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Katja Oskamp

1. Die vorletzte Frau

Die vorletzte Frau Der neue Roman der Bestsellerautorin von »Marzahn, mon amour«

Gesprochen von
89

12,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Oskamp

Spieldauer

5 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844940398

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katja Oskamp

Spieldauer

5 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844940398

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    25.09.2024

    Hörbuch-Download

    Ein Schweizer und eine Sächsin

    Die vorletzte Frau ist ein autobiografischer Roman der Schriftstellerin Katja Oskamp. Ich habe das Hörbuch, das die Autorin selber liest, gehört. Am Anfangs ihrer Beziehung mit Tosch war ich nicht so begeistert. Aber dann ging es interessant weiter. Die Autorin schildert die Liebe mit Tosch und ihre Beziehung zu ihrer Tochter Paula. Da erfährt man, was man als Mutter alles machen muss. Ihre Sprache ist direkt, humorvoll und ernst. Tosch ist ein Schriftsteller, der von sich überzeugt ist. Die Icherzählerin ist auch Schriftstellerin. Am Anfang ist sie dreißig Jahre alt und Tosch neunundvierzig. Tosch ist Schweizer. Die Autorin erzählt immer wieder kleine Episoden, die sie mit ihrem Partner und der Tochter erlebt. Manche sind von ernstem Thema. Dann gibt es wieder humorvolle Szenen, überhaupt mit Paula als Kind. Es ist eine hörenswerte und Lesenswerte Geschichte.

  • Bewertung

    4/5

    08.09.2024

    Hörbuch-Download

    Ein schonungsloser Lebens- und Liebesroman - Hörbuchversion

    Katja Oskamp hat mit „Die vorletzte Frau“ einen schonungslosen, sehr ehrlichen und enthüllenden Roman über das Leben als Schriftstellerin, die Rolle der Frau und die große Liebe vorgelegt. Dieser ist höchst autofiktional, spiegelt der Roman doch die Biografie der Autorin und ihre Beziehung zum schweizerischen Schriftsteller Thomas Hürlimann wider. Der Leser begleitet die Protagonisten über einen Zeitraum von circa 20 Jahren. Dabei erfährt man hautnah, wie de Liebe zwischen der aus einfachen Verhältnissen stammenden Studentin und dem berühmten Dozenten am Literaturinstitut entstand, sich über den Lauf der Jahre entwickelte und letztlich endet. Auch das Schriftstellersein sowie die damit einhergehenden Herausforderungen und die Beziehung zu ihrer Tochter werden nicht ausgespart. Katja Oskamp ist das Kunststück gelungen, mit einem sehr genauen, aber nicht schonungslosen Blick die Geschehnisse und das Innenleben der Protagonistin zu schildern. So entsteht eine eigentümliche, ja besondere Mischung aus Zärtlichkeit und Humor, die einem als Leser sehr berührt. Das Hörbuch wurde von der Autorin sehr gut eingesprochen. Ein sehr wahrhaftiger Roman und damit eine Lese- bzw. Hörempfehlung.

  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich

    Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre…

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensfragen Eine große…

    Lebensfragen Eine große Liebe. Was bedeutet so ein Satz? In „Die vorletzte Frau“ erzählt Katja Oskamp von so einer großen Liebe und schreibt sich damit in mein Herz. Katja Oskamp und Thomas Hürlimann. Das sind die Protagonisten dieser großen Liebe. Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutenden Autors zu sein? Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutend älteren Mannes zu sein? In dem Buch „Die vorletzte Frau“ bekommt man Antworten auf diese Fragen. Aber halt nur subjektive Antworten, Antworten die nur diese beiden Protagonisten betreffen. Dennoch sind es Antworten, die zum Sinnieren anregen, die einem Fragen aufdrängen zu den eigenen Entscheidungen im Leben, aber gleichzeitig auch schon passende Antworten implizieren. Ein schönes Buch. Ein intensives Buch. Wessen vorletzte Frau ist man selbst? Und woher weiß man dies so genau? Denn diese Kugel mit den passenden Antworten, ich habe sie noch nicht gefunden. Genauso wenig wie ich den Schalter für mich gefunden habe, mich wenig Aus- und Anschalten kann. Ich kann nur Üben und Arbeiten, mit mir und an mir. Und um dieses Arbeiten an sich und mit sich dreht sich dieses Buch von Katja Oskamp genauso. Das ist etwas, was mir an diesem Buch der Autorin sehr gefallen hat. Genauso wie mir ihre Denke nicht unbedingt sehr fern erschien. Katja Oskamp hat mich mit ihrer Schreibe angesprochen, hat mich mit ihren Gedanken berührt, hat mich abschweifen lassen, hat mich sinnieren lassen. Und wer meine Lesegewohnheiten kennt, weiß, dass ich mir genau dies wünsche und dass ich genau für solche Bücher brenne. Lesen!

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