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Die vorletzte Frau Roman | »Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!« Elke Heidenreich | Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Marzahn mon amour«

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Park

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

306 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001510559

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!« ("Spiegel Online")
»Eine … bei allem Witz tiefgründige Reflexion über die Liebe und das Dasein als Paar.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Eine erschütternde, beglückende Lektüre.« ("WDR")
»[Die vorletzte Frau] ist eine Enthüllung. Eine Offenbarung. Ein, so scheint es schon beim Lesen, ganz und gar aufrichtiges Buch ohne Schonung. […] Ein radikal aufrichtiger, persönlicher Röntgenroman […]« ("Die Zeit")
"Wer „Marzahn, mon amour – Geschichten einer Fußpflegerin“ geliebt hat, wird auch den neuen Roman „Die vorletzte Frau“ von Katja Oskamp mögen. Gewohnt amüsant, schonungslos und liebevoll zugleich." Sylvia Paschert, Ruhr Nachrichten ("Ruhr Nachrichten")
""Die vorletzte Frau" liest man in einem Zug, es ist zunächst rasant und voller Selbstironie. Dann staunt man über die Härte und Ehrlichkeit, mit dem die Beziehung dem Ende entgegentaumelt. Ein Buch, das man nicht so leicht vergisst." ("Donna")
"Katja Oskamp erzählt, wie man mit Witz und Leichtigkeit die großen Berge des Lebens nimmt." ("ARD Buffet")
»Knapp, leidenschaftlich, niemals larmoyant … [Katja Oskamp] ist als Literatin der obersten Liga zurück. Stark!« ("Kreuzer Stadtmagazin")
"Ein mitreißendes Buch … Absolut empfehlenswert!" ("BR HF Bayern 2 Büchermagazin Diwan")
»Die Lust an der Pointe, der Schonungslosigkeit, was die eigenen Verirrungen oder Gefühle angeht, sie ist sich selbst Objekt und Rätsel. Oskamp schreibt so subjektiv und ohne Abstand, als wenn das gar nicht anders möglich wäre, sich selbst beim Schreiben unters Mikroskop zu legen, um die Zuckungen der Nerven zu beobachten. Und daraus dann ein Memoir zu zimmern, das es in sich hat.« ("Märkische Allgemeine")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Park

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

306 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001510559

Herstelleradresse

park x ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich

    Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre…

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensfragen Eine große…

    Lebensfragen Eine große Liebe. Was bedeutet so ein Satz? In „Die vorletzte Frau“ erzählt Katja Oskamp von so einer großen Liebe und schreibt sich damit in mein Herz. Katja Oskamp und Thomas Hürlimann. Das sind die Protagonisten dieser großen Liebe. Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutenden Autors zu sein? Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutend älteren Mannes zu sein? In dem Buch „Die vorletzte Frau“ bekommt man Antworten auf diese Fragen. Aber halt nur subjektive Antworten, Antworten die nur diese beiden Protagonisten betreffen. Dennoch sind es Antworten, die zum Sinnieren anregen, die einem Fragen aufdrängen zu den eigenen Entscheidungen im Leben, aber gleichzeitig auch schon passende Antworten implizieren. Ein schönes Buch. Ein intensives Buch. Wessen vorletzte Frau ist man selbst? Und woher weiß man dies so genau? Denn diese Kugel mit den passenden Antworten, ich habe sie noch nicht gefunden. Genauso wenig wie ich den Schalter für mich gefunden habe, mich wenig Aus- und Anschalten kann. Ich kann nur Üben und Arbeiten, mit mir und an mir. Und um dieses Arbeiten an sich und mit sich dreht sich dieses Buch von Katja Oskamp genauso. Das ist etwas, was mir an diesem Buch der Autorin sehr gefallen hat. Genauso wie mir ihre Denke nicht unbedingt sehr fern erschien. Katja Oskamp hat mich mit ihrer Schreibe angesprochen, hat mich mit ihren Gedanken berührt, hat mich abschweifen lassen, hat mich sinnieren lassen. Und wer meine Lesegewohnheiten kennt, weiß, dass ich mir genau dies wünsche und dass ich genau für solche Bücher brenne. Lesen!

