Produktbild: We Who Have No Gods – Krieg der Hexen
Band 1 Neu
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Liza Anderson

1. We Who Have No Gods – Krieg der Hexen

We Who Have No Gods – Krieg der Hexen Roman

Aus der Reihe We Who Have No Gods
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1

25,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

14 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Dark Academia + weitere

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

166

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

We Who Have No Gods Book 1 (Ballantine)

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902511

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

14 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Dark Academia
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

166

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

We Who Have No Gods Book 1 (Ballantine)

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902511

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Gianna

    aus Andernach

    2/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Umsetzung irgendwie flach

    *Rezensionsexemplar* DARK URBAN ROMANTASY ACADEMIA SETTING SUPERNATURAL THREAT SLOW BURN Vic hält sich und ihren Bruder Henry mit Nebenjobs über Wasser. Als dieser auf Anweisung eines mysteriösen Fremden nach Avalon Castle geschickt wird, begleitet Vic ihn kurzerhand. Dort wird Henry zum Hexer ausgebildet, während Vic als einzige ohne Magie in eine Welt voller tödlicher Geheimnisse und übernatürlicher Bedrohungen gerät… »Was zerstört war, ließ sich nicht mehr richten, doch es hatte den Anschein, als könnte die Welt auch auf dem schmalen Grat zwischen Chaos und Kontrolle existieren.« Der Auftakt der Trilogie begleitet Vic in der dritten Person und etabliert mit Avalon Castle ein akademisches Setting, in dem Hexen und Wächter das Gleichgewicht zwischen der Welt der Lebenden und dem Reich der Toten sichern. Der Orden des Archeron steht dabei einer radikaleren Abspaltung gegenüber, während die Barriere zum Orcus zunehmend an Stabilität verliert. Die Grundidee bietet viel Potenzial, bleibt in der Umsetzung jedoch eher diffus. Bereits Vics Ankunft in Avalon ist wenig nachvollziehbar, was sich insbesondere in Henrys Verhalten ihr gegenüber spiegelt. Obwohl Vic ihn praktisch großgezogen hat, wirkt das Verhältnis unnötig distanziert und emotional wenig verankert. Magiesystem und Worldbuilding hinterlassen mehr offene Fragen als Antworten. Geborene, gemachte und erlernte Hexen stehen nebeneinander, ohne dass ihre Unterschiede ausreichend greifbar werden. Auch die Wesen aus dem Orcus überzeugen eher durch Masse als durch charakteristische Eigenschaften. Ein Glossar hätte hier vermutlich mehr als nur dekorativen Wert gehabt. Vic ist immerhin keine übermächtige Protagonistin, ihre Handlungen wirken allerdings oft inkonsequent. Xan bleibt als MMC lange schwer zugänglich, entwickelt aber gleichzeitig unerklärlich früh einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Die romantische Dynamik bleibt dadurch eher Behauptung als spürbare Entwicklung. Der Schreibstil nimmt sich viel Raum für atmosphärische Beschreibungen, die jedoch nicht immer zum Verständnis der Welt beitragen, sodass eine interessante Kulisse entsteht, der allerdings das Fundament fehlt. Die Idee eines Ordens, der zwischen Leben und Tod vermittelt, hätte enormes Potenzial. Leider bleibt das eigentliche Ziel der Handlung ebenso nebulös wie die Regeln der Welt. Ein atmosphärischer Auftakt mit guten Ansätzen und starken Momenten, dessen Umsetzung für mich leider hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

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