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  • Produktbild: Die Sprache der Flammen
  • Produktbild: Die Sprache der Flammen
Band 23

Die Sprache der Flammen Thriller – Ein neuer Fall für Tempe Brennan

Aus der Reihe Die Tempe-Brennan-Romane
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5997

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12/3,2 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Weiß / Terracotta

Originaltitel

Fire and Bones

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44395-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5997

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12/3,2 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Weiß / Terracotta

Originaltitel

Fire and Bones

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44395-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sabine Kettschau

    aus Duisburg

    4/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Back to the Roots!

    Inhalt: Eigentlich wollte Tempe Brennan, forensische Anthropologin mit Leib und Seele, endlich einen romantischen Urlaub mit ihrem Lebensgefährten Ryan verbringen, doch dann kann sie ihrer Tochter eine Bitte nicht abschlagen und landet mit in den Ermittlungen zu einem verheerenden Brand in einem berüchtigten Viertel von Washington DC. Schicksal nimm Deinen Lauf! Denn natürlich sticht Tempe in ein Wespennest und das nicht nur bei den ermittelnden Polizisten vor Ort. Sie entdeckt etwas ungeheuerliches und kann nicht wider ihre Natur und schon wird aus dem Gefallen bitterer Ernst, zumal noch mehr Brände passieren und Tempe selbst in Gefahr gerät. Meine Meinung: Back to the Roots! 23 Bände, unglaublich! So viele Jahre, über 20, ist es nun schon her, dass ich von einer Kollegin genau diese Reihe empfohlen bekam. Und seitdem begleitet mich meine liebste „Knochenlotte“ (Spitzname vom Gatten verliehen) nun schon durch mein Leseleben. Sie ist maßgeblich daran beteiligt, dass ich mich neben aller Fiktion auch ganz ernsthaft für das wahnsinnig breit gefächerte Gebiet der Forensik brennend interessiere und immer sage, im nächsten Leben eifere ich Tempe nach. Es war hier wirklich so, als träfe man einen alten Freund wieder. Und ganz schnell stellte sich ein wirklich wohliges Gefühl ein. Unvorstellbar eigentlich bei der dramatischen Thematik, aber allein dass es bei Tempe Brennan so menschelt, sie wahrlich nicht unfehlbar ist, macht sie als Figur so nahbar. Und nicht zu vergessen der unschlagbare Humor. Ich habe wieder sehr lachen müssen und meinem Mann die besten Stellen unbedingt vorlegen müssen! Es freut mich ungemein, dass ich auch ihn damals für die Reihe begeistern konnte und sich das bis heute gehalten hat. Die Story ist wieder gewohnt tödlich, Tempe kann ihre Neugier und ihren Gerechtigkeitssinn wie immer nicht abstellen und fördert Unvorstellbares zu Tage. Dabei zeigt sie, warum sie in ihrem Job so gefragt und geachtet ist. Vielleicht ist es nicht für jeden das Interessanteste, was sie recherchiert und zu dem eigentlichen Fall noch so aufdeckt. Ich für meinen Teil war von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und hatte wieder dieses Gefühl von „damals“. Mit Sicherheit ist es nicht der alleraufregendste Fall, aber ganz bestimmt auch nicht der schlechteste und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Fazit: Ein Tempe-Brennan-Fall, wie man ihn als Fan kennt und sich auch eigentlich wünscht. Keine großen Neuerungen, der gewohnte Humor und das Ermittlertalent einer Rechtsmedizinerin. Ich denke, Fans sind hier gut aufgehoben. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte vielleicht doch eher bei Band 1, statt hier bei Band 23 anfangen!

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    02.09.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannend und humorvoll

    Als Fan der Reihe habe ich mich auf das Hörbuch schon sehr gefreut und dann jede Minute genossen. Natürlich ist auch der inzwischen 23. Band der Reihe wieder spannend und humorvoll geschrieben, bietet immer ein wenig Einblick in die Arbeit der forensischen Anthropologin sowie auch das Privatleben von Tempe, ihrer Tochter und Lebenspartner. Jeder Fall ist auch wirklich einzigartig. Im vorliegenden Fall geht es um gleich mehrere Großbrände (diesmal in Washington D.C. und nicht Canada) und in den brennenden Gebäuden gefundene leider völlig verkohlte Leichen. Und in zumindest einem Fall wissen wir gleich aus dem Prolog, dass die Person bei lebendigem Leib verbrannt ist... Britta Steffenhagen ist die absolut richtige Sprecherin für diese Reihe. Sie findet immer den richtigen Ton, Betonung und sich selbst in die Personen hinein, so dass ihre Leistung wirklich bemerkenswert ist. Mir hat Buch 23 wieder sehr gut gefallen. Meine Bewertung: 09/10 Punkte.

