Produktbild: Wasser, Felsen, Wut

Wasser, Felsen, Wut Mein Weg zu mir durch Kanadas Wildnis

9

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2026

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

23,4/15,5/3,2 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Dunkelbraun / Camel

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-044-7

Beschreibung

Rezension

»Die Aufzeichnungen von Sara Pütter zeigen, wie man sein Leben alternativ gestalten kann und man folgt der Autorin gern und interessiert, denn sie erzählt authentisch.« – buecher_mit_chris
»Ich bin dankbar, dass Pütter ihre Geschichte aufgeschrieben hat und mich so daran teilhaben ließ. Ich habe die abenteuerlichen Leseauszeiten, die mir das Buch geschenkt hat, sehr genossen.« – lust_auf_literatur
»Kein Roman, eine entspannende Lektüre und aus meiner Sicht ein Minimalismus-Plädoyer mit offenen Armen der Welt und vor allem der Natur zu begegnen.« – nil_liest
»Lest dieses Buch, falls ihr Lust habt auf eine Mischung aus Feminismus und gnadenloser Wildnis, aus Abhängigkeit und Selbstbestimmung, und auf eine ganz persönliche Reise. Riesige Empfehlung!« – marielle_liest
»Eine Reise, die alles verändert. Macht Lust auf eigene Abenteuer: In ihrem autobiografischen Roman beschreibt Sara Pütter, wie sie Stuttgart verlässt und sich durch die atemberaubende Wildnis Kanadas kämpft. Ein Roman über den Mut, die eigenen Träume wirklich zu leben.« – freundin
»Alles daran war so packend, so bildlich und gleichzeitig so natürlich geschrieben, dass ich komplett darin versunken bin. Ich habe wirklich jede einzelne Seite genossen.« – betweenenchantingpages

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2026

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

23,4/15,5/3,2 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Dunkelbraun / Camel

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-044-7

Herstelleradresse

Reisedepeschen GmbH
Grunewaldstraße 14-15
10823 Berlin
DE

Email: info@reisedepeschen.de

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  • Anja Koenig

    aus Marktheidenfeld

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    beeindruckend

    ein beeindruckendes buch über einen weg durch kanadas wildnis um zu sich selbst zu finden. die härte und kälte in der einsamkeit die sara hier an der seite von jack und nate erfährt ist sehr tief und ergreifend, doch gerade diese herausforderungen helfen ihr zu klarheit und mut. sie ist über sich hinausgewachsen, hat sich gefahren und ängsten gestellt, hat gelernt mit wut und zweifeln umzugehen und ist daran gewachsen. auch die begebenheiten, die landschaft, die tiere waren sehr schön beschrieben und die illustrationen sind wunderschön und bereichern das buch. für mich eine absolute leseempfehlung.

  • Marielle_liest

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Distanz, Überwindung, Mut

    Sara ist Anfang 20, als sie die Wildnis von British Columbia betritt. Für knapp zwei Monate ist sie zuhause zwischen Feuerstelle, glitzernden Seen, Geröllhängen, eiskalten Flüssen und Hunger. Zwischen Wölfen, Grizzlys, Schwarzbären, Elchen, Einsamkeit und dem ersten Schnee in den Weiten Kanadas - nur mit dem Allernötigsten ausgerüstet. Sie ist der Natur ausgeliefert - und den Männern. Die Handlung ist autobiografisch. Schon nach den ersten Kapiteln habe ich gespürt, dass mir dieses Buch etwas sagen wird. Es trifft eine ganz empfindliche Stelle, die wahrscheinlich jede Frau irgendwo trägt. Und es ist so wohltuend, dass dieses Buch genau das zwischen den Zeilen herausschreit, was mich immer und immer wieder so schmerzt. Beginnen möchte ich trotzdem mit den Naturbeschreibungen, die von so unvorstellbarer Schönheit erzählen, aber auch von den tiefsten Abgründen und die widrigsten Umständen, die das Leben in der Wildnis mit sich bringen. Es geht um Trophäenjagd, um den Eingriff des Menschen, um Macht über die Natur, die wir an uns gerissen haben. Es geht aber auch um die Macht, die sich Männer genommen haben, um Frauen zu benutzen, zu beherrschen, zu erniedrigen. Und es geht um die ganz große Frage: Ist eine Frau selbst schuld, wenn sie sich in scheinbar gefährliche Situationen begibt? Ist sie mitverantwortlich, wenn Männer dann Grenzen überschreiten? Wenn sie Zeichen falsch deuten, wenn sie Freundlichkeit mit Flirten verwechseln? Ich bin so beeindruckt, wie mutig Sara ist. Dass sie sich nichts verbieten lässt, „nur“ weil sie eine Frau ist. Dass sie genau das tut, was sie für richtig hält. Denn! Es ist nicht unsere Schuld. Schuld sind allein die Täter, die übergriffig sind, die sich nehmen, was sie wollen, die missbrauchen, die ihre Macht ausnutzen. Wir sind nicht schuld! Lest dieses Buch, falls ihr Lust habt auf eine Mischung aus Feminismus und gnadenloser Wildnis, aus Abhängigkeit und Selbstbestimmung, und auf eine ganz persönliche Reise. Riesige Empfehlung! TW: Tōten von Tieren

  • Atomteil

    aus Berlin

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich beeindruckendes Buch von einer starken Frau!

