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Treibgut Familiengeschichte auf Cape Cod - für Fans von "Der Papierpalast"

143

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,1 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Little Monsters

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00056-5

Beschreibung

Rezension

Diese Geschichte eines Sommers am malerischen Cape Cod sticht heraus (...). Wir hoffen auf eine Fortsetzung! ("TV Star")
Der Autorin gelingt es auf faszinierende Weise, das (...) überaus schwierige Miteinander ebenso wie Gegeneinander unterschiedlicher Charaktere psychologisch tiefgründig und sprachlich eindringlich zu schildern. ("Saale Zeitung")
Feinste Sommerlektüre. ("Handelsblatt")
Toll erzählt! ("Aachener Zeitung")
Brodeur gestaltet ihre Charaktere so facettenreich, dass man immer mehr von ihnen erfahren möchte, und überrascht mit einer Handlung voller Wendungen. ("WAZ")
„Treibgut“ ist ein fesselnder Familienroman über die Bedeutung von Vergebung und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Ein Highlight für den Sommerurlaub! ("Hamburger Morgenpost")
Die Geschichte ist sehr spannend, weil nach und nach herauskommt, welche Geheimnisse die einzelnen Familienmitglieder mitbringen. Die Sprache ist wunderschön, die Stimmung atmosphärisch. ("br.de (Bayerischer Rundfunk)")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,1 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Little Monsters

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00056-5

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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2 Sterne

1 Sterne

Lesenswert Ich habe es sehr…

finngausmann aus Osnabrück am 13.07.2024

Bewertungsnummer: 2919041

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lesenswert Ich habe es sehr genossen diesen bemerkenswerten Roman zu lesen. Adrienne Brodeur besticht durch ihre Sprache und ihren einfühlsamen Schreibstil. Ihre Charaktere sind wunderschön und tragisch gezeichnet. Auch wenn ich noch nie in Cape Cod war, kann ich dank ihrer lebendigen , einfühlenden Schreibweise Cape Cod fast fühlen , sehen und das Meer riechen.Genauso fühlte ich mich mit jedem einzelnen Charakter mit all ihren Facetten, Geheimnissen, Fehlern, Stärken, Schwächen und Sehnsüchten verbunden und wünschte mir immer wieder, dass dieses Buch ewig weiter gehen würde! Brodeurs Charaktere erinnern uns daran, wie die Familiendynamik gleichzeitig giftig und liebevoll sein kann und was passiert, wenn Geheimnisse denen preisgegeben werden, die uns auf der Welt am meisten lieben. Dieses Buch wäre eine großartige Auswahl für einen Buchclub und würde wohl zu spannenden Diskussionen führen.

Lesenswert Ich habe es sehr…

finngausmann aus Osnabrück am 13.07.2024
Bewertungsnummer: 2919041
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lesenswert Ich habe es sehr genossen diesen bemerkenswerten Roman zu lesen. Adrienne Brodeur besticht durch ihre Sprache und ihren einfühlsamen Schreibstil. Ihre Charaktere sind wunderschön und tragisch gezeichnet. Auch wenn ich noch nie in Cape Cod war, kann ich dank ihrer lebendigen , einfühlenden Schreibweise Cape Cod fast fühlen , sehen und das Meer riechen.Genauso fühlte ich mich mit jedem einzelnen Charakter mit all ihren Facetten, Geheimnissen, Fehlern, Stärken, Schwächen und Sehnsüchten verbunden und wünschte mir immer wieder, dass dieses Buch ewig weiter gehen würde! Brodeurs Charaktere erinnern uns daran, wie die Familiendynamik gleichzeitig giftig und liebevoll sein kann und was passiert, wenn Geheimnisse denen preisgegeben werden, die uns auf der Welt am meisten lieben. Dieses Buch wäre eine großartige Auswahl für einen Buchclub und würde wohl zu spannenden Diskussionen führen.

