Produktbild: Und dann noch die Liebe (ungekürzt)

Und dann noch die Liebe (ungekürzt)

Gesprochen von
12

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frank Stieren

Spieldauer

5 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958626782

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Frank Stieren

Spieldauer

5 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958626782

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Oetker kann es!

Anna am 21.10.2020

Bewertungsnummer: 1392396

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat. Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach. Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!

Oetker kann es!

Anna am 21.10.2020
Bewertungsnummer: 1392396
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat. Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach. Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!

Im Auge des Taifuns

Tauriel aus Wuppertal am 11.10.2020

Bewertungsnummer: 1388048

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Von diesem Autor,der sonst Krimis schreibt,habe ich noch kein Buch gelesen.Somit bin ich unvoreingenommen in diesen Roman gestartet. Der Autor selbst Journalist ,lässt seinen fiktiven Protagonisten François ,ein deutsch-französischer Journalist in der personalisierten Form erzählen.Zum einen reißt er mich mit ins Jahr 2015 hinein und ich bin wieder auf Tuchfühlung,was mich als Europäerin in dieser Zeit beschäftigt hat. François jettet in Rekordzeit um die halbe Welt um die aktuellsten News zu erhalten. In dieser hektischen und ruhelosen Zeit,versucht François ,sich auf offene Beziehungen einzulassen. Dabei lernt er Agápi kennen .Doch durch Fake News belastet er die Beziehung zu Agápi schwer und auch François muss sich den Konsequenzen stellen. Der Autor lässt mich teilhaben,an den Flüchtlingsströmen,die auf Lesbos anlanden.Er beschreibt realitätsnah die ausweglose Situation der anlandenden Menschen .Doch es kommt auch zu menschliche Szenen unter diesen unmenschlichen Bedingungen. Die andere Zeitschiene ist 1945 . Der Autor erzählt die reale Geschichte seiner Oma,die 17jährig auf der Flucht vor den Russen ihre Heimat verlassen musste.Auch hier lässt der Autor seine Großmutter Ilse in der Ich-Form erzählen.Sie bewegt sich in diesem Roman nicht so schnell fort und hat auch in Sachen Liebe nicht allzuviel zu erwarten. Sie hat nicht viel Handlungsspielraum und fügt sich in ihr Schicksal. Fazit: Ein Roman,ganz anders,als ich ihn erwartet hatte.Ein Roman,den niemanden kalt lässt.Er wird mir noch länger in Erinnerung bleiben.

Im Auge des Taifuns

Tauriel aus Wuppertal am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 1388048
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Von diesem Autor,der sonst Krimis schreibt,habe ich noch kein Buch gelesen.Somit bin ich unvoreingenommen in diesen Roman gestartet. Der Autor selbst Journalist ,lässt seinen fiktiven Protagonisten François ,ein deutsch-französischer Journalist in der personalisierten Form erzählen.Zum einen reißt er mich mit ins Jahr 2015 hinein und ich bin wieder auf Tuchfühlung,was mich als Europäerin in dieser Zeit beschäftigt hat. François jettet in Rekordzeit um die halbe Welt um die aktuellsten News zu erhalten. In dieser hektischen und ruhelosen Zeit,versucht François ,sich auf offene Beziehungen einzulassen. Dabei lernt er Agápi kennen .Doch durch Fake News belastet er die Beziehung zu Agápi schwer und auch François muss sich den Konsequenzen stellen. Der Autor lässt mich teilhaben,an den Flüchtlingsströmen,die auf Lesbos anlanden.Er beschreibt realitätsnah die ausweglose Situation der anlandenden Menschen .Doch es kommt auch zu menschliche Szenen unter diesen unmenschlichen Bedingungen. Die andere Zeitschiene ist 1945 . Der Autor erzählt die reale Geschichte seiner Oma,die 17jährig auf der Flucht vor den Russen ihre Heimat verlassen musste.Auch hier lässt der Autor seine Großmutter Ilse in der Ich-Form erzählen.Sie bewegt sich in diesem Roman nicht so schnell fort und hat auch in Sachen Liebe nicht allzuviel zu erwarten. Sie hat nicht viel Handlungsspielraum und fügt sich in ihr Schicksal. Fazit: Ein Roman,ganz anders,als ich ihn erwartet hatte.Ein Roman,den niemanden kalt lässt.Er wird mir noch länger in Erinnerung bleiben.

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Und dann noch die Liebe

von Alexander Oetker

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