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Du darfst loslassen, was dir nicht guttut Vom Mut, allein zu sein | Vom Autor des Bestsellers "Du musst nicht von allen gemocht werden"

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15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,3 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tsunagaranai Kakugo

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01983-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Verkaufsrang

16459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,3 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tsunagaranai Kakugo

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01983-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Miguel

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das sich erst beim wiederholten Lesen erschließt

    Ich habe "Du darfst loslassen, was dir nicht guttut" mittlerweile vier bis fünf Mal gelesen, und für mich ist es ein stringentes Buch. Die Hauptkapitel sind in kleinere Unterkapitel gegliedert, was portionsweises Lesen erlaubt, ohne den Zusammenhang zu verlieren. Faszinierend finde ich, wie vielschichtig die geschilderten Situationen sind. Sie tauchen in späteren Kapiteln wieder auf, werden weitergedacht und laufen gegen Ende mit Kishimis eigener Lebensgeschichte zusammen, etwa seinem Krankenhausaufenthalt. Wer eine Fortsetzung von "Du musst nicht von allen gemocht werden" oder "Du bist genug" erwartet, wird enttäuscht, weil es das schlicht nicht ist. Es ist ein eigenständiges Werk, das sich im Kern mit einer einzigen Frage auseinandersetzt, wie man eigenständige und gleichwertige Beziehungen führt, erzählt über eine Fülle an Situationen. An einer Stelle schreibt Kishimi sinngemäß, wer nur Beziehungsformen aus Abhängigkeit und Kontrolle kenne, werde eine solche Beziehung kaum erfassen können. Beim Lesen musste ich an den Neurobiologen Gerald Hüther denken, der sinngemäß sagt, Leben bestehe darin, sich immer wieder neu passend zu machen. Weitergedacht habe ich mir die Frage gestellt, wem man sich dabei anpasst, dem Außen oder sich selbst. Genau das beantwortet das Buch für mich. Wer es nur einmal, oberflächlich liest, wird tendenziell schnell zu einer Einschätzung wie der anderer Rezensionen kommen, die fehlenden roten Faden oder einen schwerfälligen Stil bemängeln. Wer sich Zeit nimmt und die Verbindungen zwischen den Kapiteln nachvollzieht, findet eine Fülle an Erkenntnissen, die mehrmaliges Lesen lohnt. Ich verschenke es deshalb bewusst zu Geburtstagen. Es trifft etwas, das viele Menschen für sich entdecken sollten.

  • Bewertung

    1/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kann ich nicht empfehlen.

    Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. An vielen Stellen wirkt der Inhalt zusammenhangslos, wodurch es schwerfällt, einen klaren roten Faden zu erkennen. Zudem werden zahlreiche Behauptungen als Tatsachen dargestellt, ohne dass diese ausreichend belegt oder kritisch eingeordnet werden. Auffällig ist auch die große Anzahl an Zitaten und Verweisen auf andere Personen. Diese wirken häufig beliebig und tragen nicht dazu bei, die Argumentation des Autors verständlicher zu machen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass die vielen Stimmen eher verwirren als den Inhalt vertiefen. Oft bleibt unklar, welche Aussage der Autor mit den Zitaten eigentlich vermitteln möchte. Auch sprachlich ist das Buch wenig zugänglich. Der Schreibstil ist schwerfällig und erschwert den Lesefluss erheblich. Insgesamt fällt es dadurch schwer, dem Gedankengang des Autors zu folgen oder einen nachhaltigen Erkenntnisgewinn aus der Lektüre zu ziehen.

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