Produktbild: Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht Roman

77

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

492

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Abbildungen

Gebunden mit Hochprägung, Relieflack, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0057-6

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Fünf, sechs, sieben, acht‹ ist Ewald Arenz einmal mehr ein berührender, kluger und unterhaltsamer Roman über die großen Themen des Lebens gelungen – ein echtes Lesevergnügen.«
Andrea Gerk, NDR KULTUR neue Bücher
»Wie immer besticht Arenz mit lebensklugem psychologischem Scharfsinn.«
Denis Scheck, TAGESSPIEGEL.DE
»Wie ein Tänzer beherrscht Arenz auch Tempowechsel, beschleunigt nach Phasen der Erholung, dramatisiert einen Showdown auf einem schwindelerregenden Pfad an der irischen Steilküste.«
Jörg Magenau, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Büchermarkt
»wunderbar zu lesen«
Daniel Kaiser, NDR KULTUR EAT.READ.SLEEP
»Ein Fest für Arenz-Fans«
Angela Wittmann, BRIGITTE
»›Fünf, sechs, sieben, acht‹ ist ein berührender Roman über das Älterwerden und alte Träume, die sich nicht so einfach wiederbeleben lassen.«
DIE PRESSE
»Die Romane von Ewald Arenz sind nicht nur einfühlsam erzählt, sondern auch berückend sinnlich. Wie sein neuestes Werk ›Fünf, sechs, sieben, acht‹, in dem es tiefsinnig und heiter um das Älterwerden geht.«
Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST
»Was für ein Buch, was für eine Geschichte.«
Ute Krebs, FREIE PRESSE
»Ewald Arenz erzählt in diesem Roman von einem 60-Jährigen, der innehält und sich fragt, ob das Leben, das er führt, das ist, was er führen wollte. Er läuft seinem Schatten hinterher, im Rhythmus fünf, sechs, sieben, acht.«
KURIER
»Ein Buch von Ewald Arenz zu lesen, ist wie ein tiefes, beruhigendes Atemholen in dieser chaotischen Gegenwart.«
Stefanie Lehmberg, MÜNCHNER MERKUR
»Spannend und melancholisch«
Herbert Heinzelmann, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
»Gefühlvoll, aber nie kitschig: Von Ewald Arenz kann man jedes Buch in den Urlaub mitnehmen.«
Barbara Gärtner, DONNA
»Wer Arenz kennt und liebt, wird dieses Buch verschlingen. Wer ihn noch nicht kennt: Dies ist ein sehr guter Einstieg. Vielleicht sogar der beste. Ein Roman, der einem im Rhythmus seiner eigenen Schritte bleibt. Noch lange nach der letzten Seite.« *
Sven Trautwein, IPPEN MEDIA
»Das hört sich schön an und das hört sich nach Ewald Arenz an.«
Dörte Apel, SEITENWEISE GLÜCK Podcast
»sensibel, einfühlsam und lebensklug«
Marianne Jauernig, DEF AKTUELL
»Eine wunderbare, kraftvolle und starke Geschichte, Arenz ist der Meister, wenn es drum geht, die kleinen, wunderschönen Momente des Lebens zu beschreiben, aber auch die großen, oftmals verwirrenden Gefühle, die wir alle kennen.«
Claudia Feuerstein, RADIO F
»Arenz besticht durch eine klare Sprache, die dennoch sehr poetische, malerische Bilder erzeugt.«
Angela Szivatz, NEWSFLIX
»Mit sanfter Ironie blickt Ewald Arenz auf Absurditäten des Lebens.«
GONG
»Es sind die feinen Beobachtungen mitten aus dem Alltag, für die Arenz bekannt wurde und die ihm immer wieder Plätze auf den Bestsellerlisten verschaffen.«
Oranna Arnold, EXTRA TOUR
»großartige poetische Erzählkunst«
Susanne van Someren, MITTELHESSEN.DE
»›Fünf, sechs, sieben, acht‹ reiht sich neben Arenz’ besten Büchern […] ein: Mit tänzerischer Leichtigkeit und doch Präzision im Stil, filmischem Drive beim Plot sowie unaufdringlich-klugen Einsichten zum Leben.«
Christian Endres, DOPPELPUNKT Stadtmagazin

Produktdetails

Verkaufsrang

492

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Abbildungen

Gebunden mit Hochprägung, Relieflack, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0057-6

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • papa.hirsch.liest

    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manche Tänze enden nie – sie wechseln nur die Bühne.

