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Miss Bensons Reise Roman - SPIEGEL-Bestseller

44

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2022

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Terracotta

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Miss Benson's Beetle

Übersetzt von

Maria Andreas-Hoole

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03141-2

Beschreibung

Rezension

Eine liebenswerte und skurrile Geschichte über Freundschaft, Mut und Hoffnung und darüber, dass es für Überraschungen im Leben niemals zu spät ist. ("Land & Forst")
Lustig und berührend ("Büchermagazin")
Eine großartige Geschichte über Freundschaft und Freiheit. Das ist manchmal zum Schreien komisch und manchmal zutiefst traurig. Lesen! ("Der Bielefelder")
eine tief berührende, groteske Geschichte von Mut, Charakterstärke und Verlässlichkeit ("WAZ")
Der trockene englische Humor und kuriose Wendungen machen dieses Werk zu einem Lese-Muss. ("Ratgeber. Frau und Familie")
Dass es nie zu spät ist [...] über sich hinauszuwachsen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Buch. ("Freundin")
Eine ziemlich exotische Mutmachgeschichte, die vielleicht in schwierigen Zeiten wie diesen genau richtig kommt. ("Die Presse am Sonntag")
Der neue Roman von Rachel Joyce [...] ist eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft und Freiheit mit einer eindringlichen Botschaft. ("Westfalen-Blatt")
So wie unter den harten Käferflügeln die zarten stecken, die das Fliegen ermöglichen, erlebt man beim Lesen, wie die beiden sich erheben. Tough - und schön. ("Psychologie bringt dich weiter")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2022

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Terracotta

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Miss Benson's Beetle

Übersetzt von

Maria Andreas-Hoole

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03141-2

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Käfer

    Die Hauswirtschaftslehrerin Margery Benson erlebte in ihrer Kindheit, wie ihr Vater sich das Leben nahm. In Erinnerung blieb ihr immer ein Buch über mysteriöse Lebewesen und im Besonderen ein goldener Käfer, der angeblich im fernen Neukaledonien beheimatet sein soll, den es aber offiziell eben gar nicht gibt. Nach einem Vorfall in der Schule tickt sie aus und stiehlt die Stiefel einer Kollegin. Als sie 1950 gekündigt wird, will sie diesen Käfer finden und sucht einen Assistenten. Doch die Bewerber sind allesamt nicht sehr vertrauenswürdig. Schließlich bricht sie doch auf, zusammen mit der jungen Enid Pretty, die nicht nur eine Rechtschreibschwäche hat und eher in ein Modejournal passen würde, sondern auch allerhand Geheimnisse mit sich trägt, die sie auch nur langsam preisgibt, obwohl sie sehr gerne und viel redet. Das Cover des Buches ist vor allem aufgrund seiner Farbgebung sehr auffällig und passt hervorragend zum Buch. Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich. Charaktere, aber vor allem Orte, werden bildlich anschaulich und detailliert beschrieben, wobei auch Farben in verschiedensten Nuancen sehr oft vorkommen. Die Story an sich klingt jetzt von sich aus nicht überaus spannend, allerdings interessieren mich Bücher über Abenteuer und verbrogene Tierarten, v.a. wenn dann auch noch ein wahrer Kern an der Geschichte ist und man daraus auch Wissen erwerben kann. Ja und damit ist das Buch genau das richtige für mich gewesen. Aber es ist noch viel mehr, denn es bietet neben Spannung und Wissensvermittlung auch hervorragende Unterhaltung. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind hervorragend gewählt und müssen einem trotz ihrer Fehler einfach ans Herz wachsen. Auch Humor hat das Buch ausreichend zu bieten; aber eben gerade durch die Ernsthaftigkeit wachsen einem die beiden Hauptcharaktere langsam aber stetig ans Herz. Dass die Expedition in dieser Form gelingt, kann man sich eigentlich als Leser zu Beginn kaum vorstellen und doch wächst hier mehr als eine Freundschaft heran. Das Ende ist etwas traurig, aber gibt auf Hoffnung und kam - wie einiges in dem Roman - doch unerwartet. Einziger Wehrmutstropfen: Mich als Leser hätte interessiert, warum sich Margerys Vater das Leben nahm und was seine Worte zu bedeuten hatten. Fazit: Unterhaltsam, spannend, berührend und wendungsreich. 5 von 5 Sternen

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    07.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    So wunderschön

