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Band 8

Halt niemals an Thriller | "Dieser tödlich schieflaufende Roadtrip geht so richtig unter die Haut." Karin Slaughter

Aus der Reihe Kanada-Thriller
10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4942

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,3 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Hitchhikers

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71303-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Wie immer hat Stevens die Twists bis zur letzten Seiten fest in der Hand und hält das Tempo und die Spannung hoch in diesem psychologischen Roadtrip-Thriller. ("Kirkus Review")
Unerbittlich und nervenkitzelnd. Ein kraftvolles Buch. ("Booklist")
Chevy Stevens bietet eine nervenaufreibende Adrenalinfahrt und schonungslose Intensität ("Library Journal")

Produktdetails

Verkaufsrang

4942

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,3 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Hitchhikers

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71303-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Halte niemals (den Atem) an

    Mit „Halt niemals an“ ist Chevy Stevens wieder ein Thriller gelungen, der einen davon abhält, das Buch aus der Hand zu legen. Alice und Tom sind mit ihrem Camper Kanada unterwegs und lernen das junge Paar Jenny und Simon kennen. Sie freunden sich an, doch dann kippt die Stimmung und es wird explosiv. Chevy Stevens zu lesen ist immer ein wenig wie Achterbahn fahren. Die Story beginnt ganz zart, die Spannung steigt langsam an und steuert unaufhörlich auf den Höhepunkt zu. Einige Twists und Rückblenden sorgen für zusätzliche Spannung. Was ich toll fand war die Authentizität. Es gibt keine übertrieben konstruierten Handlungen, die unglaubwürdig wirken. Genau so könnte man sich das auch im wahren Leben vorstellen. Dass die Story 1976 spielt, wo es noch keine Handys gab und auch keine GPS-Verfolgung, macht das Ganze noch mitreißender. Zudem sorgt die scheinbar aussichtslose Lage von Tom und Alice für Mitgefühl. Fazit: Ein Buch, das mitreißt und eine Story abseits des Mainstream bietet.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender, kanadischer Thriller

    „Halt niemals an“ ist ein Thriller, der seinem Titel alle Ehre macht. Schon nach wenigen Seiten beginnt eine nervenaufreibende Reise, die kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Die Vorstellung, im eigenen Camper gefangen zu sein und den Tätern ausgeliefert zu sein, sorgt von Anfang an für eine beklemmende Atmosphäre. Chevy Stevens schafft es hervorragend, die Angst, Verzweiflung und Hoffnung der Figuren greifbar zu machen. Die Handlung ist temporeich, voller unerwarteter Wendungen und hält die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Besonders das Setting in den endlosen Weiten Kanadas verleiht der Geschichte eine zusätzliche Intensität und das Gefühl völliger Ausweglosigkeit. Die Charaktere wirken authentisch und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Gerade Alice kämpft sich mit beeindruckender Stärke durch eine Situation, die einem beim Lesen immer wieder Gänsehaut beschert. Ein fesselnder Pageturner mit hohem Tempo, einer beklemmenden Atmosphäre und jeder Menge Nervenkitzel. Wer Thriller mit psychologischer Spannung, starken Figuren und überraschenden Wendungen liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

  • CoffeeToGo

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hält nicht, was er verspricht

