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Treibgut Familiengeschichte auf Cape Cod - für Fans von "Der Papierpalast"

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,1 cm

Gewicht

557 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Little Monsters

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001853274

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Diese Geschichte eines Sommers am malerischen Cape Cod sticht heraus (...). Wir hoffen auf eine Fortsetzung! ("TV Star")
Der Autorin gelingt es auf faszinierende Weise, das (...) überaus schwierige Miteinander ebenso wie Gegeneinander unterschiedlicher Charaktere psychologisch tiefgründig und sprachlich eindringlich zu schildern. ("Saale Zeitung")
Feinste Sommerlektüre. ("Handelsblatt")
Toll erzählt! ("Aachener Zeitung")
Brodeur gestaltet ihre Charaktere so facettenreich, dass man immer mehr von ihnen erfahren möchte, und überrascht mit einer Handlung voller Wendungen. ("WAZ")
„Treibgut“ ist ein fesselnder Familienroman über die Bedeutung von Vergebung und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Ein Highlight für den Sommerurlaub! ("Hamburger Morgenpost")
Die Geschichte ist sehr spannend, weil nach und nach herauskommt, welche Geheimnisse die einzelnen Familienmitglieder mitbringen. Die Sprache ist wunderschön, die Stimmung atmosphärisch. ("br.de (Bayerischer Rundfunk)")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,1 cm

Gewicht

557 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Little Monsters

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001853274

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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2 Sterne

1 Sterne

Familienroman voller psychologischer Spannung

Kristina Oberlinger Thalia Gummersbach am 29.08.2025

Bewertungsnummer: 2580306

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschwister Ken und Abby sind nach dem frühen Tod der Mutter allein mit ihrem Vater, einem verantwortungsvollen, aber sehr dominanten und zudem manisch depressiven Wissenschaftler, auf Cape Cod aufgewachsen. Während Ken sich zum ehrgeizigen Geschäftsmann mit Ehefrau und zwei Töchtern entwickelt, der sich permanent selbst beweisen muss, lebt Abby allein als freie Künstlerin. im ehemaligen Atelier ihrer Mutter. Im Verlauf ihres Lebens hat sich zwischen den ursprünglich sehr eng miteinander aufgewachsenen Geschwistern eine Rivalität entwickelt, unter der beide sehr leiden, die sie aber nicht auflösen können. So tragen sie ihre jeweiligen Krisen lieber mit sich selbst oder, in Ken`s Fall, mittels einer wenig überzeugenden Psychotherapie aus. Die anstehende Geburtstagsfeier des zunehmend senilen Vaters, Abby`s überraschende Schwangerschaft und das Auftauchen einer jungen Fremden auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater machen eine Annäherung nicht unbedingt leichter. „Das Sommerfest“ bleibt ein psychologisch sehr feinfühlig und authentischer Familienroman mit vielen überraschenden Wendungen, der auch Brüche nicht scheut und keine unbedingt versöhnlichen Lösungen liefert. Der Titel „Treibgut“ wäre meines Erachtens jedoch auch für die Taschenbuchausgabe der bessere gewesen, fungiert er doch als übergeordnetes Bild für die Zufälligkeit und Haltlosigkeit der Charaktere und ganz konkret im Roman auch für die Verwendung solcher Objekte aus der Natur in Abbys Kunst.

