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Der letzte weiße Mann

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,8 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last White Man

Übersetzt von

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710002017897

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,8 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last White Man

Übersetzt von

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710002017897

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Zürich

    4/5

    18.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders als erwartet

    Wer einen Roman über Rassenkonflikte sucht, wird vermutlich enttäuscht, denn es ist ein intimes, zartes Buch über Verlust. Verlust von Identität, Verlust der Eltern - es geht um Veränderungen und was sie mit uns machen. Die veränderte Hautfarbe ist drum wohl eher Symbol.. so oder so: ein tolles Buch - wenn auch anders als erwartet.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Grundgedanke, sehr anstrengender Schreibstil

    “Der letzte weiße Mann ” von Mohsin Hamid hat mich vom Grundgedanken her neugierig gemacht.  Dieser erinnert stark an Kafkas “Die Verwandlung” und ist doch besonders: Hier wacht eines Morgens der junge Mann namens Anders auf und stellt mit Entsetzen fest, dass er sich in einen dunkelhäutigen Mann verwandelt hat. Er reagiert fast panisch, verlässt seine Wohnung nicht, meldet sich krank. Nur seiner alten Schulfreundin/Geliebten Oona erzählt er davon. Doch irgendwann muss Anders das Haus doch wieder verlassen, er muss Geld verdienen. Sein Chef sagt im direkt ins Gesicht: “Wenn mir das passiert wäre, ich hätte mich umgebracht.” Auch seine Umgebung scheint ihn mit der veränderten Hautfarbe anders wahrzunehmen: “Er wusste nicht, was die Leute dachten, ob sie überhaupt irgendetwas dachten, und wahrscheinlich bildete er sich die Feindseligkeit und Ablehnung in ihren Blicken nur ein.”   Nach und nach häufen sich die Berichte über ähnliche Verwandlungen, mit der Zeit verwandelt sich die weiße Mehrheit im Land und scheint zu einer Minderheit zu werden . In der namenlosen Stadt herrschen bald bürgerkriegsähnliche Zustände. Anders Vater stirbt schließlich schwerkrank als “der letzte weiße Mann”. Die Unruhen klingen ab, doch wie geht das Leben weiter?   Ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten. Den Grundgedanken fand ich sehr interessant. Bei einigen Sätzen gibt es viel Stoff zum Nachdenken:   “… und suchte in seinem Blick nach etwas Weißem, irgendwo musste es doch sein, vielleicht in seinem Gesichtsausdruck, aber da war nichts, und je länger er hinsah, desto weniger weiß kam er sich vor, als wäre das Suchen danach das genaue Gegenteil von Weißsein, als rückte es dadurch nur noch weiter weg, es ließ ihn verzweifelt wirken, unsicher, so als gehörte er nicht hierher, wo er doch hier geboren war ….”   “… sagte Anders, er sei nicht sicher, ob er noch derselbe Mensch sei, anfangs hatte er das Gefühl gehabt, unter der Oberfläche immer noch er selbst zu sein, wer auch sonst, aber so einfach war das nicht, wie die Menschen um einen herum sich verhielten, beeinflusste ja auch, wie man war, wer man war …”   Leider blieben für meinen Geschmack die Charaktere zu oberflächlich, die Protagonistin*innen blieben mir seltsam fern. Auch der Plot ist an sich grundsätzlich gut. Der Roman zeigt zwar auf, wie unlogisch es ist, den Wert und die Identität eines Menschen allein anhand seiner Hautfarbe festzulegen – aber für mein Empfinden fehlt es hier noch an Tiefe in der Ausarbeitung; man hätte aus diesem Thema noch mehr herausholen können.   Mein zweiter Kritikpunkt betrifft den Schreibstil des Autors. Die sehr in die Länge gezogenen Sätze, nur mit Kommata getrennt, fand ich sehr anstrengend zu lesen.   Final vergebe ich 3⭐️

  • D. Sinski

    3/5

    05.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe leider mehr von diesem...

    Ich habe leider mehr von diesem Buch erwartet, als es dann letzendlich für mich geboten hat. Die Idee an sich fand ich super spannend, aber ich wurde etwas enttäuscht zurückgelassen. Ansonsten schön geschrieben und man kann es gut an einem Stück weglesen.

  • Bewertung

    aus Ebensee

    1/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Enttäuschend

    Der Titel klang für mich sehr vielversprechend. Leider hat der Autor meiner Meinung nach aus dem Thema nicht viel gemacht. Ich persönlich konnte nicht in die Geschichte eintauchen. Dass ein Satz immer einen Absatz lang ging und durch hundert Beistriche getrennt wurde, fand ich auch etwas seltsam. Schade.

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