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Unser Sommer endet nie Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Spiegel Bestseller!

31

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Beschreibung

Rezension

Sehr sensibel erzählt. ("Freundin")
Die französische Bestsellerautorin pendelt versiert zwischen dem Heute im Haus und dem Gestern der Erinnerung. Ein Lesestoff wie ein süffiger Sommerdrink mit leicht bitterem Abgang. ("Schweizer Landliebe")
Der Ton bleibt leicht, beweglich, lässt Raum für Humor – eine Dynamik, die beim Lesen mitreißt. Wir lachen mit, wir leiden mit, erkennen uns wieder. ("Buchkultur")
Virginie Grimaldi verfügt über eine Ironie, mit der die speziell französisch anmutenden Dialoge gespickt sind. Eine schöne Ferien- und Strandlektüre! ("NDR Kultur")
Die französische Autorin zeichnet sensibel und nicht ohne Humor ein Porträt von einer Familie, erzählt von Verletzungen und Zusammenhalt und schenkt beiden Schwestern einen Neuanfang. ("Ruhr Nachrichten")
Ein hoffnungsvoller Roman darüber, dass es nie zu spät ist, alte Wunden zu heilen. ("Für Sie")
Eine Erzählung, so nostalgisch, wie sich nur ein Sommer anfühlen kann. Grimaldi erzählt emotional und humorvoll von Familiengeschichte, Geheimnissen und der Sehnsucht nach Neuanfang. ("emotion")
Gefühlvoll. ("Hörzu")
Bezaubernder Roman mit viel Gefühl, Humor und überraschendem Tiefgang rund um zwei südfranzösische Schwestern im Baskenland. ("BÜCHER Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

3464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

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  • Nancy N.

    aus Halle (Saale)

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung!

    In dem Buch geht es um zwei Schwestern Emma und Agathe, die 5 Jahre keinen Kontakt miteinander hatten und nun im Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter für eine Woche gemeinsame Zeit verbringen in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen und wieder zueinander finden. Die Geschichte wird im Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart sowie jeweils aus der Sicht von Emma und Agathe erzählt. Die beiden Schwestern haben einen Altersunterschied von 5 Jahren und sind in den Neunzigerjahren aufgewachsen. Man erfährt warum sie so lange keinen Kontakt zueinander hatten, erlebt wie sie wieder zueinander finden, gepaart mit schönen Erlebnissen, wertvollen Gesprächen und einer guten Portion Humor. Der Ort der Handlung ist das französische Baskenland an der Atlantikküste. Es ist in einem angenehmen und ruhigen Schreibstil geschrieben und liest sich deshalb sehr gut. Das Buch hat mich direkt abgeholt es hat mir sehr gut gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Inzwischen habe ich mir von der Autorin ein weiteres Buch gekauft, welches sich auch wieder sehr gut liest mit einer Geschichte die sich bereits am Anfang sehr gut entwickelt.

  • Gela

    aus Hambühren

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Hommage an die Geschwisterliebe