    Mich hat das Cover sofort neugierig auf die Geschicht egemacht. Die Illustration der Frau, mit den Flammen, ist gut gewählt und auch die Gestaltung des Titels finde ich gut durchdacht. Insgesamt empfinde ich das Cover als sehr harmonisch. Die Autorin Sara Pütter nimmt den Leser mit, auf eine Reise durch British Columbia und auch eine Selbsterkenntnis, die mitten ins Herz trifft. Ihre Reise durch Kanada, durch die Wildnis, waren einfach beeindruckend. Nicht nur die körperlichen Kraftsanstrengungen, sondern auch die geistigen Gedanken, Ängste und Wut wurde sehr gut vermittelt. Die Szenen wurden detailliert beschrieben. Die Reise war beschwerlich und doch habe ich beim Lesen gemerkt, wie sehr die Autorin die Natur und ihre Gegebenheiten aktzeptiert und auch benötigt. Die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit hat mich berührt auch die Begegnungen auf ihrer Reise haben mir gut gefallen. Die Unperfektheit und Ehrlichkeit machen dieses Buch aus. Der Schreibstil war packend und sehr authentisch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Traumsuchender

    aus Berlin

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich begeistert

    Ich durfte „Wasser, Felsen, Wut“ vorab lesen und wow, ich war echt nicht vorbereitet darauf, was das mit mir macht. Es ist roh, direkt und manchmal fast ein bisschen unangenehm ehrlich – aber genau das macht es so stark. Ich hab mich beim Lesen öfter ertappt, wie ich kurz innehalten musste. Unglaublich berührend und irgndwie auch aufwühlend. Kein lautes Drama, sondern etwas, das nachhallt.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Persönliche Einblicke

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich die Geschichte wirklich neugierig gemacht hat. Auch das etwas andere Cover fand ich interessant. Ich habe das Buch wirklich gern gelesen, aber es sind zwei Sachen, die mich irritiert haben. Zehn Jahre nach den Ereignissen wurde dieses Buch erst verfasst. Und da frage ich mich dann, was ist von den Gedanken damals übriggeblieben, bewertet man sie als Autorin dann mit der Erfahrung dieser zehn Jahre nochmal neu? … zumal die Autorin ja erst Anfang 20 war, als das alles passiert ist, und da sind zehn Jahre dann schon eine enorme Zeitspanne.  Was mich außerdem gestört hat, ist, dass sie den beiden Personen, mit denen sie hauptsächlich in der Wildnis Kanadas unterwegs war und offensichtlich auch so prägend, nicht dankt, während im Nachwort viele Leute erwähnt wurden. Auch wenn es vielleicht schwierig geendet hat, hätte ich das schon erwartet – zumal sie ja unbedingt mit auf diese spezielle Reise wollte. Ich möchte nicht bewerten, wie die Beziehung zwischen den beiden wirklich war, und ob er seine starke Position gegenüber einer so jungen Frau ausgenutzt hat – ja, vermutlich ist das so und vor allem in der Nachschau dann schwer zu ertragen –, aber sie ist freiwillig mit in die Wildnis gegangen, wollte das unbedingt, hat andere Pläne dafür sausen lassen und sagt, wie wichtig es für sie war … Das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Aber vielleicht war sie selbst damals nicht in der Lage, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und einfach zu gehen – so wie sie es vorher durchaus gemacht hatte. Sara Püttners Verhalten, vor allem im Bezug auf Männer, konnte ich nicht immer nachvollziehen. So oder so fand ich das Buch gut zu lesen. Die Geschichte der Autorin ist interessant und sicherlich machen viele Menschen ähnliche Erfahrungen, zumindest was die Zerrissenheit und Unsicherheit beim Aufwachsen und Erwachsenwerden betrifft. Gut gefallen haben mir die Ehrlichkeit und die tiefen Einblicke, die sie zum Teil gewährt. Aber vor allem auch die Naturerlebnisse haben mich sehr berührt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, Leben und Tod, Sterben, das Töten und Essen von Tieren und die Frage, warum man tut, was man tut, fand ich spannend und regen zum Nachdenken an. Die Schilderungen der Natur, der Landschaft, der Tierbeobachtungen und Wanderungen, des Lebens unterwegs und im Camp haben mir sehr gefallen. Besonders toll sind die Illustrationen, die die Autorin selbst gezeichnet hat. Davon hätte ich gerne noch viel mehr gesehen!

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