Produktbild: Das Erbe der Porzellanmalerin
Gebraucht Band 2

Das Erbe der Porzellanmalerin Historischer Roman

Aus der Reihe Das große Meißen-Epos
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001228713

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001228713

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Sabrina Schneider

    5/5

    17.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    sympathische Protagonistin mit einem spannenden historischen Setting,

    Von Birgit Jasmund habe ich schon einige Bücher gelesen und daher habe ich mich auf diese Geschichte gefreut. Ein in sich abgeschlossener 2. Teil um eine Porzellanmalerin in der berühmten Stadt Meißen bzw. der Umgebung. Ohne Vorkenntnis bekomme ich durch kleine Anekdoten einen guten Einblick ins vorherige Abenteuer die sich nicht störend äussern. Angenehme kurze Kapitel, ein gut verständlicher Schreibstil und ein mitreißender Erzählstil um ein spannendes Thema. Die Protagonistin Geraldine kommt im Wechsel einerseits stark und manchmal naiv rüber. Trotzdem ist sie einfühlsam und sympathisch das macht das Mitfiebern mit ihren Abenteuer zu einem Lesevergnügen. Ausserdem begleiten Geraldine interessant gestaltete, glaubwürdige Nebencharaktere die sie unterstützen. Die verschiedenen Personen sind ausgeklügelt erdacht und passen gut in die Umgebung und zu dem erzählten Plot. Die Geschichte hält durch die Intrigen und den Verrat den Spannungsbogen in einer guten Waage das konnte mich überzeugen. Ich werde definitiv wieder Birgit Jasmund lesen denn ich mag ihre historischen Bücher und ich vergebe für das Erbe der Porzellanmalerin 5 Sterne. Das Buch umfasst 344 Ebook Seiten und ist aus dem AufbauVerlag.

  • de.Susi

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist die Fortsetzun…

    Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Das Erbe der Porzellanmalerin“ und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse dessen gut lesen. Die junge Geraldine hat bei Meißen das Rittergut ihres Vaters geerbt und ihr größtes Glück ist die königliche Erlaubnis Porzellanscherben zu bemalen. Jedoch hat sie es aufgrund von Anfeindungen und Missgunst nicht leicht. Ihr Halbbruder will ihr das rechtmäßige Erbe streitig machen und findet mit Hilfe des Familienanwalts eine Zusatzklausel, die sie verpflichtet innerhalb eines Jahres nach dem Tod ihres Vaters zu heiraten – ansonsten verliert sie ihren Erbanspruch. Und auch in der Porzellanmanufaktur finden sich Neider, die ihr das Leben zusätzlich erschweren und sogar in Gefahr bringen. Birgit Jasmund gelingt es wunderbar, den Leser in die Geschichte hineinzuführen, so dass man sich quasi dabei wähnt. Durch den flüssigen Schreibstil kommt man rasch durch das Buch – auch die Handlung fesselt, so das man wissen möchte, wie es weitergeht. Historische Personen wurden gelungen in die Geschichte eingebunden und ein Personenverzeichnis zu Beginn des Buches vervollständigt selbiges. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, so dass ich es gern weiterempfehle!

  • Bewertung

    aus Ibbenbüren

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nur zu empfehlen

    Tolles Buch mit historischem Hintergrund . Sehr zu empfehlen! Die Geschichte kommt aus meiner Heimat. Es ist die Fortsetzung von DAS GEHEIMNIS DER PORZELLANMLERIN.

  • Ascora

    5/5

    14.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    Die Malerin von Meissen

