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Produktbild: Scott Kelbys Foto-Rezepte für das iPhone

Scott Kelbys Foto-Rezepte für das iPhone Über 200 Tipps & Tricks für perfekte Bilder

1

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Abbildungen

komplett in Farbe

Verlag

Dpunkt.verlag

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

23,9/16,3/1,6 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Schwarz / Moosgrün

Auflage

2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Übersetzt von

Rudolf Krahm + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9888906-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Abbildungen

komplett in Farbe

Verlag

Dpunkt.verlag

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

23,9/16,3/1,6 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Schwarz / Moosgrün

Auflage

2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Übersetzt von

  • Rudolf Krahm
  • Isolde Kommer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9888906-8-9

Herstelleradresse

dpunkt.Verlag
Wieblinger Weg 17
69123 Heidelberg
DE

Email: service@rheinwerk-verlag.de

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  • Manfred Klimmeck

    aus Schöneck

    4/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fotografie-Einsteiger, mit iPhone aber ohne Vorkenntnisse

    Das Buch richtet sich ausschließlich an iPhone-Nutzer, die die neueste Betriebssystem-Version aufgespielt haben, d.h. ab iPhone 11. Manche Funktionen hat Apple in den letzten Jahren immer wieder neugestaltet. Erfreulicherweise werden in solchen Fällen auch alle Varianten beschrieben. Ich fotografiere bereits seit dem iPhone 6 und lese auch viel. Trotzdem habe ich aus diesem Buch auch neue Tipps erhalten, was die reine Bedienung des Gerätes betrifft. Wer ein Buch mit 200 Foto Tipps in die Hand nimmt, sollte fairerweise nicht erwarten, dass er alle davon noch nie irgendwo gelesen hat. Ein erfahrener Fotograf, für den nur das iPhone neu ist, kann daher viele Seiten einfach überblättern. Weder im Hinblick auf das iPhone noch im Hinblick auf das Fotografieren im Allgemeinen werden Kenntnisse vorausgesetzt. Da ausschließlich das iPhone behandelt wird (ohne zusätzlich Ausstattung oder Software-Apps) und nicht ein Smartphone allgemein, bleibt alles relevant. Sachlich sind die Inhalte erwartungsgemäß vergleichbar mit denen anderer Bücher. Aber die Art und Weise, wie alles erklärt wird ist doch vollkommen anders und gefällt mir ausgesprochen gut. Zu Beginn hat Kelby ausgeführt, dass er so schreiben möchte, als wenn er einem Freund das Fotografieren mit dem iPhone erklären möchte. Genauso empfinde ich auch durchgängig diesen sehr angenehmen Stil, locker, teilweise mit seltsamem Humor und immer ohne Fachbegriffe. Bestimmt die Hälfte der Tipps kann auch beim Fotografieren mit jeder beliebigen Technik angewendet werden. So werden z.B. alle wesentlichen Konzepte der Bildkomposition mit einem passenden Foto und einem kurzen und einfachen erklärenden Text vermittelt. Nur in Ausnahmefällen gibt es spezielle Informationen (z.B. Einrichtung des Rasters für die Drittel-Regel). Ansonsten ist dies Technik-neutral geschrieben und somit auch für einen erweiterten Leserkreis von Nutzen. Es werden alle Genres behandelt, allerdings in extrem unterschiedlicher Intensität. Menschen zu fotografieren, scheint eine Leidenschaft des Autors zu sein. Er widmet ca. fünfzig Seiten für dieses Thema und geht sehr tief in Details (z.B. mehrere Beispiele für die Beinstellung beim Posing etc.). Der hierzu eingesetzte Portrait-Modus des iPhone wird ausreichend detailliert beschrieben. Die meisten Seiten befassen sich aber mit Gestaltung, Beleuchtung etc. und sind somit iPhone-unabhängig. Für Reise- und Landschaft (incl. Food) gibt es „nur“ fünfzehn Seiten. Hier war ich nun ernsthaft enttäuscht. Dass morgens und abends das schönste Licht ist und dies die beste Stimmung erzeugt, ist hinreichend bekannt und darf daher hier auch nicht fehlen. Was aber fehlt, ist, wie ich diese Stimmung einfange. Der Automatik-Modus wird nicht ausreichen, auch nicht beim iPhone. „Foto-Rezepte ….. für perfekte Bilder“, wie es der Titel verspricht, sind für mich bisher nur unvollständig. Oder es wurde wirklich alles im Automatik-Modus aufgenommen und die Effekte erst in der Nachbearbeitung erzielt. Alle weiteren Genres hat er noch kürzer, mit jeweils nur einer Seite behandelt. Dies ist selbst für Einsteiger viel zu oberflächlich und sehr schade. Viele nutzen ihr iPhone gerade für Street, Architektur oder auch Stillleben etc. Das Buch ersetzt keine Bedienungsanleitung für das iPhone. Es beschreibt aber die wesentlichen Konfigurationen, die erforderlich sind, um die vorgestellten Rezepte umzusetzen. Hier können auch iPhone-Profis noch etwas lernen. Sehr viele Seiten verwendet er mit der Beschreibung, wie die Fotos in der Mediathek organisiert werden. Ich organisiere ausschließlich auf einem Computer und habe dies übersprungen. Da es aber offensichtlich Anwender gibt, die das iPhone für den gesamten Workflow von der Aufnahme bis zur Veröffentlichung verwenden, wurde auch die Nachbearbeitung ausführlich beschrieben. Und zwar nur mit Bordmitteln und nicht mit zugekauften Apps. Nach fünfzehn Jahren iPhone und mithilfe dieses Buches habe ich jetzt zum ersten Mal Bilder auf dem iPhone bearbeitet. Ich bin positiv überrascht, was alles möglich ist und wie gut dies funktioniert. Kelby erwähnt zwar, dass es weitere Apps gibt und wie diese eingebunden werden, nennt diese aber nicht. Ich empfinde dies als positiv, da ein Einsteiger zunächst einmal sein iPhone im Detail kennen sollte. Auf ein extra Lightroom-Kapitel wollte er dann aber doch nicht verzichten. Ideal ist dieses Buch für jemanden, der sich sein erstes oder ein aktuelles iPhone kauft, um mit dem Fotografieren zu beginnen. Man lernt viel über die Bildgestaltung und Vermeidung von Fehlern sowie die Möglichkeiten des iPhones und deren Einsatz. Wer von Nicht-Smartphone-Kameras wechselt und dort bereits viel Erfahrung mit Einstellungen im manuellen Modus gesammelt hat und diese auch hier einsetzen will, ist hier völlig falsch. Hier geht es um Point-and-Shoot in Vollautomatik. Die Optimierung erfolgt dann nachträglich in der Bildbearbeitung. Ich habe einen Punkt abgezogen, da die Intensität der Behandlung der einzelnen Genres doch sehr unausgeglichen war und das iPhone auch manuelle Einstellungsoptionen besitzt, die erwähnenswert sind.

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