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Letzte Rettung: Paris Roman

52

7,39 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

French Exit

Übersetzt von

Andreas Reimann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001575619

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Herrlichst schräge Unterhaltung. Letzte Rettung: Paris ist definitiv ein Juwel!« ("literaturmarkt.info")
» Letzte Rettung: Paris [...] bringt die flüchtige Schönheit des Chics, des Benimms und der Oberflächen auf geradezu metaphysische Weise zum leuchten.« ("Der Spiegel")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

French Exit

Übersetzt von

Andreas Reimann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001575619

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Deutschland
Email: verlag@kiwi-verlag.de
Url: www.kiwi-verlag.de
Telephone: +49 221 376850
Fax: +49 221 3768511

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  • Renate

    aus Leutesdorf

    5/5

    26.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile Reise nach Paris Das…

    Skurrile Reise nach Paris Das Cover des Buches "Letzte Rettung: Paris" von Patrick De Witt sagt eigentlich alles über den Inhalt aus. In der Mitte auf einem Stuhl sitzend, der verwöhnte, schräg dreinblickende Sohn. Schräg dahinter die schrullige Mutter, die ihren Sohn wortwörtlich stets im Griff hat. Und im Vordergrund der schlecht gelaunt dreinblickende Kater. Der soll so die Meinung der Mutter, die Reinkarnation ihres Mannes sein. Zunächst wohnt die Familie in Manhattan, flüchten aber bald nach Paris als sie feststellen, dass sie total pleite sind. Eigentlich sind die 2, bzw. 3 mit dem Kater, ein Leben im Luxus gewöhnt. Es ist für sie nur sehr schwer vorstellbar, plötzlich verarmt da zu stehen. Doch was bleibt ihnen anderes übrig, als schnell das Beste aus der Situation zu machen. Das ganze ist etwas skurril. Der Autor versteht es wunderbar den Leser schnell mit ins Geschehen mitzunehmen. Wer einen spannenden Höhepunkt erwartet, wird enttäuscht. Aber, so finde ich, braucht dieses Buch den Punkt nicht, da es gleichbleibend skurril und lustig geschrieben ist. Ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Sternen. Entscheide mich für 5 Sterne, da es mich zu keinem Punkt gelangweilt hat.

  • Bewertung

    aus Leutesdorf

    5/5

    26.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile Reise nach Paris

    Das Cover des Buches "Letzte Rettung: Paris" von Patrick De Witt sagt eigentlich alles über den Inhalt aus. In der Mitte auf einem Stuhl sitzend, der verwöhnte, schräg dreinblickende Sohn. Schräg dahinter die schrullige Mutter, die ihren Sohn wortwörtlich stets im Griff hat. Und im Vordergrund der schlecht gelaunt dreinblickende Kater. Der soll so die Meinung der Mutter, die Reinkarnation ihres Mannes sein. Zunächst wohnt die Familie in Manhattan, flüchten aber bald nach Paris als sie feststellen, dass sie total pleite sind. Eigentlich sind die 2, bzw. 3 mit dem Kater, ein Leben im Luxus gewöhnt. Es ist für sie nur sehr schwer vorstellbar, plötzlich verarmt da zu stehen. Doch was bleibt ihnen anderes übrig, als schnell das Beste aus der Situation zu machen. Das ganze ist etwas skurril. Der Autor versteht es wunderbar den Leser schnell mit ins Geschehen mitzunehmen. Wer einen spannenden Höhepunkt erwartet, wird enttäuscht. Aber, so finde ich, braucht dieses Buch den Punkt nicht, da es gleichbleibend skurril und lustig geschrieben ist. Ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Sternen. Entscheide mich für 5 Sterne, da es mich zu keinem Punkt gelangweilt hat.

  • Bewertung

    aus Fuldatal

    5/5

    17.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tragischkomische Geschichte

