• Produktbild: Was bleibt, wenn nichts mehr muss
  • Produktbild: Was bleibt, wenn nichts mehr muss

Was bleibt, wenn nichts mehr muss Von Lebenswerken, Wendepunkten und innerer Freiheit

2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-13052-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-13052-8

Herstelleradresse

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein berührendes Buch über Wendepunkte, Lebenswerk und innere Freiheit

Bewertung am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3115739

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was bleibt, wenn nichts mehr muss ist ein besonderes, kluges und berührendes Buch über Übergänge, Wendepunkte und die Frage, was von uns bleibt, wenn Rollen sich verändern und das äußere Müssen nicht mehr länger der Taktgeber unseres Lebens ist. Kilian Sörgel schreibt über Menschen, die viel getragen, gestaltet und Verantwortung übernommen haben. Gerade deshalb ist dieses Buch so stark: Es betrachtet Veränderung nicht als Bruch, sondern als Einladung, das eigene Leben, die eigene Wirkung und die eigene innere Freiheit neu zu sehen. Es geht nicht um schnelle Rezepte und nicht um Selbstoptimierung, sondern um ehrliche Fragen, um Reife, um Verantwortung und um die Kunst, bewusst weiterzugehen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier jemand schreibt, der nicht nur über Wendepunkte nachdenkt, sondern sie selbst durchlebt hat. Ich habe Kilian auch persönlich kennengelernt und genau das hat meinen Eindruck noch vertieft: Er lebt, was er schreibt. Seine Haltung ist warmherzig, zugewandt, klar und glaubwürdig. Das macht dieses Buch so besonders. Die Lektüre hat mich sehr berührt, weil sie Mut macht, genauer hinzusehen, bevor das Leben uns dazu zwingt. Und weil sie daran erinnert, dass Veränderung oft viel früher beginnt: in einem leisen inneren Wissen, dass etwas nicht mehr ganz passt. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt für Menschen in jedem Alter. Denn es ist immer sinnvoll, auf die unvermeidlichen Wendepunkte im Leben vorbereitet zu sein. Wer sich mit Neuorientierung, Identität, Lebenswerk und einem stimmigen Leben beschäftigt, findet hier viele wertvolle Gedanken und echte Inspiration.

Ein berührendes Buch über Wendepunkte, Lebenswerk und innere Freiheit

Bewertung am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3115739
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was bleibt, wenn nichts mehr muss ist ein besonderes, kluges und berührendes Buch über Übergänge, Wendepunkte und die Frage, was von uns bleibt, wenn Rollen sich verändern und das äußere Müssen nicht mehr länger der Taktgeber unseres Lebens ist. Kilian Sörgel schreibt über Menschen, die viel getragen, gestaltet und Verantwortung übernommen haben. Gerade deshalb ist dieses Buch so stark: Es betrachtet Veränderung nicht als Bruch, sondern als Einladung, das eigene Leben, die eigene Wirkung und die eigene innere Freiheit neu zu sehen. Es geht nicht um schnelle Rezepte und nicht um Selbstoptimierung, sondern um ehrliche Fragen, um Reife, um Verantwortung und um die Kunst, bewusst weiterzugehen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier jemand schreibt, der nicht nur über Wendepunkte nachdenkt, sondern sie selbst durchlebt hat. Ich habe Kilian auch persönlich kennengelernt und genau das hat meinen Eindruck noch vertieft: Er lebt, was er schreibt. Seine Haltung ist warmherzig, zugewandt, klar und glaubwürdig. Das macht dieses Buch so besonders. Die Lektüre hat mich sehr berührt, weil sie Mut macht, genauer hinzusehen, bevor das Leben uns dazu zwingt. Und weil sie daran erinnert, dass Veränderung oft viel früher beginnt: in einem leisen inneren Wissen, dass etwas nicht mehr ganz passt. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt für Menschen in jedem Alter. Denn es ist immer sinnvoll, auf die unvermeidlichen Wendepunkte im Leben vorbereitet zu sein. Wer sich mit Neuorientierung, Identität, Lebenswerk und einem stimmigen Leben beschäftigt, findet hier viele wertvolle Gedanken und echte Inspiration.