    Inhalt Alice und Tom machen Urlaub mit ihrem Camper, als sie auf das vermeintlich nette Pärchen Jenny und Simon treffen. Doch kaum haben sie die beiden zu sich in den Camper eingeladen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Denn die beiden werden wegen mehrfachen Mordes gesucht und haben Alice und Tom als Geisel genommen. Eigene Meinung Ja, es war spannend, aber irgendwie konnte es mich nicht richtig packen. Vielleicht lag es an Simon und Jenny. Simon war mir total unsympathisch und hat mir als Protagonist überhaupt nicht zugesagt, genau so wenig wie Jenny, die mich mit ihrer unglaublich hilflosen Art nur genervt hat. Zwar hatte ich im späteren Verlauf etwas Mitleid mit ihr, aber mehr auch nicht. Tom kam viel zu wenig vor und hatte die totale Opferrolle, weswegen der Großteil an Alice hängen blieb. Die war jedoch die meiste Zeit auch nicht zu gebrauchen und so dümpelte die Story nur so vor sich hin. Es ist mir viel zu wenig passiert. Klar, es war etwas Action zwischendrin, aber es gab kein richtiges auf und ab. Da war kein Blatt, welches sich kurzzeitig gewendet hat. Keine Überraschungen, einfach nichts. Leider fehlte mir für das setting völlig die Atmosphäre. Man merkt nicht wirklich, dass man sich in den Wäldern Kanadas und auf den Campingplätzen befindet. Da fehlte es etwas an Umgebungsbeschreibung. Das Ende habe ich dann auch so oder so ähnlich erwartet, wie es gekommen ist. Der Epilog war ganz süß und hat gut gepasst. Fazit Eine kurzweilige und spannende Geschichte, obgleich sie mich nicht ganz packen konnte.

  • Lena

    aus Köln

    3/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewalttätiger Roadtrip durch Kanada - zäher und repetitiver Handlungsverlauf

    Im Sommer 1976 sind Alice und Tom in ihrem Wohnmobil durch Kanada unterwegs, um die Olympischen Spiele zu besuchen. Nach einem Schicksalsschlag möchten sie die gemeinsame Zeit nutzen, um wieder zu einander zu finden. Unterwegs lernen sie ein Pärchen kennen und bieten ihnen eine Mitfahrgelegenheit bis zur nächsten Stadt an. Doch Jenny und Simon, die sich zunächst als Hippies Blue und Ocean vorgestellt hatten, werden wegen Doppelmordes gesucht. Sie entführen Alice und Tom auf ihrer Flucht und gehen dabei weder zimperlich mit ihnen, noch mit denen, denen sie begegnen, um. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Frauen Alice und Jenny geschildert. Nachdem Tom von Simon schwer verletzt wurde, ist es Alice, die den Camper steuert und von Simon massiv unter Druck gesetzt wird. Jenny hat eine schwere Kindheit und Jugend hinter sich und ist froh in Simon einen Mann gefunden zu haben, der zu ihr hält und sie beschützt, weshalb sie Hemmungen hat, Simons skrupelloses Handeln zu unterbinden. Dieser befindet sich in einem unkontrollierten Gewaltrausch ohne Rücksicht auf Verluste, weshalb ihm auf der weiteren Wegstrecke alles zuzutrauen ist. Toms Rolle ist rein passiver Natur. Sowohl Alices Ängste als auch Jennys Zweifel und innere Zerrissenheit sind spürbar, wobei sie ergänzend zur nervenaufreibenden Flucht von ihren Erinnerungen an ihr Zuhause heimgesucht wird. Details dazu werden erst am Ende enthüllt, was zwar die Dramatik hervorhebt, aber als lose Rückblende unbeholfen an die alptraumhafte Odyssee final platziert wird. "Halt niemals an" ist ein lebensgefährlicher Roadtrip mit einer Spur aus Tränen, Blut und Zerstörung. Nach einem spannenden Einstieg mit der Entführung eines traumatisierten, unschuldigen Paares der Roman jedoch bald auf der Stelle, da sich Szenen mit (leeren) Drohungen, Raubüberfällen und sinnloser Gewalt an Unschuldigen ähnlich gelagert wiederholen. Darüber hinaus fehlt es dem Roman an Atmosphäre. Dass sich die Handlung Mitte der 1970er in Kanada ereignet, bietet Potenzial für einen nostalgischen und spannenden Plot, das jedoch weitgehend ungenutzt bleibt.