    Worum geht es: 
Anton ist leidenschaftlicher Tänzer und zeigt auf der Bühne des Theaters vielleicht die beste Vorstellung seiner sechzigjährigen Karriere. Dennoch verliert er seinen Job und fällt in ein tiefes Loch aus Selbstmitleid, Wut und Trauer. Wie konnte ihn jemand ersetzen? Und dann ausgerechnet diese Person … Während Anton mit seinem Schicksal hadert, beginnen seine Gedanken zu reisen. Hätte sein Leben einen anderen Verlauf genommen, wenn seine große Liebe damals nicht plötzlich verschwunden wäre? Mein Eindruck: Genau solche Bücher sind der Grund, warum ich nicht ausschließlich Thriller lesen möchte. Dieser Roman hat mich auf eine melancholische Reise mitgenommen, die mich Takt für Takt begleitet hat. Obwohl die eigentliche Geschichte eine ganz andere ist, sind Flora und Fauna ständig präsent. Diese scheinbaren Nebensächlichkeiten fügen sich so selbstverständlich in die Handlung ein, dass sie nie aufgesetzt wirken. Im Gegenteil: Sie tragen die Geschichte wie eine sanfte Brise und geben ihr eine ganz eigene Bühne. Es gab viele Momente, die mich tief berührt haben. Gleichzeitig hatte ich nie das Gefühl, dass die Geschichte ihren Rhythmus verliert. Alles wirkt stimmig, feinfühlig und genau im richtigen Takt – ein Roman, der bis zum letzten Vorhang keinen Fehltritt macht.

  • Bewertung

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lebenskluger Roman, der existenzielle Fragen poetisch thematisiert

    Inhalt: Anton ist 60 Jahre alt. Zwar hat er gerade am Theater eines seiner bisher besten Stücke choreographiert und getanzt, doch ist sein Job nicht so sicher, wie er gerne hätte. Tatsächlich erhält er auch kurze Zeit später die Mitteilung, dass sein Vertrag nicht verlängert werden kann - wobei ihn besonders mitnimmt, wer seine Nachfolgerin wird. Stark belastet ihn auch das Älterwerden: Er ist nicht mehr so flink wie früher, seine Tage scheinen ihm gezählt und mehr und mehr fragt er sich, ob er das “richtige” Leben führte - zumal eine schlecht verheilte Wunde zwickt: Seine erste große Liebe, die vor 35 Jahren plötzlich und spurlos aus seinem Leben verschwand… Persönliche Meinung: “Fünf, sechs, sieben, acht” ist ein Roman von Ewald Arenz. Erzählt wird die Handlung aus der personalen Perspektive von Anton, den das Älterwerden belastet. Arenz spricht hier existenzielle Themen des menschlichen Seins an: Liebe, Freundschaft, Sehnsucht, das Elternsein, das Älterwerden sowie die Endlichkeit des eigenen Lebens (und den Umgang mit dieser). Dies geschieht feinfühlig, empathisch und überlegt - voll mit klugen Gedanken über das Leben, ohne dass der moralische Zeigefinger erhoben wird. Stimmig und poetisch werden diese großen Themen in die Kunstform des Tanzes eingebettet. Besonders intensiv werden dabei die Figurenbeziehungen geschildert. Durch seine Sorgen und Ängste macht Anton es sich und seinen Bezugspersonen nicht leicht, wodurch er häufig mit ihnen aneckt. Dabei sind die Beziehungskonflikte so eindrücklich und tiefgehend dargestellt, dass man während des Lesens nie wirklich entscheiden kann, auf wessen Seite man steht, da beide Seiten durchaus ihre Punkte (und Berechtigung) besitzen. Spannung innerhalb der Handlung entsteht vor allem dadurch, dass man lange Zeit nicht weiß, was mit Jo, der großen Liebe von Anton, passiert ist. Ohne zu viel verraten zu wollen: Dieser Konflikt wird lebensnah und glaubwürdig thematisiert. Nicht jeder Konflikt kann vollends gelöst werden, nicht jede seelische Wunde verheilt restlos, was auch in Bezug auf Anton und Jo der Fall ist. Sprachlich schön gezeichnet, mit idyllischen Bildern, ist auch die Natur, die Anton umgibt - sei es die Umgebung seiner namenlos bleibenden Heimatstadt oder Irland, wo es ihn im Laufe der Handlung hinzieht. Insgesamt ist “Fünf, sechs, sieben, acht” durch die angesprochenen existenziellen Themen keine einfache Lektüre, die man mal eben so liest. Sie regt zum Nachdenken an, sodass auch die eigene Endlichkeit stärker in den Fokus rückt und man sich fragt, wie man die einem verbleibende Zeit gestalten will. Gerade deswegen hat der Roman mir aber sehr gefallen.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich berührt

