Produktbild: Letzte Rettung: Paris

Letzte Rettung: Paris Roman

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2780 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

French Exit

Übersetzt von

Andreas Reimann

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320121

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2780 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

French Exit

Übersetzt von

Andreas Reimann

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320121

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    22.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine Odyssee und mit dabei Kater Frank!

    Kurz zum Inhalt: Frances Price lebt mit Ihrem erwachsenen Sohn Malcom und Ihrem Kater auf Manhattans Upper East Side. Die verwitwete Frances erfährt, dass das Erbe Ihres Mannes aufgebraucht ist, macht sich das seltsame Trio mit dem Schiff auf den Weg nach Paris. Sie können da in der Wohnung von Frances Freundin unterkommen. Als plötzlich der Kater verschwindet, macht sich die Familie Price auf die Suche nach diesem. Es beginnt eine Odyssee, auf der Ihnen sehr skurrile Personen begegnen. Meine Meinung: Diese bewegende Mutter-Sohn-Geschichte hat mir im Großen und Ganzem gut gefallen. Es kommen in dieser Komödie wirklich sehr skurrile und konfuse Personen vor, aber die Hauptakteure sind in Ihrer jeweiligen Art auf jeden Fall liebenswert. Diese Geschichte vermittelt eine Art von Humor, die nicht immer zu greifen ist und nicht jedermanns Sache ist. Bin jedoch froh, dass ich das Vergnügen hatte, die Geschichte vorab zu lesen. Das Cover finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, nicht unbedingt der „Hingucker“.

  • Tara

    aus Ratingen

    4/5

    09.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Skurril, aber unterhaltsam

    "Letzte Rettung: Paris“ ist ein total verrückter und unterhaltsamer Roman des kanadischen Autors von Patrick deWitt. Die bisher an Luxus gewöhnte Witwe Frances Price ist pleite. Bisher hat sie mit ihrem Sohn Malcolm und ihrem Kater „Kleiner Frank“ im wohlhabenden Teil New Yorks gelebt, aber inzwischen ist das Vermögen ihres Mannes aufgebraucht. Es bleibt ihr keine andere Möglichkeit als nach Paris zu gehen und dort das Angebot ihrer Freundin Joan anzunehmen und in ihre Wohnung zu ziehen. Malcom und „Kleiner Frank“ – in dem sie die Reinkarnation ihres verstorbenen Mannes sieht – sind natürlich dabei. Während Frances und Malcolm in der Vergangenheit durch ihre unangepasste Art und Weise nur wenige Sympathiepunkte sammeln konnten, ändert sich in Paris so einiges…. Die Protagonisten sind einfach skurril, haben aber gleichzeitig auch eine sehr liebenswerte Seite an sich. Der Schreibstil des Autors ist amüsant und ihm gelingt es auch die tragischen Seiten so zu verpacken, dass man dabei schmunzeln muss. Die Idee hinter diesem ungewöhnlichen Roman hat mir gut gefallen und mich wundert es keineswegs, dass er sich in den USA zum Überraschungserfolg gemausert hat. Ich war nämlich auch überrascht und habe mich über die ungewöhnlichen Einfälle bestens amüsiert. Wer abgedrehten Lesestoff mag, liegt hiermit genau richtig.

  • wanderer.of.words

    3/5

    23.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Lässt den Leser rätselnd zurück

