Produktbild: Mord in der Pension Möwennest

Mord in der Pension Möwennest Eine gescheiterte Nonne ermittelt

48

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9026

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1316 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811862

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

9026

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1316 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811862

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Eine gescheiterte Nonne ermittelt

nanu?! aus Belgien am 23.05.2026

Bewertungsnummer: 3146926

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach 30 Jahren verlässt Schwester Agnes ihr Kloster und nimmt wieder ihren bürgerlichen Namen, Nora Breen, an. Sie reist ins Küstenstädtchen Gore-on-Sea, um sich in die Pension "Möwennest" einzumieten. Denn diese Pension ist der letzte Ort, an dem Noras Freundin Frieda zuletzt gelebt hatte, bevor diese einfach verschwand. Nora beginnt nach ihrer Ankunft umgehend mit ihren Ermittlungen. Sie muss einfach herausfinden, was mit Frieda geschehen ist. Dies war mein erster Roman von Jess Kidd und es wird bestimmt nicht mein letzter gewesen sein. Die Autorin weiß, wie man ein lebendiges und überzeugendes Setting schafft. Da ist erstmal die Pension Möwennest mit ihren schrägen Bewohnern. Sie alle wohnen dauerhaft in der Pension und sie alle hatten auch mit Frieda zu tun, nur reden möchte keiner über sie. Zudem herrscht unter einigen der Gäste eine gewisse Feindseligkeit, die Nora als Außenstehende überhaupt nicht versteht. Andererseits halten die Gäste auch wie eine eingeschworene Mannschaft zusammen, wenn es darum geht, sich über den Geschmack des täglichen Abendessens lustig zu machen, oder über die fragwürdige Gastfreundschaft der Hausmutter Irene. Szenen, die mich als Leserin wirklich amüsiert haben. Dann ist da noch das Küstenörtchen Gore-on-Sea selbst, das Nora nach und nach für sich entdeckt. Sie besucht die Hotelbar, das Fotografiestudio, den Strand, das kleine Café. So kommen immer mehr Orte dazu und Menschen und Fragen und Möglichkeiten, denn wie es sich für einen ordentlichen Krimi gehört, wird bald eine Leiche gefunden. Auch hier übernimmt Nora gleich die Ermittlungen. Anfangs wirkt sie dabei noch etwas zurückhaltend, aber sie gewinnt schnell an Selbstvertrauen. Bald ist sie, zu DI Rideouts Leidwesen, ein regelmäßiger Gast im Polizeirevier. Den Inspektor geht sie mit ihren neusten Beobachtungen und Erkenntnissen regelmäßig auf die Nerven. Allerdings ist Nora so eine gute Beobachterin, dass sie sich bald unentbehrlich macht. Den Fall selbst fand ich persönlich gut durchdacht und schwierig zu durchschauen. Es gibt mehrere Spuren, aber nicht alle haben unbedingt mit dem Mordfall zu tun. Und dann darf man auch nicht den Vermisstenfall außer Acht lassen. Frieda wird ja immer noch vermisst. Ich habe gehört, dass es weitere Bände um Nora und den Inspektor geben soll. Das ist eine gute Idee, ich möchte Nora gerne weiter in Aktion sehen.

Eine gescheiterte Nonne ermittelt

nanu?! aus Belgien am 23.05.2026
Bewertungsnummer: 3146926
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach 30 Jahren verlässt Schwester Agnes ihr Kloster und nimmt wieder ihren bürgerlichen Namen, Nora Breen, an. Sie reist ins Küstenstädtchen Gore-on-Sea, um sich in die Pension "Möwennest" einzumieten. Denn diese Pension ist der letzte Ort, an dem Noras Freundin Frieda zuletzt gelebt hatte, bevor diese einfach verschwand. Nora beginnt nach ihrer Ankunft umgehend mit ihren Ermittlungen. Sie muss einfach herausfinden, was mit Frieda geschehen ist. Dies war mein erster Roman von Jess Kidd und es wird bestimmt nicht mein letzter gewesen sein. Die Autorin weiß, wie man ein lebendiges und überzeugendes Setting schafft. Da ist erstmal die Pension Möwennest mit ihren schrägen Bewohnern. Sie alle wohnen dauerhaft in der Pension und sie alle hatten auch mit Frieda zu tun, nur reden möchte keiner über sie. Zudem herrscht unter einigen der Gäste eine gewisse Feindseligkeit, die Nora als Außenstehende überhaupt nicht versteht. Andererseits halten die Gäste auch wie eine eingeschworene Mannschaft zusammen, wenn es darum geht, sich über den Geschmack des täglichen Abendessens lustig zu machen, oder über die fragwürdige Gastfreundschaft der Hausmutter Irene. Szenen, die mich als Leserin wirklich amüsiert haben. Dann ist da noch das Küstenörtchen Gore-on-Sea selbst, das Nora nach und nach für sich entdeckt. Sie besucht die Hotelbar, das Fotografiestudio, den Strand, das kleine Café. So kommen immer mehr Orte dazu und Menschen und Fragen und Möglichkeiten, denn wie es sich für einen ordentlichen Krimi gehört, wird bald eine Leiche gefunden. Auch hier übernimmt Nora gleich die Ermittlungen. Anfangs wirkt sie dabei noch etwas zurückhaltend, aber sie gewinnt schnell an Selbstvertrauen. Bald ist sie, zu DI Rideouts Leidwesen, ein regelmäßiger Gast im Polizeirevier. Den Inspektor geht sie mit ihren neusten Beobachtungen und Erkenntnissen regelmäßig auf die Nerven. Allerdings ist Nora so eine gute Beobachterin, dass sie sich bald unentbehrlich macht. Den Fall selbst fand ich persönlich gut durchdacht und schwierig zu durchschauen. Es gibt mehrere Spuren, aber nicht alle haben unbedingt mit dem Mordfall zu tun. Und dann darf man auch nicht den Vermisstenfall außer Acht lassen. Frieda wird ja immer noch vermisst. Ich habe gehört, dass es weitere Bände um Nora und den Inspektor geben soll. Das ist eine gute Idee, ich möchte Nora gerne weiter in Aktion sehen.

