Produktbild: Und dann noch die Liebe
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Und dann noch die Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003293801

Beschreibung

Rezension

»Ohne Mühe schafft es der Autor mit uns diese kleine Zeitreise zu unternehmen. Die Bilder der Ereignisse erscheinen sofort wieder vor unserem inneren Auge. (...) « ("hr2")
»Inspiriert von der Geschichte seiner Großmutter verbindet er in seinem neuen Buch aktuelle Politik mit deutscher Geschichte.« ("Zibb rbb")
»Alexander Oetker ist ein herrlich depressives Buch gelungen, mit einer großen Portion Zynismus - das ist bissig, aber nichts für zartbesaitete Romantik-Fans.« ("Brigitte")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003293801

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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  • Anna

    5/5

    21.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oetker kann es!

    Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat. Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach. Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    11.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Im Auge des Taifuns

    Von diesem Autor,der sonst Krimis schreibt,habe ich noch kein Buch gelesen.Somit bin ich unvoreingenommen in diesen Roman gestartet. Der Autor selbst Journalist ,lässt seinen fiktiven Protagonisten François ,ein deutsch-französischer Journalist in der personalisierten Form erzählen.Zum einen reißt er mich mit ins Jahr 2015 hinein und ich bin wieder auf Tuchfühlung,was mich als Europäerin in dieser Zeit beschäftigt hat. François jettet in Rekordzeit um die halbe Welt um die aktuellsten News zu erhalten. In dieser hektischen und ruhelosen Zeit,versucht François ,sich auf offene Beziehungen einzulassen. Dabei lernt er Agápi kennen .Doch durch Fake News belastet er die Beziehung zu Agápi schwer und auch François muss sich den Konsequenzen stellen. Der Autor lässt mich teilhaben,an den Flüchtlingsströmen,die auf Lesbos anlanden.Er beschreibt realitätsnah die ausweglose Situation der anlandenden Menschen .Doch es kommt auch zu menschliche Szenen unter diesen unmenschlichen Bedingungen. Die andere Zeitschiene ist 1945 . Der Autor erzählt die reale Geschichte seiner Oma,die 17jährig auf der Flucht vor den Russen ihre Heimat verlassen musste.Auch hier lässt der Autor seine Großmutter Ilse in der Ich-Form erzählen.Sie bewegt sich in diesem Roman nicht so schnell fort und hat auch in Sachen Liebe nicht allzuviel zu erwarten. Sie hat nicht viel Handlungsspielraum und fügt sich in ihr Schicksal. Fazit: Ein Roman,ganz anders,als ich ihn erwartet hatte.Ein Roman,den niemanden kalt lässt.Er wird mir noch länger in Erinnerung bleiben.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    11.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Im Auge des Taifuns Von…

    Im Auge des Taifuns Von diesem Autor,der sonst Krimis schreibt,habe ich noch kein Buch gelesen.Somit bin ich unvoreingenommen in diesen Roman gestartet. Der Autor selbst Journalist ,lässt seinen fiktiven Protagonisten François ,ein deutsch-französischer Journalist in der personalisierten Form erzählen.Zum einen reißt er mich mit ins Jahr 2015 hinein und ich bin wieder auf Tuchfühlung,was mich als Europäerin in dieser Zeit beschäftigt hat. François jettet in Rekordzeit um die halbe Welt um die aktuellsten News zu erhalten. In dieser hektischen und ruhelosen Zeit,versucht François , sich auf offene Beziehungen einzulassen. Dabei lernt er Agápi kennen .Doch durch Fake News belastet er die Beziehung zu Agápi schwer und auch François muss sich den Konsequenzen stellen. Der Autor lässt mich teilhaben,an den Flüchtlingsströmen,die auf Lesbos anlanden.Er beschreibt realitätsnah die ausweglose Situation der anlandenden Menschen .Doch es kommt auch zu menschliche Szenen unter diesen unmenschlichen Bedingungen. Die andere Zeitschiene ist 1945 .Der Autor erzählt die reale Geschichte seiner Oma,die 17jährig auf der Flucht vor den Russen ihre Heimat verlassen musste.Auch hier lässt der Autor seine Großmutter Ilse in der Ich-Form erzählen.Sie bewegt sich in diesem Roman nicht so schnell fort und hat auch in Sachen Liebe nicht allzuviel zu erwarten. Sie hat nicht viel Handlungsspielraum und fügt sich in ihr Schicksal. Fazit: Ein Roman,ganz anders,als ich ihn erwartet hatte.Ein Roman,den niemanden kalt lässt.Er wird mir noch länger in Erinnerung bleiben.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    31.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht nach dem Cover beurteilen

