Produktbild: Weinfluch
Band 8

Weinfluch Kriminalroman

9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    [Klappentext] Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleibt ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen. [Leseeindruck] Ich durfte schon viele Regionalkrimis, die alle in meinem näheren Umfeld spielen, des Erfolgsautors Uwe Ittensohn lesen, so auch diesen „Weinfluch“, welcher uns hier ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer führt. Dieses habe ich schon sehr oft besucht, Dach ich unweit entfernt wohne und so fühlte ich mich während des Lesens wieder wie zuhause. Der Klappentext lässt es bereits erahnen: Die älteste Weinfalsche nördlich der Alpen verschwindet und ein Wachmann stirbt und schon gibt es einen neuen Fall für Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius, der mal wieder seine eigenen Nachforschungen anstellt. Ich war von Anfang an sehr gut drin in der Handlung, in diesem spannenden Kriminalfall. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht, flüssig und unterhaltsam. Sämtliche Figuren werden sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Besonders interessant: Die Klosterszenerie.
 Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel mit Zeitangaben verteilen sich auf rund 390 Seiten und flogen nur so dahin. Dieser Krimi erwies sich als wahrer Pageturner und ich freue mich auf viele weitere Fälle..
 @ esposa1969

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr alter Wein

    Der älteste Wein der Welt, der im Museum von Speyer zu Hause ist, soll nach Wien transportiert werden, um ihn dort im Museum auszustellen. Auf dem Weg dorthin verschwindet der Transporter spurlos. Ein Mitglied der Security wurde tot in den Rheinauen gefunden. Ein Fall für Hauptkommissar Achill, der aber überhaupt keine Spur hat. Als dann auch noch ein Mitarbeiter der Versicherung aus Wien auftaucht, wird der Druck auf die Polizei enorm. Polizeipräsident Metzger setzt eine Sonderkommission unter der Leitung von Achill ein. Doch ohne seine Partnerin Bertling wäre er aufgeschmissen. Auch Sartorius hilft als Berater mit, doch der Wein bleibt verschwunden, bis eine Lösegeldforderung eingeht. Der Krimi „Weinfluch“ von Uwe Ittensohn beschreibt einen sehr interessanten Fall in dem der älteste existierende Wein verschwindet. Die Hauptpersonen sind mir schon sehr bekannt aus den vorherigen Bänden. Das Team der Polizei Hauptkommissar Achill, Oberkommissarin Bertling und der Forensiker Trabold. Dann Andre Sartorius und Iryna, sowie Andres Freundin Rita, die immer wieder der Polizei helfen und das meistens sehr erfolgreich. Doch in diesem Fall stehen alle vor einem großen Rätsel, da es überhaupt keine Spuren gibt. Es gibt noch ein weiteres Problem und das ist Achill, der in diesem Fall überfordert scheint und hier übernimmt sein Partnerin mehr Verantwortung. Der Fall ist sehr gut konstruiert und mit vielen technischen Feinheiten gespickt. Interessant ist es auch die Einflussnahme der Versicherung, die natürlich einen großen wirtschaftlichen Einfluss geltend macht. Der Druck der Öffentlichkeit tut sein Übriges. Schön ist es wieder mit in die Pfalz genommen zu werden, um Stationen kennenzulernen, die interessant werden können. Natürlich zeigt der Autor, dass er sich auf dem Feld der Weinkenntnis zu Hause ist. Dieser Fall ist schon denkbar, wie alles möglich ist, wenn die kriminelle Energie nur groß genug ist. Schön ist auch, dass der Autor Achill und seine Partnerin im Fachlichen zusammengeschweißt hat und das Andre mit seine Freundin zusammengekommen ist. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut und bis zum Finale spannend bleibt. Doe Sprache ist sehr bildhaft und hat mein Kopfkino gut gefüttert. Ich finde auch diesen Band von Uwe Ittnsohn und seiner Fälle im Weinmilieu in der Pfalz sehr gut gelungen. Ich fühle mich sehr gut unterhalte und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es freut mich immer wieder diese Reise in die Pfalz anzutreten. Ich kann den Krimi gut empfehlen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Je älter der Wein, desto besser?

    Liegt im Wein wirklich die Wahrheit und ist ein 1.700 Jahre alter Wein tatsächlich noch trinkbar? Auch im achten Fall um Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius dreht sich wieder alles um dieses geistige Getränk und Achill braucht dieses Mal alle Unterstützung, die er bekommen kann. Ein Kollege sägt an seinem Stuhl, ein Versicherungsvertreter droht mit einer Millionenklage und im Fall des entführten Römerweines mischen viel zu viel Personen mit, während Achill die alleinige Verantwortung tragen soll, eine schier ausweglose Situation. Uwe Ittensohn hat einen ganz eigenen Humor, der nicht schenkelklopfend daherkommt, sondern augenzwinkernd die Schwächen seiner Mitmenschen auf die Schippe nimmt. Darüberhinaus vermittelt er Laien wie mir spielerisch Wissen über seine große Passion, den Wein, ohne zu dozieren oder belehrend zu wirken. Der Fall um den verschwundenen Wein ist spannend, die Entführer gewitzt und auf dem neuesten Stand der Technik und ich bin lange Zeit genauso ahnungslos wie die Polizei. Ich begleite die Protagonisten bereits seit dem ersten Fall und freue mich über ihre positive Entwicklung, besonders die Frauen bringen immer wieder jugendliche Frische in die „Altherren-Riege“. Weinfluch hat mich bestens unterhalten und wird von mir daher wie auch die gesamte Reihe sehr gerne weiterempfohlen.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Weinkrimi mit authentischen Figuren – Weinfluch von Uwe Ittensohn

