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Schule ohne Burnout Wie du als Lehrkraft mental gesund und beziehungsstark bleibst - 10 Strategien einer Lehrerin gegen Mental Load

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47026

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,3 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-31245-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47026

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,3 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-31245-0

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Anleitung zur Selbsthilfe für gestresste (also über kurz oder lange alle) Lehrkräfte

Bewertung am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144731

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Lehrkraft (das Wort gefällt mir, da muss man nicht gendern) ist heute längst kein Einzelkämpfer mehr. Ich bin am Ende meiner Lehrtätigkeit angekommen und werde das Buch jetzt an meine Tochter weiter geben, die am Anfang ihres Lehrerdaseins steht. Aber auch ich konnte noch so einiges für mein letztes Jahr mitnehmen, denn gerade wenn man schon lange in diesem Beruf tätig ist, steigt der Stress nicht mehr nur linear, sondern mitunter auch exponentiell an. Es ist keine Buch, das man einmal liest und dann weglegt. Es ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt und man findet immer wieder Dinge, die man beim ersten, zweiten, dritten Mal überlesen oder einfach so nicht wahrgenommen hat. Wo blockieren wir uns selbst und wie kann ich das ändern, wo muss ich aus meiner Komfortzone hinaus, was kann ich ändern, was muss ich annehmen. Es wird einem bewusst gemacht, dass man auf seine eigene Gesundheit achten muss und sich selbst auch wichtig nehmen muss. Ich komme da ohnehin ziemlich spät drauf (ich war immer eine Lehrerin, für die die Schüler absolut an erster Stelle standen), aber besser spät als nie. Aber man kann viel mehr leisten, wenn es einem selbst dabei gut geht und dann ist es auch ein Gewinn für die andere Seite, die Schüler. Das Buch kann ich auf alle Fälle nur allen Lehrkräften empfehlen, eine Freundin von mir, die noch viele Jahre in der Schule vor sich hat, hat das Buch bereits zum Geburtstag bekommen und wie anfangs erwähnt, meine Tochter wird meines quasi erben, denn der Lehrerjob wird mit jedem Jahr anspruchsvoller

Anleitung zur Selbsthilfe für gestresste (also über kurz oder lange alle) Lehrkräfte

Bewertung am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144731
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Lehrkraft (das Wort gefällt mir, da muss man nicht gendern) ist heute längst kein Einzelkämpfer mehr. Ich bin am Ende meiner Lehrtätigkeit angekommen und werde das Buch jetzt an meine Tochter weiter geben, die am Anfang ihres Lehrerdaseins steht. Aber auch ich konnte noch so einiges für mein letztes Jahr mitnehmen, denn gerade wenn man schon lange in diesem Beruf tätig ist, steigt der Stress nicht mehr nur linear, sondern mitunter auch exponentiell an. Es ist keine Buch, das man einmal liest und dann weglegt. Es ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt und man findet immer wieder Dinge, die man beim ersten, zweiten, dritten Mal überlesen oder einfach so nicht wahrgenommen hat. Wo blockieren wir uns selbst und wie kann ich das ändern, wo muss ich aus meiner Komfortzone hinaus, was kann ich ändern, was muss ich annehmen. Es wird einem bewusst gemacht, dass man auf seine eigene Gesundheit achten muss und sich selbst auch wichtig nehmen muss. Ich komme da ohnehin ziemlich spät drauf (ich war immer eine Lehrerin, für die die Schüler absolut an erster Stelle standen), aber besser spät als nie. Aber man kann viel mehr leisten, wenn es einem selbst dabei gut geht und dann ist es auch ein Gewinn für die andere Seite, die Schüler. Das Buch kann ich auf alle Fälle nur allen Lehrkräften empfehlen, eine Freundin von mir, die noch viele Jahre in der Schule vor sich hat, hat das Buch bereits zum Geburtstag bekommen und wie anfangs erwähnt, meine Tochter wird meines quasi erben, denn der Lehrerjob wird mit jedem Jahr anspruchsvoller

