• Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen

Zeit der Oligarchen Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden

5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8767

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19/11,6/1,3 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Schwarz / Apfelgrün

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Science, Liberty and Peace

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28723-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8767

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19/11,6/1,3 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Schwarz / Apfelgrün

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Science, Liberty and Peace

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28723-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zeitlose Weisheit

Eternal-Hope aus Österreich am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2667147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aldous Huxley ist der Autor der bekannten Dystopie "Brave New World". Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat er außerdem "Science, Liberty and Peace" verfasst, das über 80 Jahre lang verschollen war, nun wiedergefunden und in deutscher Sprache unter dem Titel "Zeit der Oligarchen" veröffentlicht wurde. Es ist von seinem Umfang her ein kurzes Werk mit nicht einmal 100 Seiten, doch inhaltlich ist es umso gehaltvoller und verblüffend in seiner Aktualität und Prägnanz, die auch in der heutigen Zeit sehr zum Nachdenken anregt. Jeder Satz in dem Buch ist bewusst gewählt und mit einer klaren Botschaft: es lohnt sich also, sich Zeit zu nehmen, um immer wieder kurz innezuhalten, um die philosophischen Gedanken und logischen Schlüsse, die der Autor daraus zieht, für sich wirken zu lassen. Hier ein paar Beispiele: "Stift und Stimme sind dem Schwert mindestens ebenbürtig, denn das Schwert gehorcht dem gesprochenen oder geschriebenen Wort." (S. 16) "Der Glaube an den universellen Fortschritt basiert auf dem Wunschdenken, dass etwas umsonst zu haben ist. Dahinter steht die Annahme, dass Gewinne auf einem Gebiet nicht mit Verlusten auf einem anderen bezahlt werden müssen." (S. 32) "Eine hochgradig organisierte und reglementierte Gesellschaft, deren Angehörige ein Minimum an persönlichen Eigenheiten aufweisen und deren kollektives Verhalten einem einzigen, von oben aufgezwungenen Rahmenplan gehorcht, gilt bei den Planern und sogar den Verplanten (so wirkungsvoll ist die Propaganda) als "wissenschaftlicher" und daher besser als eine Gesellschaft unabhängiger und selbstbestimmter Individuen, die in freiwilliger Kooperation zusammenarbeiten." (S. 34) "Ein moderner Krieg lässt sich außerdem nur führen, wenn eine Nation in der Lage ist, die gesamte Bevölkerung in einer militärischen und industriellen Generalmobilmachung einzuberufen. Das ist nur möglich, wenn die Bevölkerung weitgehend aus Entwurzelten und Besitzlosen besteht, die für ihren Lebensunterhalt auf den Staat und große private Arbeitgeber angewiesen sind." (S. 49) Diese Zitate zeigen auf, wie wichtig es ist, sich das eigene kritische Denken zu bewahren und insbesondere nicht zu glauben, dass die Mächtigen - ob in Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft - unbedingt im Interesse der einzelnen Menschen handeln, sondern zu erkennen, wie diese ihre eigenen Ziele verfolgen, bei denen es meist um die Ausweitung ihrer Macht geht, auch auf Kosten des Friedens. Genauso wie auf andere Weise in "Brave New World" ruft Aldous Huxley auch hier in dieser kurzen Sammlung zeitloser Weisheiten dazu auf, wachsam zu bleiben und sich unermüdlich für das Gute in der Welt und den Frieden einzusetzen. Ein lesenswertes Buch, das den Test der Zeit bestens bestanden hat und heute genauso aktuell ist wie zur Zeit seiner Veröffentlichung - Leseempfehlung!

Zeitlose Weisheit

Eternal-Hope aus Österreich am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aldous Huxley ist der Autor der bekannten Dystopie "Brave New World". Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat er außerdem "Science, Liberty and Peace" verfasst, das über 80 Jahre lang verschollen war, nun wiedergefunden und in deutscher Sprache unter dem Titel "Zeit der Oligarchen" veröffentlicht wurde. Es ist von seinem Umfang her ein kurzes Werk mit nicht einmal 100 Seiten, doch inhaltlich ist es umso gehaltvoller und verblüffend in seiner Aktualität und Prägnanz, die auch in der heutigen Zeit sehr zum Nachdenken anregt. Jeder Satz in dem Buch ist bewusst gewählt und mit einer klaren Botschaft: es lohnt sich also, sich Zeit zu nehmen, um immer wieder kurz innezuhalten, um die philosophischen Gedanken und logischen Schlüsse, die der Autor daraus zieht, für sich wirken zu lassen. Hier ein paar Beispiele: "Stift und Stimme sind dem Schwert mindestens ebenbürtig, denn das Schwert gehorcht dem gesprochenen oder geschriebenen Wort." (S. 16) "Der Glaube an den universellen Fortschritt basiert auf dem Wunschdenken, dass etwas umsonst zu haben ist. Dahinter steht die Annahme, dass Gewinne auf einem Gebiet nicht mit Verlusten auf einem anderen bezahlt werden müssen." (S. 32) "Eine hochgradig organisierte und reglementierte Gesellschaft, deren Angehörige ein Minimum an persönlichen Eigenheiten aufweisen und deren kollektives Verhalten einem einzigen, von oben aufgezwungenen Rahmenplan gehorcht, gilt bei den Planern und sogar den Verplanten (so wirkungsvoll ist die Propaganda) als "wissenschaftlicher" und daher besser als eine Gesellschaft unabhängiger und selbstbestimmter Individuen, die in freiwilliger Kooperation zusammenarbeiten." (S. 34) "Ein moderner Krieg lässt sich außerdem nur führen, wenn eine Nation in der Lage ist, die gesamte Bevölkerung in einer militärischen und industriellen Generalmobilmachung einzuberufen. Das ist nur möglich, wenn die Bevölkerung weitgehend aus Entwurzelten und Besitzlosen besteht, die für ihren Lebensunterhalt auf den Staat und große private Arbeitgeber angewiesen sind." (S. 49) Diese Zitate zeigen auf, wie wichtig es ist, sich das eigene kritische Denken zu bewahren und insbesondere nicht zu glauben, dass die Mächtigen - ob in Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft - unbedingt im Interesse der einzelnen Menschen handeln, sondern zu erkennen, wie diese ihre eigenen Ziele verfolgen, bei denen es meist um die Ausweitung ihrer Macht geht, auch auf Kosten des Friedens. Genauso wie auf andere Weise in "Brave New World" ruft Aldous Huxley auch hier in dieser kurzen Sammlung zeitloser Weisheiten dazu auf, wachsam zu bleiben und sich unermüdlich für das Gute in der Welt und den Frieden einzusetzen. Ein lesenswertes Buch, das den Test der Zeit bestens bestanden hat und heute genauso aktuell ist wie zur Zeit seiner Veröffentlichung - Leseempfehlung!

