Produktbild: Das Erbe der Porzellanmalerin
Band 2

Das Erbe der Porzellanmalerin Historischer Roman

Aus der Reihe Das große Meißen-Epos
16

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3541-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3541-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • de.Susi

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist die Fortsetzun…

    Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Das Erbe der Porzellanmalerin“ und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse dessen gut lesen. Die junge Geraldine hat bei Meißen das Rittergut ihres Vaters geerbt und ihr größtes Glück ist die königliche Erlaubnis Porzellanscherben zu bemalen. Jedoch hat sie es aufgrund von Anfeindungen und Missgunst nicht leicht. Ihr Halbbruder will ihr das rechtmäßige Erbe streitig machen und findet mit Hilfe des Familienanwalts eine Zusatzklausel, die sie verpflichtet innerhalb eines Jahres nach dem Tod ihres Vaters zu heiraten – ansonsten verliert sie ihren Erbanspruch. Und auch in der Porzellanmanufaktur finden sich Neider, die ihr das Leben zusätzlich erschweren und sogar in Gefahr bringen. Birgit Jasmund gelingt es wunderbar, den Leser in die Geschichte hineinzuführen, so dass man sich quasi dabei wähnt. Durch den flüssigen Schreibstil kommt man rasch durch das Buch – auch die Handlung fesselt, so das man wissen möchte, wie es weitergeht. Historische Personen wurden gelungen in die Geschichte eingebunden und ein Personenverzeichnis zu Beginn des Buches vervollständigt selbiges. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, so dass ich es gern weiterempfehle!

  • Bewertung

    aus Ibbenbüren

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nur zu empfehlen

    Tolles Buch mit historischem Hintergrund . Sehr zu empfehlen! Die Geschichte kommt aus meiner Heimat. Es ist die Fortsetzung von DAS GEHEIMNIS DER PORZELLANMLERIN.

  • nellsche

    4/5

    06.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerter historischer Roman

    Meißen, 1750: Geraldine ist die Alleinerbin des Ritterguts ihres Vaters. Doch dann taucht eine geheime Zusatzklausel zum Testament auf, nach der sie innerhalb eines Jahres einen standesgemäßen Mann heiraten muss, da sie sonst ihr Erbe verliert. Geraldine ist also gezwungen, den Kampf um ihr Erbe aufzunehmen und sich damit auch so mancher Gefahr zu stellen. Dieses Buch war nach „Das Geheimnis der Porzellanmalerin“ der zweite Teil um die Porzellanmalerin. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen und den Geschehnissen zu folgen. Meiner Meinung nach muss man den ersten Teil also nicht zwingend gelesen haben, jedoch dürfte er eine perfekte Ergänzung für den vollen Genuss des Meißen-Epos darstellen. Der Schreibstil ließ sich sehr gut lesen und konnte mich sofort gefangen nehmen. Ich war sehr gespannt, ob und wie es Geraldine schafft, ihr Erbe zu retten und welche Hürden sie bis dahin meistern muss. Die Charaktere wurden anschaulich und greifbar beschrieben. Sie besaßen Individualität und Tiefe, so dass ich sie sehr gut wahrnehmen konnte und sie bildhaft vor Augen hatte. Besonders mit Geraldine, die eine starke Persönlichkeit war, konnte ich prima mitfühlen und mitfiebern. Die Story selbst fand ich super interessant, denn die Meißener Porzellanmanufaktur ist ja bis heute ein sehr bekanntes Unternehmen. Die Mischung aus historischer Recherche und realem Hintergrund mit fiktiver Geschichte gefiel mir sehr gut. Ich fühlte mich direkt in die damalige Zeit versetzt und quasi mittendrin.  Eine tolle historische Geschichte samt Romantik, Intrigen und Spannung. Ich wurde prima unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    05.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Geraldine kämpft um ihr Erbe

