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Der Club der Unbeugsamen Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg „Gute Geister“ – »Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.« Oprah Daily

72

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/5,5 cm

Gewicht

749 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Originaltitel

The Calamity Club

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76335-1

Beschreibung

Rezension

»›Der Club der Unbeugsamen‹ ist eine Wucht von einem Buch. Stockett erzählt mitreißend, mit witzigen Überraschungen, viel Herz und trockenem Humor. Der Lesesommer ist gerettet.« ("Doris Kraus, Die Presse am Sonntag")
»Kathryn Stockett erzählt straff und raffiniert zugleich, entlarvt dabei die Heuchelei jener Zeit ein ums andere Mal. Ihre starken Frauenfiguren wachsen einem schnell ans Herz. Der Ton ist schonungslos offen und dennoch heiter. Was den ›Club der Unbeugsamen‹ zu einem absolut unvergesslichen Roman macht.« ("Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost")
»Kluger und warmherziger Roman über drei ungewöhnliche Heldinnen.« ("Hörzu")
»Ja, es sind fast 850 Seiten, und ich habe sie atemlos weggelesen wie einen Krimi.« ("Ariane Heimbach, BRIGITTE")
»Der Summer-Read des Jahres! Man möchte, dass die Geschichte niemals endet.« ("Für Sie")

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Verkaufsrang

2674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/5,5 cm

Gewicht

749 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Originaltitel

The Calamity Club

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76335-1

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Marens Bücherwelt - Miss Letter

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele mitreißende Lesestunden!

    - 4,5 Ich habe sehnsüchtig auf den neuen Roman von gewartet, denn ihr bekannter Roman , der 2011 als verfilmt wurde, ist eines der vielen Highlights in meinem Buchregal. Ende Mai ist ihr neuer Roman erschienen und verspricht mit seinen 848 Seiten viele mitreißende Lesestunden. Genau wie in Gute Geister befinden wir uns in Mississippi – allerdings nicht im Jahr 1962, sondern 1933. Wir begleiten zunächst zwei Protagonistinnen in einer Welt, die kaum Raum für zielstrebige Frauen mit eigenen Träumen lässt. Die 11-jährige Meg lernt auf die harte Tour, was es bedeutet, das uneheliches verlassenes Kind zu sein. Um nicht mit 12 Jahren in einer Konservenfabrik arbeiten zu müssen, macht sie im Waisenasyl gute Miene zum bösen Spiel: Sie muss adoptiert werden! Mit diesem Handlungsstrang zeigt Stockett schonungslos die erschreckenden Zustände solcher Einrichtungen auf. Birdie Calhoun hingegen versucht als unverheiratete Frau, ihre Mutter und Großmutter während der Weltwirtschaftskrise finanziell über Wasser zu halten. Dafür reist sie zu ihrer Schwester, die reich eingeheiratet hat, sich aber für ihre ärmliche Verwandtschaft zutiefst schämt. Kathryn Stockett schafft es erneut eine Handvoll humorvoller, scharfsinniger und widerstandsfähiger Frauen zusammenzuführen, die in einer männerdominierten Welt für ihre individuellen Lebensentwürfe kämpfen und sich gegen gesellschaftliche Erwartungen und Grenzen stellen. Dank ihres flüssigen Schreibstils und der facettenreichen Figuren erzählt Stockett tiefgründige Themen ebenso informativ wie emotional mitreißend - insbesondere das Schicksal der Frauen, die Ende der 1920er-Jahre im Zusammenhang mit der damaligen Eugenikpolitik der USA als „imbezil“ eingestuft wurden – mit verheerenden Konsequenzen für ihr gesamtes Leben. Alles in allem hat mich begeistert zurückgelassen. Ich kann den vielen Leserstimmen nur zustimmen: Dieses Buch ist eine echte Wucht. Jetzt hoffe ich nur noch, dass auch dieser Roman verfilmt wird, damit seine Geschichte medial noch mehr Menschen erreicht. „Dieses wild zusammengewürfelte Häuflein von Außenseiterinnen hatte mir zum ersten Mal in meinem Leben ein echtes Zugehörigkeitsgefühl gegeben. Wie zum Teufel, frage ich mich, konnte ich so viel Glück haben?“ - S. 820

