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Ach, Virginia Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

349 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002690380

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›Ach, Virginia‹ ist nicht bloß der bestürzende Roman einer individuellen Katastrophe. Michael Kumpfmüller diagnostiziert mit liebevoll besorgtem Blick die Zersetzung eines geschundenen Ichs. Durch dieses dunkel getönte Okular fällt alarmierendes Licht: auf uns, auf die vermeintliche Unzerstörbarkeit unserer Gesellschaft.« ("Der Standard")
»Ein trauriger Roman, der neugierig macht auf das zerbrechliche Genie der Woolf.« ("Stadtblatt Osnabrück")
»[...] diese Vielschichtigkeit und Sensibilität in der Annäherung an das Denken und Fühlen der komplexen Frau und Schriftstellerin Woolf sind dann auch das Erfolgsgeheimnis von ›Ach, Virginia‹.« ("literaturkritik.de")
»Man fühlt sich vom Roman über ein innerlich zerbrochenes literarisches Genie, der am Ende ein deutliches Plädoyer fürs Leben ist, auf beachtlichem Niveau bestens unterhalten.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Ein literarisches Portät auf kleinstem Raum, aber es ist noch mehr - ein leidenschaftliches Plädoyer für das Leben« ("medien-info.com")
»Feinfühlig und eindringlich hat sich der Schriftsteller Kumpfmüller in die sterbewillige Virginia Woolf hineingefühlt und ihre letzten Tage erzählt.« ("BuchMarkt")
»Zwischen zwei Buchdeckeln steckt Poesie pur, darüber hinaus Leidenschaft(en), die einen geradezu mitreißt. Was für ein Genuss! Einfach nur zum Niederknien!« ("literaturmarkt.info")
»Michael Kumpfmüller ist ein lesenswertes Porträt der Autorin am Ende ihres Lebens gelungen.« ("Frankfurter Rundschau")
»Einfühlsamer Roman.« ("RND")
»Michael Kumpfmüller […] zeichnet in ›Ach, Virginia‹ ein äußerst einfühlsames Porträt einer Frau, die aus […] ihrem depressiven ›Gefängnisleben‹, nicht mehr heraus kann und deshalb den Freitod wählt und ins Wasser geht. […]. Ein feinnervige[r] und absolut lesenswerte[r] Roman.« ("BR")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

349 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002690380

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn ich einige Bücher…

    Auch wenn ich einige Bücher von Virginia Woolf kannte, wusste ich bis dato nicht wirklich etwas über ihr bewegtes Leben, dem sie ein dramatisches Ende bereitete. Michael Kumpfmüller hat sich dieser Thematik angenommen und die letzten Tage ihres Lebens beleuchtet. An sich lese ich Biografien eher selten, doch dieser Roman hat meine Neugier geweckt, da er nicht das ganze Leben, sondern nur die letzten Tage der britischen Schriftstellerin beleuchtet. Zuallererst möchte ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, wie intensiv Michael Kumpfmüller mich in die Gedanken- und Gefühlswelt der Autorin hat eintauchen lassen. Ein ebenso exklusiver wie intimer Einblick in die Vergangenheit, der einem den Mensch Virginia Woolf mit all ihren tragischen Facetten näherbringt. Natürlich lernt man bei der Lektüre nichts sensationell Neues und dennoch ist es dem Autor gelungen, ein lebendiges Porträt einer literarischen Größe zu zeichnen, die sie mich von einer ganz anderen Seite erleben ließ.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrucksvolle Biografie

    Auch wenn ich einige Bücher von Virginia Woolf kannte, wusste ich bis dato nicht wirklich etwas über ihr bewegtes Leben, dem sie ein dramatisches Ende bereitete. Michael Kumpfmüller hat sich dieser Thematik angenommen und die letzten Tage ihres Lebens beleuchtet. An sich lese ich Biografien eher selten, doch dieser Roman hat meine Neugier geweckt, da er nicht das ganze Leben, sondern nur die letzten Tage der britischen Schriftstellerin beleuchtet. Zuallererst möchte ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, wie intensiv Michael Kumpfmüller mich in die Gedanken- und Gefühlswelt der Autorin hat eintauchen lassen. Ein ebenso exklusiver wie intimer Einblick in die Vergangenheit, der einem den Mensch Virginia Woolf mit all ihren tragischen Facetten näherbringt. Natürlich lernt man bei der Lektüre nichts sensationell Neues und dennoch ist es dem Autor gelungen, ein lebendiges Porträt einer literarischen Größe zu zeichnen, die sie mich von einer ganz anderen Seite erleben ließ.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    08.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Was bleibt, wenn man geht...

    Virginia Woolf, eine grossartige Schriftstellerin, ein Vorbild für Eigenständigkeit und doch eine Frau, die mit ihren inneren Dämonen kämpfte. In dieser Geschichte werden die letzten zehn Tage ihres Lebens beschrieben. Es ist März 1941, Grossbritannien wird von Luftangriffen getroffen. Und Virginia befindet sich in einer düsteren Stimmung. Unweigerlich bewegt sie sich auf eine katastrophale Entscheidung zu, die zuletzt ihrem Leben ein Ende setzt. Ein trauriger Roman, der sich aber meisterhaft mit den phsychischen Problemen der Schriftstellerin auseinandersetzt. Interessant zu lesen.

  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    23.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Berührend

    Ein sehr, sehr außergewöhnliches Cover das mich gleich neugierig machte. Von Michael Kumpfmüller habe ich bisher noch kein Buch gelesen, sollte ich aber nachholen. Denn de Autor hat einen ebenso außergewöhnlichen Schreibstil, ich brauchte erst eine Weile um in die Geschichte hineinzukommen, aber dann konnte ich auch nicht mehr aufhören mit lesen. Virginia Woolf hat unglaublich viel durchgemacht und mit diesem Buch konnte ich einfach nur mit ihr mitfühlen. Ein sehr berührendes Buch!

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    15.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leises, exzellentes Porträt über Virginia Woolfes letzte Tage

    Die berühmte Autorin Virginia Woolfe lernte in ihrem Leben nicht nur Erfolg und Ruhm kennen, sie konnte sich auch den dunklen Seiten des Lebens nicht entziehen. Wie könnte sie ihre letzten Tage vor ihrem Tod verbracht haben? Genau damit beschäftigt sich diese Erzählung. Michael Kumpfmüller ist ein beeindruckendes, leises und dennoch kraftvolles Porträt über die letzten zehn Tage im Leben von Virginia Woolf gelungen, das mich sehr berührt hat. Er tut dies mit einer wunderschönen Sprache, klar eindringlich und mitreißend zugleich. Genau so könnten sich ihre letzten Momente zugetragen haben. Nach einem kurzen Einblick in ihr Leben, nimmt der Autor den Leser mit zu Virginia, zu ihren Ängsten, ihren Vorstellungen und ihren inneren Konflikten und ihrer Zerrissenheit. Demgegenüber steht ihre Familie, allen voran ihr Ehemann, die versucht sie zu verstehen und sie zu einer Therapie zu überreden. Diese Spirale zwischen der Todessehnsucht von Virginia und der Unvorstellbarkeit, dass sie es wirklich vollendet, sind so authentisch geschildert, dass für mich ihr Schritt durchaus begreifbar wurde. Aber auch die Hilflosigkeit ihres Ehemannes und das Verhalten der Ärztin, die sich immer wieder von ihr beruhigen und täuschen ließen, konnte ich nachvollziehen. Eine sehr gute Erzählung, die mich immer wieder zum Nachdenken innehalten ließ. Fazit: Leises, exzellentes Porträt über Virginia Woolfes letzte zehn Tage

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