Eine unkonventionelle Ermittlerin

LED (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3138287

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd hat mich schon allein durch sein Cover magisch angezogen. Doch auch die Geschichte der ehemaligen Nonne Nora, die nach 30 Jahren ihr Klosterleben hinter sich lässt, um nach ihrer Freundin Frieda zu suchen, ihrer einstigen Novizin, die den Konvent ebenfalls verlassen hat, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Roman ist wunderbar erzählt, zugleich humorvoll und spannend, mit einer charmanten Ermittlerin und viel atmosphärischem Lokalkolorit, also genau das, was ein gelungener Cosy Crime braucht. Nora checkt in der Pension Möwennest ein, ausgerechnet in jenem Zimmer, aus dem ihre Freundin kurz zuvor verschwunden ist. Während die übrigen Bewohner ihr Verschwinden herunterspielen, hat Nora bereits Briefe von Frieda erhalten, die darauf hindeuten, dass viele der MitbewohnerInnen etwas zu verbergen haben. Als kurz nach Noras Ankunft ein weiterer Todesfall eintritt, der von der Polizei schnell als Selbstmord eingestuft wird, beschließt sie, selbst Nachforschungen anzustellen. Das nötige kriminalistische Wissen hat sie sich schließlich über Jahre hinweg durch das Lesen zahlloser Kriminalromane angeeignet. Jess Kidd versteht es meisterhaft, ihren Figuren unverwechselbare Eigenheiten zu verleihen, die sie gleichermaßen skurril wie liebenswert erscheinen lassen. Mit viel Gespür baut sie Spannung auf und schafft es mühelos, die Leserinnen und Leser bis zum Schluss zu fesseln. Die Handlung spielt im Jahr 1954, also in der Nachkriegszeit, was auch atmosphärisch immer wieder mitschwingt. Traumatisierte und versehrte Kriegsheimkehrer, die spartanischen Essgewohnheiten und das allgemeine Lebensgefühl jener Zeit bilden einen glaubwürdigen Hintergrund. Nora ist dabei für ihre Epoche eine bemerkenswert selbstbewusste Frau. Der ermittelnde Inspector Rideout begegnet ihr auf Augenhöhe, ist offen für ihre Ansichten und schätzt ihren scharfen Verstand. Gemeinsam bilden die beiden ein herrlich unterhaltsames Ermittlerduo, und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere Fälle für Nora und Rideout geben würde. Ich habe mich in der Pension Möwennest rundum bestens unterhalten gefühlt und kann diesen Cosy Crime wärmstens empfehlen, selbst all jenen, die sonst eigentlich keine Krimis lesen.

Eine unkonventionelle Ermittlerin

LED (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3138287
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd hat mich schon allein durch sein Cover magisch angezogen. Doch auch die Geschichte der ehemaligen Nonne Nora, die nach 30 Jahren ihr Klosterleben hinter sich lässt, um nach ihrer Freundin Frieda zu suchen, ihrer einstigen Novizin, die den Konvent ebenfalls verlassen hat, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Roman ist wunderbar erzählt, zugleich humorvoll und spannend, mit einer charmanten Ermittlerin und viel atmosphärischem Lokalkolorit, also genau das, was ein gelungener Cosy Crime braucht. Nora checkt in der Pension Möwennest ein, ausgerechnet in jenem Zimmer, aus dem ihre Freundin kurz zuvor verschwunden ist. Während die übrigen Bewohner ihr Verschwinden herunterspielen, hat Nora bereits Briefe von Frieda erhalten, die darauf hindeuten, dass viele der MitbewohnerInnen etwas zu verbergen haben. Als kurz nach Noras Ankunft ein weiterer Todesfall eintritt, der von der Polizei schnell als Selbstmord eingestuft wird, beschließt sie, selbst Nachforschungen anzustellen. Das nötige kriminalistische Wissen hat sie sich schließlich über Jahre hinweg durch das Lesen zahlloser Kriminalromane angeeignet. Jess Kidd versteht es meisterhaft, ihren Figuren unverwechselbare Eigenheiten zu verleihen, die sie gleichermaßen skurril wie liebenswert erscheinen lassen. Mit viel Gespür baut sie Spannung auf und schafft es mühelos, die Leserinnen und Leser bis zum Schluss zu fesseln. Die Handlung spielt im Jahr 1954, also in der Nachkriegszeit, was auch atmosphärisch immer wieder mitschwingt. Traumatisierte und versehrte Kriegsheimkehrer, die spartanischen Essgewohnheiten und das allgemeine Lebensgefühl jener Zeit bilden einen glaubwürdigen Hintergrund. Nora ist dabei für ihre Epoche eine bemerkenswert selbstbewusste Frau. Der ermittelnde Inspector Rideout begegnet ihr auf Augenhöhe, ist offen für ihre Ansichten und schätzt ihren scharfen Verstand. Gemeinsam bilden die beiden ein herrlich unterhaltsames Ermittlerduo, und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere Fälle für Nora und Rideout geben würde. Ich habe mich in der Pension Möwennest rundum bestens unterhalten gefühlt und kann diesen Cosy Crime wärmstens empfehlen, selbst all jenen, die sonst eigentlich keine Krimis lesen.

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Mord in der Pension Möwennest

von Jess Kidd

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