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Band 1

Der Alphabetmörder Der deutsche Chris Carter

121

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,5 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Schwarz / Altweiß

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28930-4

Beschreibung

Rezension

"Blutige Jagd im idyllischen Westerwald" Nicole Goersch krimi-couch.de 20180925

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,5 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Schwarz / Altweiß

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28930-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Eva Müller

    aus Eschweiler

    5/5

    22.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    A,B,C die Katze lief im Schnee...

    "Der Alphabetmörder" ist der erste Band der "Grall und Wyler" Thriller Reihe von Lars Schütz. Jan Grall wird zu einem Fall hinzugezogen, der ihn in seine alte Heimat führt. Gemeinsam mit seiner Kollegin und Assistentin Rabea Wyler soll er das dortige Ermittlerteam unterstützen. Übel zugerichtete Leichen mit eintätowierten Buchstaben werden kurz nacheinander gefunden. Und das ist erst der Anfang. Schnell wird klar, dass der Mörder das ganze Alphabet "durcharbeiten" will. Als Jan als "Z" markiert wird, steht fest, dass es mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Werden Jan und sein Team die richtige Spur finden und den Täter rechtzeitig stoppen können? Da ich bereits "Rapunzel, mein", den zweiten Fall von Jan und Rabea gelesen habe, kenne ich den fesselnden Schreibstil des Autors bereits. Man kann die Bände unabhängig voneinander lesen, doch da es immer wieder Anspielungen zum Alphabetmörder gab, beschloss ich diesen schnellstmöglich zu lesen, um mehr über Jan und Rabea zu erfahren.  In diesem Band steht Jan's Charakter im Vordergrund, seine Geschichte, seine Vergangenheit die nach und nach ans Licht kommt. Die wechselnde Protagonisten Sicht, mal Jan, mal Rabea, mal andere Ermittler, Täter, Opfer, sorgt für einen stetigen Spannungsaufbau. Man fiebert bei den Ermittlungen mit, ist über einige Details die ans Licht kommen, überrascht und schockiert. Am Ende kommt es zu ereignisreichen, brenzligen Situationen, die einen den Atem rauben. Daher ganz klare Leseempfehlung für diesen gelungenen Thriller mit tollen, einzigartigen Ermittlern!

  • Jacqueline M.

    aus Eschweiler

    5/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Für mich immer das wichtigste: der schreibstil. Der schreibstil ist sehr gut und verständlich geschrieben. Man kann ihm gut folgen. Der Inhalt mega. Super spannend geschrieben und man taucht ab in die Gefahr des Alphabetmörders. Man hofft und bangt mit Jan und Rabea. Im geheimen habe ich gehofft das Jan und rabea sich mal näher kommen aber auch hier hat das Ende mich überrascht. Ich habe dann gehofft das Jan wenigstens mit Tamara eine Liebesbeziehung führen würde und dann wurde ich wieder überrascht. Danke für dieses Buch. Ich habe ja zuerst den zweiten Teil von Jan und Rabea gelesen und war äußerst neugierig was denn das geheimnisvolle Geheimnis von Jan war. Jetzt bin ich glücklich es zu wissen

  • A. Held

    aus Groß-Umstadt

    5/5

    30.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Rache des Alphabets

    Der Alphabetmörder ist das Debüt von Lars Schütz. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Debüt. 
Das ganze beginnt bereits mit einem Wundervollen Zitat, welches mittlerweile zu meinem Motto geworden ist: „ Etwas nicht zu wissen ist keine Schande, etwas nicht zu lernen, ist eine.“ Dies spricht mir einfach nur aus der Seele. Im Wildpark wurde eine Leiche gefunden. Eintätowiert der Buchstabe A. Doch sie bleibt nicht die einzige, auch das B wird gefunden, und es bleibt nicht bei zwei Buchstaben. Das Buch ist in 85 kurze Kapitel gegliedert. Sie haben die optimale Länge um auch nur mal kurz mittendrin zu lesen Allerdings fällt einem bei diesem Buch das aus der Hand legen sichtlich schwer. Die Kapitel die zum Auffinden einer Leiche bis zum Auffinden der nächsten zeitlich anzusiedeln sind, sind in einem Abschnitt gegliedert, welcher durch eine Erläuterung des jeweiligen Buchstaben aus dem grimmsche Wörterbuch beginnt. Sehr interessant auch die beiden Fallanalytiker. Sie waren mir sofort sympathisch. Beide haben ihre Geheimnisse und ihre dunklen Vergangenheiten. Wobei Jan eher auf der Seite der Täter und Raben auf der Seite der Opfer zu stehen scheinen. Je weiter man im Buch voranschreitet, desto mehr erfährt man. Aber nie alles auf einmal, nur in kleinen Fetzen wodurch es spannend bleibt. Stilistisch auch die eingestreuten Abschnitte zur derzeitigen Situation eines der Opfer, welches derzeit noch lebt. Hierbei wird bereit deutlich, dass der Täter vom Alphabet besessen ist. So singt er doch altbekannte Kinderlieder dazu immerfort. Es zeigt sich auch, dass er einen Plan hat. Mit der Zeit geraten die beiden Fallanalytiker immer mehr und mehr in dieFänge des Mörders. Mit jedem Kapitel wird es spannender. Die Wendung überraschend und unerwartet, obwohl ich Teile von ihr zeitweise mal im Hinterkopf hatte während dem Lesen. Ein Durch und durch toller Thriller, der absolut Lesenswert ist. Ich freue mich schon auf weitere Werke von Lars Schütz. Mit der Geschichte von Rabea wäre der Grundstein ja schon gelegt.

