Produktbild: Ich, die ich Männer nicht kannte

Ich, die ich Männer nicht kannte Roman

190

18,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Locked Room + weitere

Verkaufsrang

3623

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3528 KB

Auflage

6. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125320

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Book Tropes

  • Locked Room
  • Strong FMC
  • Found Family

Verkaufsrang

3623

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3528 KB

Auflage

6. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125320

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  • beavielleser

    aus Bayreuth

    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch voller offener Fragen

    In einem Keller werden 39 Frauen und eine Jugendliche gefangen gehalten.  Warum weiß man nicht.  Die namenslose Erzählerin ist schon als Kleinkind in den Keller gekommen, sie kennt das normale Leben nicht und vermisst es deshalb auch nicht. Das unterscheidet sie von den anderen Frauen. Eines Tages kommen die Frauen überraschenderweise frei und stehen jetzt der Aufgabe gegenüber sich selbst versorgen zu müssen. Die Erzählerin ist eine interessante Persönlichkeit.  Sie hat zwar nie eine Bildung durch Schule oder Eltern genossen,  aber ihre angeborene Intelligenz und Neugier, lassen sie Dinge  hinterfragen. Besonders Eine der Frauen versucht ihren Wissensdurst zu befriedigen und ihr ein bisschen Bildung zu vermitteln. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Ich wollte immer weiter lesen,  um die vielen Fragen beantwortet zu bekommen,  die sich beim Lesen ergeben. Aber da ist man schon beim Problem,  das dieses Buch mit sich bringt.  Man bekommt kaum Antworten. Im Klappentext wird von einem feministischen Buch gesprochen,  doch diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen.  Feministisch empfinde ich an dieser Geschichte nichts. Fazit: Ein sehr interessantes Buch, aber düster und beklemmend, das einen mit vielen unbeantwortet Fragen zurück lässt.

  • meerblick

    4/5

    22.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Warum?

    Zwei Fragen stellten sich mir gleich mit Beginn des Lesens von diesem Roman. Warum sind diese neununddreißig Frauen und ein pubertierendes Mädchen in diesem Kellerverlies schwerbewacht von sechs Männern eingesperrt und was ist mit der sie umgebenden Welt geschehen? Seltsam kam mir das Verhalten der Frauen gegenüber dem jungen Mädchen vor, welches als einzige nur das Gefängnis und die Frauen kennt. Sie nehmen sie nicht in ihre Mitte auf, sondern machen sich eher lustig über ihr Unwissen zur Veränderung ihres Körpers wie die Natur die Beziehung zwischen Mann und Frau eingerichtet hat. Eines Tages ertönt ein lautes Signal, die Bewacher ziehen ab und das vergitterte Tor öffnet sich. Die Jüngste schreitet mutig voran in die Freiheit. Doch was sie vorfinden und wie sie sich mit dieser postapokalyptischen Welt arrangieren, sind schwer zu ertragende Lebensumstände. Wiederum die junge Frau macht sich die Mühe aufzuschreiben, wie sie die Welt sieht. Doch für wen? Ein düsterer Roman, der menschenverachtende Zeiten spiegelt und ein Entrinnen selbst in geglaubter Freiheit nicht erlaubt.

  • Bewertung

    4/5

    11.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Einsamkeit und Identität

    Der Roman erzählt von einer jungen Frau, die gemeinsam mit anderen Frauen unter völlig unklaren Umständen gefangen gehalten wird – ohne zu wissen, warum oder von wem. Als sich ihre Situation verändert, beginnt für sie eine neue, fremde Realität, in der sie die Welt und sich selbst erst verstehen muss. Die Geschichte ist durchgehend düster, trostlos und sehr reduziert erzählt. Es geht weniger um äußere Ereignisse als um existenzielle Fragen: Was macht einen Menschen aus? Wie entsteht Identität, wenn man kaum Prägung erfahren hat? Was bedeuten Freiheit, Gemeinschaft und Einsamkeit? Mich hat das Buch sehr zum Nachdenken gebracht. Gleichzeitig fiel es mir stellenweise schwer weiterzulesen, weil die Atmosphäre schwer ist und das Tempo ruhig bleibt. Trotzdem: ein intensives, ungewöhnliches Buch, das definitiv im Kopf bleibt.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    3/5

    30.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Buch ist eine Herausforderung

    Sie ist die Jüngste von 40 Frauen. Alle leben gemeinsam in einem Raum, der keine Wände, sondern Gitter hat. Vor ihnen patrouillieren Männer, die sogenannten Wachen. Sobald eine der Frauen Hautkontakt sucht, knallt eine Peitsche. Nein, misshandelt wurden sie bisher noch nicht. Das Buch ist äußerst mysteriös. Dem Leser wird weder der Grund für den Aufenthalt hinter Gittern noch der Ort des Gefängnisses mitgeteilt. Die Ich-Erzählerin berichtet von ihrem Kampf um Anerkennung der Frauen. Sie macht deutlich, dass ihr nur ein selbstbewusstes Auftreten hilft. Mit der Zeit empfindet sie sogar so etwas wie Freundschaft für ihre Mitgefangenen. #IchdieichMännernichtkannte beantwortet alleine durch den Klappentext meine oben angeführten Fragen. Im Laufe der Erzählung können alle Frauen ihr Gefängnis verlassen. Doch, fühlen sie sich tatsächlich in ihrer plötzlichen Freiheit zurecht? Wie entwickelt sich das Dasein für die Jüngste, die keine Ahnung von den Erinnerungen ihrer Leidensgenossinnen hat? Es mag sein, dass es als „internationaler Sensationserfolg“ gefeiert wird. Für mich ist es ein Roman, der mich nicht begeistern konnte. Ja, die Sprache ist ansprechend und bildhaft. Das Erleben der jungen Frau allerdings nicht wirklich realistisch.

  • leseliebe2025

    2/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Dystopie mit vielen offenen Fragen

    40 völlig fremde Frauen wurden in einem Käfig/Gefängnis gehalten und rund um die Uhr von 3 Wärtern bewacht. Keiner weiß warum, keiner weiß seit wann und ob sie jemals wieder freigelassen werden oder nach und nach in der Zelle, altersbedingt sterben werden. Bis ein Alarm ertönt, die Wachen verschwinden und der Weg in die Freiheit vor ihnen liegt. Die Geschichte wird erzählt von der jüngsten Gefangenen der Gruppe, jedoch rückblickend von der alten Frau, die sie inzwischen geworden ist. Ich konnte ehrlich gesagt nicht ganz so viel mit dem Buch anfangen. Es passiert in der Zelle schon recht wenig, aber außerhalb wird es nicht wirklich besser. Stattdessen habe ich das Gefühl, dass sich die Autorin in Details verloren hat. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, kam ich nicht wirklich voran. Vielleicht habe ich aber auch einfach die Botschaft dahinter nicht verstanden. Zwischendurch wurde es mal etwas spannender, aber alles in allem, leider nicht mein Buch.

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