Eine sehr fortschrittliche Sichtweise

Bewertung aus Unna am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2666275

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aldous Huxley, bekannt durch seinen Band „Brave New World“ beschreibt in diesem Band seine Sichtweise auf verschiedene politische Einstellungen und wie er sie wahrnimmt. Er erzählt über Politiker und Oligarchen, über Boy Gangster und was das mit den Regierungen zu tun hat. Ich bin immer wieder überrascht, wenn Aldous Huxley in seinem Buch“ Zeit der Oligarchen“ über seine Feststellungen berichtet, weil ich denke, das ist ja genau das, was ich heute auch wahrnehme. Doch Huxley lebt in der Zeit Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts und hat schon einen klaren Blick, was sich dort abspielt und so wie es aussieht auch, wie es sich weiterentwickelt. Es sind in seiner Zeit vergleichbare Machtspiele der Mächtigen, wie in unserer Zeit. Ich fühle mich manchmal, wie in einer Zeitkapsel gefangen und ohnmächtig, wenn ich sehe, dass die Fehler aus der Vergangenheit heute genauso gemacht werden. Das stellte der Autor auch für seine Zeit fest, denn auch in der Zeit ist es wie in einer neverending Story der Ereignisse. Man könnte lakonisch feststellen, „the same Procedere as last year, the same procedere as every year“ Auch die Ohnmacht von weltweiten Vereinigungen, wie der UNO, die ja im Jahre 1945 erst gegründet wurde, um dafür zu sorgen, dass es ein Gleichgewicht in der Welt gibt, doch weit gefehlt. Das, was damals nicht gelang, gelingt heute schon gar nicht mehr. Ich bin schon entsetzt und begeistert, wie die Welt auf derartige Beschreibungen reagiert hat, nämlich gar nicht. Es beweist wieder einmal, dass Huxley seiner Zeit weit voraus war. Und ich bin begeistert über eine Schlussfolgerung, die er zieht, was das Wichtigste auf der Welt ist. Alle Menschen sollen genug zu essen haben. Ich glaube jeder kann selber beurteilen, wie weit wir davon entfernt sind. Ich fand es sehr lohnenswert diese Ansichten gelesen zu haben, für mich war es eine Bereicherung.

Eine sehr fortschrittliche Sichtweise

Bewertung aus Unna am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2666275
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aldous Huxley, bekannt durch seinen Band „Brave New World“ beschreibt in diesem Band seine Sichtweise auf verschiedene politische Einstellungen und wie er sie wahrnimmt. Er erzählt über Politiker und Oligarchen, über Boy Gangster und was das mit den Regierungen zu tun hat. Ich bin immer wieder überrascht, wenn Aldous Huxley in seinem Buch“ Zeit der Oligarchen“ über seine Feststellungen berichtet, weil ich denke, das ist ja genau das, was ich heute auch wahrnehme. Doch Huxley lebt in der Zeit Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts und hat schon einen klaren Blick, was sich dort abspielt und so wie es aussieht auch, wie es sich weiterentwickelt. Es sind in seiner Zeit vergleichbare Machtspiele der Mächtigen, wie in unserer Zeit. Ich fühle mich manchmal, wie in einer Zeitkapsel gefangen und ohnmächtig, wenn ich sehe, dass die Fehler aus der Vergangenheit heute genauso gemacht werden. Das stellte der Autor auch für seine Zeit fest, denn auch in der Zeit ist es wie in einer neverending Story der Ereignisse. Man könnte lakonisch feststellen, „the same Procedere as last year, the same procedere as every year“ Auch die Ohnmacht von weltweiten Vereinigungen, wie der UNO, die ja im Jahre 1945 erst gegründet wurde, um dafür zu sorgen, dass es ein Gleichgewicht in der Welt gibt, doch weit gefehlt. Das, was damals nicht gelang, gelingt heute schon gar nicht mehr. Ich bin schon entsetzt und begeistert, wie die Welt auf derartige Beschreibungen reagiert hat, nämlich gar nicht. Es beweist wieder einmal, dass Huxley seiner Zeit weit voraus war. Und ich bin begeistert über eine Schlussfolgerung, die er zieht, was das Wichtigste auf der Welt ist. Alle Menschen sollen genug zu essen haben. Ich glaube jeder kann selber beurteilen, wie weit wir davon entfernt sind. Ich fand es sehr lohnenswert diese Ansichten gelesen zu haben, für mich war es eine Bereicherung.

Kundinnen und Kunden meinen

Zeit der Oligarchen

von Aldous Huxley

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen
  • Produktbild: Zeit der Oligarchen