    Der Klappentext: „Meißen 1750: Geraldine hat das Rittergut ihres Vaters geerbt. Dann jedoch taucht eine geheime Zusatzklausel des Testaments auf, nach der sie ihr Erbe verliert, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres einen standesgemäßen Mann heiratet. Dabei ist eine Ehe das Letzte, was Geraldine will, jetzt wo es ihr endlich gelungen ist, sich als Porzellanmalerin einen Namen zu machen. Doch ihr offensichtliches Talent ruft Neider auf den Plan – und schon bald scheint nicht nur Geraldines Erbe in Gefahr, sondern auch ihr Leben.“ Zum Inhalt: Bei dem Buch Das Erbe der Porzellanmalerin handelt es sich um den zweiten Band des großen Meißen-Epos von Birgit Jasmund. Im ersten Teil verfolgte der Leser Geraldines Bestrebungen in der Porzellanmanufaktur von Meißen als Malerin angenommen zu werden, dieses Ziel hat sie bereits erreicht, nun stellt sie das Erbe ihres Vaters vor neue Herausforderungen: sie muss innerhalb eines Jahres heiraten, oder sie verliert ihren Anspruch. Auch innerhalb der Manufaktur gibt es Probleme, ihr großer Erfolg und das als Frau ruft einen Neider hervor, der lange Zeit im Verborgenen sein falsches Spiel treiben kann. Obwohl dieser Teil direkt an den ersten anschließt kann man ihn gut unabhängig davon lesen. Zum Stil: Erzählt wird diese Geschichte von einem auktorialen Erzähler, in einem sehr flüssigen und lockeren Schreibstil, wobei auf die Umgangsformen und auch auf die Sprache des 18. Jahrhunderts durchaus eingegangen wurde. Die Geschichte der ersten deutschen Porzellanmanufaktur Meissen und die Problematiken, die bei der Herstellung auftraten wurden sehr authentisch dargestellt und ebenso gut recherchiert, wie die gesamte damalige Zeit. Vor diesen historischen Hintergrund baut sich eine spannende Geschichte rund um eine einzigartige junge Frau auf. Nicht nur die Hauptperson sondern alle Charaktere sind sehr realistisch aufgebaut und gewinnen schnell an Lebendigkeit, ein ausführliches Personenregister – mit einem Vermerk auf reale Persönlichkeiten – erleichtert den Einstig. Sowohl in Geraldines privaten als auch in ihrem beruflichen Umfeld sorgen so einige Ereignisse für eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Mein Fazit: Ein historisch überzeugender Roman, der darüber hinaus eine interessante und sehr spannende und durchaus auch romantische Geschichte liefert. Von mir eine definitive Leseempfehlung.

  • nellsche

    4/5

    06.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerter historischer Roman

    Meißen, 1750: Geraldine ist die Alleinerbin des Ritterguts ihres Vaters. Doch dann taucht eine geheime Zusatzklausel zum Testament auf, nach der sie innerhalb eines Jahres einen standesgemäßen Mann heiraten muss, da sie sonst ihr Erbe verliert. Geraldine ist also gezwungen, den Kampf um ihr Erbe aufzunehmen und sich damit auch so mancher Gefahr zu stellen. Dieses Buch war nach „Das Geheimnis der Porzellanmalerin“ der zweite Teil um die Porzellanmalerin. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen und den Geschehnissen zu folgen. Meiner Meinung nach muss man den ersten Teil also nicht zwingend gelesen haben, jedoch dürfte er eine perfekte Ergänzung für den vollen Genuss des Meißen-Epos darstellen. Der Schreibstil ließ sich sehr gut lesen und konnte mich sofort gefangen nehmen. Ich war sehr gespannt, ob und wie es Geraldine schafft, ihr Erbe zu retten und welche Hürden sie bis dahin meistern muss. Die Charaktere wurden anschaulich und greifbar beschrieben. Sie besaßen Individualität und Tiefe, so dass ich sie sehr gut wahrnehmen konnte und sie bildhaft vor Augen hatte. Besonders mit Geraldine, die eine starke Persönlichkeit war, konnte ich prima mitfühlen und mitfiebern. Die Story selbst fand ich super interessant, denn die Meißener Porzellanmanufaktur ist ja bis heute ein sehr bekanntes Unternehmen. Die Mischung aus historischer Recherche und realem Hintergrund mit fiktiver Geschichte gefiel mir sehr gut. Ich fühlte mich direkt in die damalige Zeit versetzt und quasi mittendrin.  Eine tolle historische Geschichte samt Romantik, Intrigen und Spannung. Ich wurde prima unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.

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