Produktbild: Der Club der Unbeugsamen
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Kathryn Stockett

1. Der Club der Unbeugsamen

Der Club der Unbeugsamen Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg "Gute Geister" – »Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.« Oprah Daily

70

35,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

394

Gesprochen von

Claudia Gräf + weitere

Spieldauer

27 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

384

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Calamity Club (Spiegel & Grau)

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902917

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

394

Gesprochen von

Spieldauer

27 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

384

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Calamity Club (Spiegel & Grau)

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902917

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    14.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Großartige, sympathisch und klug erzählte Südstaatengeschichte

    “Der Club der Unbeugsamen” von Kathryn Stockett ist ein großartiges Südstaatenepos, das einen Sommer lang im Jahr 1933 spielt. Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise kämpfen Stocketts Figuren um ihr Überleben und ihre Würde. Sie erzählt aus der Perspektive der unabhängigen Birdie, die mit viel Herz und Verstand um jeden Dollar kämpft, und aus der Perspektive von Meg, die mit ihren elf Jahren schon einige Schicksalsschläge hinter sich hat. Mit viel Empathie, Leichtigkeit und Tiefgang entwickelt sie eine wunderbare Story über starke Frauen und großen Einfallsreichtum, über die Ungerechtigkeit des Lebens und den alltäglichen Rassismus in den Südstaaten. Dabei erwähnt sie auch wenig bekannte Details wie die Zwangssterilisationen von Frauen, die in den 1930er Jahren in Mississippi und anderen US-Bundesstaaten vorgenommen wurden, und generelle Fragen der Frauengesundheit von damals bis heute. So ist “Der Club der Unbeugsamen” von Kathryn Stockett eine großartige, sympathisch und klug erzählte Südstaatengeschichte mit viel Humor. Bestens gelesen von Heike Warmuth und Chantal Busse.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Bewegende Geschichte

    Eine wunderbar erzählte Geschichte über die Stellung der Frauen in den 30er Jahren in Amerika. So liebevoll gezeichnete Charaktere und überraschende Wendungen...Ich hätte endlos weiterhören können. Vielleicht gibt es ja noch einen Folgeband mit Birdie....

  • Bewertung

    aus Alpthal

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das beste Buch 2026

    Was für ein wunderbares Buch! Da ich „die Namen“ bereits letztes Jahr gelesen hatte, glaube ich jetzt schon sagen zu können, dass „der Club der Unbeugsamen“ das beste Buch 2026 für mich ist. Ich kann nicht glauben was ich da grade gelesen habe und ich kann es kaum glauben, dass ich diese Menschen nun nicht mehr in meinem Leben haben werde. Bevor das Buch in Deutschland veröffentlich wurde hatte ich bereits von ihm gelesen und gehört über Oprahs Book Club und auch über ihren Podcast. Es gibt dort ein Interview mit Kathryn Stockett was ich wunderbar fand und nur empfehlen kann. Wie konnte der Verlag sie als Autorin fallen lassen, für mich völlig unverständlich denn die Art wie sie schreibt, die Beschreibungen, Charaktere die sie gefunden hat, alles ist einfach so wundervoll, dass mir nicht klar ist wie man nicht wissen kann, dass alles was sie schreibt einfach ein Bestseller werden muss. Ich bin auch sicher, dass auch dieses Buch verfilmt wird, wie könnte es nicht. Besonders interessant fand ich, dass Kathryn Stockett erzählt hat, dass sie das Buch anfängt zu schreiben und natürlich grob die Geschichte kennt dies sie da schreiben will, aber dass sie einfach zulässt das die Charaktere und Geschichten sich während des Schreibens entwickeln und sie das einfach zulässt. Wie unglaublich ist das denn. Jeder hat seinen Lieblingscharakter in einem Buch und für mich ist das Birdie, aber wer mir wirklich unglaublich gut gefallen hat ist Esmeralda. Was für eine unglaubliche Frau, jede Seite mit ihr war so toll und meine Aufmerksamkeit war sofort geschärft. Sobald ich ihren Namen irgendwo sah, habe ich gleich schneller gelesen um an die Stelle zu kommen und mehr vom ihr zU erfahren. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen oder jemandem zu schenken der gerne liest, es ist einfach wirklich, wirklich toll.

