Produktbild: Portrait meiner Mutter mit Geistern
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Portrait meiner Mutter mit Geistern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,8 cm

Gewicht

583 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001942787

Beschreibung

Rezension

Allein schon der Titel ist eine Vorbeugung von den beiden Künsten, der Literatur und der Fotografie. Ein großer Roman.

ARD, ZDF & 3sat auf der Leipziger Buchmesse, Alexander Solloch

Besonders intensiv

ZDF Aspekte, Monika Unkelbach

Rabea Edel erzählt die eigene Familiengeschichte als Jahrhundertroman über die Suche nach den Wurzeln und der Wahrheit.

Brigitte, Angela Wittmann

So unkonventionell wie die Figuren ist auch die Raffinesse von Rabea Edel."

Donna, Barbara Gärtner

Rabea Edel beweist erneut ihr großes Talent: Sie findet Bilder für das Unausgesprochene, ihre Sprache ist poetisch verdichtet, aber nie verkünstelt.

NDR Kultur, Buch der Woche, Florian Schmidt

Stimmige Bilder, stimmige Figuren, wir bewegen uns an vielen Orten und auf vielen Zeitebenen. Dieser Roman ist etwas für Fans von Generationen übergreifenden Familienporträts.

rbb Orte und Worte, Nadine Kreuzahler

Überwältigend und genial gestaltet"

Deutschlandfunk Kultur, Joachim Scholl

Ein stimmiger, ganz fein und subtil gearbeiteter, warmer Text , in dem Form und Inhalt kunstvoll Hand in Hand gehen.

RBB radio 3, Corinne Orlowski

Eine Tochter, die nicht aufhört zu fragen, und eine Mutter, die alle Fragen abblockt. Das Schweigen ist der Ausgangspunkt im neuen Roman von Rabea Edel.

Bayern 2 Buchgefühl, Marie Schoeß

Rabea Edel ist in der Lage, sehr schwebend und präzise zu schreiben. Ein großartiges Buch."

Die Presse, Erwin Uhrmann

Rabea Edels Roman, von der eigenen Geschichte geprägt, ist sehr ergreifend, bildgewaltig und emotional. Ich persönlich war immer wieder überwältigt, wie die Autorin es schafft, trotz der in Teilen harten Schicksale so viel Wärme, Hoffnung und Herzlichkeit in die Figuren und Situationen zu geben."

Kerstin Elferink, Literaturblog Buch_im_Koffer

Fesselnder Roman, der auch durch seine anmutige Sprache besticht

HÖRZU

Großartige Generationensaga

ELLE, Johanna von Ferstenberg

Einfühlsames Portrait der Mutter und einer Nachkriegsgeneration

Donaukurier

Portrait meiner Mutter mit Geistern ist eine Herausforderung, die es anzunehmen lohnt und die zum Schluss mit einer Offenbarung aufwartet

Belletristik-Couch.de, Carola Krauße-Reim

Es bleiben die Bilder deutscher Vor- und Nachkriegsgeschichte, der Verfolgung. Es bleiben die Bilder der Wiesen bei Bremerhaven und es bleiben die Persönlichkeiten dieser außergewöhnlichen Frauen. Sehr beeindruckend!

Die Rheinpfalz, Harald Loch

Neben Rabea Edels bildgewaltiger ... Sprache sind die größten Schätze dieses Romans die liebevoll ausgestatteten Figuren. Ein echtes Ensemblestück zwischen zwei Buchdeckeln. Prädikat: Absolut lesenswert.

SWR2 Literatur, Leander Bauer

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,8 cm

Gewicht

583 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001942787

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Familienroman geprägt von Schweigen

    Kommunikation ist besonders in der Familie ein oft schwieriges Thema, wie erklärt man einem Kind etwas ? Was kann eine Mutter ihrem Kind erzählen? Was wird in der Familie verschwiegen? Worüber muss eine Familie sprechen? Die Kommunikation ist das Hauptthema in Rabea Edels Roman „Portrait meiner Mutter mit Geistern“. Noch bevor der Roman beginnt ist ein Stammbaum aufgezeichnet, der zunächst etwas verwirrend wirkt, im Roman allerdings doch eine Stütze gibt. Wer erzählt wem was über wen und viel wichtiger, wer weiß was über wen? Allerdings bleiben selbst im Stammbaum Fragen offen. Raisa lebt bei ihrer Mutter Martha und hat keine Erinnerung an ihren Vater. In Raisas Familie sind fast nur Frauen übrig, doch was ist mit den Männern? Die Männer bleiben das Mysterium, dass den Kern des Themas um die Kommunikation ausmacht. Die Geschichte beginnt 1989, allerdings wird im Roman häufig nach hinten gesprungen um Erklärungen zu liefen. Dieses Buch ist beeindruckend strukturiert und ein komplex geschriebener Familienroman über mehrere Generationen. Eine Empfehlung für Leser*Innen von anspruchsvollen Texten.

