Produktbild: Weinfluch
Band 8

Weinfluch Kriminalroman

13

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8047-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    total spannend

    Inhaltsangabe Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz - die älteste Weinflasche nördlich der Alpen - soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleiben ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen. Meine Meinung: Ich kenne schon einige Krimis von Uwe Ittensohn und war immer total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies.Wieder wurde ich in die Pfalz entführt und freute mich Stadtführer Sartorius wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich ihn eine Weile.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Satorius und habe ihn gleich wieder in mein Herz geschlossen.Es gab so viele aufregende und mitreissende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Durch die guten Recherchen des Autors habe ich auch viele Informationen über Speyer sowie den Weinanbau erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch die eigenmächtigen Ermittlungen von Sartorius fand ich einfach klasse.Die Spannung zog sich durch die gesamte Lektüre.Auch das Ende hat mich überzeugt . Das Cover ist auch total ansprechend und schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brilliante Werk ab.Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannender Wein-Krimi

    Nachdem ich jetzt schon mehrere Krimis aus der Feder von Uwe Ittensohn lesen durfte, war der Einstieg in die Geschichte wie ein Besuch bei alten Freunden. Die Protagonisten sind mir inzwischen ans Herz gewachsen, mit all ihren Ecken und Kanten. Die Story hat mir sehr gut gefallen, nichts war übertrieben oder an den Haaren herbei gezogen. Handelnde Personen, Orte und Zusammenhänge sind sehr gut beschrieben, die Handlung nachvollziehbar und der Spannungsbogen genau richtig. Und auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz! Schön für mich war, dass am Ende für die über sich hinaus gewachsene Polizistin Verena eine Beförderung und eine Anhebung ihrer Funktion heraus kam. Zur Story möchte ich, um nicht zu Spoilern, nichts schreiben, aber das Thema „Wein“ steht neben der Krimihandlung natürlich mit im Vordergrund! Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Fall von Frank, Verena, André und Irina, vielleicht mit weiterer Unterstützung von Rita.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wollte es nicht mehr aus der Hand legen

    Jedes Jahr im Frühling warte ich voller Vorfreude und gespannt auf den neuen Kriminalroman von Uwe Ittensohn. Seit dem ersten Fall „Requiem für den Kanzler“ ermittle ich gemeinsam mit Kommissar Frank Achill und Stadtführer André Sartorius. Und sie können mich immer wieder überraschen und auf die Folter spannen. Gemeinsam mit Irina, Verena und inzwischen auch Rita sind die beiden Männer den Verbrechern zwar nicht immer voraus, aber sie schnappen am Ende doch jeden. Gut zu wissen, dass in Speyer und Umgebung das Böse einfach keine Chance hat. Wenn man so voller Vorfreude und Erwartungen ist, kann das ganz schnell schief gehen. Uwe Ittensohn und seine Romanfiguren haben mich aber noch nie enttäuscht. Ich glaube, das war das beste Buch der Reihe bisher. Aber das habe ich nach den letzten beiden Bänden auch gedacht – aber vielleicht wird Uwe Ittensohn auch einfach immer besser?! Man kann das Buch wunderbar als Quereinsteiger lesen, auch wenn es natürlich noch viel mehr Spaß macht, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen. Und ich kann sagen, dass es sich lohnt, sie machen alle Spaß und widmen sich immer einem bestimmten Thema – da kann man sogar noch einiges lernen. Aber zurück zu „Weinfluch“ … Ein wirklich spannender Fall, der aus viele verschiedenen Perspektiven erzählt wird und gerade zum Ende hin mit den kurzen Abschnitten immer mehr an Fahrt aufnimmt, fast schon rasant ist. Und dann gibt es noch eine kleine Verschnaufpause, die aber richtig schön ist, und schon ist man am Ende des Buchs. Sieht auf den ersten Blick dick aus, ist aber so schnell gelesen, dass man richtig traurig ist, es aus der Hand zu legen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregend

    Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill ermittelt in einem Raubfall. Die älteste Weinflasche der nördlichen Alpen soll nach Wien überführt werden als Leihgabe - kommt aber dort nie an. Da bei dem Raub auch ein Wachmann getötet wird, handelt es sich auch um Mord. Gästeführer Sartorius stellt selbst Ermittlungen an. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er spielt in einer interessanten Gegend, über die man viel erfährt, und es geht um besondere Weine. Auch das Thema hat mich sehr gereizt. Ich bin beim Lesen voll auf meine Kosten gekommen, was den Fall, aber auch die Nebenstränge angeht. Achill und auch Sartorius als Ermittler fand ich auch besonders. Der Schreibstil war detailreich und packend. Schon nach wenigen Seiten ist die Spannung da und lässt auch durch einige überraschende Wendungen bis zum Ende hin nicht nach. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    [Klappentext] Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleibt ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen. [Leseeindruck] Ich durfte schon viele Regionalkrimis, die alle in meinem näheren Umfeld spielen, des Erfolgsautors Uwe Ittensohn lesen, so auch diesen „Weinfluch“, welcher uns hier ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer führt. Dieses habe ich schon sehr oft besucht, Dach ich unweit entfernt wohne und so fühlte ich mich während des Lesens wieder wie zuhause. Der Klappentext lässt es bereits erahnen: Die älteste Weinfalsche nördlich der Alpen verschwindet und ein Wachmann stirbt und schon gibt es einen neuen Fall für Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius, der mal wieder seine eigenen Nachforschungen anstellt. Ich war von Anfang an sehr gut drin in der Handlung, in diesem spannenden Kriminalfall. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht, flüssig und unterhaltsam. Sämtliche Figuren werden sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Besonders interessant: Die Klosterszenerie.
 Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel mit Zeitangaben verteilen sich auf rund 390 Seiten und flogen nur so dahin. Dieser Krimi erwies sich als wahrer Pageturner und ich freue mich auf viele weitere Fälle..
 @ esposa1969

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