  • Bewertung

    aus Maria Enzersdorf

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Roman

    Kathryn Stockett, „Der Club der Unbeugsamen“ Nach „Gute Geister“ (der Film „The Help“) warte ich schon sehr lange auf einen neuen Roman der Autorin. Dieses Mal beschäftigt sich die Autorin mit den 33iger Jahren im Staat Mississippi während der Weltwirtschaftskrise. Birdie, mit 24 unverheiratet lebt noch bei ihren Eltern, dann stirbt der Vater und das Leben wird noch härter. Wird die Grundsteuer noch länger nicht bezahlt, verlieren sie das Haus. Die ältere Schwester Francis heiratet kurze Zeit später und lebt mit ihrem Mann und der Schwiegermutter in einem herrschaftlichen Haus mit schwarzen Dienstboten in Oxford, scheinbar gut situiert. Ihre eigene Familie wurde nicht zu der spontanen Hochzeit eingeladen, warum? Birdie wird von ihrer Familie dorthin entsendet, um dringend notwendiges Geld zu borgen. Anfänglich denkt Berdie, dass sie bald mit dem Geld wieder nach Hause fahren kann, aber dann kommt alles ganz anders. Francis Mann hat gar keinen Job mehr bei der Bank, vielmehr hat er das Kapital seiner Mutter verspekuliert, es kommt aber noch schlimmer, bald ist alles verloren, Francis und Isabelle ihre Schwiegermutter sind am Boden zerstört und Berdie sieht ein, dass sie für ihre eigene Familie nichts mehr wird tun können. Aber lässt sie sich unterkriegen? Mac lebt mit ihrer geliebten Mutter auch in Oxford, durch einen anonymen Brief verliert sie ihren Job samt Einkommen und muss nun anderweitig Geld beschaffen, kurz vor Weihnachten kommt sie nicht mehr heim und Mac kommt in das örtliche Waisenhaus. Was sie dort durch die böse Heimleiterin durchmachen muss, ist unbeschreiblich, bis ein kleiner Lichtblick in ihr Leben tritt, Berdie, welche sich zur Erledigung der Buchhaltung für einige Zeit dort aufhält. Die beiden kommen sich näher und Berdie erkennt rasch, wie Mac unter Heimleiterin leiden muss, aber wie ihr helfen? Passiert ein Wunder und Mac wird adoptiert? Eigentlich ab dann, wird der Roman richtig interessant und spannend, die weitere Entwicklung will ich hier gar nicht verraten. Nur soviel, es ist ein grandioser Roman und zeigt das schwere Schicksal der Frauen zu dieser Zeit auf, jener welche nicht gut situiert und ohne Schutz leben, schlimm macht es die Gesetzgeber der Männer und alles was nicht ins System passt muss weg, gleich auch für die Zukunft, was durch Sterilisation sichergestellt wird. Am Ende gibt es zu dem Thema noch eine ausführliche Erklärung. Das meiste davon war mir nicht bekannt. Schön fand ich, wie sich Frauen zusammenfinden und durch ihre Stärke und Mut ihr Leben meistern und das Unmögliche möglich machen Auch die 11 jährige Mac ist ein bemerkenswertes Kind Ich hoffe sehr, dass auch dieser Roman verfilmt wird, wie schon zuvor „Gute Geister“ („The Help“) Absolute Leseempfehlung

  • Ingrid

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Frauenfiguren gegen die gesellschaftlichen Missstände der Zeit