Familiendrama

Anna am 06.07.2024

Bewertungsnummer: 2238539

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Abby und Ken Gardner sind Geschwister die früh ihre Mutter verloren haben. Während sie sich in ihrer Kindheit aneinander festhielten, haben sie heute als Erwachsene eine schwierige und angespannte Beziehung zueinander. Ihr Vater Adam Gardner, ein berühmter Ozeanograph, kämpft seit sie denken können mit einer bipolaren Störung. Kurz vor seinem 70. Geburtstag möchte er noch einmal den ganz großen Ruhm ernten und eine bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckung veröffentlichen. Dafür setzt er seine Medikamente ab und bringt Ereignisse in Gang die die Familie in ihren Grundfesten erschüttern. "Treibgut" spielt 2016 auf Cape Cod. Doch idyllische Sommervibes kommen nur bedingt auf während die scheinbar perfekte Kulisse der Gardners Risse bekommt. Ich hatte einige Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil war mir zu hölzern, die Story zu wenig subtil, die Charaktere zu unsympathisch. Nach einem Drittel wollte ich eigentlich abbrechen. Doch während Adam und Ken charakterliche Kotzbrocken sind waren mir die Frauen, vor allem Abby, direkt sympathisch und das hat mich am Ball bleiben lassen. Am Ende bin ich dafür belohnt worden. Der Fokus der Geschichte liegt eher auf der Charakterentwicklung als auf dem Vorantreiben des Plots und anfangs war mir das alles zu langsam. Nach und nach wurde allerdings deutlich wie wichtig die verschiedenen Erzählperspektiven sind um die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Ereignisse zu verstehen. Denn das war für mich faszinierend und verstörend gleichzeitig: wie sehr (nicht aufgearbeitete) Traumata aus der Kindheit Menschen im Erwachsenalter noch immer beeinflussen können und wie unterschiedlich ein und dasselbe Erlebnis wahrgenommen bzw. verdrängt werden kann. Auf den letzten ca. 60 Seiten nimmt die Story ordentlich Fahrt auf und alle losen Fäden laufen zusammen. Das Ende hat mich einerseits beklommen und gleichzeitig versöhnt zurückgelassen. "Treibgut" ist ein Buch über Traumata, Schuld und Verantwortung aber auch über den Wert von Familie und deren Definition. Es erinnert an eine moderne, clever erzählte feministische Adaption der biblischen Geschichte von Kain und Abel und ist für mich eins der Bücher das mich spät, vielleicht sogar erst nach Beenden, sehr begeistert hat. Übersetzt von Karen Witthuhn

Familiendrama

Anna am 06.07.2024
Bewertungsnummer: 2238539
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Abby und Ken Gardner sind Geschwister die früh ihre Mutter verloren haben. Während sie sich in ihrer Kindheit aneinander festhielten, haben sie heute als Erwachsene eine schwierige und angespannte Beziehung zueinander. Ihr Vater Adam Gardner, ein berühmter Ozeanograph, kämpft seit sie denken können mit einer bipolaren Störung. Kurz vor seinem 70. Geburtstag möchte er noch einmal den ganz großen Ruhm ernten und eine bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckung veröffentlichen. Dafür setzt er seine Medikamente ab und bringt Ereignisse in Gang die die Familie in ihren Grundfesten erschüttern. "Treibgut" spielt 2016 auf Cape Cod. Doch idyllische Sommervibes kommen nur bedingt auf während die scheinbar perfekte Kulisse der Gardners Risse bekommt. Ich hatte einige Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil war mir zu hölzern, die Story zu wenig subtil, die Charaktere zu unsympathisch. Nach einem Drittel wollte ich eigentlich abbrechen. Doch während Adam und Ken charakterliche Kotzbrocken sind waren mir die Frauen, vor allem Abby, direkt sympathisch und das hat mich am Ball bleiben lassen. Am Ende bin ich dafür belohnt worden. Der Fokus der Geschichte liegt eher auf der Charakterentwicklung als auf dem Vorantreiben des Plots und anfangs war mir das alles zu langsam. Nach und nach wurde allerdings deutlich wie wichtig die verschiedenen Erzählperspektiven sind um die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Ereignisse zu verstehen. Denn das war für mich faszinierend und verstörend gleichzeitig: wie sehr (nicht aufgearbeitete) Traumata aus der Kindheit Menschen im Erwachsenalter noch immer beeinflussen können und wie unterschiedlich ein und dasselbe Erlebnis wahrgenommen bzw. verdrängt werden kann. Auf den letzten ca. 60 Seiten nimmt die Story ordentlich Fahrt auf und alle losen Fäden laufen zusammen. Das Ende hat mich einerseits beklommen und gleichzeitig versöhnt zurückgelassen. "Treibgut" ist ein Buch über Traumata, Schuld und Verantwortung aber auch über den Wert von Familie und deren Definition. Es erinnert an eine moderne, clever erzählte feministische Adaption der biblischen Geschichte von Kain und Abel und ist für mich eins der Bücher das mich spät, vielleicht sogar erst nach Beenden, sehr begeistert hat. Übersetzt von Karen Witthuhn

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