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Produktbild: Tod zur Teestunde. Susan Ryeland ermittelt (Band 3)
Band 3
Artikelbild von Tod zur Teestunde. Susan Ryeland ermittelt (Band 3)
Anthony Horowitz

1. Tod zur Teestunde. Susan Ryeland ermittelt (Band 3)

Tod zur Teestunde. Susan Ryeland ermittelt (Band 3)

Aus der Reihe Susan Ryeland ermittelt
Gesprochen von
135

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Danowski + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

224

Verlag

GOYA

Sprache

Deutsch

EAN

4012144503657

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Hörtyp

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gekürzt

Medium

MP3

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224

Verlag

GOYA

Sprache

Deutsch

EAN

4012144503657

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  • bookloving

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein origineller, fesselnder Whodunit

    Anthony Horowitz hat mit „Tod zur Teestunde“ erneut eine fesselnde Fortsetzung seiner Krimireihe um seine Protagonistin Susan Ryeland eine ehemalige Londoner Lektorin vorgelegt. Obwohl dieser dritte Band an die Vorgänger „Die Morde von Pye Hall“ und „Der Tote aus Zimmer 12“ anknüpft, lässt sich die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse genießen und besticht durch einen faszinierenden, raffiniert verschachtelten Plot. Horowitz beweist hierbei wieder sein außergewöhnliches Talent für anspruchsvolle, vielschichtige Whodunits, in denen er geschickt typische Elemente klassischer Kriminalgeschichten und Anspielungen auf die großen Werke der Goldenen Krimi-Ära einfließen lässt. Mit seinem lebendigen Schreibstil und pointiertem britischen Humor gelingt es Horowitz hervorragend, uns von Beginn an in den Bann zu ziehen. Wie bereits bei den Vorgängern gliedert sich die Handlung in zwei gekonnt miteinander verwobene Erzählstränge. In der Gegenwart folgen wir der wieder nach London in ihr altes Leben zurückgekehrten Lektorin Susan Ryeland, die einen heiklen Lektoratsauftrag annimmt, um wieder in der Verlagswelt Fuß zu fassen. Sie soll das Manuskript von Eliot Crace redigieren, der den letzten Fall des berühmten Meisterdetektivs „Atticus Pünd“ ganz im Stil des verstorbenen Autors Alan Conway geschrieben hat. Als Enkel der berühmten Kinderbuchautorin Miriam Crace, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, hat Eliot in seinem eigenen Roman offenbar geschickt Hinweise auf den mutmaßlichen Mord an seiner Großmutter versteckt. Nach und nach wird Susan bei ihren hartnäckigen Nachforschungen in einen Strudel aus alten Familiengeheimnissen und Intrigen und schlielich sogar in einen mysteriösen Todesfall hineingezogen, bei dem sie bald selbst unter Verdacht gerät. Der zweite Erzählstrang - mit dem fiktiven Kriminalroman als „Buch-im-Buch“-Element - führt ins Jahr 1955 nach Südfrankreich, wohin der berühmte Ermittler Atticus Pünd von einer reichen Dame eingeladen wird, die kurz darauf auf ihrem Landgut Marble Hall tot aufgefunden wird. In dem passagenweise enthüllten Manuskript aus der Feder des jungen Autors entfaltet sich ein von Gier, Familienzwist und verdeckten Motiven geprägter, klassischer Whodunit, der ganz in der Tradition der berühmten Autoren der goldenen Krimi-Ära verfasst ist. Äußerst fesselnd ist es, Susan bei ihren Befragungen zu begleiten, die eine Vielzahl von Verdachtsmomenten und verwobenen Beziehungen enthüllen. Die vielen versteckten Hinweise im Manusskript, anspielungsreichen Wendungen und clever konstruierten Finten laden zum Miträtseln ein, und so ist es bei diesem literarischen Puzzle eine große Herausforderung, die raffiniert ineinander verschränkten Zusammenhänge zwischen fiktiven und realen Geschehnissen auszuloten. Besonders überzeugend ist Susan Ryeland als sympathische und clevere Protagonistin voller subtiler Zwischentöne gezeichnet, deren persönliche Entwicklung und einfühlsame Art zu ermitteln mir sehr gut gefallen hat. Auch die zahlreichen Nebenfiguren sind vielschichtig und mit feinem Humor charakterisiert. Das britische Flair, die unterschiedlichen atmosphärisch dichten Settings im modernen London oder nostalgisch angehauchten Südfrankreich der 1950ger sowie die Vielzahl interessanter Charaktere sorgen zudem für ein höchst abwechslungsreiches Leseerlebnis. Besonders gelungen sind auch die aufschlussreichen Einblicke in die Buchbranche, stets gewürzt mit amüsanten Seitenhieben auf die Verlagswelt. Sehr versiert steigert Horowitz in seiner komplexen Geschichte die Spannung mit einem geschickten Spiel von Sein und Schein und mit unseren Erwartungen bis zum packenden Finale. Die schlüssige Auflösung erfolgt klassisch in bester Agatha-Christie-Manier bei der alle Verdächtigen zusammenkommen und die Hintergründe und Motive nachvollziehbar offen gelegt werden. Trotz vereinzelter Vorahnungen konnte mich Horowitz dennoch überraschen und so lässt er seinen Roman mit einem runden, befriedigenden Abschluss ausklingen. FAZIT Ein spannender, origineller und unterhaltsamer Whodunit mit einem raffiniert angelegten Plot, der sowohl Fans der Reihe als auch Liebhaber anspruchsvoller klassischer Kriminalromane begeistern wird. Eine warmherzige, humorvolle und gelungene Hommage an das traditionelle britische Krimi-Genre!

