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Die zerbrochene Feder Roman | Der neue große historische Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Sabine Ebert

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,4 cm

Gewicht

670 g

Farbe

Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002527952

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Bestsellerautorin Sabine Ebert gelingt einmal mehr ein großer historischer Roman, sehr emotional, detailliert recherchiert und erstaunlich aktuell." ("FÜR SIE")
"Ein spannender Einblick in eine schwierige Epoche, von einer der Meisterinnen des historischen Romans einfühlsam beschrieben." ("Ruhr Nachrichten")
"Grandioses Sittengemälde" ("Superillu")
"Ein großer historischer Roman, wie ihn nur eine Sabine Ebert schreiben kann - perfekt recherchiert, hochemotional und von erstaunlicher Aktualität." ("guetsel.de")
"Auch in diesem historischen Roman mischt Ebert akribisch recherchierte Fakten und Fiktion, entwirft das beeindruckende Panorama einer Zeit der Restauration." ("MDR Kultur")
"Mit Fantasie und einem sicheren Blick für geeignete Details führt sie wenige fiktive Figuren geschickt durch das historische Tableau und macht die Geschichte für ihre Leser erlebbar, unterhält und bildet. [...] „Jane Austen trifft Metternich“ sei ihr Motto für dieses Buch gewesen, sagte Sabine Ebert selbst in einer Ankündigung. Dass man weder die eine noch den anderen kennen muss, um nach der Lektüre Wesent- liches der Zeit erfassen zu können, ist ein Verdienst der Autorin." ("Freie Presse Chemnitz")
"Ein historischer Roman vom Allerfeinsten." ("Radio Dresden")

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,4 cm

Gewicht

670 g

Farbe

Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002527952

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau im 19. Jht verwirklicht ihren Traum!

    Ich haben den Roman auch tatsächlich mit Neugierde auf die „Jahre danach „ bei den bisherigen Hauptpersonen gelesen. Der Schreibstil von Frau Ebert, die Einfühlsamkeit und Wärme, aber auch das realistische pragmatische Handel beschreibend, bringen die Hauptpersonen und ihr Umfeld in dieser Zeit sehr gut nachvollziehbar zum Leser rüber. Schön, dass sich Sabine Ebert wieder ihrer Protagonistin Henriette zugewandt hat, wenn auch nur für einen Abschlusstitel, der sich auf ihr direktes Leben reduziert. Ich war enttäuscht, als sie sich nach der Napoleon-Reihe, wieder edlen Ritterfräuleins und hehren Recken, in ihrer Barbarossa Reihe, zugewandt hat. Ich hatte gehofft, sie würde im 19. Jahrhundert bleiben und ihre Leserschaft durch diese literarisch völlig unterrepräsentierte Periode führen würde. Eine Henriette und ihre Nachfolger(innen) könnten uns sehr viel von den Revolutionen 1830 (F), 1848; den Befreiungskriegen und Reichsgründung, erzählen. Ich fand die historischen Details von 1813 und Blutfrieden außerordentlich interessant und spannend erzählt. Darin sind auch Fakten, die für die heutige europäischen Geschichte wichtig sind. Barbarossa bietet doch nur einen Rahmen für weitere Mittelalter-Erzählungen, die man schon dutzendfach gelesen hat.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    14.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bis auf das furchtbare Cover wieder genial geschrieben!