  • Katrin

    aus Kiel

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unsichtbare Väter und schwarze Löcher

    Wie erkennt man wiederkehrende Muster in der eigenen Familiengeschichte? Nach unruhigen Wanderjahren zieht Raisa mit ihrer Mutter Martha in ein kleines Häuschen bei Bremerhaven, ihre Mutter ist dort in der Nähe aufgewachsen, Kontakt zu anderen Familienmitgliedern gibt es allerdings nicht. Auch ihren Vater kennt Raisa nicht. „Ich hatte nie die leiseste Erinnerung an meinen Vater. Nichts. Gar nichts. Da war nur ein dumpfes Gefühl, wenn ich an ihn dachte, (…).“ Das Mädchen beginnt, Fragen zu stellen, doch ihre Mutter hüllt sich in Schweigen, blockt alles ab und will nichts von ihrer Vergangenheit preisgeben. Im Laufe des Romans lernen wir mehrere Generationen von Frauen dieser Familie kennen, und es gibt einiges, das sich durch die Zeit zieht und wiederholt. Rabea Edel verknüpft die verschiedenen Erzählstränge nicht chronologisch miteinander, vielmehr hüpft sie durch die Zeiten und stellt die verschiedenen Frauen der Familie abwechselnd in den Mittelpunkt. Die dazugehörigen Männer und Väter sind selten da, meist verschwinden sie schnell und hinterlassen Leerstellen, die ähnlich wie schwarze Löcher Energien binden. Der einzige Mann, der einen den Frauen ebenbürtigen Platz in dieser Familienchronik innehat, heißt Jakob und lebt inzwischen als über Neunzigjähriger in New York. Die Autorin zeigt anhand von fünf Generationen die Brüche und schmerzhaften Umwälzungen, die das 20. Jahrhundert ausmachten, es geht um Flucht, Ausgrenzung, verlorene Träume und den Wunsch nach Selbstbestimmung. Die Sprache ist poetisch und leicht, man folgt Rabea Edel gern auf ihrer Reise durch Raum und Zeit und ist während der Lektüre immer wieder froh, dass es einen Stammbaum gibt – ich zumindest musste den häufiger konsultieren, um nicht im Geschehen verloren zu gehen, Schwindelgefühl inklusive. Laut Nachwort basiert der Roman auf einigen wahren Begebenheiten, doch für das Lesevergnügen ist es ganz und gar unwichtig, was von diesen familiären Puzzlestücken, die durch ein großes Schweigen zusammengehalten werden, wahr ist, denn der Roman ist in all seiner Komplexität und Poesie absolut empfehlenswert!

  • bookloving

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gespenster der Vergangenheit - eine eindringliche Familiengeschichte