  • Bücherfreundin

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine außergewöhnliche Liebe

    In ihrem neuen autobiographischen Roman "Die vorletzte Frau" erzählt Katja Oskamp die Geschichte ihrer Liebe zu einem berühmten Schweizer Schriftsteller. Die Ich-Erzählerin Katja ist 30 Jahre alt und nicht mehr glücklich mit ihrem Ehemann, einem holländischen Generalmusikdirektor, mit dem sie eine kleine Tochter, Paula, hat. An einem Leipziger Institut, an dem sie Theaterwissenschaften studiert, begegnet sie in einem Dramatik-Seminar dem 49-jährigen Schweizer Schriftsteller Tosch. Die beiden sind fasziniert voneinander und beginnen eine stürmische Liebesbeziehung voller Leidenschaft. Da sie einen unterschiedlichen Lebensrhythmus haben, treffen sie sich meistens nur an den Wochenenden. Die Beziehung verändert sich und wird zum Ausnahmezustand, als Tosch schwer erkrankt und Katja immer mehr zu seiner Pflegerin wird .... Mit sehr viel Offenheit und stellenweise auch viel Humor beschreibt die Autorin ihre außergewöhnliche Beziehung zu Tosch, der bereits bei ihrem Kennenlernen ein gefeierter Star in der Literaturszene ist. Er hilft ihr beim Schreiben, korrigiert ihre Entwürfe und überarbeitet ihre Texte. Katja Oskamp gewährt dem Leser Einblicke in ihren Alltag mit Tosch und verschweigt auch nicht die persönlichen Eigenarten ihres stark ich-bezogenen Partners. Die beiden verbringen viele intensive Jahre, am Ende entfernen sie sich - bedingt durch Toschs Krankheit - langsam voneinander.    Die Autorin erzählt viel Persönliches und Intimes aus der gemeisamen Zeit und geht dabei auch sehr detailliert auf Toschs zahlreiche gesundheitliche Probleme ein. Damit überschreitet sie meiner Meinung nach bisweilen die Grenzen des guten Geschmacks. Laut Wikipedia erklärte sich der Schriftsteller, der im Buch "Tosch" heißt, "mit der Publikation dieses Schlüsselromans über ein Paar mit einem Altersunterschied von 19 Jahren ungefragt explizit einverstanden". Das fesselnde Buch ist in beeindruckender Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet. Ich habe die Geschichte über eine große und schmerzliche Liebe, Leidenschaft, Alter, Krankheit und Literatur sehr gern gelesen und mit der Autorin mitgefühlt und mitgelitten, als sie immer mehr zur Pflegerin ihres Lebensmenschen wurde und sich dadurch ihre Beziehung zunehmend veränderte und letztlich scheiterte. Leseempfehlung für diesen großartigen und berührenden Roman! 

  • Bücherfreundin

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine außergewöhnliche Liebe…

    Eine außergewöhnliche Liebe In ihrem neuen autobiographischen Roman "Die vorletzte Frau" erzählt Katja Oskamp die Geschichte ihrer Liebe zu einem berühmten Schweizer Schriftsteller. Die Ich-Erzählerin Katja ist 30 Jahre alt und nicht mehr glücklich mit ihrem Ehemann, einem holländischen Generalmusikdirektor, mit dem sie eine kleine Tochter, Paula, hat. An einem Leipziger Institut, an dem sie Theaterwissenschaften studiert, begegnet sie in einem Dramatik-Seminar dem 49-jährigen Schweizer Schriftsteller Tosch. Die beiden sind fasziniert voneinander und beginnen eine stürmische Liebesbeziehung voller Leidenschaft. Da sie einen unterschiedlichen Lebensrhythmus haben, treffen sie sich meistens nur an den Wochenenden. Die Beziehung verändert sich und wird zum Ausnahmezustand, als Tosch schwer erkrankt und Katja immer mehr zu seiner Pflegerin wird .... Mit sehr viel Offenheit und stellenweise auch viel Humor beschreibt die Autorin ihre außergewöhnliche Beziehung zu Tosch, der bereits bei ihrem Kennenlernen ein gefeierter Star in der Literaturszene ist. Er hilft ihr beim Schreiben, korrigiert ihre Entwürfe und überarbeitet ihre Texte. Katja Oskamp gewährt dem Leser Einblicke in ihren Alltag mit Tosch und verschweigt auch nicht die persönlichen Eigenarten ihres stark ich-bezogenen Partners. Die beiden verbringen viele intensive Jahre, am Ende entfernen sie sich - bedingt durch Toschs Krankheit - langsam voneinander.    Die Autorin erzählt viel Persönliches und Intimes aus der gemeisamen Zeit und geht dabei auch sehr detailliert auf Toschs zahlreiche gesundheitliche Probleme ein. Damit überschreitet sie meiner Meinung nach bisweilen die Grenzen des guten Geschmacks. Laut Wikipedia erklärte sich der Schriftsteller, der im Buch "Tosch" heißt, "mit der Publikation dieses Schlüsselromans über ein Paar mit einem Altersunterschied von 19 Jahren ungefragt explizit einverstanden". Das fesselnde Buch ist in beeindruckender Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet. Ich habe die Geschichte über eine große und schmerzliche Liebe, Leidenschaft, Alter, Krankheit und Literatur sehr gern gelesen und mit der Autorin mitgefühlt und mitgelitten, als sie immer mehr zur Pflegerin ihres Lebensmenschen wurde und sich dadurch ihre Beziehung zunehmend veränderte und letztlich scheiterte. Leseempfehlung für diesen großartigen und berührenden Roman! 

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