    Klappentext: „Ende 1815, Zeit der Restauration: Die junge Witwe Henriette wird nachts aus dem Schlaf gerissen und muss laut Polizeierlass binnen einer Stunde Preußen verlassen. Ihre Schilderungen des Kriegsleides und Herrscherversagens vor, während und nach der Völkerschlacht haben in allerhöchsten Kreisen Missfallen geweckt. Der Oheim Friedrich Gerlach, Verleger und Buchhändler im sächsischen Freiberg, nimmt sie auf. Doch rasch merkt sie, dass sich auch hier die Zeiten geändert haben: verschärfte Zensur, die Rückkehr zum Korsett und der gesellschaftliche Druck, sich wieder zu vermählen, setzen ihr zu. Mit der Rückkehr des wie sie traumatisierten Kriegsfreiwilligen Felix Zeidler trifft sie einen Freund und Vertrauten wieder. Doch erst nach einer drohenden Katastrophe wird ihr klar, dass er ihr mehr als nur ein Freund ist. Gemeinsam stellen sich Felix und Henriette gegen den aufziehenden Geist, in dem Bücherverbrennungen und Attentate als Heldentaten gefeiert werden.“ Endlich etwas Neues aus der Feder von Sabine Ebert! Die Freude war groß und auch der Anspruch hoch, aber als Stammleser wurde ich hier keineswegs enttäuscht. Die Geschichte rund um Henriette ist, wie alle Geschichten Eberts, wunderbar bildhaft, geschichtsträchtig und detailliert beschrieben. Ihre Ortsbeschreibungen fesseln mich immer sehr, da ich einige davon sehr genau kenne. Als Henriette bei Friedrich ein neues Heim bekommt, kann sie auch hier der neuen Zeit und dessen alten Tun und Handeln nicht entkommen. Man spürt den Druck auf Henriette, möchte ihr gern helfen aber Geschichte ist Geschichte und in die sollte niemand eingreifen. Sie wird geschehen…Als dann Felix wieder in ihr Leben tritt, ändert sich einiges aber auch er trägt einen gewaltigen Seelenrucksack mit sich. Die beiden kommen sich in allen Richtungen näher und werden zu einer Art Verbündete die vieles in Gang bringt, was nicht jedem gefällt. Wer zuvor vielleicht Eberts Werk „1815“ gelesen hat, ist natürlich bestens geschichtlich gerüstet für dieses Buch. Es ist keine Fortsetzung sondern eine Geschichte die für sich selber steht und in allem abgeschlossen ist. Ebert setzt wieder gekonnt die damalige Zeit mit ihrem niederen Lebensstandard und den politischen Situationen hervorragend recherchiert heraus. Als Fan historische Literatur mit realen Fakten kommt man hier wieder voll auf seine Kosten und ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    12.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erneut überzeugt die Autorin mit...

    Erneut überzeugt die Autorin mit historischen Fakten in einem gut zu lesenden Roman. Henriette, bereits bekannt aus 1813 und 1815, kämpft gegen die Zwänge und engen Grenzen ihrer Zeit.