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    zum Miträtseln

    Susan Ryeland ist nach einer gescheiterten Beziehung wieder zurück in London und arbeitet als freischaffende Lektorin. Das Geld ist knapp und so nimmt sie einen Auftrag an, der ihr gar nicht zusagt. Der Autor der Krimireihe über den Privatdetektiv Atticus Pünd lebt nicht mehr, dafür möchte Eliot Crace, der Enkel einer berühmten Kinderbuchautorin Miriam Pünd, nun eine Fortsetzung schreiben. Wieder erwarten ist das Manuskript hervorragend. Pünd, inzwischen schwerkrank, wird von einer befreundeten reichen Engländerin, die in Südfrankreich lebt um Hilfe gebeten, doch bevor er sie erreicht ist sie vergiftet worden. Während wir mit Susan gemeinsam diese Handlung verfolgen bemerkt Susan Ähnlichkeiten mit der Familiengeschichte von Eliot, bei der die gesamte Familie unter der Matriarchin Miriam litt. Nachdem Eliot verbreitet, Miriam wurde vergiftet und er verrät in seinem Krimi den Täter, kommt er bei einem Unfall ums Leben. Die Ebenen, das Krimimanuskript und die Handlung um Susan sowie die Auflösung der alten Familiengeschichte sind sehr spannend und schriftstellerisch hervorragend umgesetzt. Man wird zum Miträtseln animiert. Es ist von Vorteil die Vorgängerkrimis zu kennen, um die Hintergründe, die zwischenzeitlich angesprochen werden zu verstehen, zum Verfolgen dieser Handlung jedoch nicht unbedingt nötig.

  • meany

    aus Seligenstadt

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Händchen für Cliffhanger

    Gingen mir in der Vergangenheit die Hawthorne-Krimis mit den ständigen Kabbeleien zwischen den beiden Ermittlern doch ein bisschen auf die Nerven, bin ich den Ryeland-Romanen durchaus zugetan. Ein Mindestmaß an Identifikation brauche ich schon, um mich in die entsprechende Handlung einzufühlen. Das Besondere an "Mord zur Teestunde" ist die kunstvolle Verschachtelung eines vordergründigen Falles mit einem vom Verlag beauftragten Kriminalroman, der vom Autor derartig konzipiert wird, dass man Rückschlüsse auf ersteren ziehen kann - ein außerordentlich intellektuelles Vergnügen unter Zuhilfenahme von Anagrammen (das muss eine Herausforderung für den Übersetzer gewesen sein) und Überlappungen bei den Charakteren. Die Metaebene, bedingt durch die Überlegungen der Verlagslektorin Susan Ryeland, erzeugt noch zusätzliche Facetten. Dass die Leser in dieser raffinierten Konstruktion trotzdem den Überblick behalten, ist der Tatsache geschuldet, dass sich Horowitz einer überschaubaren Anzahl Handelnder bedient, die durch sorgfältige Charakterisierung überzeugen, und die Nebenhandlungen auf ein Mindestmaß reduziert, sich also nicht verzettelt. In bester britischer Krimitradition den Autorinnen Dorothy Sayers, P.D. James und Agatha Christie folgend präsentiert uns Horowitz eine klassische, solide Detektivgeschichte. Ich hätte mir nur gewünscht, der Waschzettel hätte nicht so viel im vorhinein verraten, denn die angekündigten Ereignisse passieren recht spät im Buch, und die dadurch erzeugte Erwartungshaltung beeinflusste meinen Lesegenuss und die Spannung nicht gerade positiv. Für den Verlag ist es wohl eine Gratwanderung zwischen diesem Aspekt und dem erforderlichen Marketing. Packend ist es allemal mit den gegen den Schluss hin immer haarsträubenderen Wendungen. Und wenn sie die im Nachwort angekündigte Verfilmung veröffentlichen, werde ich sie mir auf jeden Fall ansehen, mich dabei aber freuen, zuerst das Buch gelesen zu haben.