    Margery Benson träumt davon, den goldenen Käfer in Neukaledonien zu finden, den ihr ihr Vater einst in einem Naturkundebuch gezeigt hat. Jahrelang war dieser Traum in Vergessenheit geraten - doch nun reist sie zusammen mit der jungen Enid Pretty auf einem Dampfer nach Australien. So unterschiedlich die Frauen sind, hegen beide ihr Geheimnis und stürzen sich in ein Abenteuer, das ihre Erwartungen übertrifft. "Miss Bensons Reise" von Rachel Joyce nimmt den Leser von Beginn an gefangen. Die Autorin hat eine wunderbare Art, den Leser am Geschehen teilhaben zu lassen. Ihre Beschreibungen sind so wunderbar bildhaft, daß man die Handlung wie einen Film vor Augen sieht. Man durchlebt lustige Szenen ebenso intensiv wie traurige oder spannende und durchlebt stets die Emotionen der Charaktere hautnah mit. Die Charaktere sind durch ihre unterschiedliche Art wahnsinnig interessant. Auf der einen Seite Margery, die eher "angestaubt" ist, auf der anderen Seite Enid als das krasse Gegenteil. Ich habe mich ständig gefragt, wie lange es zwischen den beiden Frauen wohl gut geht. Beide Frauen entwickeln sich weiter, was den besonderen Reiz dieser Geschichte ausmacht. Rachel Joyce schreibt sehr locker und stets leicht verständlich. Dies hätte ich gar nicht erwartet - und war positiv überrascht! Hier kann ich nur sagen: Absolute Leseempfehlung und grandiose Überraschung!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    25.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Roman

    1950: Die ältliche Lehrerin Margery Benson ist mit ihrem Leben nicht wirklich zufrieden. Ein unangenehmes Ereignis in der Schule bringt sie dazu, daraus auszubrechen. Schon als Kind hat sie sich für Käfer interessiert und ihr größter Wunsch ist es, den Goldenen Käfer von Neukaledonien zu finden. Alleine wird sie das nicht stemmen können, sie braucht eine Begleitung, die ihr assistiert. Die Suche danach gestaltetet sich nicht einfach, und so nimmt sie schließlich Enid Pretty mit auf die Reise, die alles andere als die perfekte Assistentin zu sein scheint. Die beiden erleben viel, Gutes und Schlechtes, Lustiges und Trauriges, und viel Skurriles, und wachsen immer mehr zusammen. Dieser Roman wurde für mich ruckzuck zu einem Lieblingsroman, ich musste abwechselnd weinen und lachen, habe mich in die beiden Protagonistinnen verliebt und möchte nun auch mehr über das Land, in das sie gereist sind, wissen: Neukaledonien, den Namen habe ich natürlich schon einmal gehört, gewusst habe ich darüber bisher aber gar nichts. Margery und Enid sind zwei herrliche Protagonistinnen. Das Geschehen wird aus Margerys Perspektive erzählt. Margery. aber auch Enid sind herrlich skurril, haben aber auch ihre, oft sehr negativen Erfahrungen gemacht. Rachel Joyce erzählt mit viel Humor, lässt aber auch traurige und tragische Momente zu, nicht nur die Emotionen Margerys, auch meine fuhren Achterbahn. Ich musste weinen, und im nächsten Moment wieder lachen, war emotional aufgewühlt, und wollte immer nur weiterlesen – am Ende habe ich mich nur ungern getrennt und bin sehr glücklich, diesen Roman gelesen zu haben. Neben der Margerys gibt es eine weitere Perspektive, die überraschend einsetzt, aber durchaus ihren Teil am Geschehen hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, das sollte man selbst lesen – auch hier spielen die gemachten Erfahrungen und Traumata eine große Rolle. Weiterhin gibt es ein Geheimnis um Enid, das sich nach und nach entschlüsselt, Enids Handlungen beeinflusst und eine gewisse Spannung in das Geschehen bringt. Beteiligt daran sind auch die britischen Ladies in Neukaledonien rund um die Ehefrau des Botschafters. Alle Charaktere sind wunderbar gelungen. Rachel Joyce erzählt nicht nur mit viel Humor, sondern auch sehr bildhaft und emotional, und zieht den Leser mitten ins Geschehen. Mein Kopfkino funktionierte perfekt, ich könnte mir den Roman auch sehr gut verfilmt vorstellen. Rachel Joyce hat mich zudem sehr neugierig gemacht auf ihre anderen Werke. Abgerundet wird der Roman durch eine Karte von Neukaledonien und ein Interview der Autorin mit ihren beiden Protagonistinnen, auch dieses übrigens sehr lesenswert. Für mich ist „Miss Bensons Reise“ ganz klar eines meiner Jahreshighlights. Der Roman ist einfach wunderbar und hat alle meine Emotionen angesprochen. Die Charaktere sind rundum gelungen und ich wurde neugierig auf Neukaledonien gemacht. Ich empfehle den Roman uneingeschränkt und vergebe sehr gerne volle Punktzahl.