    In ihrem Roman „Der Club der Unbeugsamen“ nimmt die US-amerikanische Autorin Kathryn Stockett die Lesenden mit nach Oxford im Bundesstaat Mississippi. Die Handlung spielt von Juli bis Oktober 1933, einer Zeit mitten in der „Großen Depression“, der schweren Wirtschaftskrise in den USA, die mit dem Börsencrash 1929 begann und die gesamten 1930er Jahre mit weltweiten Auswirkungen prägte. Der amerikanische Originaltitel „The Calamity Club“ verweist auf die schwierige Lebenssituation der Frauen, die im Fokus der vorliegenden Geschichte stehen und daher einen Club gründen, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Sie gehen trotz zahlreicher Widerstände ihren Weg, was auch der deutsche Titel aufgreift. Im Prolog kauft die 24 Jahre alte Birdina „Birdie“ Calhoun, eine der beiden aus der Ich-Perspektive erzählenden Protagonistinnen, in einer Drogerie eine große Menge Präservative und erwähnt dabei ausdrücklich, dass diese nicht für sie bestimmt sind. Dieser rätselhafte Einstieg machte mich neugierig auf den Hintergrund. Zwei Monate zuvor hat Birdie die elfjährige Margot „Meg“ Lefleur kennengelernt, die zweite Protagonistin des Romans. Meg lebt seit eineinhalb Jahren in einem Waisenhaus, nachdem ihre Mutter kurz vor Weihnachten verschwand. Als eines der ältesten Kinder wird sie von der Leiterin des Heims schikaniert. Im ersten Teil des Buches zeichnet Kathryn Stockett ein eindringliches Bild der Lebensumstände ihrer beiden Hauptfiguren. Sie schildert die unwürdigen Bedingungen im Waisenhaus, in dem Meg aufgrund ihres Verhaltens sogar vom Schulunterricht ausgeschlossen wird. Birdie reist aus ihrem kleinen Heimatort nach Oxford, um dort ihre jüngere Schwester Frances zu besuchen und sie um finanzielle Unterstützung für die Mutter und die Großmutter zu bitten. Während Frances in eine gut betuchte Familie eingeheiratet hat, reicht Birdies Einkommen aus ihrer Tätigkeit im örtlichen Dorfladen kaum für den dreiköpfigen Haushallt, zumal sie für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt wird als ein männlicher Kollege. Die Bewohner von Mississippi leiden nicht nur unter den Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise, sondern auch unter den gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit. Verstöße gegen die Prohibition werden streng verfolgt und bestraft, ebenso wie die Einhaltung der Gesetze zur Rassentrennung und gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen. Kathryn Stockett macht eindrucksvoll deutlich, wie tief diese Vorschriften das Leben die Menschen prägen und die Gesellschaft spalten. In der Figur der Waisenhausleiterin findet sich eine zutiefst unsympathische Figur: Diese ist davon überzeugt, dass bestimmte Krankheiten sowie gewisse Denk- und Verhaltensweisen von Frauen unweigerlich zu einer Intelligenzminderung führen. Die Weitergabe dieser Eigenschaften versucht sie radikal zu unterbinden. Die Autorin verdeutlicht, dass die wirtschaftliche Not sowohl die arme als auch die reiche Bevölkerung trifft, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Besonders alleinstehende, einkommensschwache Frauen verfügen nur über wenige Möglichkeiten, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und dabei ihre Würde zu bewahren. Den täglichen Kampf für eine solche Unabhängigkeit wird im zweiten Teil des Buches geschildert. Nachdem Birdie die verzweifelte Charlie kennengelernt hat, lässt sie sich auf deren fragwürdigen Vorschlag ein, mit einem als Tanzclub getarnten Unternehmen in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Mit „Der Club der Unbeugsamen“ lässt Kathryn Stockett das Mississippi des Jahres 1933 lebendig werden. Einfühlsam versteht sie es, über den familiären Hintergrund ihrer facettenreich gestalteten Protagonistinnen Birdie und Meg sowie weiteren starken Frauenfiguren sowohl die gesellschaftlichen Missstände der Zeit als auch den unermüdlichen Kampf von Frauen gegen Konventionen und für ihre Ziele greifbar zu machen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter. 

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