  • Bewertung

    aus Harsefeld

    5/5

    15.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch nicht nur für lange Winterabende

    Dieser Thriller verdient seinen Namen. Er ist spannend geschrieben und für das erste Buch von Lars Schütz wird es sicher viele positive Kommentare geben. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Gleich das erste Opfer wird mit einem eintätowierten 'A', von Wisenten zertrampelt, im Wildgehege aufgefunden. Und das zweite, mit 'B' versehen und ebenfalls blutverschmiert, wird schon entdeckt, bevor die Profiler ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Scheinbar gibt es einen Serienmörder, der die Toten nach dem Alphabet kennzeichnet. Gut hat mir auch das andere Schriftbild gefallen, wenn über Tugba 'C' oder den Mörder geschrieben wird. An einem bestimmten Punkt glaubte ich, dem Täter auf der Spur zu sein. Leider war es ein Irrtum. Die Fallanalytiker Jan und Rabea sind sehr sympathisch und verdienen eine Fortsetzung. Ich bin jedenfalls dabei.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    29.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Alphabetmörder

    Bad Marienberg. Im Wildpark wird die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Auf die Brust des Opfers hat der Täter ein A tätowiert. Jan Grall, operativer Fallanalytiker beim LKA Rheinland-Pfalz und seine Assistentin Rabea Wyler werden zu dem Fall hinzugezogen. Als noch am gleichen Tag zwei weitere verstümmelte Opfer, die mit B und C kennzeichnet wurden, aufgefunden werden, ist allen klar, dass sie es hier mit einem Serienmörder zu tun haben. Erste Ermittlungen ergeben, dass die drei Toten alle beruflich etwas mit dem Schreiben zu tun hatten. Als die SOKO den Hinweis bekommt, dass die 32-jährige Tugba Ekiz vermisst wird, ist Eile geboten, denn bei der Vermissten handelt es sich um eine Deutschlehrerin… „Der Alphabetmörder“ ist der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe rund um die beiden Profiler Jan Grall und Rabea Wyler. Lars Schütz versteht es ausgezeichnet, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Der Thriller wird fesselnd erzählt und entwickelt einen Sog, dem man sich als Leser nicht entziehen kann. Der Kriminalfall ist knifflig und mit einigen Wendungen und Überraschungen gespickt. Obwohl die Ermittler das Beuteschema des Täters schnell durchschaut haben, machen sie zunächst nur langsam Fortschritte. Es gibt weitere Tote und auch die Suche nach Tugba verläuft erfolglos. Eine Extraportion Spannung bekommt der Thriller zum einem dadurch, dass Jans Vergangenheit für den Fall eine Rolle zu spielen scheint und er selbst in das Visier des Mörders gerät und zum anderen durch mehrere kurze Einschübe, in denen die Perspektive auf die entführte Tugba wechselt und der Leser erfährt, was die Lehrerin erdulden muss. Immer neue Fakten und Ereignisse halten das Geschehen lebendig und haben mir genauso wie die zahlreichen im Handlungsverlauf auftauchenden Fragen viel Platz zum Miträtseln über Zusammenhänge und Hintergründe, mögliche Motive und die Identität des Täters gegeben. „Der Alphabetmörder“ hat mir sehr gut gefallen - ein Thriller, der mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß.

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