    Gleich vorweg: dieser Roman konnte mich sehr begeistern. Wir schreiben die Jahre 2015 und 2016. Zwei große Themen beschäftigen Europa: die finanziellen Probleme Griechenlands und die Flüchtlingskrise. François ist Journalist. Er pendelt hauptsächlich zwischen Berlin, Brüssel und Paris, um als 4. Säule der Demokratie zu informieren. Ein aufreibender, stressiger Job, denn große Medienunternehmen sind auch eine große Konkurrenz. In Brüssel gibt es ein Treffen der EU-Ratsmitglieder, um über die weitere Zukunft Griechenlands zu bestimmen. Bei diesem Job lernt François Agapi kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie, zum ersten Mal in seinem so richtig. Bei einem weiteren Treffen, plaudert Agapi interne Informationen aus.... Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Roman ist die Flüchtlingswelle, die 2015 Europa überrollte. Gleichzeitig zu diesem Thema wird die Flüchtlingsgeschichte der Großmutter aus dem Jahre 1945 erzählt und das ist ein sehr cleverer Kniff, denn ich interpretiere hier für mich, dass es um diese Parallele geht: auch wir sind einmal geflüchtet und auch uns wurde zum Großteil geholfen. Es liegt jetzt an uns, dies nicht zu vergessen, jetzt wo es uns gut geht, sollten auch wir anderen helfen, die auf der Flucht sind. Hinter Cover und Titel steckt viel mehr, bitte ja nicht davon abhalten lassen. Hier handelt es sich um keine seichte Liebesgeschichte. Es geht um die EU, die griechische Finanzkrise, um den Job als Journalist (schnellere, brisantere Storys zu ergattern), um die Flüchtlingskrise 2015, Flüchtlinge in Frankreich und auf Lesbos. Aber natürlich geht es auch um Liebe, Sex, Verrat, Einsamkeit, um Geltungsdrang und Karrieregeilheit und dass man dafür Beziehungen aufs Spiel setzt. Ich fand den Roman ausgesprochen gut und spiegelt Werte unserer Gesellschaft wieder.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte

    Brüssel 2015: der Deutsch-Franzose Francois arbeitet als Journalist für deutsche und französische Nachrichtensender. Er ist pausenlos unterwegs und fliegt um die Welt, um über die ganzen wichtigen Themen zu berichten: die Finanzkrise in Griechenland, die zunehmende Zahl der Flüchtlinge, Terror in Paris. Eines Tages trifft er auf einer Konferenz die griechische Beamtin Agapi, in die er sich Hals über Kopf verliebt..... Zuallererst möchte ich sagen, dass ich das Cover ein wenig irreführend finde. Meiner Meinung nach passt es nicht so recht zu diesem absolut beeindruckenden und vielschichtigen Roman. Natürlich ist das nur eine subjektive Empfindung, die die Qualität des Buches in keinster Weise schmälert. Alexander Oetker gelingt es, ein Stück Zeitgeschichte sehr fesselnd darzustellen. Das rasante Tempo, in dem die politischen Ereignisse aufeinanderfolgen, hat er sehr anschaulich und nachvollziehbar eingefangen. Obwohl ein Großteil des Buches darin besteht, dass Francois von Konferenz zur Konferenz jettet, war es für mich spannend wie ein Thriller. Die Beziehung zu Agapi wird sehr vielschichtig und tiefsinnig beschrieben, man versteht Francois und seine Handlungsweisen sehr gut, nicht alles ist schwarz und weiß, vieles liegt in einer Grauzone, sowie im echten Leben. Francois' Schilderungen der Jahre 2015 und 2016, die Beschreibung der Flüchtlingsströme in Griechenland und deren verzweifelte Not, der Terror in Paris – all das wird in einer solchen Intensität und so authentisch erzählt, dass man sich ein sehr detailliertes Bild von der Lage machen kann. Manche Stellen waren so bewegend, dass ich Gänsehaut bekam. Als besonderes Bonbon fügt Oetker noch eine zweite Erzählebene ein. Francois' Großmutter erzählt ihm ihr Leben auf der Flucht im Jahre 1945. Auch diese Schilderungen gehen unter die Haut. Alles in allem hat mich das Buch sehr bewegt und mitgerissen, sodass ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben kann!

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Bewertungen (12)

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  • Produktbild: Und dann noch die Liebe
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