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Produktbild: Die zerbrochene Feder
Artikelbild von Die zerbrochene Feder
Sabine Ebert

1. Die zerbrochene Feder

Die zerbrochene Feder

Gesprochen von
7

16,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

159

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419272

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

159

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419272

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Interessante Thematik, doch weniger gelungene Umsetzung!

Bewertung aus Brandis am 29.12.2021

Bewertungsnummer: 1630434

Bewertet: Hörbuch-Download

Die junge Witwe Henriette Trepte wird aufgrund ihrer Schriften quasi über Nacht aus Preußen ausgewiesen und findet mit ihrem kleinen Sohn Max Unterkunft bei ihrem Oheim, den Verleger und Buchhändler Friedrich Gerlach in Freiberg. Doch auch hier wirken Zensur und der gesellschaftliche Druck zur baldigen Vermählung stark auf sie ein. Ihr großer Wunsch, die Erlebnisse während der Völkerschlacht nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, bringt sie genauso immer wieder in Schwierigkeiten, wie ihre Ablehnung gegenüber potentiellen Heiratskandidaten. Nach der Hebammen-Saga war ich gespannt auf weitere geschichtliche Bücher. "Die zerbrochene Feder" ist dabei mein erstes Buch aus/nach der Zeit der Völkerschlacht, lässt sich jedoch problemlos auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen. So flüssig und angenehm Sabine Ebert schreibt, umso mehr fielen mir die ständigen Wiederholungen wie beispielsweise von "Söhnchen" bzw. bereits erläuterte Tatsachen, Zusammenhänge oder Bezüge auf. Solche "Anfängerfehler" hätte ich von der Autorin eher nicht erwartet. Die Geschehnisse plätschern mehr oder weniger passend aneinandergereiht dahin und nach den doch relativ großen und unerwartet eintretenden Zeitsprüngen muss man fast jedes Mal "neu hereinkommen". Von der Thematik recht interessant, ist die Umsetzung meiner Meinung nach eher weniger gelungen. Ich würde dieses Buch deshalb nicht noch einmal lesen.

Interessante Thematik, doch weniger gelungene Umsetzung!

Bewertung aus Brandis am 29.12.2021
Bewertungsnummer: 1630434
Bewertet: Hörbuch-Download

Die junge Witwe Henriette Trepte wird aufgrund ihrer Schriften quasi über Nacht aus Preußen ausgewiesen und findet mit ihrem kleinen Sohn Max Unterkunft bei ihrem Oheim, den Verleger und Buchhändler Friedrich Gerlach in Freiberg. Doch auch hier wirken Zensur und der gesellschaftliche Druck zur baldigen Vermählung stark auf sie ein. Ihr großer Wunsch, die Erlebnisse während der Völkerschlacht nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, bringt sie genauso immer wieder in Schwierigkeiten, wie ihre Ablehnung gegenüber potentiellen Heiratskandidaten. Nach der Hebammen-Saga war ich gespannt auf weitere geschichtliche Bücher. "Die zerbrochene Feder" ist dabei mein erstes Buch aus/nach der Zeit der Völkerschlacht, lässt sich jedoch problemlos auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen. So flüssig und angenehm Sabine Ebert schreibt, umso mehr fielen mir die ständigen Wiederholungen wie beispielsweise von "Söhnchen" bzw. bereits erläuterte Tatsachen, Zusammenhänge oder Bezüge auf. Solche "Anfängerfehler" hätte ich von der Autorin eher nicht erwartet. Die Geschehnisse plätschern mehr oder weniger passend aneinandergereiht dahin und nach den doch relativ großen und unerwartet eintretenden Zeitsprüngen muss man fast jedes Mal "neu hereinkommen". Von der Thematik recht interessant, ist die Umsetzung meiner Meinung nach eher weniger gelungen. Ich würde dieses Buch deshalb nicht noch einmal lesen.

Eine Frau im 19. Jht verwirklicht ihren Traum!

Bewertung am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1861243

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich haben den Roman auch tatsächlich mit Neugierde auf die „Jahre danach „ bei den bisherigen Hauptpersonen gelesen. Der Schreibstil von Frau Ebert, die Einfühlsamkeit und Wärme, aber auch das realistische pragmatische Handel beschreibend, bringen die Hauptpersonen und ihr Umfeld in dieser Zeit sehr gut nachvollziehbar zum Leser rüber. Schön, dass sich Sabine Ebert wieder ihrer Protagonistin Henriette zugewandt hat, wenn auch nur für einen Abschlusstitel, der sich auf ihr direktes Leben reduziert. Ich war enttäuscht, als sie sich nach der Napoleon-Reihe, wieder edlen Ritterfräuleins und hehren Recken, in ihrer Barbarossa Reihe, zugewandt hat. Ich hatte gehofft, sie würde im 19. Jahrhundert bleiben und ihre Leserschaft durch diese literarisch völlig unterrepräsentierte Periode führen würde. Eine Henriette und ihre Nachfolger(innen) könnten uns sehr viel von den Revolutionen 1830 (F), 1848; den Befreiungskriegen und Reichsgründung, erzählen. Ich fand die historischen Details von 1813 und Blutfrieden außerordentlich interessant und spannend erzählt. Darin sind auch Fakten, die für die heutige europäischen Geschichte wichtig sind. Barbarossa bietet doch nur einen Rahmen für weitere Mittelalter-Erzählungen, die man schon dutzendfach gelesen hat.

Eine Frau im 19. Jht verwirklicht ihren Traum!

Bewertung am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861243
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich haben den Roman auch tatsächlich mit Neugierde auf die „Jahre danach „ bei den bisherigen Hauptpersonen gelesen. Der Schreibstil von Frau Ebert, die Einfühlsamkeit und Wärme, aber auch das realistische pragmatische Handel beschreibend, bringen die Hauptpersonen und ihr Umfeld in dieser Zeit sehr gut nachvollziehbar zum Leser rüber. Schön, dass sich Sabine Ebert wieder ihrer Protagonistin Henriette zugewandt hat, wenn auch nur für einen Abschlusstitel, der sich auf ihr direktes Leben reduziert. Ich war enttäuscht, als sie sich nach der Napoleon-Reihe, wieder edlen Ritterfräuleins und hehren Recken, in ihrer Barbarossa Reihe, zugewandt hat. Ich hatte gehofft, sie würde im 19. Jahrhundert bleiben und ihre Leserschaft durch diese literarisch völlig unterrepräsentierte Periode führen würde. Eine Henriette und ihre Nachfolger(innen) könnten uns sehr viel von den Revolutionen 1830 (F), 1848; den Befreiungskriegen und Reichsgründung, erzählen. Ich fand die historischen Details von 1813 und Blutfrieden außerordentlich interessant und spannend erzählt. Darin sind auch Fakten, die für die heutige europäischen Geschichte wichtig sind. Barbarossa bietet doch nur einen Rahmen für weitere Mittelalter-Erzählungen, die man schon dutzendfach gelesen hat.

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