Produktbild: IBoy
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IBoy Ab 10. Schuljahr. Textband mit Annotationen und Zusatztexten

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

139148

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2014

Verlag

Cornelsen Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,6 cm

Gewicht

291 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002103101

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

139148

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2014

Verlag

Cornelsen Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,6 cm

Gewicht

291 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002103101

Herstelleradresse

Cornelsen Verlag GmbH
Mecklenburgische Str. 53
14197 Berlin
DE

Email: buchhaltung@cvk.de

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1 Sterne

Fesselnd, originell und überraschend tiefgründig – ein absolutes Highlight!

Bewertung am 07.05.2025

Bewertungsnummer: 2485218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iBoy hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Grundidee – ein Teenager, der nach einem tragischen Vorfall plötzlich mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet ist – klingt zunächst fast absurd, wird aber von Kevin Brooks auf beeindruckende Weise glaubwürdig, spannend und emotional erzählt. Der Schreibstil ist angenehm klar, dabei aber nie oberflächlich. Brooks gelingt es, die düstere Atmosphäre Londons ebenso lebendig zu zeichnen wie die innere Zerrissenheit seines Protagonisten Tom. Besonders beeindruckt hat mich die Mischung aus Action, Gesellschaftskritik und psychologischer Tiefe – iBoy ist weit mehr als nur eine Superhelden-Geschichte. Die Lektüre war durchweg spannend, stellenweise schockierend, aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit verschlungen. Für mich ein absolut gelungenes Jugendbuch mit Substanz – fünf Sterne ohne jede Frage!

Fesselnd, originell und überraschend tiefgründig – ein absolutes Highlight!

Bewertung am 07.05.2025
Bewertungsnummer: 2485218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iBoy hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Grundidee – ein Teenager, der nach einem tragischen Vorfall plötzlich mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet ist – klingt zunächst fast absurd, wird aber von Kevin Brooks auf beeindruckende Weise glaubwürdig, spannend und emotional erzählt. Der Schreibstil ist angenehm klar, dabei aber nie oberflächlich. Brooks gelingt es, die düstere Atmosphäre Londons ebenso lebendig zu zeichnen wie die innere Zerrissenheit seines Protagonisten Tom. Besonders beeindruckt hat mich die Mischung aus Action, Gesellschaftskritik und psychologischer Tiefe – iBoy ist weit mehr als nur eine Superhelden-Geschichte. Die Lektüre war durchweg spannend, stellenweise schockierend, aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit verschlungen. Für mich ein absolut gelungenes Jugendbuch mit Substanz – fünf Sterne ohne jede Frage!

iBoy

Bewertung am 19.04.2021

Bewertungsnummer: 1483335

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

iBoy

Bewertung am 19.04.2021
Bewertungsnummer: 1483335
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

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IBoy

von Kevin Brooks

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