    Dieses Buch von Ewald Arenz habe ich sehr gerne gelesen! Es ist eine Geschichte über das älter werden, aber auch über Familie (besonders das Verhältnis zwischen Vater und Tochter), über nicht abgeschlossene Dinge im Leben und über das Tanzen. Der Protagonist dieses Buches ist 60 Jahre alt, Stepptänzer und Choreograph und erlebt, dass er in seinem Job von seiner Tochter "ersetzt" wird. Er ist hin und hergerissen zwischen dem Neid, den er empfindet und dem Stolz, den er gleichzeitig fühlt. Er hadert mit dem älter werden und damit, dass er erleben muss, dass er einfach körperlich nicht mehr das leisten kann, was junge Tänzer können. Man spürt das ganze Buch über mit ihm, das ein Kapitel seines Lebens endet, und ich konnte seine Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Mir hat besonders der Schreibstil und die Stimmung des Buches gefallen. Vielleicht, weil ich auch nicht mehr die Jüngste bin und auch eine erwachsene Tochter habe. Ich konnte mich in die Situation der beiden gut hineinversetzen. Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen. Es ist eine gefühlvolle und ruhige Geschichte, und sie hat mich berührt.

  • Susanne Poehls

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kluger und feiner Roman

    Ich liebe die Bücher von Ewald Arenz und mag insbesondere seine Sprache sehr. Der Beginn des neues Buches kam mir zunächst etwas deprimierend vor, aber dann hat die feine Sprache des Autoren mich wieder voll in ihren Bann gezogen. Und irgendwie passt der Beginn dann auch zu der Hauptfigur Anton , der am Theater als Tänzer erleben muss, wie er aufgrund seines Alters durch seine Tochter ersetzt wird. Da gibt es dann viele Gedanken und Zweifel an die Zukunft und einen Blick zurück. Das Verhältnis mit der Tochter gestaltet sich schwierig und Anton muss erst nach Irland reisen, um das Rätsel einer verschwunden alten Liebe zu lösen, um wieder nach vorne gucken zu können. Dazu gibt es viele kluge Gedanken in dem Buch rund um Familie und das Älterwerden. Ein „echter Arenz“ eben und eine klare Leseempfehlung für Leser:innen in der Mitte des Lebens.

  • Bewertung

    aus Attiswil

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    60. Gekündigt. Und jetzt?

    Müssen wir alle Protagonist:innen eines Buches gerne haben? Wenn es nach mir geht, nein. Denn mir geht es um die Geschichte, um die Charaktere, die wachsen und sich auch ändern können. Anton, 60 Jahre, Tänzer und bekommt plötzlich seine Kündigung. Wie soll es jetzt weitergehen? Diese Frage stellt Anton sich selbst, und beginnt sein Leben zu hinterfragen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn Anton sicher seine Allüren hat, die mich oft genervt haben, trotzdem habe ich ihn ins Herz geschlossen. Seine Gedanken drehen sich zwar oft um ihn selbst und er mag arrogant rüberkommen, doch auch die Entwicklung die er durch macht hat mich beeindruckt. Seine Tochter Emma und seine Ex-Frau Katja sind stetige Begleiter, die ihn immer wieder auf den Boden der Realität zurückholen. Auch wenn manche Zusammenstösse nicht zu vermeiden sind, spürt man doch die Liebe zwischen ihnen. Ewald Arenz hat auch in seinem neuen Buch bewiesen, dass er einen einzigartigen Schreibstil hat: poetisch, einfühlsam, bildhaft und gleichzeitig lebendig. Ich bin durch die Seiten geflogen und jeden Schritt den Anton gegangen ist, habe ich im Kopf mitgetanzt. Ein Buch über Familie, die Liebe und das Älterwerden. Ein Buch das uns sanft daran erinnert, dass wir auch im Alter noch ein tolles Leben führen können.

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