Familienroman voller psychologischer Spannung

Kristina Oberlinger Thalia Gummersbach am 29.08.2025
Bewertungsnummer: 2580306
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschwister Ken und Abby sind nach dem frühen Tod der Mutter allein mit ihrem Vater, einem verantwortungsvollen, aber sehr dominanten und zudem manisch depressiven Wissenschaftler, auf Cape Cod aufgewachsen. Während Ken sich zum ehrgeizigen Geschäftsmann mit Ehefrau und zwei Töchtern entwickelt, der sich permanent selbst beweisen muss, lebt Abby allein als freie Künstlerin. im ehemaligen Atelier ihrer Mutter. Im Verlauf ihres Lebens hat sich zwischen den ursprünglich sehr eng miteinander aufgewachsenen Geschwistern eine Rivalität entwickelt, unter der beide sehr leiden, die sie aber nicht auflösen können. So tragen sie ihre jeweiligen Krisen lieber mit sich selbst oder, in Ken`s Fall, mittels einer wenig überzeugenden Psychotherapie aus. Die anstehende Geburtstagsfeier des zunehmend senilen Vaters, Abby`s überraschende Schwangerschaft und das Auftauchen einer jungen Fremden auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater machen eine Annäherung nicht unbedingt leichter. „Das Sommerfest“ bleibt ein psychologisch sehr feinfühlig und authentischer Familienroman mit vielen überraschenden Wendungen, der auch Brüche nicht scheut und keine unbedingt versöhnlichen Lösungen liefert. Der Titel „Treibgut“ wäre meines Erachtens jedoch auch für die Taschenbuchausgabe der bessere gewesen, fungiert er doch als übergeordnetes Bild für die Zufälligkeit und Haltlosigkeit der Charaktere und ganz konkret im Roman auch für die Verwendung solcher Objekte aus der Natur in Abbys Kunst.

Bewegende Familiengeschichte

Jürg K. am 21.07.2025

Bewertungsnummer: 2545186

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Adrienne Brodeur erzählt eine berührende Familiengeschichte mit gut unter Verschluss gehaltenen Geheimnissen und rivalisierenden Geschwistern. Ken und Abby wachsen nach dem Tod ihrer Mutter mit dem Vater in einem entlegenen Haus auf Cape Cod auf. Es naht das Fest zum 70 Geburtstag ihres Vaters. Ken ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und versucht die Ehekrise zu vertuschen. Abby, ist Künstlerin, steht kurz vor ihrem grossen Durchbruch, als sie entdeckt, dass sie schwanger ist. Wer will sie sein, als Künstlerin, als Frau, als Mutter. Es erscheint ein Fremder und lang gehütete Geheimnisse drohen die Familie zu entzweien. Für mich ein packender und hinreissend erzählter Roman. Der Geburtstag ihres Vaters dient als Katalysator für die angestauten Konflikte. Die fein gezeichneten Charaktere, die spannungsgeladene Atmosphäre und die existenziellen Fragen machen diesen Roman zu einem bewegenden Leseerlebnis. Einfühlsam, ehrlich und mit Zwischentönen wird hier nicht nur eine Familiengeschichte erzählt, sondern auch ein Stück über Identität, Rollenbilder und die Suche nach Halt. Ein Roman den ich empfehlen kann.

Bewegende Familiengeschichte

Jürg K. am 21.07.2025
Bewertungsnummer: 2545186
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Adrienne Brodeur erzählt eine berührende Familiengeschichte mit gut unter Verschluss gehaltenen Geheimnissen und rivalisierenden Geschwistern. Ken und Abby wachsen nach dem Tod ihrer Mutter mit dem Vater in einem entlegenen Haus auf Cape Cod auf. Es naht das Fest zum 70 Geburtstag ihres Vaters. Ken ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und versucht die Ehekrise zu vertuschen. Abby, ist Künstlerin, steht kurz vor ihrem grossen Durchbruch, als sie entdeckt, dass sie schwanger ist. Wer will sie sein, als Künstlerin, als Frau, als Mutter. Es erscheint ein Fremder und lang gehütete Geheimnisse drohen die Familie zu entzweien. Für mich ein packender und hinreissend erzählter Roman. Der Geburtstag ihres Vaters dient als Katalysator für die angestauten Konflikte. Die fein gezeichneten Charaktere, die spannungsgeladene Atmosphäre und die existenziellen Fragen machen diesen Roman zu einem bewegenden Leseerlebnis. Einfühlsam, ehrlich und mit Zwischentönen wird hier nicht nur eine Familiengeschichte erzählt, sondern auch ein Stück über Identität, Rollenbilder und die Suche nach Halt. Ein Roman den ich empfehlen kann.

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Das Sommerfest

von Adrienne Brodeur

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