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Ach, Virginia Roman

17

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,2/18,8/2,1 cm

Gewicht

216 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70026-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,2/18,8/2,1 cm

Gewicht

216 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70026-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Bern

    1/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ach, Virginia

    Wie kaum eine Frau ihrer Zeit steht Virginia Woolf für das Ringen um Eigenständigkeit, um Raum für sich, um eine unverkennbare Stimme. Ihr Leben war überreich an allem – auch an Düsternissen. Michael Kumpfmüller hat einen sprachmächtigen, kühnen Roman über die letzten zehn Tage ihres Lebens geschrieben. Im März 1941 gerät die berühmte Schriftstellerin in ihre letzte große Krise: Sie hat soeben ein neues Buch beendet, über das kleine Cottage im Süden Englands, das sie mit ihrem Mann Leonard bewohnt, fliegen deutsche Bomber. Sie führt das Leben einer Gefangenen, die nicht weiß, wie und wohin sie ausbrechen soll – und am Ende entscheidet sie sich für den Fluss. Der Schreibstil war für mich zu langweilig, ich musste wirklich kämpfen, um die knapp 200 Seiten durchzubringen… Für mich war alles viel zu beschreibend, es ging nicht wirklich vorwärts bzw. hatte keinen roten Faden. Ich fragte mich mehr als einmal was das ganze eigentlich soll und wohin das führt. Zumindest hat dieses Buch dazu geführt, dass ich Virginia Woolf als überaus unsympathische und ständig jammernde alte Frau empfinde, die ihren fürsorglichen und aufopfernden Ehemann nicht verdient hat. Stets denkt sie, dass sie besser als alle anderen in ihrem Umfeld ist, darüber hinaus lässt sie das aber auch jeden spüren. Der beste Teil des Buches waren für mich die paar Seiten nach ihrem Freitod, als Leonard ein Leben ohne sie beginnt, mit einer neuen Partnerin und neuer Lebensfreude. Herbe Enttäuschung.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn ich einige Bücher…

    Auch wenn ich einige Bücher von Virginia Woolf kannte, wusste ich bis dato nicht wirklich etwas über ihr bewegtes Leben, dem sie ein dramatisches Ende bereitete. Michael Kumpfmüller hat sich dieser Thematik angenommen und die letzten Tage ihres Lebens beleuchtet. An sich lese ich Biografien eher selten, doch dieser Roman hat meine Neugier geweckt, da er nicht das ganze Leben, sondern nur die letzten Tage der britischen Schriftstellerin beleuchtet. Zuallererst möchte ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, wie intensiv Michael Kumpfmüller mich in die Gedanken- und Gefühlswelt der Autorin hat eintauchen lassen. Ein ebenso exklusiver wie intimer Einblick in die Vergangenheit, der einem den Mensch Virginia Woolf mit all ihren tragischen Facetten näherbringt. Natürlich lernt man bei der Lektüre nichts sensationell Neues und dennoch ist es dem Autor gelungen, ein lebendiges Porträt einer literarischen Größe zu zeichnen, die sie mich von einer ganz anderen Seite erleben ließ.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrucksvolle Biografie

    Auch wenn ich einige Bücher von Virginia Woolf kannte, wusste ich bis dato nicht wirklich etwas über ihr bewegtes Leben, dem sie ein dramatisches Ende bereitete. Michael Kumpfmüller hat sich dieser Thematik angenommen und die letzten Tage ihres Lebens beleuchtet. An sich lese ich Biografien eher selten, doch dieser Roman hat meine Neugier geweckt, da er nicht das ganze Leben, sondern nur die letzten Tage der britischen Schriftstellerin beleuchtet. Zuallererst möchte ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, wie intensiv Michael Kumpfmüller mich in die Gedanken- und Gefühlswelt der Autorin hat eintauchen lassen. Ein ebenso exklusiver wie intimer Einblick in die Vergangenheit, der einem den Mensch Virginia Woolf mit all ihren tragischen Facetten näherbringt. Natürlich lernt man bei der Lektüre nichts sensationell Neues und dennoch ist es dem Autor gelungen, ein lebendiges Porträt einer literarischen Größe zu zeichnen, die sie mich von einer ganz anderen Seite erleben ließ.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    08.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Was bleibt, wenn man geht...

    Virginia Woolf, eine grossartige Schriftstellerin, ein Vorbild für Eigenständigkeit und doch eine Frau, die mit ihren inneren Dämonen kämpfte. In dieser Geschichte werden die letzten zehn Tage ihres Lebens beschrieben. Es ist März 1941, Grossbritannien wird von Luftangriffen getroffen. Und Virginia befindet sich in einer düsteren Stimmung. Unweigerlich bewegt sie sich auf eine katastrophale Entscheidung zu, die zuletzt ihrem Leben ein Ende setzt. Ein trauriger Roman, der sich aber meisterhaft mit den phsychischen Problemen der Schriftstellerin auseinandersetzt. Interessant zu lesen.

  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    23.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Berührend

    Ein sehr, sehr außergewöhnliches Cover das mich gleich neugierig machte. Von Michael Kumpfmüller habe ich bisher noch kein Buch gelesen, sollte ich aber nachholen. Denn de Autor hat einen ebenso außergewöhnlichen Schreibstil, ich brauchte erst eine Weile um in die Geschichte hineinzukommen, aber dann konnte ich auch nicht mehr aufhören mit lesen. Virginia Woolf hat unglaublich viel durchgemacht und mit diesem Buch konnte ich einfach nur mit ihr mitfühlen. Ein sehr berührendes Buch!

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