    Weinfluch von Uwe Ittensohn ist im Gmeiner Verlag erschienen, umfasst 392 Seiten und ist für rund 16 Euro erhältlich. Der Kriminalroman verbindet einen ungewöhnlichen Fall rund um einen wertvollen historischen Wein mit sympathischen Figuren, viel Spannung und einer Handlung, die sich stetig steigert. Bei der Überführung einer kostbaren Weinflasche in ein Wiener Museum geschieht das Unfassbare: Der wertvolle Wein wird gestohlen. Schon bald folgt eine Lösegeldforderung, und die Ermittlungen nehmen Fahrt auf. Da ich die vorherigen Bände der Reihe nicht kannte, war ich zunächst etwas unsicher, ob mir wichtige Informationen fehlen würden. Sehr hilfreich war deshalb das Figurenregister direkt zu Beginn des Buches. Trotzdem brauchte ich etwas Zeit, um die verschiedenen Personen einzuordnen und mich in der Geschichte zurechtzufinden. Hat man jedoch erst einmal in die Handlung gefunden, entwickelt sich Weinfluch zu einem echten Pageturner. Die Charaktere waren mir schnell sympathisch, und besonders die authentischen Dialoge mit ihren regionalen Dialekten haben mir gefallen. Dadurch wirkten die Figuren lebendig und individuell, statt alle gleich zu klingen. Auch die wechselnden Perspektiven und die kurzen Abschnitte aus Sicht verschiedener Personen sorgten für ein hohes Tempo und machten das Lesen abwechslungsreich. Besonders gelungen fand ich die Idee rund um den historischen Wein und den enormen Wert, der ihm zugeschrieben wird. Das Thema wurde spannend in die Handlung eingebunden und sorgte immer wieder für interessante Gedanken darüber, was Menschen für eine solche Rarität zu tun bereit sind. Gleichzeitig blieb die Geschichte glaubwürdig und entwickelte sich nachvollziehbar weiter. Immer wieder gab es Wendungen, die neugierig auf das nächste Kapitel machten. Gegen Ende zog die Spannung noch einmal deutlich an und führte zu einem rundum gelungenen Abschluss. Lesezeichenfees Fazit: Weinfluch ist ein spannender Kriminalroman mit sympathischen Figuren, einem ungewöhnlichen Thema und einer fesselnden Handlung. Auch ohne Vorkenntnisse der Reihe lässt sich das Buch gut lesen, wobei das Figurenregister den Einstieg erleichtert. Wer Krimis mit regionalem Flair, authentischen Charakteren und einer originellen Grundidee mag, sollte hier zugreifen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Raffiniert gestrickter Krimi

    „…In der Vitrine hinter mir sehen Sie den ältesten in einer Flasche enthaltenen Wein nördlich der Alpen…“ Doch als sich André umdreht, steht dort eine Flasche Riesling, die eindeutig nicht aus der Römerzeit ist. Der Autor hat erneut einen fesselnden und komplexen Krimi geschrieben. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen. Kurze Kapitel und schnell wechselnde Handlungsorte befeuern das Geschehen. Während sich André noch überlegt, was mit dem Wein passiert ist, steht Kriminalhauptkommissar Frank Achill am Rheinufer vor einer Wasserleiche. Schnell wird deutlich, dass die Fälle zusammengehören. Frank wird zum Leiter einer Soko berufen. Da die Flasche Wein eigentlich nach Wien ausgeliehen werden sollte und auf dem Transport verschwunden ist, muss er sich auch noch mit einem Vertreter des dortigen Museums und deren Versicherung herumschlagen. Als seine Kollegin ihn vor der Teambesprechung nach einer Präsentation fragt, reagiert er sauer. „…“Diesen Scheiß brauch ich nicht.“ Er sah, wie sich Sorgenfalten auf Berlings Stirn bildeten. „Du weißt aber schon, dass sie darauf warten?“ „Ist mir doch egal. Ich bin Ermittler und kein Showmaster.“…“ Auch die Zusammenarbeit mit Köhler vom Raub erweist sich als schwierig. Außerdem zeigt sich, dass die Täter den Ermittlern immer einen Schritt voraus sind. Sie bestimmen, wo es lang geht. Hinzu kommt, dass die Versicherung das Heft des Handelns in der Hand hat. Die Ermittler werden zu ausführenden Personen deklassiert. Im entscheidenden Moment erscheint noch ein Oberstleutnant vom Landeskriminalamt Wien. Frank weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. „…Nun war es also soweit, man jubelte ihm den nächsten Klugscheißer unter, der alles besser wusste, in Deckung blieb und nach Belieben Giftpfeile auf ihn abfeuerte…“ Frank hatte André gebeten, gewisse Dinge für ihn zu recherchieren. Der stürzt sich mit Feuereifer in die Arbeit und entwickelt später eine ganz eigene Theorie. Die aber sollte sich als richtig erweisen. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er ist komplex gestrickt und ermöglicht trotzdem ein Mitdenken.

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