  • Bewertung

    aus Alpthal

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das beste Buch 2026

    Was für ein wunderbares Buch! Da ich „die Namen“ bereits letztes Jahr gelesen hatte, glaube ich jetzt schon sagen zu können, dass „der Club der Unbeugsamen“ das beste Buch 2026 für mich ist. Ich kann nicht glauben was ich da grade gelesen habe und ich kann es kaum glauben, dass ich diese Menschen nun nicht mehr in meinem Leben haben werde. Bevor das Buch in Deutschland veröffentlich wurde hatte ich bereits von ihm gelesen und gehört über Oprahs Book Club und auch über ihren Podcast. Es gibt dort ein Interview mit Kathryn Stockett was ich wunderbar fand und nur empfehlen kann. Wie konnte der Verlag sie als Autorin fallen lassen, für mich völlig unverständlich denn die Art wie sie schreibt, die Beschreibungen, Charaktere die sie gefunden hat, alles ist einfach so wundervoll, dass mir nicht klar ist wie man nicht wissen kann, dass alles was sie schreibt einfach ein Bestseller werden muss. Ich bin auch sicher, dass auch dieses Buch verfilmt wird, wie könnte es nicht. Besonders interessant fand ich, dass Kathryn Stockett erzählt hat, dass sie das Buch anfängt zu schreiben und natürlich grob die Geschichte kennt dies sie da schreiben will, aber dass sie einfach zulässt das die Charaktere und Geschichten sich während des Schreibens entwickeln und sie das einfach zulässt. Wie unglaublich ist das denn. Jeder hat seinen Lieblingscharakter in einem Buch und für mich ist das Birdie, aber wer mir wirklich unglaublich gut gefallen hat ist Esmeralda. Was für eine unglaubliche Frau, jede Seite mit ihr war so toll und meine Aufmerksamkeit war sofort geschärft. Sobald ich ihren Namen irgendwo sah, habe ich gleich schneller gelesen um an die Stelle zu kommen und mehr vom ihr zU erfahren. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen oder jemandem zu schenken der gerne liest, es ist einfach wirklich, wirklich toll.