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Super spannendes Geiseldrama mit Roadtrip

    Alice und Tom kommen ursprünglich aus Seattle in den USA. Nach sie einen Schicksalsschlag ertragen mussten, hat Tom einen Camper gekauft und die beiden machen sich auf die Reise nach Kanada. Sie wollen zu den Olympischen Spielen bis nach Montreal und sich auf dem Weg dorthin noch einige schöne Orte anschauen. Bei einem Aufenthalt auf einem Campingplatz in Kanada treffen sie schon auf der Zufahrtsstraße und dann auch auf dem Campingplatz auf ein sehr junges Pärchen. Die beiden nennen sich Ocean und Blue heißen aber in Wirklichkeit Jenny und Simon und sind anscheinend auf der Flucht, denn sie werden wohl polizeilich gesucht. Die beiden nehmen Alice und Tom als Geisel in deren eigenem Camper und unglaublicher Roadtrip beginnt. Lange mussten wir auf ein neues Werk von Chevy Stevens warten, doch das Warten hat sich gelohnt. Die Geschichte spielt im Jahr 1976 als die Olympischen Spiele tatsächlich in Montreal/Kanada stattfanden. Das Jahr muss man sich beim Lesen immer wieder in Erinnerung rufen, denn es gibt z. B. noch keine Handys, Navis oder Internetcafés und dergleichen. So harmlos die erste Begegnung zwischen dem älteren und dem jungen Pärchen beginnt, so spitzt sie sich zu. Die beiden berichten, dass Jenny schwanger ist und sie unterwegs sind und draußen übernachten, um ein bisschen was vom Land zu sehen bevor sie dann heiraten wollen. Damit wecken sie natürlich in Alice eine gewisse Fürsorge. Sie und Tom laden die beiden zuerst zum abendlichen Grillen und später auch dazu ein, in ihrem Zelt neben dem Camper zu übernachten. Am nächsten Tag nehmen sie die beiden mit, weil diese in die nächste Stadt wollen. Zufällig hört Alice eine Radiomeldung, in der die beiden beschrieben und von der Polizei gesucht werden. Als die beiden bemerken, dass Alice und Tom ahnen könnten, wer sie sind, nehmen sie die beiden als Geiseln in ihrem eigenen Camper. Da Tom verletzt wird muss Alice den Camper unter Waffengewalt fahren und Simon bestimmt, wohin und wie es weiter geht. Puh, was war das spannend und packend. Und ich muss es gleich erwähnen, es gibt auch einige recht brutale Szenen, die empfindliche Menschen vielleicht triggern könnten. Dieser Roadtrip, der mit der Geiselnahme beginnt, ist rasant, nervenaufreibend, actionreich und sehr fesselnd. Die Stimmung ist meistens düster, voller ständiger unterschwelliger Gefahr. Ich habe sehr mit Alice und Tom mitgefiebert und ständig gefürchtet, dass es zum Äußersten kommt, weil sich die Lage auch immer mehr zuspitzt. Chevy Stevens macht sich die wilde und rauhe Natur Kanadas für die Handlung zu Nutze, denn die Reise führt in abgelegene Gegenden, wo es viel Natur und nur wenige kleine Städte gibt. Die Schauplätze und Landschaften kann die Autorin, die selbst auf Vancouver Island lebt, natürlich sehr eindrücklich und bildhaft beschreiben. So entsteht irgendwie auch immer mehr Hoffnungslosigkeit für Alice und Tom. Doch Alice wächst, auch aus Sorge um ihren Mann, über sich hinaus, behält die Nerven und entwickelt eine vorher nicht geahnte Stärke. Es gibt immer wieder Entwicklungen und Wendungen, die die Spannung ständig hochhalten und das Gefühl der Ausweglosigkeit für Alice und Tom wird immer größer. Gegen Ende gibt es dann noch mal einen Twist und die endgültige Erklärung, warum diese Gewaltbereitschaft besonders bei Simon so hoch ist und was das alles eigentlich ausgelöst hat. Diesen Thriller kann man guten Gewissens als psychologischen Roadtrip bezeichnen und mir hat er beim Lesen zeitweise den Atem genommen. Die Handlung ist düster, bedrohlich und mitreißend, so dass sich dieser Thriller für mich schnell zum Pageturner entwickelt hat. Chevy Stevens hat es wieder einmal geschafft und mich vollständig überzeugt und beigeistert! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

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