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Band 23

Die Sprache der Flammen Thriller – Ein neuer Fall für Tempe Brennan

Aus der Reihe Die Tempe-Brennan-Romane
6

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Weiß / Terracotta

Originaltitel

Fire and Bones

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27525-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Weiß / Terracotta

Originaltitel

Fire and Bones

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27525-6

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lena

    aus Köln

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tempe Brennans Expertise als…

    Tempe Brennans Expertise als forensische Anthropologin wird in Washington, D.C. benötigt, weshalb sie den anlässlich des Memorial Days geplanten Urlaub mit ihrem Lebensgefährten Andrew Ryan kurzfristig absagt. Ein verheerender Brand wütet in einem alten Haus in dem Stadtviertel Foggy Bottom, das illegal als Airbnb genutzt wurde, und es sind mindestens vier Opfer zu beklagen. Als Tempe vor Ort ist und nach menschlichen Überresten sucht, findet sie überraschend im Tiefkeller eine weitere Leiche, die nicht bei dem Brand ums Leben gekommen sein kann. Tempe möchte auch Gerechtigkeit für diese junge Frau und verlängert ihren Aufenthalt in Washington. Sie wohnt bei einer Freundin ihrer Tochter Katy, der Fernsehjournalistin Ivy Doyle, deren Interesse für den Fall der Brandstiftung geweckt ist. Ohne Rücksicht darauf, sich den Unmut der zuständigen Ermittler aufzuziehen, forschen die beiden gemeinsam weiter, tauchen dabei tief in die Vergangenheit ein und werden auf eine verdächtige Eigentümerschaft des Hauses aufmerksam - insbesondere als ein weiteres Haus in Flammen steht. "Die Sprache der Flammen" ist inzwischen der 23. Band der Reihe und Dr. Temperance Brennan ist nicht müde geworden. Mit Feuereifer stürzt sie sich in die Arbeit, lässt sich von überheblichen Feuerwehrleuten oder Kriminalbeamten nicht einschüchtern und opfert ihre kostbare Freizeit, um die Identität des fünften Opfers zu klären. Durch die Journalistin Ivy Doyle, die ihre eigenen Quellen hat, um herauszufinden, wer den Brand gelegt hat, kommen sie gemeinsam in kleinen Schritten weiter, um die Zusammenhänge aufzuklären. Auch dieser Band ist wieder eine Mischung aus forensischer Expertise sowie Tempes Hartnäckigkeit und einem unerschütterlichem Instinkt bei ihren eigenwilligen Ermittlungen. Sie zeugt von einer feinen Beobachtungsgabe - fachlich und in Bezug auf ihre Mitmenschen. Zudem äußert sich Tempe gewohnt sarkastisch, was den Romanen stets ein wenig Leichtigkeit verleiht und Humor verleiht. Während die Arbeit an den menschlichen Überresten in diesem Fall keinen wesentlichen Anteil an der Handlung hat, um das Fachwissen der Autorin zu dokumentieren, hält sie sich manchmal zu sehr mit detaillierten Beschreibungen von Fahrtwegen oder der Nahrungsaufnahme auf. Die Geschichte zur Klärung des Hintergrunds der Brandstiftung der daran anschließenden Identifizierung der oder die Täter ist spannend und wird mit dem Geschichte der Stadt, insbesondere dem berüchtigten Viertel Foggy Bottom, verwoben, was sie authentisch macht. Cliffhanger am Ende der Kapitel steigern die Spannung, da die Fäden häufig erst später wieder aufgenommen werden. Der Schreibstil ist lebendig und Tempes Kommentare und Gedanken hinreißend unterhaltsam. Auch dass sich Tempe mit ihrem Übereifer immer wieder in Gefahren bringt und in diesem Fall auch noch Ryan massiv vor den Kopf stößt, indem sie die Arbeit wiederholt vor ihr Privatleben stellt, machen den Roman und die Hauptfigur lebensecht und nahbar. Band 23 ist durch den Kriminalfall, schrille Randaspekte, eigenwillige Nebenfiguren und eine drohende Gefahr vielschichtig und äußerst kurzweilig und für Fans der Reihe ein Must-read.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer

    Eigentlich hatte die forensische Anthropologin Tempe Brennan mit ihrem geschäftlichen als auch privaten Partner Andrew Ryan ein paar entspannende Tage fern ab der Arbeit geplant. Aber es kommt ganz anders. Sie wird nach Washington D.C. gerufen, wo ein Haus in Flammen steht und wahrscheinlich vier Opfer zu beklagen sind. Aber Brennan findet nicht nur diese 4 verkohlten Leichen, sondern auch noch ein weiteres Opfer, das aber aus einer ganz anderen Zeit zu stammen scheint und ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. In Lokalreporterin und Podcasterin Ivy Doyle, einer Bekannten ihrer Tochter Katy, findet sie eine junge Frau, bei der sie in der derzeit total überfüllten Hauptstadt unterkommen kann. Und mit der sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie mit Informationen versorgt. Wird es ihr gelingen, den Brandopfern von Foggy Bottom und der kleinen Lady im Kartoffelsack Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Kathy Reichs, selbst Anthropologin, die also genau weiß wovon sie schreibt, zieht mich ganz schnell in ihren aktuellen Fall hinein und lässt mich erst wieder los, als alles aufgeklärt ist und Tempe endlich Urlaub machen kann. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich Tempe neben der eigentlichen Arbeit an den Brandopfern auch um die kleine Frau in dem Kartoffelsack kümmert, die sie ja nur durch Zufall gefunden hat. Das gibt dem Fall noch mal eine ganz andere Stärke. Der Mix aus forensischen Details, die ich sehr informativ finde, und den kriminalistischen Ermittlungen, die neben den zuständigen Ermittlern auch Brennan voran treibt, macht die Geschichte auf mehreren Ebenen sehr interessant und hoch spannend. Neben der durchsetzungsstarken und sehr sympathischen Tempe Brennan und der intensiv mitarbeitenden und recherchierenden Ivy Doyle haben mich auch die Männer, die ihr Geld in den 30er bis 50er Jahren überwiegend mit Schnaps, Wettbüros und Glücksspiel gemacht haben, fasziniert. Der Wechsel und das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Jahrzehnten ist, wie ich finde, sehr gut und glaubhaft gelungen. Durch die intensiven Nachforschungen von Ivy bin ich nun auch über die geschichtlichen Hintergründe der amerikanischen Hauptstadt gut informiert. Mit "Die Sprache der Flammen" habe ich eine fesselnde, hochspannende und emotionale Geschichte gelesen, die mich ab der ersten Seite gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Auch den 23. Band der Tempe-Brennan-Reihe kann ich als Thriller-Liebhaberin absolut empfehlen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer…

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer Eigentlich hatte die forensische Anthropologin Tempe Brennan mit ihrem geschäftlichen als auch privaten Partner Andrew Ryan ein paar entspannende Tage fern ab der Arbeit geplant. Aber es kommt ganz anders. Sie wird nach Washington D.C. gerufen, wo ein Haus in Flammen steht und wahrscheinlich vier Opfer zu beklagen sind. Aber Brennan findet nicht nur diese 4 verkohlten Leichen, sondern auch noch ein weiteres Opfer, das aber aus einer ganz anderen Zeit zu stammen scheint und ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. In Lokalreporterin und Podcasterin Ivy Doyle, einer Bekannten ihrer Tochter Katy, findet sie eine junge Frau, bei der sie in der derzeit total überfüllten Hauptstadt unterkommen kann. Und mit der sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie mit Informationen versorgt. Wird es ihr gelingen, den Brandopfern von Foggy Bottom und der kleinen Lady im Kartoffelsack Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Kathy Reichs, selbst Anthropologin, die also genau weiß wovon sie schreibt, zieht mich ganz schnell in ihren aktuellen Fall hinein und lässt mich erst wieder los, als alles aufgeklärt ist und Tempe endlich Urlaub machen kann. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich Tempe neben der eigentlichen Arbeit an den Brandopfern auch um die kleine Frau in dem Kartoffelsack kümmert, die sie ja nur durch Zufall gefunden hat. Das gibt dem Fall noch mal eine ganz andere Stärke. Der Mix aus forensischen Details, die ich sehr informativ finde, und den kriminalistischen Ermittlungen, die neben den zuständigen Ermittlern auch Brennan voran treibt, macht die Geschichte auf mehreren Ebenen sehr interessant und hoch spannend. Neben der durchsetzungsstarken und sehr sympathischen Tempe Brennan und der intensiv mitarbeitenden und recherchierenden Ivy Doyle haben mich auch die Männer, die ihr Geld in den 30er bis 50er Jahren überwiegend mit Schnaps, Wettbüros und Glücksspiel gemacht haben, fasziniert. Der Wechsel und das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Jahrzehnten ist, wie ich finde, sehr gut und glaubhaft gelungen. Durch die intensiven Nachforschungen von Ivy bin ich nun auch über die geschichtlichen Hintergründe der amerikanischen Hauptstadt gut informiert. Mit "Die Sprache der Flammen" habe ich eine fesselnde, hochspannende und emotionale Geschichte gelesen, die mich ab der ersten Seite gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Auch den 23. Band der Tempe-Brennan-Reihe kann ich als Thriller-Liebhaberin absolut empfehlen.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    4/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In ihrem 23. Fall hat es Tempe mit Brandopfern in der Hauptstadt zu tun