  • Lena

    aus Köln

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tempe Brennans Expertise als…

    Tempe Brennans Expertise als forensische Anthropologin wird in Washington, D.C. benötigt, weshalb sie den anlässlich des Memorial Days geplanten Urlaub mit ihrem Lebensgefährten Andrew Ryan kurzfristig absagt. Ein verheerender Brand wütet in einem alten Haus in dem Stadtviertel Foggy Bottom, das illegal als Airbnb genutzt wurde, und es sind mindestens vier Opfer zu beklagen. Als Tempe vor Ort ist und nach menschlichen Überresten sucht, findet sie überraschend im Tiefkeller eine weitere Leiche, die nicht bei dem Brand ums Leben gekommen sein kann. Tempe möchte auch Gerechtigkeit für diese junge Frau und verlängert ihren Aufenthalt in Washington. Sie wohnt bei einer Freundin ihrer Tochter Katy, der Fernsehjournalistin Ivy Doyle, deren Interesse für den Fall der Brandstiftung geweckt ist. Ohne Rücksicht darauf, sich den Unmut der zuständigen Ermittler aufzuziehen, forschen die beiden gemeinsam weiter, tauchen dabei tief in die Vergangenheit ein und werden auf eine verdächtige Eigentümerschaft des Hauses aufmerksam - insbesondere als ein weiteres Haus in Flammen steht. "Die Sprache der Flammen" ist inzwischen der 23. Band der Reihe und Dr. Temperance Brennan ist nicht müde geworden. Mit Feuereifer stürzt sie sich in die Arbeit, lässt sich von überheblichen Feuerwehrleuten oder Kriminalbeamten nicht einschüchtern und opfert ihre kostbare Freizeit, um die Identität des fünften Opfers zu klären. Durch die Journalistin Ivy Doyle, die ihre eigenen Quellen hat, um herauszufinden, wer den Brand gelegt hat, kommen sie gemeinsam in kleinen Schritten weiter, um die Zusammenhänge aufzuklären. Auch dieser Band ist wieder eine Mischung aus forensischer Expertise sowie Tempes Hartnäckigkeit und einem unerschütterlichem Instinkt bei ihren eigenwilligen Ermittlungen. Sie zeugt von einer feinen Beobachtungsgabe - fachlich und in Bezug auf ihre Mitmenschen. Zudem äußert sich Tempe gewohnt sarkastisch, was den Romanen stets ein wenig Leichtigkeit verleiht und Humor verleiht. Während die Arbeit an den menschlichen Überresten in diesem Fall keinen wesentlichen Anteil an der Handlung hat, um das Fachwissen der Autorin zu dokumentieren, hält sie sich manchmal zu sehr mit detaillierten Beschreibungen von Fahrtwegen oder der Nahrungsaufnahme auf. Die Geschichte zur Klärung des Hintergrunds der Brandstiftung der daran anschließenden Identifizierung der oder die Täter ist spannend und wird mit dem Geschichte der Stadt, insbesondere dem berüchtigten Viertel Foggy Bottom, verwoben, was sie authentisch macht. Cliffhanger am Ende der Kapitel steigern die Spannung, da die Fäden häufig erst später wieder aufgenommen werden. Der Schreibstil ist lebendig und Tempes Kommentare und Gedanken hinreißend unterhaltsam. Auch dass sich Tempe mit ihrem Übereifer immer wieder in Gefahren bringt und in diesem Fall auch noch Ryan massiv vor den Kopf stößt, indem sie die Arbeit wiederholt vor ihr Privatleben stellt, machen den Roman und die Hauptfigur lebensecht und nahbar. Band 23 ist durch den Kriminalfall, schrille Randaspekte, eigenwillige Nebenfiguren und eine drohende Gefahr vielschichtig und äußerst kurzweilig und für Fans der Reihe ein Must-read.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer

    Eigentlich hatte die forensische Anthropologin Tempe Brennan mit ihrem geschäftlichen als auch privaten Partner Andrew Ryan ein paar entspannende Tage fern ab der Arbeit geplant. Aber es kommt ganz anders. Sie wird nach Washington D.C. gerufen, wo ein Haus in Flammen steht und wahrscheinlich vier Opfer zu beklagen sind. Aber Brennan findet nicht nur diese 4 verkohlten Leichen, sondern auch noch ein weiteres Opfer, das aber aus einer ganz anderen Zeit zu stammen scheint und ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. In Lokalreporterin und Podcasterin Ivy Doyle, einer Bekannten ihrer Tochter Katy, findet sie eine junge Frau, bei der sie in der derzeit total überfüllten Hauptstadt unterkommen kann. Und mit der sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie mit Informationen versorgt. Wird es ihr gelingen, den Brandopfern von Foggy Bottom und der kleinen Lady im Kartoffelsack Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Kathy Reichs, selbst Anthropologin, die also genau weiß wovon sie schreibt, zieht mich ganz schnell in ihren aktuellen Fall hinein und lässt mich erst wieder los, als alles aufgeklärt ist und Tempe endlich Urlaub machen kann. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich Tempe neben der eigentlichen Arbeit an den Brandopfern auch um die kleine Frau in dem Kartoffelsack kümmert, die sie ja nur durch Zufall gefunden hat. Das gibt dem Fall noch mal eine ganz andere Stärke. Der Mix aus forensischen Details, die ich sehr informativ finde, und den kriminalistischen Ermittlungen, die neben den zuständigen Ermittlern auch Brennan voran treibt, macht die Geschichte auf mehreren Ebenen sehr interessant und hoch spannend. Neben der durchsetzungsstarken und sehr sympathischen Tempe Brennan und der intensiv mitarbeitenden und recherchierenden Ivy Doyle haben mich auch die Männer, die ihr Geld in den 30er bis 50er Jahren überwiegend mit Schnaps, Wettbüros und Glücksspiel gemacht haben, fasziniert. Der Wechsel und das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Jahrzehnten ist, wie ich finde, sehr gut und glaubhaft gelungen. Durch die intensiven Nachforschungen von Ivy bin ich nun auch über die geschichtlichen Hintergründe der amerikanischen Hauptstadt gut informiert. Mit "Die Sprache der Flammen" habe ich eine fesselnde, hochspannende und emotionale Geschichte gelesen, die mich ab der ersten Seite gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Auch den 23. Band der Tempe-Brennan-Reihe kann ich als Thriller-Liebhaberin absolut empfehlen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer…

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer Eigentlich hatte die forensische Anthropologin Tempe Brennan mit ihrem geschäftlichen als auch privaten Partner Andrew Ryan ein paar entspannende Tage fern ab der Arbeit geplant. Aber es kommt ganz anders. Sie wird nach Washington D.C. gerufen, wo ein Haus in Flammen steht und wahrscheinlich vier Opfer zu beklagen sind. Aber Brennan findet nicht nur diese 4 verkohlten Leichen, sondern auch noch ein weiteres Opfer, das aber aus einer ganz anderen Zeit zu stammen scheint und ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. In Lokalreporterin und Podcasterin Ivy Doyle, einer Bekannten ihrer Tochter Katy, findet sie eine junge Frau, bei der sie in der derzeit total überfüllten Hauptstadt unterkommen kann. Und mit der sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie mit Informationen versorgt. Wird es ihr gelingen, den Brandopfern von Foggy Bottom und der kleinen Lady im Kartoffelsack Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Kathy Reichs, selbst Anthropologin, die also genau weiß wovon sie schreibt, zieht mich ganz schnell in ihren aktuellen Fall hinein und lässt mich erst wieder los, als alles aufgeklärt ist und Tempe endlich Urlaub machen kann. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich Tempe neben der eigentlichen Arbeit an den Brandopfern auch um die kleine Frau in dem Kartoffelsack kümmert, die sie ja nur durch Zufall gefunden hat. Das gibt dem Fall noch mal eine ganz andere Stärke. Der Mix aus forensischen Details, die ich sehr informativ finde, und den kriminalistischen Ermittlungen, die neben den zuständigen Ermittlern auch Brennan voran treibt, macht die Geschichte auf mehreren Ebenen sehr interessant und hoch spannend. Neben der durchsetzungsstarken und sehr sympathischen Tempe Brennan und der intensiv mitarbeitenden und recherchierenden Ivy Doyle haben mich auch die Männer, die ihr Geld in den 30er bis 50er Jahren überwiegend mit Schnaps, Wettbüros und Glücksspiel gemacht haben, fasziniert. Der Wechsel und das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Jahrzehnten ist, wie ich finde, sehr gut und glaubhaft gelungen. Durch die intensiven Nachforschungen von Ivy bin ich nun auch über die geschichtlichen Hintergründe der amerikanischen Hauptstadt gut informiert. Mit "Die Sprache der Flammen" habe ich eine fesselnde, hochspannende und emotionale Geschichte gelesen, die mich ab der ersten Seite gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Auch den 23. Band der Tempe-Brennan-Reihe kann ich als Thriller-Liebhaberin absolut empfehlen.

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