    Zwei Schwestern, eine Familie, ein ganzes Leben voller Schatten und Licht. Dieses Buch hat mich sofort abgeholt – obwohl (oder gerade weil) die Thematik so schwer ist, fühlt man sich von der ersten Seite an geborgen. Emma und Agathe verlieren früh ihren Vater und werden danach von ihrer Mutter verletzt – körperlich wie seelisch. Das zu lesen tut weh. Und trotzdem liegt über der Geschichte eine Wärme, die einen durchatmen lässt. Denn es gibt Mima. Das Baskenland. Das Meer, das rau ist. Die Menschen, die direkt sind. Und die Liebe, die dort ihren Platz findet. Mima ist der sichere Hafen der beiden Mädchen, der Ort, an dem sie Kind sein dürfen. Doch die Wunden der Vergangenheit verschwinden nicht einfach. Sie wachsen mit ihnen, verändern sie, formen zwei völlig unterschiedliche Frauen: Emma, leise und vorsichtig. Agathe, wild, impulsiv, immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. In jeder Zeile spürt man dieses Band zwischen ihnen und dennoch trennen sie sich für Jahre. Als Mima stirbt, führt der Verlust die Schwestern wieder zusammen. Ein letzter Sommer im Haus der Großmutter, durchzogen von Erinnerungen, Sehnsucht und der Hoffnung, dass alte Narben vielleicht doch heilen können. Die Autorin beschreibt das Meer, die Landschaft und das Lebensgefühl so eindringlich, dass man meint, selbst dort zu stehen. Die Rückblenden fügen sich wie Wellen aneinander, bauen Spannung auf, lassen etwas Unausgesprochenes zwischen den Schwestern schweben. Und als sich der Konflikt endlich löst, ist es unerwartet. Dieses Buch hat mich tief berührt – vielleicht, weil ich selbst eine Schwester habe. Wir sind verschieden, aber wir haben auch gemeinsame Schatten, die uns verbinden. „Unser Sommer endet nie“ ist eine zarte, ehrliche Hommage an Schwestern, an Herzmenschen, an die, die bleiben. Ich werde es meiner Schwester schenken, um ihr zu zeigen, wie sehr ich sie brauche. Eine absolute Leseempfehlung. ✨

  • V

    aus München

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist nichts einfach - und das Buch deshalb sehr gut

    Die entfremdeten Schwestern Emma und Agathe treffen sich im Haus der Großmutter an der Küste in Frankreich bei Biarritz wieder. Durch die Situation kommt die Vergangenheit in den verschiedensten Erinnerungen hoch, sowohl sehr schöne, als auch schmerzhafte und schwierige. Eine sehr gut geschriebene, nicht laut, sondern leise und besonders dadurch eindringliche Familiengeschichte, die in mir noch lange nachhallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toll

    Emma und Agathe treffen sich im Haus ihrer Großmutter in Frankreich wieder. Ein paar Jahre hatten sie keinen Kontakt. Ihre geliebte Großmutter ist verstorben und sie sollen das Haus räumen. Zwischen vielen Erinnerungen an ihre Kindheit und unbeschwerten Sommern, haben die Frauen die Chance sich wieder anzunähern und neu zu finden. Während des Aufenthalts kommen alte Verletzungen hoch, unausgesprochene Gefühle belasten die Beziehung der Schwestern. Doch warum haben sie sich eigentlich verloren? Sie waren sich einmal so nah. Dieser Roman hat es in sich. Mit viel Einfühlungsvermögen wird die Geschichte der beiden Schwestern erzählt. Die Grundstimmung ist melancholisch, doch es gibt auch humorvolle Momente. Schwere Themen kommen auf den Tisch, zum Beispiel Verlust, familiäre Konflikte, häusliche Gewalt. Das war manchmal gar nicht so leicht auszuhalten. Da musste ich an und zu erstmal durchatmen und verarbeiten. Die abwechselnde Erzählperspektive ist ganz wunderbar gelungen. So bekommen wir Leser einen tollen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Mädchen. Die Atmosphäre des baskischen Sommers bringt etwas Leichtigkeit in die Story und rundet sie ab. Für mich ein großartiger Roman, der mich tief berührt hat. Mir liefen am Ende nur so die Tränen. Insgesamt eine warmherzige und emotionale Familiengeschichte, die tief geht und im Herzen bleibt. Muss ich euch einfach empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Literatur

    Das Buch nenne ich wahr Literatur. Es ist ein leises Buch, das aber unheimlich laut nachhallt und noch sehr lange zum Nachdenken anregt. Es geht um die Schwestern Emma und Agathe und ihre Beziehung zueinander. Dabei kommen auch unfreundliche Themen zu Wort, wie z.B. Gewalt. Durch Rückblenden kann man sich ein gutes Gesamtbild machen und versteht Zusammenhänge besser. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt perfekt zum Inhalt. Die Figuren sind interessant angelegt und spannend. Auch die Schauplätze und Zeiten, in denen die Geschichte spielt, fand ich schön. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Ich fand das Buch sehr gut und empfehle es deshalb gerne weiter.

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