Dieses Buch ist kein Ratgeber - sondern ein guter Freund

Bewertung aus Nürnberg am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 2889047

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Kilian Sörgel weiß, wovon er hier schreibt aus erster Hand. Er war selbst Inhaber eines großen Familienunternehmens, führte es in der vierten Generation, als ein Verkauf überraschend platzte und der Automobilzulieferer in die Insolvenz rutschte. Kilian Sörgel erholte sich von dem Schock und besann sich auf seine Werte und Talente. Heute begleitet er Unternehmen, Unternehmer und andere, die im Umbruch sind, auf ihrem Weg in einen geordneten Übergang und in die persönliche Freiheit. Kilian Sörgel hat über fünfundzwanzig Persönlichkeiten interviewt. Sie haben ihm die Geschichte ihres Lebenswegs anvertraut und was sie getragen hat um die Veränderung nicht nur zu verkraften, sondern heute stärker, glücklicher und erfüllter im Leben zu stehen. "Was bleibt, wenn nichts mehr muss", richtet sich nicht nur an Businessleute. Ein jeder kann aus der Lektüre, die nachdenklich stimmt, einen Gewinn ziehen. Ein Beispiel sind die fünf Phasen des Loslassens: 1. Kontrollentzug - "Ich mische mich nicht ein." 2. Phantomgeschäft - "Nur ein kleines Update-Meeting." 3. Selbstoptimierung - Drei Achtsamkeitsbücher bestellt. Keines gelesen. 4. Philosophiephase - "Ich arbeite jetzt am Sein." 5. Gelassenheit - Man hört auf zu managen. Und fängt an zu leben. Oder über das "Abtrainieren": Dem Nervensystem beibringen, dass Ruhe kein Alarmzustand ist. Dem Kopf beibringen, dass Nichtstun kein Kontrollverlust ist. Dem Herzen beibringen, dass Bedeutung nicht aus Aktivität entsteht. Dem eigenen Leben beibringen, dass es größer ist, als der Kalender. Mir persönlich hat die "Erklärungs-Checkliste für einen bewussten Übergang" am Ende des vierten Kapitels "Sich verändern" am meisten gegeben. "Was bleibt, wenn nichts mehr muss", ist kein Buch, das man auf einen Rutsch lesen sollte. Auch wenn die fast poetische Sprache dazu verleitet. Man sollte es in kleinen Häppchen genießen und das Gelesene erst eine Weile nachwirken lassen, sich fragen, was davon auf einen selber zutrifft, bevor man zum nächsten Kapitel übergeht. Ich fand es sehr bereichernd und spreche eine hundertprozentige Leseempfehlung aus.

Dieses Buch ist kein Ratgeber - sondern ein guter Freund

Bewertung aus Nürnberg am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 2889047
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Kilian Sörgel weiß, wovon er hier schreibt aus erster Hand. Er war selbst Inhaber eines großen Familienunternehmens, führte es in der vierten Generation, als ein Verkauf überraschend platzte und der Automobilzulieferer in die Insolvenz rutschte. Kilian Sörgel erholte sich von dem Schock und besann sich auf seine Werte und Talente. Heute begleitet er Unternehmen, Unternehmer und andere, die im Umbruch sind, auf ihrem Weg in einen geordneten Übergang und in die persönliche Freiheit. Kilian Sörgel hat über fünfundzwanzig Persönlichkeiten interviewt. Sie haben ihm die Geschichte ihres Lebenswegs anvertraut und was sie getragen hat um die Veränderung nicht nur zu verkraften, sondern heute stärker, glücklicher und erfüllter im Leben zu stehen. "Was bleibt, wenn nichts mehr muss", richtet sich nicht nur an Businessleute. Ein jeder kann aus der Lektüre, die nachdenklich stimmt, einen Gewinn ziehen. Ein Beispiel sind die fünf Phasen des Loslassens: 1. Kontrollentzug - "Ich mische mich nicht ein." 2. Phantomgeschäft - "Nur ein kleines Update-Meeting." 3. Selbstoptimierung - Drei Achtsamkeitsbücher bestellt. Keines gelesen. 4. Philosophiephase - "Ich arbeite jetzt am Sein." 5. Gelassenheit - Man hört auf zu managen. Und fängt an zu leben. Oder über das "Abtrainieren": Dem Nervensystem beibringen, dass Ruhe kein Alarmzustand ist. Dem Kopf beibringen, dass Nichtstun kein Kontrollverlust ist. Dem Herzen beibringen, dass Bedeutung nicht aus Aktivität entsteht. Dem eigenen Leben beibringen, dass es größer ist, als der Kalender. Mir persönlich hat die "Erklärungs-Checkliste für einen bewussten Übergang" am Ende des vierten Kapitels "Sich verändern" am meisten gegeben. "Was bleibt, wenn nichts mehr muss", ist kein Buch, das man auf einen Rutsch lesen sollte. Auch wenn die fast poetische Sprache dazu verleitet. Man sollte es in kleinen Häppchen genießen und das Gelesene erst eine Weile nachwirken lassen, sich fragen, was davon auf einen selber zutrifft, bevor man zum nächsten Kapitel übergeht. Ich fand es sehr bereichernd und spreche eine hundertprozentige Leseempfehlung aus.

Kundinnen und Kunden meinen

Was bleibt, wenn nichts mehr muss

von Kilian Sörgel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was bleibt, wenn nichts mehr muss
  • Produktbild: Was bleibt, wenn nichts mehr muss