Produktbild: Die Fliederinsel
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Die Fliederinsel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

77371

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2017

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/4,2 cm

Gewicht

434 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001260539

Beschreibung

Rezension

»Ein dänisches Ferienhaus, ein schönes Flieder-Gemälde – und eine Geschichte aus der Vergangenheit, die von einer jüdischen Malerin handelt: Sylvia Lott zaubert einen tollen Roman! « ("Mein TV & ich")
»Absolut anrührend« ("Laura")
»Die Kulisse Dänemarks und die Beschreibungen der traumhaften Insel Fünen machen auch diesen Roman der Erfolgsautorin wieder zu etwas Besonderem.« ("Reise-Magazin.de")
»[S]chöne[r] Sommerroman« ("bella")
»Der neue Roman von Sylvia Lott ist romantisch, fesselnd und ergreifend.« ("Friedrich Magazin")
»Eine packende Geschichte, die […] auch historisch interessant ist …« ("LZ Rheinland")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

77371

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2017

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/4,2 cm

Gewicht

434 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001260539

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Bewegend

Bücher in meiner Hand am 10.02.2019

Bewertungsnummer: 1171791

Bewertet: eBook (ePUB)

"Dieser verdammte Rotwein!" - selten habe ich solch einen coolen ersten Satz gelesen wie in diesem Roman! Dieser Ausruf stammt von Celia, die für einige Tage zum Arbeiten auf die dänische Ostseeinsel Fünen in ein hübsches Ferienhaus zieht. Gleichzeitig möchte sie gerne mehr über ihren Grossvater erfahren. Alles was sie von ihm hat, ist ein altes Foto einer Fliederallee. Genau so eine, wie in ihrem Feriendomizil. Doch zuerst bringt Celia das in einem Hausversteck gefundene Bild zu ihrer Vermieterin Inger Olsen - die ist erstaunt, erfreut und betroffen zugleich und erzählt Celia nach und nach was es mit diesem Bild auf sich hat. Ingers Erzählung handelt von Ruth und Jacob Liebermann, die nach dem Auftauchen der Nazis aus Berlin fliehen wollen. Ihre aufregende Lebensgeschichte ist zentraler Teil dieses Romans und berichtet vom Leben jüdischer Flüchtlinge in Dänemark und Schweden. Eigentlich wollen die beiden nach Amerika, vor allem Jacob hofft so sehr darauf. Aber die Einreiseerlaubnis trifft einfach nicht ein und auch kein positiver Bescheid aus Kopenhagen, wo Ruth Verwandte hat. Doch dann ist höchste Eile angesagt und sie dürfen zumindest temporär nach Dänemark ausreisen. Beide hadern auf ihre Weise mit dem kargen neuen Leben im Exil, dass sie sich aufbauen müssen. Kein Vergleich zu der offenen Theater- und Künstlerwelt in Berlin in der sie sich beide wohl gefühlt haben. Besonders Jacob zerbricht fast an dem eintönigen Leben, auch neue Bekanntschaften aus der Künstlerszene lassen seinen Wunsch, nach Amerika zu reisen, nicht vergessen. Ruth hingegen packt an, kann mit der Situation sehr viel besser umgehen und sorgt für ihren gemeinsamen Lebensunterhalt. Die Autorin zeigt uns in diesem erneut top recherchierten Roman wie unterschiedlich die Menschen mit ihrem Los umgegangen sind. Jacob war mir sehr unsympathisch in seinem Festhalten an seinem Beruf als Schriftsteller, ihn hätte ich öfters schütteln können. Ruth mochte ich sehr und ich konnte auch ihre späteren Ängste verstehen. Bald stehen sie vor einer wichtigen Entscheidung, die ihnen niemand abnehmen kann und bleiben mit der Frage zurück, ob sie richtig oder falsch entschieden haben. Sylvia Lott hat nicht nur diese eine wichtige Entscheidungsfrage und den Konflikt darüber berührend geschildert, sie nimmt auch die Leser emotional mit auf die Reise von Ruth und Jacob, lässt mitbangen und mithoffen, lässt die gemalten Bilder und die ganze Atmosphäre - nicht nur die auf Fünen - mitsehen und miterleben. Trotz der traurigen Thematik liest sich "Die Fliederinsel" schnell und fliessend, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein bewegender und hoffnungsvoller Pageturner über ein düsteres Stück Zeitgeschichte, der uns stellvertretend die Schicksale der Menschen, die das Grauen miterlebt haben, näher bringt. 5 Punkte.