    In ihrem neuen Roman „Portrait meiner Mutter mit Geistern“ erzählt Rabea Edel eine hochkomplexe und sehr bewegende Familiengeschichte, die sich über vier Generationen von Frauen erstreckt und in einem Zeitraum von vor dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart spielt. Edel erkundet eindringlich, wie die Schicksale der Frauen durch die vielschichtigen psychologischen Auswirkungen von Verlusten, Flucht, Kriegserfahrungen, gesellschaftlicher Zwänge und weiblichem Überlebenswillen sowie kollektiver Traumata geprägt wurden. Eindrucksvoll zeigt sie auf, wie ein fatales Geflecht aus Schweigen, verdrängten Erinnerungen und unsichtbaren Narben die labilen Familiendynamiken beeinflusst und unausgesprochene Traumata über mehrere Generationen weitergereicht werden. Jede dieser verschiedenen Frauenfiguren steht mit all ihren Verletzlichkeiten, belastenden Erlebnissen aber auch Stärken zugleich für eine bestimmte historische Epoche und die damalige Gesellschaft. Die Handlung ist nicht linear erzählt, sondern wechselt zwischen verschiedenen Zeitebenen und Erzählperspektiven. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Protagonistin Raisa, die versucht das hartnäckige Schweigen ihrer Mutter Martha über ihre unerzählte Vergangenheit zu durchbrechen und die vielen Familiengeheimnisse zu ergründen. Vor allem sucht Raisa nach Antworten über ihren Vater, der eine unerklärliche Leerstelle in ihrem Leben bleibt, und ihre eigene Herkunft. Neben den Perspektiven von Raisa, ihrer Mutter Martha, ihrer Großmutter Selma und der Urgroßmutter Dina gibt es auch einen weiteren Handlungsstrang mit Jakob, einem Jugendfreund von Selma, der im Jahr 2014 in New York versucht seine Lebenserinnerungen endlich aufzuschreiben, um so das quälende, lebenslange Schweigen zu brechen. Die hochkomplexe, fragmentarische Erzählweise führt oftmals zu Verwirrung und erfordert beim Lesen höchste Aufmerksamkeit. Statt ausführlicher Beschreibungen konfrontiert die Autorin uns neben zahlreichen Zeitsprüngen mit schlaglichtartigen Episoden und vielen Leerstellen, so dass wir stets herausgefordert werden, selbst Verbindungen herzustellen und zwischen den Zeilen zu lesen. Auch Emotionen werden eher angedeutet als explizit beschrieben, wodurch eine gewisse Distanz zu den Figuren entsteht und Raum für eigene Interpretationen lässt. Als äußerst hilfreiches Orientierungsmittel findet sich auf den Vorsatzseiten ein Familienstammbaum, so dass man das kaleidoskopische Figurenensemble besser zuordnen kann. Geschickt wechselt Edels Schreibstil zwischen gelungener poetischer Verdichtung, nüchternen Passagen und beklemmender Sprachlosigkeit. Edel macht in ihrem Roman auf beeindruckende Weise deutlich, wie sehr persönliche Biografien mit dem zeitgeschichtlichen Kontext – insbesondere dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit - verwoben sind, aber auch wie sich intergenerationale Muster durch die gesamte Familiengeschichte ziehen und schließlich durchbrochen werden können. Sie zeigt eindrucksvoll auf, wie die Sprachlosigkeit als Überlebensstrategie und Schutz innerhalb Raisas Familie nicht nur persönliche Beziehungen belastet, sondern auch die eigene Gesundung und Selbstfindung behindert. Die verwobenen Schicksale von Dina, Selma, Martha und Raisa bilden ein faszinierendes Puzzle, bei dem sich wiederholende Muster wie verstorbene Babies oder abwesende Väter als traumatisches Erbe durch die Generationen ziehen. Sie vermittelt eindrücklich, wie schwer es ist, Wahrheiten zu tragen, die nie ausgesprochen wurden und generationenübergreifende Ängste endlich zu artikulieren. Nach und nach entblättert sie geschickt die Ambivalenz der familiären Narrative, so dass wir die vielen Fragmente der erschütternden Familiengeschichte schließlich rekonstruieren können. Zum Ende hin verdichtet Edel ihre Handlungsstränge zunehmend und führt diese stimmig zusammen. Dennoch bleiben etliche Handlungsfäden – ganz wie im wirklichen Leben - offen zurück und regen zu eigenen Deutungen an. So endet der Roman mit einem versöhnlichen Ausblick. Das Erbe belastender Erinnerungen sollte nicht nur als Last gesehen werden, sondern auch als Chance für einen Neuanfang. Indem wir die Geister der Vergangenheit bewältigen, eröffnen wir uns die Möglichkeit, diese Erfahrungen für persönliches Wachstum und eine hoffnungsvolle Zukunft zu nutzen. FAZIT Ein beeindruckender Familienroman voller poetischer Tiefe und ein eindringliches Porträt einer Familie, die über Generationen hinweg von Schweigen und Traumata geprägt wird. Eine anspruchsvolle und faszinierende Lektüre, die berührt und nachhallt!

