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Die Deutschlehrerin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

120693

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,6/2 cm

Gewicht

201 g

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001202256

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

120693

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,6/2 cm

Gewicht

201 g

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001202256

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: [email protected]

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klare Empfehlung

Lesebegeisterte am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648416

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Mathildas von ihrer große Liebe Xaver verlassen wird, bricht eine Welt zusammen, sie erleidet einen Nervenzusammenbruch. Jahre später, führ sie ein geregeltes Leben und ist Deutschlehrerin. Sie trifft auf Xaver, der nun ein Autor ist. Xavers Sohn wurde damals entführt, gibt es einen Zusammenhang? Hat Mathilda damit zu tun, oder gar Xaver selbst? Nach dem Roman Sommer wie Winter mein zweites Buch von der österreichischen Autorin. Wieder hat sie es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Kapitel für Kapitel ist man sich nicht sicher, was jetzt wirklich passiert ist und wem man glauben kann. Ein packender Psychothriller den ich an einem Wochenende verschlungen habe.

klare Empfehlung

Lesebegeisterte am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648416
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Mathildas von ihrer große Liebe Xaver verlassen wird, bricht eine Welt zusammen, sie erleidet einen Nervenzusammenbruch. Jahre später, führ sie ein geregeltes Leben und ist Deutschlehrerin. Sie trifft auf Xaver, der nun ein Autor ist. Xavers Sohn wurde damals entführt, gibt es einen Zusammenhang? Hat Mathilda damit zu tun, oder gar Xaver selbst? Nach dem Roman Sommer wie Winter mein zweites Buch von der österreichischen Autorin. Wieder hat sie es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Kapitel für Kapitel ist man sich nicht sicher, was jetzt wirklich passiert ist und wem man glauben kann. Ein packender Psychothriller den ich an einem Wochenende verschlungen habe.

virtuos konstruierte Mischung aus Beziehungsroman, Krimi und Psychothriller

SimoneF am 22.10.2025

Bewertungsnummer: 2633439

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Deutschlehrerin Mathilda und der Schriftsteller Xaver waren 16 Jahre lang ein Paar, bis Xaver eines Tages einfach seine Sachen packt und verschwindet, während Mathilda in der Arbeit ist. Mathilda fällt in ein tiefes Loch und braucht lange, um darüber hinwegzukommen. Viele Jahre später kreuzen sich ihre Wege durch einen Schreibworkshop an Mathildas Schule, für den ihr Xaver als Gastautor zugeteilt wird. Mathildas und Xaver schreiben sich im Vorfeld des Workshops Emails, die im Wesentlichen die Grundlage des Buches bilden – quasi die moderne Form eines klassischen Briefromans. Stück für Stück nähern sich die beiden per Mail an die schwierigen, bisher unausgesprochenen Themen ihrer Vergangenheit heran, und es wird klar, dass beide Geheimnisse mit sich tragen. Wortgewandt belauern und umtänzeln sie sich und versuchen, sich wechselseitig aus der Deckung zu locken, ohne selbst zu viel preiszugeben. Fiktive Geschichten, die sie sich erzählen, und Realität werden zu einem kunstvollen Reigen aus Beziehungsdrama, Krimi und Psychothriller verwoben, der einem beim Lesen den Atem anhalten lässt. Mit jeder Mail bekommen die Charaktere mehr Kontur, und ich hatte Mathilda und Xaver beim Lesen lebendig vor Augen. Mathilda ist eine pragmatische, lebenstüchtige Frau, die in ihrem bürgerlichen Dasein als Lehrerin aufgeht und sich damals sehnlichst ein Kind von Xaver gewünscht hätte, während Xaver jegliche Verantwortung scheute und sich in der Rolle des freien, intellektuellen Künstlers gefiel, der sich in der Bewunderung seines Publikums sonnt. Auf eine bürgerliche Existenz blickt er mit Herablassung, auch wenn er sich von Mathilda während ihrer Beziehung finanziell aushalten ließ. Bereits 2014 habe ich „Die Deutschlehrerin“ erstmals gelesen und auch 10 Jahre später zieht mich Judith Taschlers literarisch virtuos konstruierter Roman wieder in seinen Bann. Für mich ist dies das beste Werk der Autorin und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen!

virtuos konstruierte Mischung aus Beziehungsroman, Krimi und Psychothriller

SimoneF am 22.10.2025
Bewertungsnummer: 2633439
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Deutschlehrerin Mathilda und der Schriftsteller Xaver waren 16 Jahre lang ein Paar, bis Xaver eines Tages einfach seine Sachen packt und verschwindet, während Mathilda in der Arbeit ist. Mathilda fällt in ein tiefes Loch und braucht lange, um darüber hinwegzukommen. Viele Jahre später kreuzen sich ihre Wege durch einen Schreibworkshop an Mathildas Schule, für den ihr Xaver als Gastautor zugeteilt wird. Mathildas und Xaver schreiben sich im Vorfeld des Workshops Emails, die im Wesentlichen die Grundlage des Buches bilden – quasi die moderne Form eines klassischen Briefromans. Stück für Stück nähern sich die beiden per Mail an die schwierigen, bisher unausgesprochenen Themen ihrer Vergangenheit heran, und es wird klar, dass beide Geheimnisse mit sich tragen. Wortgewandt belauern und umtänzeln sie sich und versuchen, sich wechselseitig aus der Deckung zu locken, ohne selbst zu viel preiszugeben. Fiktive Geschichten, die sie sich erzählen, und Realität werden zu einem kunstvollen Reigen aus Beziehungsdrama, Krimi und Psychothriller verwoben, der einem beim Lesen den Atem anhalten lässt. Mit jeder Mail bekommen die Charaktere mehr Kontur, und ich hatte Mathilda und Xaver beim Lesen lebendig vor Augen. Mathilda ist eine pragmatische, lebenstüchtige Frau, die in ihrem bürgerlichen Dasein als Lehrerin aufgeht und sich damals sehnlichst ein Kind von Xaver gewünscht hätte, während Xaver jegliche Verantwortung scheute und sich in der Rolle des freien, intellektuellen Künstlers gefiel, der sich in der Bewunderung seines Publikums sonnt. Auf eine bürgerliche Existenz blickt er mit Herablassung, auch wenn er sich von Mathilda während ihrer Beziehung finanziell aushalten ließ. Bereits 2014 habe ich „Die Deutschlehrerin“ erstmals gelesen und auch 10 Jahre später zieht mich Judith Taschlers literarisch virtuos konstruierter Roman wieder in seinen Bann. Für mich ist dies das beste Werk der Autorin und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen!

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Die Deutschlehrerin

von Judith W. Taschler

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