Hilfreich

LG am 22.04.2026

Bewertungsnummer: 3116692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann beschäftigt sich mit einer Frage, die im Schulalltag viele betrifft: Wie lässt sich der Lehrberuf langfristig engagiert und gesund ausüben, ohne dabei auszubrennen? Der Einstieg ins Buch ist mir direkt positiv aufgefallen, weil er sehr authentisch wirkt. Anders als viele Stimmen aus dem „Insta-Lehrerzimmer“ vermittelt die Autorin nicht das Gefühl, dass alle anderen alles im Griff haben, im Gegenteil: Die Herausforderungen werden realistisch benannt, ohne zu dramatisieren. Auch die Gestaltung des Buches ist übersichtlich und ansprechend, sodass ich mich direkt gut orientieren konnte. Inhaltlich kombiniert Backmann persönliche Erfahrungen mit didaktischen Ansätzen, Forschungsergebnissen und Coaching-Impulsen. Besonders interessant fand ich die Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load. Während ersterer vielen inzwischen bewusst ist, wird der emotionale Anteil der Belastung im Schulalltag oft unterschätzt. Hier hat das Buch für mich tatsächlich neue Perspektiven eröffnet. Die vorgestellten Strategien zum Umgang mit Belastung sind praxisnah und konkret. Vieles kam mir bekannt vor, aber es gab auch einige Ansätze, die ich gerne stärker in meinen Alltag integrieren möchte, etwa die stärkere Einbindung der Schüler*innen in ihre eigenen Lernprozesse, zum Beispiel durch von ihnen vorbereitete Lernentwicklungsgespräche. Auch das zusätzliche Material zum Downloaden ist hilfreich und sinnvoll. Im letzten Kapitel hatte ich allerdings gemischte Gefühle. Einerseits bietet es viele inspirierende Ideen für Schulentwicklung und Zusammenarbeit, andererseits hatte ich beim Lesen stellenweise wieder das Gefühl, dass sich neue To-dos auftun („Das müssten wir auch machen…“), was ja eigentlich dem Anspruch der Entlastung widerspricht. Hier hätte ich mir an manchen Stellen eine noch stärkere Einordnung gewünscht, dass nicht alles sofort umgesetzt werden muss. Trotzdem ist „Schule ohne Burnout“ für mich ein sehr gelungenes, praxisnahes Buch, das viele hilfreiche Impulse für den Schulalltag liefert. Es eignet sich gut zum Nachschlagen und Reflektieren und wird bei mir definitiv griffbereit im Regal stehen bleiben.

Hilfreich

LG am 22.04.2026
Bewertungsnummer: 3116692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann beschäftigt sich mit einer Frage, die im Schulalltag viele betrifft: Wie lässt sich der Lehrberuf langfristig engagiert und gesund ausüben, ohne dabei auszubrennen? Der Einstieg ins Buch ist mir direkt positiv aufgefallen, weil er sehr authentisch wirkt. Anders als viele Stimmen aus dem „Insta-Lehrerzimmer“ vermittelt die Autorin nicht das Gefühl, dass alle anderen alles im Griff haben, im Gegenteil: Die Herausforderungen werden realistisch benannt, ohne zu dramatisieren. Auch die Gestaltung des Buches ist übersichtlich und ansprechend, sodass ich mich direkt gut orientieren konnte. Inhaltlich kombiniert Backmann persönliche Erfahrungen mit didaktischen Ansätzen, Forschungsergebnissen und Coaching-Impulsen. Besonders interessant fand ich die Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load. Während ersterer vielen inzwischen bewusst ist, wird der emotionale Anteil der Belastung im Schulalltag oft unterschätzt. Hier hat das Buch für mich tatsächlich neue Perspektiven eröffnet. Die vorgestellten Strategien zum Umgang mit Belastung sind praxisnah und konkret. Vieles kam mir bekannt vor, aber es gab auch einige Ansätze, die ich gerne stärker in meinen Alltag integrieren möchte, etwa die stärkere Einbindung der Schüler*innen in ihre eigenen Lernprozesse, zum Beispiel durch von ihnen vorbereitete Lernentwicklungsgespräche. Auch das zusätzliche Material zum Downloaden ist hilfreich und sinnvoll. Im letzten Kapitel hatte ich allerdings gemischte Gefühle. Einerseits bietet es viele inspirierende Ideen für Schulentwicklung und Zusammenarbeit, andererseits hatte ich beim Lesen stellenweise wieder das Gefühl, dass sich neue To-dos auftun („Das müssten wir auch machen…“), was ja eigentlich dem Anspruch der Entlastung widerspricht. Hier hätte ich mir an manchen Stellen eine noch stärkere Einordnung gewünscht, dass nicht alles sofort umgesetzt werden muss. Trotzdem ist „Schule ohne Burnout“ für mich ein sehr gelungenes, praxisnahes Buch, das viele hilfreiche Impulse für den Schulalltag liefert. Es eignet sich gut zum Nachschlagen und Reflektieren und wird bei mir definitiv griffbereit im Regal stehen bleiben.

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Schule ohne Burnout

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