  • MarySophie

    4/5

    13.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die zerbrochene Feder

    Ich bin ja immer sehr froh, wenn in historischen Romanen ein Personenverzeichnis abgedruckt ist. Das ist auch bei diesem Buch der Fall, es befindet sich am Ende des Romans und aufgelistet sind all jene Figuren, die irgendwann im Verlauf der Geschichte auftreten. Dabei sind die Protagonisten nach Städten aufgeführt, was sehr passend erscheint. Ein wenig war mir Henriette im Gedächtnis geblieben, jedoch habe ich schnell feststellen müssen, wie viel ich von den Ereignissen vergessen hatte. Doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dies nicht ganz so wild ist. Es gibt ab und an kleine Anmerkungen über die Vergangenheit, wo es natürlich besser wäre, wenn man darüber im Bild wäre. Allerdings liegt ansonsten eine im Grunde runde und in sich geschlossene Handlung vor, die man auch ganz gut unabhängig von den anderen Teilen lesen kann. Auf den ersten Seiten musste ich schon aufpassen, dass ich sehr aufmerksam und genau lese, um nichts wichtiges zu verpassen, um die Figuren in einen Zusammenhang zu bringen und um ein paar Erinnerungen hervorzulocken. Als dies dann einmal geschehen war bin ich mit dem Lesen flüssiger und leichter vorangekommen. Die Schreibweise befindet sich auf einem gewohnt guten Niveau. Es werden mit wenigen Worten lebendige und authentische Bilder jeglicher Situationen gezeichnet und dadurch wird die Handlungszeit beim Lesen sehr lebendig. Man merkt anhand vieler kleiner Details den Zeitgeist um 1800 und es macht daher viel Spaß, in diese Welt einzutauchen und etwas neues zu entdecken und lernen. Die Sprache ist meist einfach und daher gut lesbar gehalten. Immer mal wieder werden Begriffe eingebunden, die heutzutage nicht mehr ganz so üblich sind und daher entsteht ein schöner historischer Eindruck. Zudem bekommt die Schreibweise dadurch einen guten Anspruch und sie lädt dazu ein, den Roman nicht zu lange aus der Hand zu legen. Auch die zahlreichen historischen Figuren und Hintergründe, die in die Geschichte eingebunden wurden, geben dem Buch viel Anspruch und Klasse. Zu verschiedenen Themen, vor allem zu der Zensur in der Literatur werden Hinweise und Details gegeben, sodass man am Ende einen stimmigen und schönen Einblick in die Sachverhalte hat, die die Bevölkerung zur Zeit um 1800 beschäftigt haben. Man kann gut schauen, was verschiedene Gesetze und Regeln für Einflüsse auf unterschiedliche Menschen haben, wie überhaupt eine Tageszeitung entsteht und auf was die Verleger achten mussten, um überhaupt publizieren zu können. Dazu, aber auch zu vielen anderen Themen gibt es einige Informationen und man kann sich ein interessantes Bild der Handlungszeit machen! Stimmungen habe ich durchweg nicht wahrgenommen. Weder positive Momente, noch traurige Nachrichten haben mich in irgendeiner Weise erreicht. Vielmehr ist die Geschichte recht nüchtern erzählt, was zwar irgendwie auch ganz nett ist, mir aber nicht ausreicht. Durchweg ist es mir dadurch schwer gefallen, zu den Figuren, allen voran zu Henriette, eine Bindung aufzubauen. Ich konnte an keiner Stelle der Erzählung mit ihnen mitfühlen und ich habe gemerkt, dass mir dies irgendwie ein wenig gefehlt hat. Dadurch, aber auch, weil mir noch ein gewisses Etwas gefehlt hat, welches das Buch zu einem Highlight machen würde, kann ich dem Roman leider keine Fünf-Sterne-Bewertung geben. An sich ist das Werk zwar stimmig und schön in sich geschlossen. Aber es konnte mich nicht komplett überzeugen. Es gibt ein schönes Zusammenspiel von historischen und fiktiven Figuren. Man merkt beim Lesen keinen Unterschied in ihrer Darstellung, sie treten einander ebenbürtig auf und sind sehr lebendig. Eine jede Person hat eine gute Zeichnung mit ein paar charakterlichen Alleinstellungsmerkmalen erhalten und daher gibt es viele besondere Individuen, die unterschiedliche Ziele verfolgen und dem Leser einen kleinen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bieten. Fazit Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, ich mag es sehr, wie die Handlungszeit beleuchtet wird und wie lebendig diese daherkommt. Man merkt daher gut, dass dem Werk eine schöne und umfangreiche Recherche zugrunde liegt, was der Geschichte definitiv zugute kommt. Ich bin flüssig mit dem Lesen vorangekommen, die Erzählung gestaltet sich als abwechslungsreich und besonders die vielen Charaktere, die im Verlauf der Handlung auftreten, konnten mich überzeugen. Und obwohl es vielleicht so klingen mag, als ob ich komplett zufrieden mit dem Roman bin, gibt es doch noch irgendwas, was mir fehlt. Ich habe die Geschichte gern gelesen, hatte viel Freude daran, leider ist es aber kein Highlight geworden... Nun werde ich fleißig die Augen offen halten und hoffe, dass es schon ganz bald Informationen über den neuesten Roman der Autorin geben wird!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    29.11.2021

    Hörbuch (Audio)

    Einlassen und fallenfallen können

    Ende 1815, Zeit der Restauration. Die junge Witwe Henriette wird nachts aus dem Schlaf gerissen und muss laut Polizeierlass binnen einer Stunde Preußen verlassen. Ihre Schilderungen des Kriegsleides und Herrscherversagens während der Völkerschlacht haben in höchsten Kreisen Missfallen geweckt. Ihr Oheim Friedrich Gerlach im sächsischen Freiberg nimmt sie auf. Doch auch hier haben sich die Zeiten geändert: verschärfte Zensur, die Rückkehr zum Korsett und der gesellschaftliche Druck, sich wieder zu vermählen, setzen ihr zu. Gemeinsam mit dem traumatisierten Felix, einem alten Verbündeten aus Kriegstagen, stellt sie sich gegen den aufziehenden Geist, in dem Bücherverbrennungen und Attentate als Heldentaten gefeiert werden. (Klappentext) Dieser Roman hat mir gut gefallen. Er ist etwas „anders“ als die Romane, die man von Sabine Ebert kennt. Trotzdem war ich schnell an der Seite von Henriette und ihre „Erlebnisse“ klingen für mich sehr authentisch und gut vorstellbar. Er schein gut recherchiert zu sein und das Kopfkino fing schnell das Rattern an. Oft wußte ich nicht, was ist Realität und Fiktion. Es entstand eine gewissen Atmoshäre, der ich mich nicht entziehen konnte. Man muß sich aber auf die Geschichte einlassen und fallenlassen können.

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