    Inhalt: Ein als Katze reinkarnierter Ehemann, seine Witwe und ihr Sohn begeben sich auf eine sonderbare Reise nach Paris. Der Überraschungserfolg aus den USA: ein verrückt-liebenswürdiger Roman über eine seltsame Mutter-Sohn-Beziehung und eine Reise, die es in sich hat. Frances und Malcom Price sind wohl das unter­haltsamste Mutter-Sohn-Duo New Yorks. Ein Großteil von Frances’ Bekanntheit beruht auf der Tatsache, dass sie, als sie den toten Körper ihres Mannes entdeckte, zu einem Skiwochenende aufbrach, anstatt die Behörden zu alarmieren. Gewöhnt an ein Leben voller Luxus, muss sie sich ad hoc etwas einfallen lassen, denn Frances hat das Erbe ihres Mannes jahrzehntelang verprasst und ist jetzt pleite. Zusammen mit ihrem Kater Kleiner Frank, den Frances für die Reinkarnation ihres Mannes hält, fliehen die Prices nach Paris. Als Kleiner Frank verschwindet, trommeln sie allerlei skurriles Personal zusammen, um den Kater, der ein Geheimnis mit sich trägt, wiederzufinden. Quelle: Klappentext Patrick deWitt erzählt hier, im allerbesten Stil und viel scharfen, schwarzen Humor, die reinste Gesellschaftstragikkomödie. Mir hat besonders gut der Erzählstil des Autors gefallen. es wurde nie langweilig. Auch wie er die Personen entwickelt hat einfach nur köstlich und göttlich. Jeden Einzelnen hatte ich genau vor Augen. Sei es die durchtriebene, mit allen Wassern gewaschene Mutter Frances, die allerdings auch manchmal, sehr zu meinem Erstaunen, recht sanft rüber kam. Oder das etwas verweichlichte, plumpe daherkommende Muttersöhnchen Malcolm. Mr. Baker, der Mausmann, die Freunde, der Kapitän, die Wahrsagerin, es waren alle Spektren dabei. Mein Fazit: Super Buch, Klasse geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr ungewöhnliches Buch

    Frances, ist eine sehr reiche Witwe, ein Snob. Sie lebt mit ihrem erwachsenen Sohn Malcolm und dem Kater "Kleiner Freund", der Reinkarnation ihres Mannes, in Manhattan. Sie pflegt einen sehr teuren Lebensstil, es kommt, was kommen muss - sie ist pleite. Frances, Malcolm und der Kater fliehen nach Paris, wo sie in der Wohnung einer Freundin unter kommen. Als der Kater, der ein Geheimnis mit sich trägt, verschwindet, hilft eine Gruppe zusammen gewürfelter, Menschen, ihn zu finden. In diesem Roman erwarten einen allerhand skuriller Menschen, überraschende Wendungen, eine ganz andere, ungewöhnliche Welt der Frances Price. Mir hat das Buch gut gefallen, es war spannend, etwas verrückt, mal was ganz anderes.

  • Bewertung

    aus Alpthal

    5/5

    02.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderbar verschroben...

    Wenn dieses Buch verfilmt würde und Bette Davis noch leben würde, dann wäre Sie die Idealbesetzung für Frances. Das Buch erzählt die Ereignisse im Leben vonr Frances, Malcom und kleiner Frank, die zur High society New Yorks gehören und gleich zu Beginn des Buches erfahren, dass das schöne Geld weg ist. Also entschliesst Frances sich mit ihrem Sohn und dem Kater nach Paris zu ziehen um dort von dem Rest des Vermögens zu leben. Wer jetzt denkt, dass man sparsam ist und das Buch die Verwandlung vom Reichen Schnösel zum demütigen Armen beschreiben würde, irrt komplett. Frances macht sich gleich daran die letzten Kröten auch noch auf den Kopf zu hauen. Dabei trifft sie aller lei skurrile Personen. Die Überfahrt auf einem Kreuzfahrtschiff ist herlich verrückt, doch in Paris wird es noch besser. Als der Kater plötzlich verschwindet, wird dieser mit Hilfe eines Mediums umd Privatdetektiv gesucht, was zu allerlei Verwirrung führt. Das ganze gipfelt im Tod von Frances. Der Autor schreibt mit herrlich bissiger Feder. Während ich las habe ich immer zu Bette Davis vor meinen Augen gesehen. Eine alternde Diva die so herrlich böse ist. Ich glaube Karl Lagerfeld hätte das Buch auch gefallen, Frances ist ungefähr so hemmungslos in ihren Aussagen wie er auch. Es wird kein Blatt vor den Mund genommen, genauso auch ihr Sohn Malcom, der in aller Seelenruhe einfach die Wahrheit sagt und alles immer wörtlich nimmt. Alle Personen die auftauchen haben eine Macke und gerade das hat mir gut gefallen. Hier geht es nicht darum das die Personen schön oder politisch korrekt sind, nein, es wird einfach mal gesagt wie es ist. Herrlich. Das Ende allerdings hat mich ein wenig irritiert, aber es passt auch wieder, eben bekloppt. Als Fazit kann ich sagen. Jeder der es gerne skurril oder einfach auch verrückt hat und auch mit ungewöhlichen Charakteren seinen Fieden findet, ist hier an der richtigen Adresse und wird seinen Spass haben. Ich habe es geliebt.

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