Produktbild: iBoy

iBoy

Gesprochen von
8

7,09 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

101

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783844927511

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

101

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783844927511

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, originell und überraschend tiefgründig – ein absolutes Highlight!

    iBoy hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Grundidee – ein Teenager, der nach einem tragischen Vorfall plötzlich mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet ist – klingt zunächst fast absurd, wird aber von Kevin Brooks auf beeindruckende Weise glaubwürdig, spannend und emotional erzählt. Der Schreibstil ist angenehm klar, dabei aber nie oberflächlich. Brooks gelingt es, die düstere Atmosphäre Londons ebenso lebendig zu zeichnen wie die innere Zerrissenheit seines Protagonisten Tom. Besonders beeindruckt hat mich die Mischung aus Action, Gesellschaftskritik und psychologischer Tiefe – iBoy ist weit mehr als nur eine Superhelden-Geschichte. Die Lektüre war durchweg spannend, stellenweise schockierend, aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit verschlungen. Für mich ein absolut gelungenes Jugendbuch mit Substanz – fünf Sterne ohne jede Frage!

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    iBoy

    Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    iBoy

    „Ich war kurz davor ihm eine reinzuhauen. Ja, ich hatte große Lust, ihm ins Gesicht zu schlagen und ihm seinen dämlichen Blick auszutreiben.“, ist nur eins von vielen provokanten Zitaten aus dem Jugendroman iBoy vom Autor Kevin Brooks aus dem Jahr 2013. In dem Buch geht es um den Jugendlichen Tom der durch „einen Unfall“ iPhone-Teile in seinem Kopf hat. Diese haben sich mit seinem Gehirn verbunden und er hat dadurch „Superkräfte“ entwickelt, mit diesen rächt er sich an den Vergewaltigern seiner besten Freundin Lucy. Die Sprache des Romans ist zu jeder Szenerie verschieden und meiner Meinung nach passend. Denn in beispielsweise lustigen Szenen wirkt die Sprache auch lustig und die Wortwahl hat etwas locker, lustiges. In den Informativen Textstellen ist/wirkt die Wortwahl sachlich und passend. Zudem ist in wörtlichen Reden von verschiedenen Personen auch jeweils ein anderer Sprachjargon gewählt worden, dieses Phänomen merkt man besonders bei Tom. Das Thema des Romans ist Zukunftsnah und Informativ, da Tom ja ein „Cyborg“ ist. Informativ ist es, weil vieles über Mobiltelefone/Handys sachlich erklärt wird, beispielsweise vom iPhone 3GS, von welchem Tom die Teile im Kopf hat. Doch es gibt auch Stellen im Buch bei welchen man Kritik ausüben muss. Denn ich finde das Wörter wie Schlampe, Hure (und vieles mehr) nicht in einen Jugendroman ab 14 gehören, sondern eher in Richtung 16 Jahren. Ich finde das dieses Buch auch auf Schwierigkeiten in der „realen“ Welt hinweisen. Denn die Leute haben Angst davor die Vergewaltiger anzuzeigen, denn diese sind sehr aggressiv und die Leute möchten nicht wissen, was die „Crews“ bei einem anrichten könnten. Letztendlich finde ich das Buch durch die Informationen und lustig, spannenden und zum Weiterlesen anregende Stellen trotzdem empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    iBoy

    Das Buch ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkräfte die seine Vorhaben deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest dann wenn es den Humor trifft. Ansonsten würde es eher weniger Spaß machen zu lesen. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt).

  • Sine liebt Bücher

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    iBoy, das i ist Programm

    Fazit: Fantastisches Buch mit einer genialen Idee, die wirklich viel Spaß gemacht hat beim Lesen. Die Ausarbeitung ist gut gewesen und es war auch gut nachvollziehbar. Und auf Netflix gibt es dazu auch den Film, in dem Arya Stark aus Game of Thrones mitspielt. Diesen werde ich mir in den nächsten Tagen anschauen und bin sehr gespannt dadrauf. Bewertung: Nachdem Tom von einem Handy am Kopf getroffen wird, ändert sich sein Leben schlagartig. Er bekommt auf einmal komische Dinge mit. Er weiß z. B. Sachen, die er vorher nicht wusste und er spürt Dinge. Nicht so wie ihr jetzt denkt, sondern wie ein Computer, der alles in Zahlen abbildet. Es ist greifbar und wieder auch nicht. Tom wird dadurch eine Art Genie und hat auch noch andere Kräfte. Das ist wirklich cool, aber eben auch beängstigend. Was kann man damit anstellen und was ist richtig und was ist falsch? Tom versucht damit klarzukommen und findet dabei einen eigenen Weg. Am Anfang jedes Kapitels werden jedes Mal Dinge erklärt, die mit dem Kapitel zu tun haben. Zum Beispiel das Dualsystem oder auch Binärsystem. Erst denke ich nicht daran, dass es was mit dem Buch zu tun hat, aber das stimmt so nicht. Es erklärt schon einiges. Diese Absätze lehren mich auch so einiges und das finde ich wirklich schön. Es ist einfach wirklich interessant. Die Story ist wirklich gut nachvollziehbar und auch nicht zu abgehoben für mich. Manchmal denkt man ja, dass ist einfach zu viel, aber das ist hier nicht so. Für mich war die Handlung gut nachvollziehbar und eben nicht zu abgehoben. Wer Lust auf dieses Buch bekommen hat, sollte sich danach nicht den Film entgehen lassen, den es auf Netflix zu sehen gibt. Charaktere Tom scheint eher der Einzelgänger zu sein. Er ist eher ruhig und liebt seine Oma sehr. Er ist ein netter Kerl und versucht zu helfen. Er mag Lucy, das auch ein bisschen mehr. Er hat wohl nicht viele Freunde, da er eher zurückgezogen lebt. Er versucht sich aus den Gangsachen rauszuhalten, was ihm wohl ganz gut gelingt. Nachdem er sein Supergehirn erhält, ändert er sein Auftreten etwas, aber er ist immer noch er selbst. Niemals abgehoben oder von oben herab und er versucht das Richtige zu tun. Toms Gram ist einfach göttlich. Sie weiß, wie man Dinge bekommt. Sie ist manipulativ und das ganz offensichtlich. Sie kümmert sich auch schon lange sehr gut um Tom und sie scheint dabei ein echtes Großmutterherz zu besitzen. So eine Großmutter wünscht man sich einfach. Sie ist aber gegenüber Tom trotzdem nicht locker, sondern kann sich auch ihm gegenüber auch durchsetzen. Lucy ist ein normales Mädchen, welches etwas erlebt, was keiner erleben soll. Danach ist sie verändert, was verständlich ist, aber durch Tom wird sie mehr sie selber. Sie sieht wohl auch ganz gut aus und ist aber trotzdem nicht abgehoben und immer nett. Und dann gibt es dort eben noch die ganzen Gangtypen. Die sind sehr verschieden. Es ist eben fast der einzige Ausweg und ich denke, viele härten auch einfach ab und schotten sich selber ab. Da gibt es eben die, die Spaß an Gewalt und Macht haben oder die, die Geld oder eben mehr Geld benötigen. Viele werden durch die Umgebung auch einfach mit reingezogen und wenn diese dann aussteigen wollen, geht es nicht gut für diese aus.

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Bewertungen (8)

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