    • Darum geht's Frances Price ist eine Frau von Welt. Ihr verstorbener Ehemann war ein sehr erfolgreicher Makler und so ist sie an Wohlstand und Luxus gewöhnt. Ihr Sohn Malcolm wohnt, obwohl über 30 und verlobt, noch immer bei seiner Mutter und hat außer ihr kaum soziale Kontakte. Komplettiert wird die Familie vom Kater "Kleiner Frank", den die beiden für die Reinkarnation von Frances Mann halten. So leben Frances und Malcom in den Tag hinein, speisen in exklusiven Restaurants und kaufen teure Kleidung - bis ihnen eines Tages das Geld ausgeht. Sie "fliehen" nach Paris, wo sie in der Wohnung einer Freundin unterkommen und ihr letztes Geld verprassen. Bis eines Tages Kater Frank verschwindet. • Meine Meinung Wer die Charaktere dieses Buches ernst nimmt wird sie hassen. Frances ist selbstverliebt und arrogant, Malcom ist passiv und komplett unselbstständig. Er ist weder in der Lage sich von seiner Mutter zu lösen, noch irgendetwas aus seinem Leben zu machen. Die Grundvoraussetzungen für die Geschichte sind also eher tragisch als lustig. Bis gut über die Hälfte war die Geschichte zusätzlich noch unterhaltsam, im letzten Drittel überwiegt dann aber klar die Tragik. Nachdem ich das Buch ein letztes Mal zugeklappt habe lässt es mich schließlich sehr ratlos und auch mit einem recht unbefriedigten Gefühl zurück. Es liest sich wunderbar flüssig, die Charaktere sind herrlich skurril, sie wollen dem Leser gar nicht gefallen oder sympathisch sein. Auch schwarzer Humor ist grundsätzlich vorhanden. Dennoch wartet man Seite für Seite, dass das Buch endlich den Höhepunkt erreicht, dass es endlich sein komplettes Potential entfaltet, das ja grundsätzlich vorhanden wäre, aber leider immer nur angedeutet wird. Stattdessen hat man beständig das Gefühl, dass da noch Luft nach oben ist. Und in der Hoffnung da möge noch etwas mehr kommen liest man Seite für Seite. Das soll nicht heißen, dass es eine Qual wäre das Buch zu lesen, ganz im Gegenteil kann es an vielen Stellen durchaus unterhalten und vor allem der teils philosophische Schreibstil gefiel mir sehr gut. Dennoch hat man das Gefühl, die Geschichte steuert auf etwas hin das dann gar nicht eintrifft. Und daher ist man am Ende eher enttäuscht als begeistert. • Mein Fazit Ich mag die Ansätze, ich mag die Idee, auch den Erzählstil finde ich super. Nur die Umsetzung hat mich letztendlich nicht überzeugen können.

  • Renate

    aus Leutesdorf

    5/5

    26.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile Reise nach Paris Das…

    Skurrile Reise nach Paris Das Cover des Buches "Letzte Rettung: Paris" von Patrick De Witt sagt eigentlich alles über den Inhalt aus. In der Mitte auf einem Stuhl sitzend, der verwöhnte, schräg dreinblickende Sohn. Schräg dahinter die schrullige Mutter, die ihren Sohn wortwörtlich stets im Griff hat. Und im Vordergrund der schlecht gelaunt dreinblickende Kater. Der soll so die Meinung der Mutter, die Reinkarnation ihres Mannes sein. Zunächst wohnt die Familie in Manhattan, flüchten aber bald nach Paris als sie feststellen, dass sie total pleite sind. Eigentlich sind die 2, bzw. 3 mit dem Kater, ein Leben im Luxus gewöhnt. Es ist für sie nur sehr schwer vorstellbar, plötzlich verarmt da zu stehen. Doch was bleibt ihnen anderes übrig, als schnell das Beste aus der Situation zu machen. Das ganze ist etwas skurril. Der Autor versteht es wunderbar den Leser schnell mit ins Geschehen mitzunehmen. Wer einen spannenden Höhepunkt erwartet, wird enttäuscht. Aber, so finde ich, braucht dieses Buch den Punkt nicht, da es gleichbleibend skurril und lustig geschrieben ist. Ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Sternen. Entscheide mich für 5 Sterne, da es mich zu keinem Punkt gelangweilt hat.

  • Bewertung

    aus Leutesdorf

    5/5

    26.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile Reise nach Paris

    Das Cover des Buches "Letzte Rettung: Paris" von Patrick De Witt sagt eigentlich alles über den Inhalt aus. In der Mitte auf einem Stuhl sitzend, der verwöhnte, schräg dreinblickende Sohn. Schräg dahinter die schrullige Mutter, die ihren Sohn wortwörtlich stets im Griff hat. Und im Vordergrund der schlecht gelaunt dreinblickende Kater. Der soll so die Meinung der Mutter, die Reinkarnation ihres Mannes sein. Zunächst wohnt die Familie in Manhattan, flüchten aber bald nach Paris als sie feststellen, dass sie total pleite sind. Eigentlich sind die 2, bzw. 3 mit dem Kater, ein Leben im Luxus gewöhnt. Es ist für sie nur sehr schwer vorstellbar, plötzlich verarmt da zu stehen. Doch was bleibt ihnen anderes übrig, als schnell das Beste aus der Situation zu machen. Das ganze ist etwas skurril. Der Autor versteht es wunderbar den Leser schnell mit ins Geschehen mitzunehmen. Wer einen spannenden Höhepunkt erwartet, wird enttäuscht. Aber, so finde ich, braucht dieses Buch den Punkt nicht, da es gleichbleibend skurril und lustig geschrieben ist. Ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Sternen. Entscheide mich für 5 Sterne, da es mich zu keinem Punkt gelangweilt hat.

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