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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2025

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001925452

Beschreibung

Rezension

»Die Erzählerin in Doris Knechts neuem Roman, weiß wie man bequem alt wird.« Brigitte, 13.08.25
»Doch so gesettelt man auch ist – in Liebesdingen ist man nie cool. Immerhin: Wenn Doris Knecht davon berichtet, ist es wenigstens amüsant.« Donna, 09/2025
»Lebensklug und ermutigend.« Gala, Juli 2025
»Mit viel Humor erzählt!« Freundin, 30.07.2025
»Ein tolles Buch für den Urlaub!« Christine Westermann, WDR2, 24.08.25
»Charmant und mit einer Prise Selbstironie erzählt.« Hörzu, 18.08.25
»Die Welten, die die Österreicherin Doris Knecht entwirft, wirken nur einen Steinwurf vom eigenen Leben entfernt, nicht unbedingt ereignisreicher, aber so lebendig, treffend und lustig erzählt, dass man glatt in sie hineinkriechen will.« Madame, September 2025
»Doris Knecht findet auf diese Fragen einige schlüssige Antworten, die sie auf höchst unterhaltsame, witzige und kluge Weise formuliert.« Björn Gauges, Gießener Anzeiger, 5.9.25
»Die Lektüre verströmt die ganze Kunst einer reifen Schriftstellerin: die feine Balance zwischen Witz und Ernst, Selbstpreisgabe und Stolz, solitärer Kauzigkeit und utopischem Gemeinsinn. Cooler wurde selten über das Altern geschrieben.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 05.08.25
»Raffiniert und bissig schreibt Knecht über das Leben als Frau, über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.... Unbedingt in den Koffer packen!« Nadine Kreuzahler, RBB Radio3, 24.07.25
»Doris Knechts liefert mit ›Ja, nein, vielleicht‹ eine scharfsinnige Selbstbefragung... Nebenbei seziert sie pointiert das Konzept der romantischen Liebe und die gängigen Beziehungsmuster zwischen Mann und Frau.« Mareike Ilsemann, WDR Westart, 26.07.25
»Doris Knecht verbindet die Handlungsstränge zu einem kurzweiligen Plot, erzählt im unverwechselbaren Knecht-Stil, der den sympathischen Gestus mündlicher Mitteilung mit pointierter Zuspitzung und feiner Ironie verbindet.« Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 07.08.25
»Dieser Roman ist grundsympathisch.« Barbara Beer, Kurier 20.07.25
»Knechts Roman ist leichte, alltagsnahe Sommerlektüre, spielt aber auch mit dem Genre, indem sie spielerisch die Entstehung des Buchs miteinflicht. Und natürlich hält die Österreicherin auch einige Spitzen bereit. ... In den meisten Szenen aber ist ›Ja, nein, vielleicht‹ ein Plädoyer für die weibliche Autonomie und für die Gelassenheit beim Älterwerden – selbst wenn der Zahn wackelt und die Liebe rumpelt« Babina Cathomen, Kulturtipp, 27.08.25
»Ein Buch als melancholischer Pampa-Blues, als munteres Lehrstück darüber, was die späten Lebensjahre alles so zu bieten haben, an Gutem und Belastendem.« Wolfgang Paterno, Profil, 14.08.25
»Doris Knechts neuer Roman ist ein ebenso unterhaltsames wie ernsthaftes Stück Literatur.« Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz, 25.07.25
»Knechts Geschichten rücken aber mitnichten Liebesentscheidungen ins Zentrum, was eine Wohltat ist. Sie drehen sich ums Leben in allen Facetten... Ein Must-Read in diesem Sommer.« Judith Leopold, Ö24, 27.07.25
»›Ja, nein, vielleicht‹ ist ideale Sommerlektüre. Leicht und locker zu lesen, mit einer sympathischen Hauptfigur und manchem Anstoß zum Weiterdenken über Leben, Liebe, Freundschaft und die Aussichten des Alters.« Wolfgang Huber-Lang, APA, 18.07.25

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2025

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001925452

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

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Liebe auf den zweiten Blick

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026

Bewertungsnummer: 3065364

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand hat mich mal gefragt, woher mein pessimistisches Männerbild käme. Na ja, hm, wie soll ich sagen, das kommt vom Leben als Frau.“ „Ja, nein, vielleicht" von Doris Knecht war für mich tatsächlich eine kleine Überraschung. Ich gebe zu: Es hat ein wenig Anlauf gebraucht. Die ersten Kapitel und ich - wir mussten uns erst kennenlernen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, eher ein vorsichtiges Abtasten. Aber dann? Dann hat es Klick gemacht. Und wie. „Ja, nein, vielleicht" entfaltet seine Stärke leise. Ohne großes Drama, ohne laute Effekte - dafür mit einem unaufgeregten, unglaublich scharfen Beobachtungssinn. Die Protagonistin blickt mit einer Mischung aus Nüchternheit, feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit auf ihr Leben. Genau dieser besondere, trockene Humor hat mich irgendwann komplett abgeholt. Ich habe mir so viele Stellen markiert, weil sie sich so wahr, so präzise und manchmal fast entlarvend anfühlten. Doris Knecht schafft es, Alltägliches so zu sezieren, dass es plötzlich eine ganz neue Tiefe bekommt. Beziehungen, Selbstbilder, Erwartungen - alles wird ruhig, aber treffend beleuchtet. Für mich also: Liebe auf den zweiten Blick. Und manchmal sind genau das ja die nachhaltigsten Geschichten. ✨ Habt ihr Bücher, die euch erst spät überzeugt haben?

