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Die Welt nach dem Westen Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35208

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Ch. Links Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/14,3/2,6 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96289-239-5

Beschreibung

Rezension

»Eines der Bücher der Stunde!« Lukas Ondreka ("dissens Podcast")
»eine uneingeschränkte Leseempfehlung« Brigitte Kratzwald ("Contraste")
»Das Buch zur globalen Zeitenwende.« Jörg S. Carl ("Hersfelder Zeitung")
»der an der Universität von Hongkong lehrende Experte [bringt] vielfach Stimmen zu Gehör [...], die in unserem politischen Diskurs wenig bekannt sind.« Helmut L. Müller ("Das Parlament")
»›Die Welt nach dem Westen‹ [...] gehört zu den gedankenprovozierendsten Büchern, die ich in diesem Jahr gelesen habe« Christopher Braucks ("Podcast "Natürliche Ausrede"")
»Daniel Marwecki schaut in seinem Buch mit der nötigen Distanz auf die Staaten des Westens.« Catrin Stövesand ("Deutschlandfunk Andruck")
»Endlich ein deutscher Politikwissenschaftler, der es fertigbringt, Deutschland – und den Westen – von außen zu sehen.« Tobias Haberkorn, Herausgeber Berlin Review of Books
„Der Westen wird nicht länger den Globus dominieren. Wie dramatisch die Lage ist und welche Rolle Donald Trump dabei spielt, analysiert der Politologe Daniel Marwecki.“ Marc von Lüpke, t-online ("t-online")

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Verkaufsrang

35208

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Ch. Links Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/14,3/2,6 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96289-239-5

Herstelleradresse

Christoph Links Verlag
Prinzenstraße 85 D
10969 Berlin
DE

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„Zwar führen Demokratien untereinander kaum Kriege. …

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 08.02.2026

Bewertungsnummer: 3040039

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… Nach außen hin tun sie das aber durchaus. Weswegen der global beobachtbare demokratische Rückzug zwar politisch zu bedauern sein mag, für die Frage von Krieg und Frieden aber nicht entscheidend sein muss. Wer die Demokratie erhalten will, sollte zu Hause damit anfangen.“ - Das vorgenannte Zitat aus dem politischen Sachbuch „Die Welt nach dem Westen – Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert“ von Daniel Marwecki ist nur eines von vielen kraftvollen Forti, die dieses Werk beinhaltet. Nachdem der letzte Satz gelesen ist, möchte ich aufspringen und „Bravo“ rufen und stelle mir dazu den Trampelapplaus der Mitlesenden vor. Um eine Wortwahl aus dem Musikfach kurz beizubehalten: Es geht um die Umbesetzung des hegemonialen Weltsinfonieorchesters, in dem China wegen seines Leistungsvermögens die Rolle des Konzertmeisters zufällt und auch Indien, Russland, Japan und vielleicht sogar bald Indonesien in der Gruppe der ersten Geigen Platz nehmen. Dort ist – nicht mehr ganz vorne - noch Platz für die U.S.A. aber nicht mehr für Europa, das fortan erkennen muss, dass es nur die zweite Geige spielt. Donald Trump sieht sich - selbstüberschätzend – als der Dirigent, doch nur seine Landsleute und die Europäer schauen noch auf seinen Taktstock und fiedeln seine Dissonanzen mit. Keine Sorge, Daniel Marwecki ergeht sich nicht in konzertanter Sprache, sondern schreibt mit scharfer Beobachtung in klarer Sprache und dokumentiert seine Aussagen mit für jedermann verfügbaren Quellen. Die monopolare Welt, in der sich West-Europa als Adlatus an den Monopolisten U.S.A. angehängt hat und noch daran klebt, ist der multipolaren Welt gewichen. Daniel Marwecki gibt uns für die Erkenntnis die nötigen Sehhilfen – fortefortissimo.

„Zwar führen Demokratien untereinander kaum Kriege. …

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 08.02.2026
Bewertungsnummer: 3040039
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… Nach außen hin tun sie das aber durchaus. Weswegen der global beobachtbare demokratische Rückzug zwar politisch zu bedauern sein mag, für die Frage von Krieg und Frieden aber nicht entscheidend sein muss. Wer die Demokratie erhalten will, sollte zu Hause damit anfangen.“ - Das vorgenannte Zitat aus dem politischen Sachbuch „Die Welt nach dem Westen – Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert“ von Daniel Marwecki ist nur eines von vielen kraftvollen Forti, die dieses Werk beinhaltet. Nachdem der letzte Satz gelesen ist, möchte ich aufspringen und „Bravo“ rufen und stelle mir dazu den Trampelapplaus der Mitlesenden vor. Um eine Wortwahl aus dem Musikfach kurz beizubehalten: Es geht um die Umbesetzung des hegemonialen Weltsinfonieorchesters, in dem China wegen seines Leistungsvermögens die Rolle des Konzertmeisters zufällt und auch Indien, Russland, Japan und vielleicht sogar bald Indonesien in der Gruppe der ersten Geigen Platz nehmen. Dort ist – nicht mehr ganz vorne - noch Platz für die U.S.A. aber nicht mehr für Europa, das fortan erkennen muss, dass es nur die zweite Geige spielt. Donald Trump sieht sich - selbstüberschätzend – als der Dirigent, doch nur seine Landsleute und die Europäer schauen noch auf seinen Taktstock und fiedeln seine Dissonanzen mit. Keine Sorge, Daniel Marwecki ergeht sich nicht in konzertanter Sprache, sondern schreibt mit scharfer Beobachtung in klarer Sprache und dokumentiert seine Aussagen mit für jedermann verfügbaren Quellen. Die monopolare Welt, in der sich West-Europa als Adlatus an den Monopolisten U.S.A. angehängt hat und noch daran klebt, ist der multipolaren Welt gewichen. Daniel Marwecki gibt uns für die Erkenntnis die nötigen Sehhilfen – fortefortissimo.

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Die Welt nach dem Westen

von Daniel Marwecki

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