    In ihrem 23. Fall wird die forensische Anthropologin Tempe Brennan nach Washington, D.C. gerufen. Denn dort hat ein altes Haus lichterloh gebrannt, und es gibt vier Todesopfer zu untersuchen. Doch es wird noch eine fünfte Leiche in einem geheimen Tiefkeller gefunden. Was hat es mit dieser Toten auf sich? Und dann geht ein weiteres Haus in Flammen auf. Über Tote bei Bränden wusste ich aufgrund meiner Thriller-Leidenschaft schon einiges, aber wie sich herausstellte, noch nicht alles. Kathy Reichs hat die Todesopfer, und was mit Körpern bei starken Bränden passiert, so eindrücklich beschrieben, dass es sogar mir fast zu viel wurde. Aber ich mag die vielen Infos und wie die Arbeit von Tempe dargestellt wird. So authentisch. Und ich mag den Schreibstil aus Sicht von Tempe, die dem Leser mit trockenem Humor ihre Erlebnisse schildert. Auch die erfolglose Suche nach einer Unterkunft, denn an diesem Wochenende ist das Pride Festival, und es gibt keine freien Zimmer mehr. Also kommt sie bei der Reporterin Ivy Doyle, einer guten Freundin ihrer Tochter Katy, unter. Der Fall selbst ist wieder in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Es klärt sich auch alles auf (bzw. fast alles - und auch das ist realitätsnah und deshalb mag ich die Reihe so sehr. Denn im echten Leben können auch nicht alle Ungereimtheiten aufgeklärt werden.) Die persönliche Entwicklung der Personen geht weiter - hier hat Tempe mit ihrem Freund Ryan Stress, denn eigentlich war Romantik-Urlaub angesagt, als sie dann doch dem Ruf der Hauptstadt gefolgt ist. (Ryans Verärgerung konnte ich aber tatsächlich viel mehr nachvollziehen als Tempes Pflichtbewusstsein.) Diesmal konnte mich jedoch der Fall selbst nicht so mitreißen, ich kann es gar nicht genau ausmachen, woran es lag. Denn die Infos über die Prohibition aus vergangen Zeiten war sehr interessant und informativ. Und auch über die Hauptstadt Amerikas (und deren Geschichte) habe ich einiges gelernt. Fazit: Spannende Infos über Brandopfer, die Prohibition und Washingtons Geschichte. Der Fall selbst konnte mich diesmal aber leider nicht so ganz mitreißen.

  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    3/5

    10.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Band war für mich leider nur mittelmäßig.

    Eigentlich wollte Tempe Brennan ein ruhiges Wochenende mit Ryan verbringen, doch dann führt sie ihr Job als forensische Anthropologin nach Washington, D.C.: ein Großbrand mit zahlreichen verkohlten Leichen, die identifiziert werden wollen. Doch wer Tempe kennt, der weiß, sie kratzt nie nur an der Oberfläche. Sie findet ein weiteres Opfer, dass beim Brand schon tot war, dazu gibt es Hinweise auf Brandstiftung und die Eigentümer haben eine zwielichtige Vergangenheit – und schon ist Tempe wieder mitten drin. Ich habe fast alle Bücher der nunmehr 23-bändigen Reihe gelesen und liebe die Figur der Protagonistin, vielleicht auch, weil ich das Fachgebiet der forensischen Anthropologie extrem spannend finde. Tempe ist auch in ihrem neuen Fall wieder sehr ehrgeizig, kämpft für sich und ihre Überzeugungen und es werden einige interessante Einblicke in ihren Job geboten. Leider gibt es in dieser Reihe ab und zu auch Bände, die mich nicht komplett überzeugen können, so wie dieses Buch. Obwohl es einige Verstrickungen gab, es regelmäßig neue Verbrechen regnet und ich Tempe weiterhin sympathisch finde, war es für mich ein Leichtes, das Buch immer mal wieder für ein paar Tage zur Seite zu legen. Es war nicht uninteressant, fühlt sich oft aber sehr „fachlich“ und kühl an, und so richtig fasziniert oder gefesselt hat es mich dieses Mal nicht. Fazit: Im Februar geht es weiter mit „Die Spur der Angst“ und auch das werde ich natürlich lesen, denn diese Reihe ist einfach toll, auch wenn ich Band 23 nur mittelmäßig fand und lediglich 3,5 Sterne vergeben kann.

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