  • SternchenBlau

    3/5

    02.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Skurril, aber als Ganzes nicht meins

    Vorneweg eine Bemerkung: Der Gesamteindruck, den ich von „Miss Bensons Reise“ habe, hängt sehr von der Erwartung ab, die ich bei diesem Buch hatte. Und der war leider eine ganz andere als das, war mir dann das Buch geliefert hat. Bitte die Content Note beachten! Anhand des Klappentextes hatte ich eine beschwingt leichte und skurrile Geschichte erwartet, bei der zwei sehr unterschiedliche Frauen Freundinnen werden. Skurril stimmte, und der Teil mit der Freundschaft irgendwie auch. Aber die Geschichte war weit weniger beschwingt und leicht, als ich erwartet hatte. An einigen Stellen gab es dann doch eine sehr düstere Grundstimmung, die mich ziemlich nach unten zog. Nicht falsch verstehen: Ich mag ernste Themen und eigentlich mag ich es besonders, wenn vermeintlich Ernstes leicht vermittelt wird. Hier war es mir aber nicht ausgewogen genug. CN: Fehlgeburt, gewaltsamer Tod, Stalking, PTBS, Flashbacks, körperliche Gewalt Besonders den Aspekt des Stalkings fand ich irritierend, weil das ja alles dann doch in die Grundgeschichte eingebettet war, die immer noch auf die Beschwingheit abzielte. Ich hatte aber beim Einstieg ins Buch schon so leichte Probleme. Miss Bensons wurde mir immer ein wenig zu naiv und lebensfremd vorgestellt. Das machte mir das Buch etwas unsympathisch. Und nach dreißig, vierzig Seiten blieb das Buch dann erstmal in der Ecke liegen. Und es dauerte weit über ein Jahr bevor ich dem Buch dann doch noch eine Chance gegeben habe. Ich mochte, dass die beiden Protagonist*innen nicht aufgeben und sie sich einen selbstbestimmten Weg in einer schwierigen Zeit suchen. Auch die Käfersuche hat mir sehr gut gefallen. Zwischendrin habe ich mich auch immer ganz gut unterhalten gefühlt. Aber in Kombination mit den düsteren Aspekten blieb ein sehr schaler Leseeindruck zurück. Ich vergebe 2,5 von 5 Sternen und empfehle bei der Entscheidung für das Buch meine CN zu beachten.

  • SternchenBlau

    3/5

    02.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine skurrile Geschichte über…

    Eine skurrile Geschichte über eine Frauenfreundschaft. Die ernsten, düsteren Themen darin passten aber für mich nicht zur Geschichte. Vorneweg eine Bemerkung: Der Gesamteindruck, den ich von „Miss Bensons Reise“ habe, hängt sehr von der Erwartung ab, die ich bei diesem Buch hatte. Und der war leider eine ganz andere als das, war mir dann das Buch geliefert hat. Bitte die Content Note beachten! Anhand des Klappentextes hatte ich eine beschwingt leichte und skurrile Geschichte erwartet, bei der zwei sehr unterschiedliche Frauen Freundinnen werden. Skurril stimmte, und der Teil mit der Freundschaft irgendwie auch. Aber die Geschichte war weit weniger beschwingt und leicht, als ich erwartet hatte. An einigen Stellen gab es dann doch eine sehr düstere Grundstimmung, die mich ziemlich nach unten zog. Nicht falsch verstehen: Ich mag ernste Themen und eigentlich mag ich es besonders, wenn vermeintlich Ernstes leicht vermittelt wird. Hier war es mir aber nicht ausgewogen genug. CN: Fehlgeburt, gewaltsamer Tod, Stalking, PTBS, Flashbacks, körperliche Gewalt Besonders den Aspekt des Stalkings fand ich irritierend, weil das ja alles dann doch in die Grundgeschichte eingebettet war, die immer noch auf die Beschwingheit abzielte. Ich hatte aber beim Einstieg ins Buch schon so leichte Probleme. Miss Bensons wurde mir immer ein wenig zu naiv und lebensfremd vorgestellt. Das machte mir das Buch etwas unsympathisch. Und nach dreißig, vierzig Seiten blieb das Buch dann erstmal in der Ecke liegen. Und es dauerte weit über ein Jahr bevor ich dem Buch dann doch noch eine Chance gegeben habe. Ich mochte, dass die beiden Protagonist*innen nicht aufgeben und sie sich einen selbstbestimmten Weg in einer schwierigen Zeit suchen. Auch die Käfersuche hat mir sehr gut gefallen. Zwischendrin habe ich mich auch immer ganz gut unterhalten gefühlt. Aber in Kombination mit den düsteren Aspekten blieb ein sehr schaler Leseeindruck zurück. Ich vergebe 2,5 von 5 Sternen und empfehle bei der Entscheidung für das Buch meine CN zu beachten.

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