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Zwischen TikTok und Therapie Wie junge Menschen Resilienz erlernen — Wie Jugendliche und junge Erwachsene psychische Krisen überwinden | Mit vielen Beispielen aus der Praxis und Expert:innen-Tipps für Eltern

2

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21724

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Mint / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8270-1535-8

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichten junger Menschen mit psychischen Problemen schildert Ulrike Bartholomäus in ihrem Buch ›Zwischen TikTok und Therapie‹.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Tiktok macht Hackfleisch aus dem Hirn« ("Weser Kurier")
»Herausgekommen ist nicht nur eine Handreichung für Betroffene und deren Umfeld, sondern auch berührende Porträts junger Menschen, die sich in ausweglosen Situationen befanden - und wieder herausgefunden haben.« ("Focus")
»Bartholomäus (macht) den enormen Leidensdruck innerhalb betroffener Familien fassbar und dokumentiert Wege aus der Krise.« ("(A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

21724

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Mint / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8270-1535-8

Herstelleradresse

Berlin Verlag
Damaschkestraße 4
10711 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Sehr empfehlenswert

Bewertung am 12.05.2026

Bewertungsnummer: 3136029

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zwischen TikTok und Therapie“ ist ein unglaublich wichtiges und bewegendes Buch, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Krisen endlich eine Stimme gibt. Als junge Erwachsene und selbst Betroffene hat mich das Buch sehr berührt, weil die Geschichten so ehrlich, authentisch und nahbar erzählt werden. Besonders beeindruckt hat mich, wie deutlich wird, dass viele Betroffene sehr lange schweigen, nach außen funktionieren und man ihnen ihre Kämpfe oft gar nicht ansieht. Genau deshalb ist dieses Buch so wichtig. Es zeigt, was passieren kann, wenn psychische Belastungen nicht ausgesprochen werden und das Umfeld nicht richtig hinschaut oder Warnsignale übersieht. Viele entwickeln Strategien oder Kompensationen, um irgendwie weiterzumachen und mit dem inneren Druck umgehen zu können – ein Aspekt, der im Buch sehr sensibel dargestellt wird. Großes Lob auch an Ulrike Bartholomäus, die die Geschichten der Betroffenen mit viel Respekt und Feingefühl eingefangen hat. Man merkt beim Lesen, dass hier nicht über Betroffene gesprochen wird, sondern ihnen wirklich Raum gegeben wird. Ich würde dieses Buch besonders Angehörigen, Lehrerinnen, Pädagoginnen und allgemein Erwachsenen empfehlen, die Jugendliche begleiten. Es schafft Verständnis, regt zum Hinschauen an und zeigt, wie wichtig Zuhören und Ernstnehmen sein können. Ein sehr ehrliches, wichtiges und längst überfälliges Buch über mentale Gesundheit, das noch lange nachwirkt.

Sehr empfehlenswert

Bewertung am 12.05.2026
Bewertungsnummer: 3136029
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zwischen TikTok und Therapie“ ist ein unglaublich wichtiges und bewegendes Buch, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Krisen endlich eine Stimme gibt. Als junge Erwachsene und selbst Betroffene hat mich das Buch sehr berührt, weil die Geschichten so ehrlich, authentisch und nahbar erzählt werden. Besonders beeindruckt hat mich, wie deutlich wird, dass viele Betroffene sehr lange schweigen, nach außen funktionieren und man ihnen ihre Kämpfe oft gar nicht ansieht. Genau deshalb ist dieses Buch so wichtig. Es zeigt, was passieren kann, wenn psychische Belastungen nicht ausgesprochen werden und das Umfeld nicht richtig hinschaut oder Warnsignale übersieht. Viele entwickeln Strategien oder Kompensationen, um irgendwie weiterzumachen und mit dem inneren Druck umgehen zu können – ein Aspekt, der im Buch sehr sensibel dargestellt wird. Großes Lob auch an Ulrike Bartholomäus, die die Geschichten der Betroffenen mit viel Respekt und Feingefühl eingefangen hat. Man merkt beim Lesen, dass hier nicht über Betroffene gesprochen wird, sondern ihnen wirklich Raum gegeben wird. Ich würde dieses Buch besonders Angehörigen, Lehrerinnen, Pädagoginnen und allgemein Erwachsenen empfehlen, die Jugendliche begleiten. Es schafft Verständnis, regt zum Hinschauen an und zeigt, wie wichtig Zuhören und Ernstnehmen sein können. Ein sehr ehrliches, wichtiges und längst überfälliges Buch über mentale Gesundheit, das noch lange nachwirkt.

sehr nüchtern

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127190

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider konnte mich das Buch nicht so wirklich begeistern und aufgrund des Klappentextes hatte ich mir ehrlich gesagt etwas Anderes darunter vorgestellt. Ich empfand das Ganze als sehr nüchterne Darstellung von Extrembeispielen, die etwas zu verallgemeinert waren. Anfangs wird erst mal dargestellt, dass z.B. das freie Spiel unheimlich wichtig ist - das weiß ich auch, bei Teenagern ist das aber nun mal schon eine Zeit lang her und ich glaube nicht, dass viele Eltern von Kleinkindern dieses Buch lesen werden. Zudem wird auch nicht darauf eingegangen, was ist, wenn mein Kind aus diesem Rahmen fällt? Für mich war das ein etwas sinnloses Kapitel. Die Beispiele sind zugegeben sehr interessant, wenn auch extrem und sehr knapp und nüchtern dargestellt. Den Sinn dahinter verstehe ich schon, aber beim Lesen macht mir das weniger Spaß. So richtige Tipps habe ich ehrlich gesagt nicht bekommen, dafür waren die Beispiele dann doch sehr extrem und wertvolle Tipps habe ich jetzt nicht raus gezogen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon Vorwissen in diesem Bereich habe. Als Buch zum einstieg in die Thematik vielleicht ganz gut, aber ich hatte mir einfach mehr erwartet.

sehr nüchtern

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127190
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider konnte mich das Buch nicht so wirklich begeistern und aufgrund des Klappentextes hatte ich mir ehrlich gesagt etwas Anderes darunter vorgestellt. Ich empfand das Ganze als sehr nüchterne Darstellung von Extrembeispielen, die etwas zu verallgemeinert waren. Anfangs wird erst mal dargestellt, dass z.B. das freie Spiel unheimlich wichtig ist - das weiß ich auch, bei Teenagern ist das aber nun mal schon eine Zeit lang her und ich glaube nicht, dass viele Eltern von Kleinkindern dieses Buch lesen werden. Zudem wird auch nicht darauf eingegangen, was ist, wenn mein Kind aus diesem Rahmen fällt? Für mich war das ein etwas sinnloses Kapitel. Die Beispiele sind zugegeben sehr interessant, wenn auch extrem und sehr knapp und nüchtern dargestellt. Den Sinn dahinter verstehe ich schon, aber beim Lesen macht mir das weniger Spaß. So richtige Tipps habe ich ehrlich gesagt nicht bekommen, dafür waren die Beispiele dann doch sehr extrem und wertvolle Tipps habe ich jetzt nicht raus gezogen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon Vorwissen in diesem Bereich habe. Als Buch zum einstieg in die Thematik vielleicht ganz gut, aber ich hatte mir einfach mehr erwartet.

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Zwischen TikTok und Therapie

von Ulrike Bartholomäus

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