Produktbild: Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3)
Band 3 - 31%

Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) Ein Kriminalfall für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes und Hercule Poirot

Aus der Reihe Susan Ryeland ermittelt
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Book Tropes

Clear My Name + weitere

Verkaufsrang

2818

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

572 (Printausgabe)

Dateigröße

2016 KB

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458784494

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Book Tropes

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2818

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

572 (Printausgabe)

Dateigröße

2016 KB

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458784494

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  • Juno Dean

    5/5

    23.12.2025

    eBook (ePUB)

    Buch im Buch, mal etwas anderes, aber sehr spannend

    Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Anthony Horowitz gelesen, so also auch das neuste. Wie finde ich Cover und Titel? Passt beides, auch wenn ich mich jetzt nicht so richtig an einen Vogel erinnern kann, aber das muss ja nichts heißen. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Susan Ryeland, ihres Zeichens Lektorin, die immer wieder in Mordfälle hineingerät, während sie sich doch eigentlich mit Büchern beschäftigen sollte. Das Buch im Buch macht es anfangs etwas verwirrend, man sollte beim Lesen aber dran- bzw. aufmerksam bleiben, denn es ist handlungsrelevant. Der Fall ist echt spannend, ich habe gern gelesen. Am Ende gibt es eine klassische Auflösungssituation. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um den 3. Teil einer Reihe. An die Rahmenhandlung konnte ich mich kaum noch erinnern (habe Band 2 vor dreieinhalb Jahren gelesen), aber man kommt gut rein, deshalb würde ich sagen, dass es auch eigenständig lesbar ist, zumal es immer wieder Rückblicke gibt. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Mein Fazit? Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    14.12.2025

    eBook (ePUB)

    Klassisch

    Zum Inhalt: Der Autor wurde ermordet, aber seine Romanfigur Atticus Pünd soll weiterleben. Die Lektorin Susan wird reaktiviert und soll den verantwortlichen und leicht labilen Autor bei seinem Buch "Pünds letzter Fall" unterstützen. Eliot ist der Enkel einer beliebten Schriftstellerin, die jedoch laut seiner Aussage einige dunkle Seiten hatte und keines natürlichen Todes gestorben wäre. Seine Vergangenheit verarbeitet Eliot zwar auf gekonnte Weise in dem Buch, kann aber nicht aus seiner dünnen Haut, überwirft sich mit allen anderen (auch Susan) und kommt zu Tode. Um ihre Unschuld zu beweisen kommt Susan nicht umhin, den Mord aufzuklären und ganz nebenbei auch das Rätsel um die berühmte Großmutter zu lösen. Das bringt sie in große Gefahr. Mein Eindruck: Horowitz schafft die perfekte Balance zwischen spannendem Krimi und humorvoller (und wohl auch selbstironischer) Sicht auf das Verlagswesen und den Umgang mit zum Teil sehr egozentrischen Schriftstellern. Seine Ich-Erzählerin agiert charmant und glaubhaft, die weiteren Charakterzeichnungen zeigen Witz, Tiefe und Liebe zum Detail. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt und schwierige Themen angesprochen werden, aber nicht unbedingt auf die übliche politisch korrekte Weise gelöst werden, macht doppelt Spaß. Denn so bleibt selbst der krimigeübte Mensch vor dem Buchdeckel lange im Unklaren, wie sich die Zusammenhänge zeigen und wer letztendlich verantwortlich ist. Dass man zwei Krimis zum Preis von einem bekommt (auch der Mord im Buch wird von Atticus Pünd meisterhaft geklärt), macht besonders glücklich. Mein Fazit: Hoffentlich ist "Pünds letzter Fall" nicht Pünds letzter Fall

  • Bewertung

    5/5

    20.11.2025

    eBook (ePUB)

    Klassische Krimikunst à la Agatha Christie mit Metaebene!

