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Gebraucht Band 1

Der Alphabetmörder Der deutsche Chris Carter

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,5 cm

Gewicht

354 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001762361

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

"Blutige Jagd im idyllischen Westerwald" Nicole Goersch krimi-couch.de 20180925

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,5 cm

Gewicht

354 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001762361

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    09.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Der alphabetenmörder

    Ein wirklich spannender pageturner, von anfang an bis zum schluss. Kein unnötiges füllmaterial. Kreative wendungen. Kompakt, nichts in die länge gezogen. Unbedingt empfehlenswert. Gute verständlichkeit trotz sehr gutem schreibstil.

  • lucyca

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    ein Thriller-Debüt, das es in sich hat

    Das Profiler-Team Jan Grall und Rabea, Fallanalytiker des LKA-Rheinland-Pfalz werden zu einem ganz speziellen Mordfall gerufen. Ausgerechnet in die Heimat von Jan der Westerwald, die er schon lange nicht mehr besucht hat, da ihn vor einigen Jahren ein grausames Schicksal ereilt hat, das er bis heute nicht verarbeitet und verdrängt hat. Es bleibt nicht bei einem Mord, nein wie es schon der Titel sagt, gibt es noch weitere Opfer. Diesen hat der Mörder Buchstaben in die Haut tätowiert, eben das Alphabet. In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte seitens der Ermittler und eines der Opfer erzählt. Als Leser animierte mich das Ganze um mit zu rätseln. Teilweise lag ich auf der richtigen Spur, haben die ersten Opfer doch gewisse Gemeinsamkeiten. Auch Grall selbst gerät ins Visier des Täters und zwar mit dem Buchstaben Z. Doch bis dahin gibt es viele Spuren, die alle für sich untersucht und ausgewertet werden müssen. Dem Autor ist es gelungen, dies sehr spannend zu beschreiben und die einzelnen Figuren kommen sehr authentisch rüber. Die letzten Kapitel haben es dann absolut in sich, mit einem Showdown, womit ich nicht gerechnet habe. Die Beweggründe des Serienmörders liegen ganz wo anders als man zu Beginn denkt. Die Story hat mich total gepackt und ist fesselnd geschrieben. Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung. Ich hoffe, von Lars Schütz noch weitere spannende Thriller mit den beiden Fallanalytikern zu lesen.

  • Eva Müller

    aus Eschweiler

    5/5

    22.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    A,B,C die Katze lief im Schnee...

    "Der Alphabetmörder" ist der erste Band der "Grall und Wyler" Thriller Reihe von Lars Schütz. Jan Grall wird zu einem Fall hinzugezogen, der ihn in seine alte Heimat führt. Gemeinsam mit seiner Kollegin und Assistentin Rabea Wyler soll er das dortige Ermittlerteam unterstützen. Übel zugerichtete Leichen mit eintätowierten Buchstaben werden kurz nacheinander gefunden. Und das ist erst der Anfang. Schnell wird klar, dass der Mörder das ganze Alphabet "durcharbeiten" will. Als Jan als "Z" markiert wird, steht fest, dass es mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Werden Jan und sein Team die richtige Spur finden und den Täter rechtzeitig stoppen können? Da ich bereits "Rapunzel, mein", den zweiten Fall von Jan und Rabea gelesen habe, kenne ich den fesselnden Schreibstil des Autors bereits. Man kann die Bände unabhängig voneinander lesen, doch da es immer wieder Anspielungen zum Alphabetmörder gab, beschloss ich diesen schnellstmöglich zu lesen, um mehr über Jan und Rabea zu erfahren.  In diesem Band steht Jan's Charakter im Vordergrund, seine Geschichte, seine Vergangenheit die nach und nach ans Licht kommt. Die wechselnde Protagonisten Sicht, mal Jan, mal Rabea, mal andere Ermittler, Täter, Opfer, sorgt für einen stetigen Spannungsaufbau. Man fiebert bei den Ermittlungen mit, ist über einige Details die ans Licht kommen, überrascht und schockiert. Am Ende kommt es zu ereignisreichen, brenzligen Situationen, die einen den Atem rauben. Daher ganz klare Leseempfehlung für diesen gelungenen Thriller mit tollen, einzigartigen Ermittlern!

  • Jacqueline M.

    aus Eschweiler

    5/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Für mich immer das wichtigste: der schreibstil. Der schreibstil ist sehr gut und verständlich geschrieben. Man kann ihm gut folgen. Der Inhalt mega. Super spannend geschrieben und man taucht ab in die Gefahr des Alphabetmörders. Man hofft und bangt mit Jan und Rabea. Im geheimen habe ich gehofft das Jan und rabea sich mal näher kommen aber auch hier hat das Ende mich überrascht. Ich habe dann gehofft das Jan wenigstens mit Tamara eine Liebesbeziehung führen würde und dann wurde ich wieder überrascht. Danke für dieses Buch. Ich habe ja zuerst den zweiten Teil von Jan und Rabea gelesen und war äußerst neugierig was denn das geheimnisvolle Geheimnis von Jan war. Jetzt bin ich glücklich es zu wissen

  • A. Held

    aus Groß-Umstadt

    5/5

    30.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Rache des Alphabets

    Der Alphabetmörder ist das Debüt von Lars Schütz. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Debüt. 
Das ganze beginnt bereits mit einem Wundervollen Zitat, welches mittlerweile zu meinem Motto geworden ist: „ Etwas nicht zu wissen ist keine Schande, etwas nicht zu lernen, ist eine.“ Dies spricht mir einfach nur aus der Seele. Im Wildpark wurde eine Leiche gefunden. Eintätowiert der Buchstabe A. Doch sie bleibt nicht die einzige, auch das B wird gefunden, und es bleibt nicht bei zwei Buchstaben. Das Buch ist in 85 kurze Kapitel gegliedert. Sie haben die optimale Länge um auch nur mal kurz mittendrin zu lesen Allerdings fällt einem bei diesem Buch das aus der Hand legen sichtlich schwer. Die Kapitel die zum Auffinden einer Leiche bis zum Auffinden der nächsten zeitlich anzusiedeln sind, sind in einem Abschnitt gegliedert, welcher durch eine Erläuterung des jeweiligen Buchstaben aus dem grimmsche Wörterbuch beginnt. Sehr interessant auch die beiden Fallanalytiker. Sie waren mir sofort sympathisch. Beide haben ihre Geheimnisse und ihre dunklen Vergangenheiten. Wobei Jan eher auf der Seite der Täter und Raben auf der Seite der Opfer zu stehen scheinen. Je weiter man im Buch voranschreitet, desto mehr erfährt man. Aber nie alles auf einmal, nur in kleinen Fetzen wodurch es spannend bleibt. Stilistisch auch die eingestreuten Abschnitte zur derzeitigen Situation eines der Opfer, welches derzeit noch lebt. Hierbei wird bereit deutlich, dass der Täter vom Alphabet besessen ist. So singt er doch altbekannte Kinderlieder dazu immerfort. Es zeigt sich auch, dass er einen Plan hat. Mit der Zeit geraten die beiden Fallanalytiker immer mehr und mehr in dieFänge des Mörders. Mit jedem Kapitel wird es spannender. Die Wendung überraschend und unerwartet, obwohl ich Teile von ihr zeitweise mal im Hinterkopf hatte während dem Lesen. Ein Durch und durch toller Thriller, der absolut Lesenswert ist. Ich freue mich schon auf weitere Werke von Lars Schütz. Mit der Geschichte von Rabea wäre der Grundstein ja schon gelegt.

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