    Das Erbe der Porzellanmalerin ist die Fortsetzung des Romanes das Geheimnis der Porzellanmalerin. Man muss allerdings nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, um diese Geschichte zu lesen. Ich würde es allerdings empfehlen, da auch der erste Teil unbedingt lesenswert ist. In dem Buch geht es um die junge Geraldine, die von ihrem Vater dessen Rittergut geerbt hat. Allerdings ist da auch noch ihr Halbbruder, der alles daran setzt um selbst das Erbe anzutreten. Ihre einzige Chance ist es innerhalb eines Jahres zu heiraten. Nebenbei versucht sich Geraldine als Porzellanmalerin einen Namen zu machen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Leser erhält Einblick in das Leben der damaligen Zeit und die Kunst des Porzellanmalens. Wie schon beim ersten Teil sind alle Personen, selbst die kleinste Nebendarstellerin großartig ausgearbeitet.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    03.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Geraldines Erbe

    18. Jh. Meißen. Als ihr Vater stirbt, ist die Porzellanmalerin Geraldine die Alleinerbin des väterlichen Ritterguts, wobei sie allerdings die Auflage erfüllen muss, im Zeitraum von einem Jahr einen anständigen Mann zu heiraten, sonst verliert sie ihr Erbe an ihren Halbbruder, dem Pfarrer Peter von Scholl. Diese Auflage bereitet Geraldine allerdings Kopfschmerzen, denn sie möchte sich lieber weiter ihrer inzwischen erfolgreichen Malerei widmen als zu heiraten. Und Peter denkt gar nicht daran, Geraldine ohne Kampf das Feld zu überlassen, deshalb versucht er mit allen Mitteln, es ihr abspenstig zu machen. Doch es gibt noch weitere Gegner, vor denen sich Geraldine in Acht nehmen muss… Birgit Jasmund hat mit „Das Erbe der Porzellanmalerin“ die Fortsetzung über das weitere Leben von Geraldine vorgelegt, die dem ersten Teil an Spannung und gut recherchiertem historischem Hintergrund in nichts nachsteht. Der Erzählstil ist locker-flüssig, gefühlvoll und farbenfroh, so dass der Leser sich schnell in die vergangene Zeit entführen lässt, wo er an Geraldines Seite so einige Abenteuer zu durchzustehen hat. Während der Lektüre entsteht dabei ein sehr realistisches Bild des damaligen Zeitalters, denn die Autorin versteht es mit geschickter Hand, sowohl das gesellschaftliche Bild des 18. Jahrhunderts wieder zu spiegeln als auch den Beruf der Porzellanmalerei interessant und lebendig zu beschreiben. Ebenso wird dem Leser das Bild einer starken und unabhängigen Frau vermittelt, die sich gegen alte Vorstellungen behauptet und ihre Träume zu leben versteht. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind bildhaft dargestellt, so dass der Leser vor dem inneren Auge ein prächtiges Bild zur Verfügung hat. Die Charaktere sind lebhaft und glaubwürdig gezeichnet, sie besitzen authentische Ecken und Kanten, was es dem Leser leicht macht, sich in sie hineinzuversetzen und ihnen so hautnah zu folgen. Geraldine ist eine sympathische Frau, offen und ehrlich und aufgrund ihres Hintergrunds mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Sie ist hilfsbereit, liebt ihren Beruf und ist frei von jeglichem Standesdünkel. Peter ist ein missgünstiger Mann, was zu seinem Beruf so gar nicht passen will. Er schreckt vor nichts zurück, ist unberechenbar und gefährlich. Frederik Nehmitz ist Geraldine verfallen und würde alles für sie tun. Aber auch die weiteren Protagonisten wie die Zofe oder der Maler geben der Handlung zusätzliche Spannungsmomente. „Das Erbe der Porzellanmalerin“ ist ein unterhaltsamer historischer Roman, bei dem Romantik, Intrigen, Gefühle und Spannung nicht zu kurz kommen. Kurzweilige Lesestunden, die eine Empfehlung durchaus verdienen!

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