    “Mord zur Teestunde” ist der 3. Band der Susan Ryeland ermittelt-Reihe. Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen, ich finde jedoch, dass es sinnvoll sein könnte, die Reihenfolge einzuhalten, z. B. weil in diesem Band auch die Handlung des ersten Buches weiter aufgearbeitet und somit “gespoilert” wird. Ich liebe diese Reihe: Die greifbaren Agatha Christie Vibes, der atmosphärische, geistreiche Erzählstil, der “Buch im Buch Faktor”, die genial kniffeligen Fälle voller Überraschungen und die großartig gezeichneten Charaktere haben mich jetzt schon zum 3. Mal begeistert! Susan ist, nach einem erfolglosen Auswanderungsversuch als Hotelbesitzerin auf Kreta, ohne ihren Ehemann nach England zurückgekehrt und arbeitet nun wieder als Lektorin, wenn auch freiberuflich. Doch die Romanfigur Atticus Pünd, ein Detektiv à la Hercule Poirot, verfolgt sie: Nachdem sein Schöpfer Alan Conway, dessen Manuskripte sie lektoriert hat, ermordet wurde, schreibt ein anderer Autor die beleibte Detektiv-Reihe weiter - der instabile Eliot Crace, ein bisher erfolgloser Schriftsteller. Sein neustes Manuskript ist Susans erster Auftrag als Freiberuflerin. In seinem Fortsetzungskrimi geht es um die reiche Lady Chalfont, die vergiftet wird. Eliot, der der Enkel einer berühmten, verstorbenen Kinderbuchautorin ist, behauptet öffentlich, dass diese, genau wie Lady Chalfont, vergiftet wurde. Das führt dazu, dass sich Susan in Eliots Angelegenheiten einmischt, denn sie will verhindern, dass er wie Alan Conway endet – dieser wurde ermordet, weil er enthüllende Fakten mit Fiktion vermischt hat. Doch ihre Einmischung hat wieder einen hohen Preis ... Auch in “Mord zur Teestunde” taucht man tief in den historischen Kriminalroman ein, den die Susan lektoriert: Atticus Pünd reist nach Südfrankreich, um die aristokratischen Chalfonts unter die Lupe zu nehmen – Lady Chalfont hat ihn auf ihr Ferienanwesen eingeladen, da sie seine Hilfe in einer delikaten Angelegenheit braucht. Doch als er dort ankommt, muss er erfahren, dass sie kürzlich verstorben ist. Der Witwer, die (Stief)Kinder, die Schwiegertochter, der Schwiegersohn sowie der Enkel, unter denen es natürlich viele Unstimmigkeiten gibt, verhalten sich höchst merkwürdig - was ist hier los? Die Handlung auf beiden Ebenen ist ein klassischer Whodunit im Stil von Agatha Christie. Die raffinierte Romanhandlung, mit der sich Susan in der Gegenwart befasst, spiegelt die gesellschaftlichen Gegebenheiten der 1950er Jahre in Europa wieder. Die Rahmenhandlung mit Susan dreht sich um die verschachtelten Geheimnisse, die hinter dem neusten Atticus Pünd Band stecken. Das ausgeklügelte Spiel mit Zeit- und Metaebenen, die sich alle paar Kapitel abwechseln, ist immer wieder ein Vergnügen!!!

  • Dana G.

    3/5

    15.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Krimi für Geduldige

    In "Tod zur Teestunde" liest die Lektorin Susan Ryeland das Manuskript eines Kriminalromans, in dem es um den Tod einer Frau während einer Teestunde geht. Während sie die Geschichte verfolgt, stößt sie auf Ungereimtheiten. Bald wird Susan selbst in einen realen Mordfall verwickelt und beginnt zu ermitteln. Dies ist bereits der dritte Fall für die Lektorin Susan Ryeland. Mit "Tod zur Teestunde" kehrt Anthony Horowitz erneut zu seiner bekannten Hauptfigur Susan Ryeland zurück. Wie schon in den vorherigen Bänden besteht der Roman aus zwei miteinander verknüpften Geschichten, einem klassischen Krimi im Stil von Agatha Christie und der Rahmenhandlung rund um Susan selbst. Diese Idee finde ich grundsätzlich spannend, allerdings hat sie mich dieses Mal eher verwirrt als begeistert. Der ständige Wechsel zwischen den Ebenen macht es schwer, wirklich in die Handlung einzutauchen. Persönlich empfand ich das Buch als recht anstrengend zu lesen. Man muss sehr aufmerksam bleiben und Geduld mitbringen, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Leider kam dabei für mich kaum Spannung auf. Viele Passagen ziehen sich, und statt Nervenkitzel dominieren lange Erklärungen und Details. Ich hatte öfter das Gefühl, dass die Geschichte nicht richtig vorankommt. Susan Ryeland selbst ist zwar weiterhin eine interessante Figur, doch auch ihre Ermittlungen konnten mich dieses Mal nicht vollständig fesseln. Im Vergleich zu den vorherigen Fällen wirkte dieser dritte Band auf mich schwächer und weniger mitreißend. Fazit: Insgesamt ist "Tod zur Teestunde" kein schlechtes Buch, aber auch kein Highlight. Wer das Konzept der Reihe liebt und komplex aufgebaute Kriminalromane mag, könnte trotzdem auf seine Kosten kommen. Für mich blieb der Krimi jedoch eher durchschnittlich.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    21.11.2025

    eBook (ePUB)

    Gute Grundidee

    Zum Inhalt: Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. Susan taucht in die Geschichte ein und ihr wird klar, dass es die Geschichte des Autoren ist, der sich selbst immer merkwürdiger verhält. Als er dann bei einem Unfall mit Fahrerflucht stirbt, gerät Susan plötzlich selbst in die Mitte der Geschehen. Meine Meinung: Allein diese Idee, des Buchs im Buch hat schon was. Dennoch hatte ich zunächst echt Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen und im Gegensatz zu den Vorgängerbüchern hatte ich auch nicht so viel Spaß bei der Lektüre, wobei ich nicht mal so genau sagen könnte, woran das eigentlich lag. Was mir grundsätzlich gefallen hat, ist der Schreibstil, der auch so einen Touch von frühere Agatha Christie Büchern hat, aber diesmal war ich nicht komplett überzeugt, Fazit: Gute Grundidee

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