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Produktbild: Mord in der Pension Möwennest
Band 1

Mord in der Pension Möwennest »Ein Überraschungs-Highlight!« Samuel Benke, BUCHKULTUR — Eine gescheiterte Nonne ermittelt

57

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung, Glanzlack und bedruckten Innenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

2

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Beschreibung

Rezension

»Das historische Ambiente ist alles andere als gemütlich, der Plot gut durchdacht, die realistische Erzählweise subtil bis krass.«
Joachim Feldmann, DER FREITAG
»›Mord in der Pension Möwennest‹ von Jess Kidd ist ein unterhaltsames wie feinfühlig geschriebenes Buch mit einer Hauptfigur, die einem Seite zu Seite mehr ans Herz wächst.«
Sabine Ebinger, NORDBAYERN.DE
»Ein Überraschungs-Highlight!«
Samuel Benke, BUCHKULTUR
»Die Beobachtungen der quirligen Frau und die trockene britische Art sind eine wahre Freude. Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!«
Wiebke Setje-Eilers, DELME REPORT
»Das Cover ist ein Hingucker, die Geschichte hat alle Zutaten für ein angenehmes Leseverngügen, auch der Plot ist gut durchdacht.«
Wiebke Mandalka, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL
»Jess Kidd verbindet Spannung mit Atmosphäre und erzählt von Neuanfängen, Mut und verborgenen Wahrheiten.«
NOBILIS
»Ein atmosphärischer Krimi voller Spannung und unerwarteter Wendungen.«
Anastasiia Mazurova, BEZIRKSREVUE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung, Glanzlack und bedruckten Innenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

2

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord, Meer und jede Menge Geheimnisse

    Eine gemütliche Pension am Meer klingt eigentlich nach dem perfekten Ort für eine entspannte Auszeit wenn da nicht plötzlich ein Mord passieren würde. Ich mochte die besondere Atmosphäre der Geschichte sehr. Die Pension und ihre Umgebung bilden eine tolle Kulisse für einen Krimi, der nicht nur mit Spannung, sondern auch mit einer guten Portion skurrilem Charme daherkommt. Besonders gefallen haben mir die Figuren. Sie sind nicht einfach nur irgendwelche Personen, die die Handlung voranbringen, sondern haben ihre eigenen Geschichten, Eigenheiten und Geheimnisse. Dadurch wollte ich immer genauer wissen, was wirklich hinter den einzelnen Charakteren steckt. Es gab einige Momente, bei denen ich mitgerätselt habe und natürlich auch die eine oder andere Vermutung hatte ob ich damit richtiglag, ist eine andere Sache. Der Schreibstil von Jess Kidd hat mir gut gefallen. Er ist bildhaft und gibt der Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre. Ein unterhaltsamer Krimi mit Meerblick.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime

    Cosy Crime Eigentlich lese ich hauptsächlich Thriller und in denen darf es gern härter zugehen. Doch ab und an darf es auch mal etwas ruhiger sein. Und da kam dieses Buch gerade recht. Nach dreißig Jahren im Kloster wagt Nora Breen einen Schritt, der ihr Leben komplett verändert. Sie verlässt den Orden und macht sich auf die Suche nach Frieda, einer ehemaligen Novizin, die ihr sehr ans Herz gewachsen ist. Frieda hat plötzlich aufgehört, Nora zu schreiben, und niemand scheint sich wirklich für ihr Verschwinden zu interessieren. Also reist Nora in die Pension Möwennest, in der Frieda zuletzt gelebt hat und beginnt mit ihrer Recherche. Als dann plötzlich ein Bewohner stirbt und es nicht bei einem Todesfall bleibt, ist Noras Neugier endgültig geweckt. Während die Polizei zunächst von Unglücksfällen und Selbstmord ausgeht, ist Nora überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Mir hat besonders Nora gefallen. Sie ist mutig, neugierig und manchmal herrlich impulsiv. Ich habe sie direkt ins Herz geschlossen und wäre ihr gern noch länger gefolgt. Und nach so vielen Jahren im Kloster muss sie sich erst wieder in der Welt zurechtfinden. Genau das macht sie für mich so sympathisch. Ihre Entwicklung ist mindestens genauso interessant wie die eigentliche Mordermittlung. Der Krimi beginnt eher ruhig und braucht etwas Zeit, bis er richtig Fahrt aufnimmt. Aber das fand ich hier gar nicht schlimm. Dann hat mich die Geschichte aber auch immer mehr in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch sehr gern gelesen. Die Atmosphäre der fünfziger Jahre, die etwas düstere Küstenstadt und die eigenwilligen Bewohner der Pension haben mir wirklich gut gefallen. Es wird alles sehr bildhaft beschrieben und die Autorin schafft es, ernste Themen mit Humor zu verbinden. Die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht, denn ich hatte den Täter lange nicht auf dem Schirm. Nicht jede Wendung war völlig unerwartet, aber insgesamt hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten. Es ist kein rasanter Krimi, sondern eine eher gemütliche und zugleich spannende Geschichte mit einer tollen Hauptfigur und einer besonderen Atmosphäre. Ich hatte viel Freude mit Nora und bin gespannt, welche Fälle sie noch erwarten werden. ISBN: 978-3755800675 Autorin: Jess Kidd Verlag: Dumont ET: 14.04.26 Umfang: 400 Seiten

  • monethi

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und eigenwillig

    nhalt: 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört – und das kurz nachdem Frieda angekündigt hatte, die Geheimnisse der sonderbaren Bewohner der Pension Möwennest zu lüften. Ist sie dabei auf unliebsame Wahrheiten gestoßen, die sie von der Küste vertrieben haben, oder ist ihr gar Schlimmeres widerfahren? Nora geht undercover und nistet sich nicht nur im Möwennest ein, sondern bezieht auch Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Teddy Atkins Kaffee wurde vergiftet. Da Detective Inspector Rideout den Tod des jungen traumatisierten Mannes jedoch als Suizid abtut, nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn. Über die Autorin: Die 1973 in London geborene Autorin Jess Kidd studierte an der dortigen St. Mary's University in Twickenham Creative Writing und lebt heute mit ihrer Tochter in der britischen Weltmetropole. Ihr 2016 in Deutschland erschienenes Krimi-Debüt „Der Freund der Toten“ weist jedoch mit seinem in Irland angesiedelten Schauplatz auf einige Kinderjahre von Jess Kidd zurück, die sie in einem Provinznest an der irischen Westküste verbrachte. Die klassische Jeder-kennt-Jeden-Situation als typisch klaustrophobische Bedingung eines düsteren Kriminalromans gelingt der Debütantin so erfrischend neu und eigenständig, dass sie gleich in den Bestsellerlisten landet. Ihr zweiter Roman „Heilige und andere Tote“ ist zwar weiterhin mit skurrilem, fast märchenhaft aus der Zeit gefallenem Personal besetzt, spielt aber bereits im Westen Londons und atmet beste englische Krimi-Tradition. Der auch beim zweiten Roman anhaltende Erfolg beim Publikum sorgte für die Aufmerksamkeit von britischen TV-Produzenten, die Jess Kidd mit dem Verfassen von Treatments und Skripten zu TV-Produktionen ermunterten. Hauptberuflich bleibt sie allerdings weiterhin Buchautorin und ihrem langjährigen Job als Dozentin für Kreatives Schreiben treu. Fazit: Besonders gelungen ist die Beschreibung der Atmosphäre. Die Gäste und Bewohner der Pension wirken skurril und eigenständig . Als dann ein erster Todesfall geschieht und später weitere Geheimnisse ans Licht kommen, zieht die Spannung spürbar an. Die Küstenkulisse ist lebendig und stimmungsvoll beschrieben.Nora Breen ist eine ungewöhnliche, aber sehr überzeugende Hauptfigur. und der Roman verbindet Cosy-Crime-Elemente mit einem deutlich dunkleren Unterton. Die Nebenfiguren sind auch originell und tragen viel zur besonderen Atmosphäre bei. Mord in der Pension Möwennest ist also ein Krimi mit britischem Flair, starker Atmosphäre und einer Ermittlerin, die sofort im Gedächtnis bleibt.