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunstvoll erzählte Familiengeschichte

    Für mich ist dieser Roman zweifelsfrei schon ein literarisches Highlight in diesem Jahr. Erzählt wird die Geschichte einer Familie, über mehrere Generationen hinweg und aus verschiedenen Perspektiven. Zu Beginn wird man auch direkt von einem Stammbaum begrüßt, der wirklich hilfreich beim Lesen war. Dieser füllt sich mit jedem Kapitel mehr mit Leben, nach und nach lernt man als Leser die Personen hinter den Namen kennen und ihre Bedeutung für die Handlung. Generell fühlt es sich ein wenig wie ein Puzzle an, bei dem man mit jedem Kapitel neue Teile erhält: Vorherige Textstellen bekommen eine neue Bedeutung, Fragen werden beantwortet, Handlungen der Charaktere bekommen einen (neuen) Sinn. Es lohnt sich daher sehr, den Roman aufmerksam und in Ruhe zu lesen, da es auf jeder Seite etwas zu entdecken gibt. Die Kapitel haben sich dabei für mich schon fast wie Kurzgeschichten angefühlt, jedes war irgendwie besonders, und doch waren sie alle miteinander verbunden. Ebenso außergewöhnlich ist der Schreibstil, die Geschichte liest sich sehr flüssig, jedoch wird man immer wieder von sprachlich wunderschönen Formulierungen oder Wortneuschöpfungen überrascht. Auch passt sich die Erzählung an die Perspektive an, ist mal kindlich unschuldig und unwissend oder auch leicht senil und geistig verwirrt. Historisch relevante Geschehnisse werden so gekonnt in der Handlung versteckt, sie liefern dezent Kontext, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Auch die Charaktere und Emotionen kommen natürlich nicht zu kurz, sondern stehen vielmehr im Fokus. Durch die generationenübergreifende Erzählung schafft es die Autorin, die (Neben-)Charaktere schließlich zu richtigen Menschen zu erheben. War mir eine Person zu Beginn noch unsympathisch, habe ich später doch Mitleid mit ihr und versuche sie zu verstehen. Vieles war sehr berührend, manches hat mich sogar wirklich emotional mitgenommen, hier wird eine große Bandbreite an Gefühlen geboten, ohne dabei darauf ausgelegt zu sein. Als Leser fühlt und fiebert man automatisch mit, während man versucht, all die Fragen zu beantworten. Manches bleibt jedoch auch offen, aber nicht auf eine unangenehme oder störende Art. Ein poetisches Buch, das auf besondere Weise sehr persönlich ist.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    06.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die andere Art von Geheimnis

    Die Geschichte ist für mich wie ein Puzzle, dem einige Teile abhandengekommen sind. Aber anders als bei einem Puzzle, das ich später als vollständiges Bild sehe, haben mich in dem Roman fehlende Teile keineswegs gestört, sondern eher das Gefühl von Realismus erzeugt. Auch wenn ich mir noch die Beantwortung einiger Fragen gewünscht hätte: Es lässt sich nicht auf alles eine Antwort finden, das ist mir klargeworden durch die Geschichte, die sich über mehr als einhundert Jahre und über mehrere Generationen hinwegzieht und aus vielen einzelnen Fragmenten zusammengesetzt ist. Dass ich daraus lernen konnte, ist ein Verdienst der Autorin Rabea Edel. Sie hat mir gezeigt, dass es kompliziert sein kann, die richtigen Worte zu finden, weil es Dinge gibt, die man einfach mit Worten nicht beschreiben kann. Eine großartige Möglichkeit sich auszudrücken, fand ich in dem Kapitel „Wie viele Wörter zwischen 500 Steine passen“. Ich lese sehr gern Bücher, die in verschiedenen Zeitebenen spielen. Noch nie habe ich jedoch ein Buch gelesen, in dem ich so häufig zwischen den Zeiten hin- und herspringen musste wie hier. Das war zwar so manches Mal anstrengend, aber gleichzeitig hat es mich unglaublich entspannt, weil ich dabei immer wieder eines der vielen Fragezeichen aus meinem Kopf entfernen konnte. Eine gute Hilfe beim Lesen ist der Stammbaum, der auf den Innenseiten des Buchumschlags jederzeit griffbereit ist. Um noch einmal auf das Puzzle zurückzukommen: Die fehlenden Teile und meine Fragezeichen bergen gar keine Geheimnisse, sondern nur Dinge, die zwar existent sind, die aber nicht offengelegt werden müssen, weil sie etwas ganz Persönliches sind. Rabea Edel hat sich zu dieser Geschichte inspirieren lassen von der Geschichte ihrer Mutter. Mir hat sie damit ein einmaliges Leseerlebnis geschenkt, in das viele Gedanken aus meinem eigenen Leben einfließen konnten. „Das Portrait meiner Mutter mit Geistern“ ist für mich ein persönliches literarisches Unikat. Unbedingt lesen!

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