Bewegend

Bücher in meiner Hand am 10.02.2019
Bewertungsnummer: 1171791
Bewertet: eBook (ePUB)

"Dieser verdammte Rotwein!" - selten habe ich solch einen coolen ersten Satz gelesen wie in diesem Roman! Dieser Ausruf stammt von Celia, die für einige Tage zum Arbeiten auf die dänische Ostseeinsel Fünen in ein hübsches Ferienhaus zieht. Gleichzeitig möchte sie gerne mehr über ihren Grossvater erfahren. Alles was sie von ihm hat, ist ein altes Foto einer Fliederallee. Genau so eine, wie in ihrem Feriendomizil. Doch zuerst bringt Celia das in einem Hausversteck gefundene Bild zu ihrer Vermieterin Inger Olsen - die ist erstaunt, erfreut und betroffen zugleich und erzählt Celia nach und nach was es mit diesem Bild auf sich hat. Ingers Erzählung handelt von Ruth und Jacob Liebermann, die nach dem Auftauchen der Nazis aus Berlin fliehen wollen. Ihre aufregende Lebensgeschichte ist zentraler Teil dieses Romans und berichtet vom Leben jüdischer Flüchtlinge in Dänemark und Schweden. Eigentlich wollen die beiden nach Amerika, vor allem Jacob hofft so sehr darauf. Aber die Einreiseerlaubnis trifft einfach nicht ein und auch kein positiver Bescheid aus Kopenhagen, wo Ruth Verwandte hat. Doch dann ist höchste Eile angesagt und sie dürfen zumindest temporär nach Dänemark ausreisen. Beide hadern auf ihre Weise mit dem kargen neuen Leben im Exil, dass sie sich aufbauen müssen. Kein Vergleich zu der offenen Theater- und Künstlerwelt in Berlin in der sie sich beide wohl gefühlt haben. Besonders Jacob zerbricht fast an dem eintönigen Leben, auch neue Bekanntschaften aus der Künstlerszene lassen seinen Wunsch, nach Amerika zu reisen, nicht vergessen. Ruth hingegen packt an, kann mit der Situation sehr viel besser umgehen und sorgt für ihren gemeinsamen Lebensunterhalt. Die Autorin zeigt uns in diesem erneut top recherchierten Roman wie unterschiedlich die Menschen mit ihrem Los umgegangen sind. Jacob war mir sehr unsympathisch in seinem Festhalten an seinem Beruf als Schriftsteller, ihn hätte ich öfters schütteln können. Ruth mochte ich sehr und ich konnte auch ihre späteren Ängste verstehen. Bald stehen sie vor einer wichtigen Entscheidung, die ihnen niemand abnehmen kann und bleiben mit der Frage zurück, ob sie richtig oder falsch entschieden haben. Sylvia Lott hat nicht nur diese eine wichtige Entscheidungsfrage und den Konflikt darüber berührend geschildert, sie nimmt auch die Leser emotional mit auf die Reise von Ruth und Jacob, lässt mitbangen und mithoffen, lässt die gemalten Bilder und die ganze Atmosphäre - nicht nur die auf Fünen - mitsehen und miterleben. Trotz der traurigen Thematik liest sich "Die Fliederinsel" schnell und fliessend, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein bewegender und hoffnungsvoller Pageturner über ein düsteres Stück Zeitgeschichte, der uns stellvertretend die Schicksale der Menschen, die das Grauen miterlebt haben, näher bringt. 5 Punkte.

Leseempfehlung!

Bewertung aus Balve am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1123718

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer gerne Familiengeschichten liest, die in unterschiedlichen Epochen und Ländern spielen, der wird dieses flüssig und kurzweilig geschriebene Buch nicht mehr aus der Hand legen können bis die letzte Seite erreicht ist. Alles dreht sich um das Leben, die Flucht und Überleben während des 2. Weltkrieges eines jüdischen Paares. Einmal geschrieben in der Zeit des Krieges und zum anderen später nacherzählt von der Tochter, wobei die Original-Kriegszeit deutlich überwiegt. Zu der eigentlichen Handlung möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr vorwegnehmen. Ich kann nur sagen, dass es ein schönes Buch für kurzweilige Lesestunden ist, das einen gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

Leseempfehlung!

Bewertung aus Balve am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1123718
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer gerne Familiengeschichten liest, die in unterschiedlichen Epochen und Ländern spielen, der wird dieses flüssig und kurzweilig geschriebene Buch nicht mehr aus der Hand legen können bis die letzte Seite erreicht ist. Alles dreht sich um das Leben, die Flucht und Überleben während des 2. Weltkrieges eines jüdischen Paares. Einmal geschrieben in der Zeit des Krieges und zum anderen später nacherzählt von der Tochter, wobei die Original-Kriegszeit deutlich überwiegt. Zu der eigentlichen Handlung möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr vorwegnehmen. Ich kann nur sagen, dass es ein schönes Buch für kurzweilige Lesestunden ist, das einen gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

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Die Fliederinsel

von Sylvia Lott

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