  • Bewertung

    aus Maria Enzersdorf

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Roman

    Kathryn Stockett, „Der Club der Unbeugsamen“ Nach „Gute Geister“ (der Film „The Help“) warte ich schon sehr lange auf einen neuen Roman der Autorin. Dieses Mal beschäftigt sich die Autorin mit den 33iger Jahren im Staat Mississippi während der Weltwirtschaftskrise. Birdie, mit 24 unverheiratet lebt noch bei ihren Eltern, dann stirbt der Vater und das Leben wird noch härter. Wird die Grundsteuer noch länger nicht bezahlt, verlieren sie das Haus. Die ältere Schwester Francis heiratet kurze Zeit später und lebt mit ihrem Mann und der Schwiegermutter in einem herrschaftlichen Haus mit schwarzen Dienstboten in Oxford, scheinbar gut situiert. Ihre eigene Familie wurde nicht zu der spontanen Hochzeit eingeladen, warum? Birdie wird von ihrer Familie dorthin entsendet, um dringend notwendiges Geld zu borgen. Anfänglich denkt Berdie, dass sie bald mit dem Geld wieder nach Hause fahren kann, aber dann kommt alles ganz anders. Francis Mann hat gar keinen Job mehr bei der Bank, vielmehr hat er das Kapital seiner Mutter verspekuliert, es kommt aber noch schlimmer, bald ist alles verloren, Francis und Isabelle ihre Schwiegermutter sind am Boden zerstört und Berdie sieht ein, dass sie für ihre eigene Familie nichts mehr wird tun können. Aber lässt sie sich unterkriegen? Mac lebt mit ihrer geliebten Mutter auch in Oxford, durch einen anonymen Brief verliert sie ihren Job samt Einkommen und muss nun anderweitig Geld beschaffen, kurz vor Weihnachten kommt sie nicht mehr heim und Mac kommt in das örtliche Waisenhaus. Was sie dort durch die böse Heimleiterin durchmachen muss, ist unbeschreiblich, bis ein kleiner Lichtblick in ihr Leben tritt, Berdie, welche sich zur Erledigung der Buchhaltung für einige Zeit dort aufhält. Die beiden kommen sich näher und Berdie erkennt rasch, wie Mac unter Heimleiterin leiden muss, aber wie ihr helfen? Passiert ein Wunder und Mac wird adoptiert? Eigentlich ab dann, wird der Roman richtig interessant und spannend, die weitere Entwicklung will ich hier gar nicht verraten. Nur soviel, es ist ein grandioser Roman und zeigt das schwere Schicksal der Frauen zu dieser Zeit auf, jener welche nicht gut situiert und ohne Schutz leben, schlimm macht es die Gesetzgeber der Männer und alles was nicht ins System passt muss weg, gleich auch für die Zukunft, was durch Sterilisation sichergestellt wird. Am Ende gibt es zu dem Thema noch eine ausführliche Erklärung. Das meiste davon war mir nicht bekannt. Schön fand ich, wie sich Frauen zusammenfinden und durch ihre Stärke und Mut ihr Leben meistern und das Unmögliche möglich machen Auch die 11 jährige Mac ist ein bemerkenswertes Kind Ich hoffe sehr, dass auch dieser Roman verfilmt wird, wie schon zuvor „Gute Geister“ („The Help“) Absolute Leseempfehlung

  • Ingrid

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Frauenfiguren gegen die gesellschaftlichen Missstände der Zeit