  • nocokejustbooks

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

    Willkommen in der Pension! Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint. So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen. Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren. Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner tot. Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt? Nora beginnt sich zu erkundigen... Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte. Danach erhält Nora das Wort. Sie ist und bleibt die einzige Erzählende. Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details. Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde. Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig. Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert. Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt. Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen. So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt. Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit. Auch die Figuren sind teilweise recht skurril. Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles. Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt. Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen. Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt. Und die Umschreibungen! :) Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen. Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten. Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor. So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Verbindungen

    Frieda Brogan war in dem Kloster Novizin in dem auch Nora Breen lebte. Als Frieda sich entschied das Kloster zu verlassen blieb sie mit Nora in brieflichen Kontakt. Aber schon zwei Wochen hatte Nora keine Nachricht von Frieda erhalten und deshalb entschloss sie sich ebenfalls das Kloster zu verlassen und sich auf die Suche zu machen, um Frieda zu finden. Sie wusste, dass sie in der Pension Möwennest in Gore on Sea untergekommen war. Nora machte sich auf den Weg und mietete sich in dieser Pension ein. Sie machte sich auf die Suche nach Frieda, doch sie konnte keine finden, außer dass keiner der Bewohner wusste, was mit ihr geschehen war. Als dann ein Mitbewohner, Teddy Atkins, tot aufgefunden wurde, regte dass die Neugier bei Nora an und ob die Polizei nun wollte oder nicht, sie wöllte weiter ermitteln. Der Krimi „Mord in der Pension Möwennest – eine gescheiterte Nonne ermittelt“ von Jess Kidd spielt in der Region Kent im Jahre 1954 und beschreibt auch die Nachkriegszeit mit all ihren Besonderheiten in England. Der Hauptcharakter Nora Breen ist aus einem Orden ausgetreten, um ihre Freundin zu suchen. Sie verlässt also einen geschützten Bereich und begibt sich in die Ungewissheit eines Lebens außerhalb der Klostermauern. Sie hat ein wenig Geld mitbekommen und so beschreibt die Autorin auch die Unsicherheiten, die diese Nora durchlebt. Ansonsten merkt man nichts speziell Christliches an ihr, aber einen hohen Grad an Neugier weist sie auf. Diese Eigenschaft wird in diesem Krimi von der Autorin immer mehr ausgebaut bis hin zu dem Punkt, dass sie sich private Ermittlerin nennt. Natürlich ist nicht alles positiv, denn sie nervt die Polizei schon sehr, aber sie wird als so gute Beobachterin dargestellt, dass sie in ihren Ermittlungen doch immer wieder etwas entdeckt, das die Polizei so nicht herausfindet. Dieses große Maß an Empathie zeichnet sie aus, auch wenn ihr das manchmal sehr schwerfällt. Die Autorin beschreibt sehr akribisch den Weg, den Nora nimmt von der Nonne, bis hin zu einer Detektivin. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise dieser Persönlichkeit und dass ist auch eine sehr spannende Seite in diesem Krimi, neben den Morden, um die sich Nora kümmert. Auch die Entwicklung in Bezug zur Polizei wird durch ihre empathische Art immer besser. SO ist dieser >Spannungsbogengut bis zum Ende entwickelt. Mir gefällt dieser Krimi sehr gut, da er mir über die Situation in diesem Teil von England gute Ideen liefert und auch die spezielle Nachkriegszeit gut beleuchtet. Auch die Spannung empfinde ich als ausreichend und ich habe mich gut unterhalten. Das ist was ich auch weitergeben kann. Der Krimi ist speziell hat aber sehr ansprechende Seiten.

Kundinnen und Kunden meinen

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