Liebe auf den zweiten Blick

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026
Bewertungsnummer: 3065364
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand hat mich mal gefragt, woher mein pessimistisches Männerbild käme. Na ja, hm, wie soll ich sagen, das kommt vom Leben als Frau.“ „Ja, nein, vielleicht" von Doris Knecht war für mich tatsächlich eine kleine Überraschung. Ich gebe zu: Es hat ein wenig Anlauf gebraucht. Die ersten Kapitel und ich - wir mussten uns erst kennenlernen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, eher ein vorsichtiges Abtasten. Aber dann? Dann hat es Klick gemacht. Und wie. „Ja, nein, vielleicht" entfaltet seine Stärke leise. Ohne großes Drama, ohne laute Effekte - dafür mit einem unaufgeregten, unglaublich scharfen Beobachtungssinn. Die Protagonistin blickt mit einer Mischung aus Nüchternheit, feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit auf ihr Leben. Genau dieser besondere, trockene Humor hat mich irgendwann komplett abgeholt. Ich habe mir so viele Stellen markiert, weil sie sich so wahr, so präzise und manchmal fast entlarvend anfühlten. Doris Knecht schafft es, Alltägliches so zu sezieren, dass es plötzlich eine ganz neue Tiefe bekommt. Beziehungen, Selbstbilder, Erwartungen - alles wird ruhig, aber treffend beleuchtet. Für mich also: Liebe auf den zweiten Blick. Und manchmal sind genau das ja die nachhaltigsten Geschichten. ✨ Habt ihr Bücher, die euch erst spät überzeugt haben?

Inspirirend, motivierend, real

Majo C. aus Wien am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3041615

Bewertet: eBook (ePUB)

Knecht nimmt uns mit ins Leben einer Frau, die sich,ausgelöst durch ihre abnehmenden Zahngesundheit, mit dem Älterwerden beschäftigt. "Da kann man eigentlich nichts mehr machen", heißt es, und schlagartig wird ihr die Vergänglichkeit ihres eigenen Körpers bewusst. Sie steht mitten im Leben und ist zufrieden, da, wo sie steht, bis sie anfängt zu hinterfragen, ob ihr nicht vielleicht doch etwas fehlt - und dann purzelt eine alte Bekanntschaft in ihr Leben. Um sie herum wird geheiratet, wieder geschieden und dann kommt auch noch eine Hochwasserwarnung und droht ihr schönes Häuschen wegzuschwemmen. Inwiefern ein Mann da jetzt dazupasst, ob er das alles leichter oder gar mühsamer macht und ob nicht doch vielleicht ihre Freundschaften sie am Ende wieder an die Wasseroberfläche ziehen, das dürfen wir mit der Protagonistin gemeinsam herausfinden. Das alles erzählt Knecht als Erzählerin, Autorin und Protagonistin zugleich und durchbricht die vierte Wand bis uns ganz schwindlig wird und wir nicht mehr sicher sein können; lesen wir noch die Geschichte oder schon die Gedanken der Autorin über die Geschichte? Wo hört die Fiktion auf, wo fängt die Autobiografie an? Ich liebe Knechts Schreibstil, es ist wirklich angenehm zu lesen. Wenn ich eines ihrer Bücher verschlungen habe tu ich mir immer äußerst schwer was anderes anzufangen.

Inspirirend, motivierend, real

Majo C. aus Wien am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3041615
Bewertet: eBook (ePUB)

Knecht nimmt uns mit ins Leben einer Frau, die sich,ausgelöst durch ihre abnehmenden Zahngesundheit, mit dem Älterwerden beschäftigt. "Da kann man eigentlich nichts mehr machen", heißt es, und schlagartig wird ihr die Vergänglichkeit ihres eigenen Körpers bewusst. Sie steht mitten im Leben und ist zufrieden, da, wo sie steht, bis sie anfängt zu hinterfragen, ob ihr nicht vielleicht doch etwas fehlt - und dann purzelt eine alte Bekanntschaft in ihr Leben. Um sie herum wird geheiratet, wieder geschieden und dann kommt auch noch eine Hochwasserwarnung und droht ihr schönes Häuschen wegzuschwemmen. Inwiefern ein Mann da jetzt dazupasst, ob er das alles leichter oder gar mühsamer macht und ob nicht doch vielleicht ihre Freundschaften sie am Ende wieder an die Wasseroberfläche ziehen, das dürfen wir mit der Protagonistin gemeinsam herausfinden. Das alles erzählt Knecht als Erzählerin, Autorin und Protagonistin zugleich und durchbricht die vierte Wand bis uns ganz schwindlig wird und wir nicht mehr sicher sein können; lesen wir noch die Geschichte oder schon die Gedanken der Autorin über die Geschichte? Wo hört die Fiktion auf, wo fängt die Autobiografie an? Ich liebe Knechts Schreibstil, es ist wirklich angenehm zu lesen. Wenn ich eines ihrer Bücher verschlungen habe tu ich mir immer äußerst schwer was anderes anzufangen.

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