    In ihrem Roman „Der Club der Unbeugsamen“ nimmt die US-amerikanische Autorin Kathryn Stockett die Lesenden mit nach Oxford im Bundesstaat Mississippi. Die Handlung spielt von Juli bis Oktober 1933, einer Zeit mitten in der „Großen Depression“, der schweren Wirtschaftskrise in den USA, die mit dem Börsencrash 1929 begann und die gesamten 1930er Jahre mit weltweiten Auswirkungen prägte. Der amerikanische Originaltitel „The Calamity Club“ verweist auf die schwierige Lebenssituation der Frauen, die im Fokus der vorliegenden Geschichte stehen und daher einen Club gründen, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Sie gehen trotz zahlreicher Widerstände ihren Weg, was auch der deutsche Titel aufgreift. Im Prolog kauft die 24 Jahre alte Birdina „Birdie“ Calhoun, eine der beiden aus der Ich-Perspektive erzählenden Protagonistinnen, in einer Drogerie eine große Menge Präservative und erwähnt dabei ausdrücklich, dass diese nicht für sie bestimmt sind. Dieser rätselhafte Einstieg machte mich neugierig auf den Hintergrund. Zwei Monate zuvor hat Birdie die elfjährige Margot „Meg“ Lefleur kennengelernt, die zweite Protagonistin des Romans. Meg lebt seit eineinhalb Jahren in einem Waisenhaus, nachdem ihre Mutter kurz vor Weihnachten verschwand. Als eines der ältesten Kinder wird sie von der Leiterin des Heims schikaniert. Im ersten Teil des Buches zeichnet Kathryn Stockett ein eindringliches Bild der Lebensumstände ihrer beiden Hauptfiguren. Sie schildert die unwürdigen Bedingungen im Waisenhaus, in dem Meg aufgrund ihres Verhaltens sogar vom Schulunterricht ausgeschlossen wird. Birdie reist aus ihrem kleinen Heimatort nach Oxford, um dort ihre jüngere Schwester Frances zu besuchen und sie um finanzielle Unterstützung für die Mutter und die Großmutter zu bitten. Während Frances in eine gut betuchte Familie eingeheiratet hat, reicht Birdies Einkommen aus ihrer Tätigkeit im örtlichen Dorfladen kaum für den dreiköpfigen Haushallt, zumal sie für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt wird als ein männlicher Kollege. Die Bewohner von Mississippi leiden nicht nur unter den Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise, sondern auch unter den gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit. Verstöße gegen die Prohibition werden streng verfolgt und bestraft, ebenso wie die Einhaltung der Gesetze zur Rassentrennung und gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen. Kathryn Stockett macht eindrucksvoll deutlich, wie tief diese Vorschriften das Leben die Menschen prägen und die Gesellschaft spalten. In der Figur der Waisenhausleiterin findet sich eine zutiefst unsympathische Figur: Diese ist davon überzeugt, dass bestimmte Krankheiten sowie gewisse Denk- und Verhaltensweisen von Frauen unweigerlich zu einer Intelligenzminderung führen. Die Weitergabe dieser Eigenschaften versucht sie radikal zu unterbinden. Die Autorin verdeutlicht, dass die wirtschaftliche Not sowohl die arme als auch die reiche Bevölkerung trifft, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Besonders alleinstehende, einkommensschwache Frauen verfügen nur über wenige Möglichkeiten, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und dabei ihre Würde zu bewahren. Den täglichen Kampf für eine solche Unabhängigkeit wird im zweiten Teil des Buches geschildert. Nachdem Birdie die verzweifelte Charlie kennengelernt hat, lässt sie sich auf deren fragwürdigen Vorschlag ein, mit einem als Tanzclub getarnten Unternehmen in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Mit „Der Club der Unbeugsamen“ lässt Kathryn Stockett das Mississippi des Jahres 1933 lebendig werden. Einfühlsam versteht sie es, über den familiären Hintergrund ihrer facettenreich gestalteten Protagonistinnen Birdie und Meg sowie weiteren starken Frauenfiguren sowohl die gesellschaftlichen Missstände der Zeit als auch den unermüdlichen Kampf von Frauen gegen Konventionen und für ihre Ziele greifbar zu machen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter. 

  • Bewertung

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich liebe alles an dem Buch

    Als ich das Buch in den Händen halte (*wunderschön*) bin ich in ersten Moment wie erschlagen. Über 800 Seiten, das lässt einen kurz stocken. Mir war aber sofort klar, das ich das Buch lesen muss, denn die Autorin ist sowas von toll und „Gute Geister“ zählt zu einem meinen All Time Favourites“. Nach der Kurzfassung war mir gleich klar das mich hier Großes erwartet. Ich liebe einfach alles an dem Buch. Wie es geschrieben ist, wie die Frauen beschrieben werden, wie es seelische Wunden heilt von denen man nicht wusste das man sie mit sich trägt. Das Gefühl beim Lesen, die Freude beim Weglegen und auch beim Weiterlesen. Es ist so ein starkes und positives Buch, so voller Empathie und Optimismus, voll Größe und voller Stärke, es reißt einen mit. Wundervolle und einnehmende Charaktere, menschliche Beziehungen die zu Herzen gehen, Entwicklungen bei denen man mitfiebert und am Ende glücklich darüber ist. Dazu eine Kulisse die vor den eigenen Augen entsteht, eine so besondere Zeit mit soviel Aufbruchsgefühl und „wir packen es an“ Mentalität, das es einfach Spaß macht. Es macht Spaß, obwohl auch viele bekannte damalige Probleme angesprochen und beleuchtet werden ( Rassentrennung, Prohibition, Prostitution, Homosexualität). Die Autorin schafft es, die Charaktere lebendig werden zu lassen durch einen ganz tollen Schreibstil, empathisch, ehrlich und dabei ganz detailreich und echt. Für mich ein Jahreshighlight.

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