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Band 1 Neu

We Who Have No Gods – Krieg der Hexen Roman - Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage

Aus der Reihe We Who Have No Gods
1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6921

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Dark Academia + weitere

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/4,4 cm

Gewicht

617 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Originaltitel

We Who Have No Gods Book 1

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27590-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6921

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Dark Academia
  • Slow Burn
  • Spicy Romance

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/4,4 cm

Gewicht

617 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Originaltitel

We Who Have No Gods Book 1

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27590-4

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Gianna

    aus Andernach

    2/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Umsetzung irgendwie flach

    *Rezensionsexemplar* DARK URBAN ROMANTASY ACADEMIA SETTING SUPERNATURAL THREAT SLOW BURN Vic hält sich und ihren Bruder Henry mit Nebenjobs über Wasser. Als dieser auf Anweisung eines mysteriösen Fremden nach Avalon Castle geschickt wird, begleitet Vic ihn kurzerhand. Dort wird Henry zum Hexer ausgebildet, während Vic als einzige ohne Magie in eine Welt voller tödlicher Geheimnisse und übernatürlicher Bedrohungen gerät… »Was zerstört war, ließ sich nicht mehr richten, doch es hatte den Anschein, als könnte die Welt auch auf dem schmalen Grat zwischen Chaos und Kontrolle existieren.« Der Auftakt der Trilogie begleitet Vic in der dritten Person und etabliert mit Avalon Castle ein akademisches Setting, in dem Hexen und Wächter das Gleichgewicht zwischen der Welt der Lebenden und dem Reich der Toten sichern. Der Orden des Archeron steht dabei einer radikaleren Abspaltung gegenüber, während die Barriere zum Orcus zunehmend an Stabilität verliert. Die Grundidee bietet viel Potenzial, bleibt in der Umsetzung jedoch eher diffus. Bereits Vics Ankunft in Avalon ist wenig nachvollziehbar, was sich insbesondere in Henrys Verhalten ihr gegenüber spiegelt. Obwohl Vic ihn praktisch großgezogen hat, wirkt das Verhältnis unnötig distanziert und emotional wenig verankert. Magiesystem und Worldbuilding hinterlassen mehr offene Fragen als Antworten. Geborene, gemachte und erlernte Hexen stehen nebeneinander, ohne dass ihre Unterschiede ausreichend greifbar werden. Auch die Wesen aus dem Orcus überzeugen eher durch Masse als durch charakteristische Eigenschaften. Ein Glossar hätte hier vermutlich mehr als nur dekorativen Wert gehabt. Vic ist immerhin keine übermächtige Protagonistin, ihre Handlungen wirken allerdings oft inkonsequent. Xan bleibt als MMC lange schwer zugänglich, entwickelt aber gleichzeitig unerklärlich früh einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Die romantische Dynamik bleibt dadurch eher Behauptung als spürbare Entwicklung. Der Schreibstil nimmt sich viel Raum für atmosphärische Beschreibungen, die jedoch nicht immer zum Verständnis der Welt beitragen, sodass eine interessante Kulisse entsteht, der allerdings das Fundament fehlt. Die Idee eines Ordens, der zwischen Leben und Tod vermittelt, hätte enormes Potenzial. Leider bleibt das eigentliche Ziel der Handlung ebenso nebulös wie die Regeln der Welt. Ein atmosphärischer Auftakt mit guten Ansätzen und starken Momenten, dessen Umsetzung für mich leider hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

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