Produktbild: Die Welt nach dem Westen
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Daniel Marwecki

1. Die Welt nach dem Westen

Die Welt nach dem Westen Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert

Gesprochen von
1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Höricht

Spieldauer

8 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281477

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Thomas Höricht

Spieldauer

8 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281477

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  • Gesellschaftliche Betrachterin

    aus Großraum Halle (Saale)

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Zwar führen Demokratien untereinander kaum Kriege. …

    … Nach außen hin tun sie das aber durchaus. Weswegen der global beobachtbare demokratische Rückzug zwar politisch zu bedauern sein mag, für die Frage von Krieg und Frieden aber nicht entscheidend sein muss. Wer die Demokratie erhalten will, sollte zu Hause damit anfangen.“ - Das vorgenannte Zitat aus dem politischen Sachbuch „Die Welt nach dem Westen – Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert“ von Daniel Marwecki ist nur eines von vielen kraftvollen Forti, die dieses Werk beinhaltet. Nachdem der letzte Satz gelesen ist, möchte ich aufspringen und „Bravo“ rufen und stelle mir dazu den Trampelapplaus der Mitlesenden vor. Um eine Wortwahl aus dem Musikfach kurz beizubehalten: Es geht um die Umbesetzung des hegemonialen Weltsinfonieorchesters, in dem China wegen seines Leistungsvermögens die Rolle des Konzertmeisters zufällt und auch Indien, Russland, Japan und vielleicht sogar bald Indonesien in der Gruppe der ersten Geigen Platz nehmen. Dort ist – nicht mehr ganz vorne - noch Platz für die U.S.A. aber nicht mehr für Europa, das fortan erkennen muss, dass es nur die zweite Geige spielt. Donald Trump sieht sich - selbstüberschätzend – als der Dirigent, doch nur seine Landsleute und die Europäer schauen noch auf seinen Taktstock und fiedeln seine Dissonanzen mit. Keine Sorge, Daniel Marwecki ergeht sich nicht in konzertanter Sprache, sondern schreibt mit scharfer Beobachtung in klarer Sprache und dokumentiert seine Aussagen mit für jedermann verfügbaren Quellen. Die monopolare Welt, in der sich West-Europa als Adlatus an den Monopolisten U.S.A. angehängt hat und noch daran klebt, ist der multipolaren Welt gewichen. Daniel Marwecki gibt uns für die Erkenntnis die nötigen Sehhilfen – fortefortissimo.

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