  • takabayashi

    aus Berlin

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein spannender Krimi im Krimi

    Rezension von takabayashi: Susan Ryeland ist wieder da! Und wieder geht es um einen Kriminalroman um den Stardetektiv Atticus Pünd, dessen Autor im ersten Teil der Reihe getötet wurde und seine Lektorin Susan Ryeland mit einem unvollendeten Krimi zurückließ. Da ihr alter Verlag auch nicht mehr existierte, war sie mit ihrem griechischen Freund nach Kreta gezogen, um dort mit ihm ein Hotel zu führen. Aber das neue Leben war doch nicht wirklich nach ihrem Geschmack gewesen und so ist sie nun wieder in London und versucht in ihrem alten Metier Fuß zu fassen. Ihr neuer Verleger hat die Idee, Atticus Pünd wieder aufleben zu lassen und hat dafür einen eher erfolglosen Krimiautor engagiert, der aber einen großen Namen trägt - er ist der Enkel einer sehr populären Kinderbuchautorin! Die ersten Kapitel gefallen Susan recht gut, sie kann sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass der junge Mann beim Schreiben seine persönlichen Familienprobleme verarbeitet, besonders Probleme mit seiner berühmten Großmutter! Und dann wird er ermordet... Der Roman hat anfangs zwar einige kleine Längen, denn die zahlreichen Personen und die Situation müssen eingeführt werden. Aber die Geschichte entwickelt sich mit unerwarteten Wendungen und wird immer spannender. Und wie alles, was Anthony Horowitz schreibt, ist das ganze Setting very british und sehr humorvoll und mit Niveau geschrieben. Es gibt ein sehr befriedigendes Ende, und vermutlich wird Susan ein ausgefülltes und glückliches Leben führen, aber wohl eher nicht nochmal als Romanfigur erscheinen. Aber wer weiß! Jedenfalls ein Krimi ganz nach meinem Geschmack, den ich Cosy-Lesern uneingeschränkt empfehlen kann.

  • Bookwood

    aus Bad Honnef

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zur letzten…

    Spannend bis zur letzten Seite Anthony Horowitz lässt in seinem neuen Buch wieder Susan Ryeland ermitteln. Dabei mag ich besonders an dieser Protagonistin, dass sie weder Polizistin noch Privatdetektivin ist. Susan gerät durch ihren Beruf als Lektorin, die schwerpunktmäßig Krimis liest, jetzt schon zum dritten Mal selbst in eine Mordermittlung. Beim letzten Mal ist sie selbst knapp dem Tod entronnen. Ihr damaliger Chef wurde von ihr als Mörder eines Autoren entlarvt und sitzt nun im Gefängnis. Susan arbeitet als freie Mitarbeiterin nun bei einem neuen Verlag und soll einen jungen Autor, Eliot Crace, betreuen, der die Krimireihe des ermordeten Autors weiterführen soll. Schnell wird Susan klar, dass dieser seine eigenen Familienerinnerungen in sein Buch einfließen lässt und behauptet, dass jemand seine Großmutter, eine bekannte Kinderbuchautorin, ermordet hat. Je mehr sich Susan in das Script von Eliot einliest, desto mehr ahnt sie, dass die Familie Crace tatsächlich ein Geheimnis hütet. Doch als der junge Schriftsteller selbst Opfer eines Verbrechens wird, ist Susan plötzlich selbst die Hauptverdächtige und befindet sich in großer Gefahr. Ich mochte die beiden erste Bände der Reihe sehr, bin aber von dem dritten Buch der Serie richtig begeistert. Die Idee des „Buchs im Buch“ finde ich originell und sie bewirkt, dass das Lesen durchgehend spannend ist. Erst auf den letzten Seiten, wird das Verbrechen vollständig aufgeklärt. Zwischendurch gibt es zahlreiche intelligente Wendungen. Horowitz schreibt in gewohnt lockerer Art und schafft wieder einen überzeugenden „Whodunit“-Krimi, der schon sehr britisch ist, aber im sonnigen Südfrankreich spielt und ein schönes Setting bietet. Es gelingt ihm erneut, eine lesenswerte, intelligente Geschichte zu erzählen, die ohne viel Brutalität und Blutvergiessen auskommt und eher auf die leisen zwischenmenschlichen Töne setzt. Ich habe die Lektüre sehr genossen und warte schon auf das nächste Horowitz-Werk.

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