Produktbild: Der Lotuskrieg 1
Gebraucht Band 1

Der Lotuskrieg 1 Stormdancer

Aus der Reihe Der Lotuskrieg
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

60249

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

536 g

Auflage

1

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093908

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

60249

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

536 g

Auflage

1

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093908

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: [email protected]

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Stormdancer

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.12.2025

Bewertungsnummer: 2685172

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zur Geschichte Yoritomo no Miya, der Seii Taishōgun des Inselreiches Shima, erwacht aus einem Traum und wünscht sich einen Greifen. Ein legendäres, bereits ausgestorbenes Wesen (ein Yōkai), welches auch Arashitora oder Donnertiger genannt wird. Die Hälfte des Tieres besteht aus einem Adler, die andere aus einem Tiger, weißes Gefieder geht in weißes Fell mit schwarzer Musterung über und scharfe Krallen, die alles zerreißen können. Er will auf den Rücken des Arashitora in die Schlacht ziehen, als legendärer Sturmtänzer und den Krieg endgültig für sich gewinnen. Der Seii Taishōgun befiehlt, dass sein bester Jagdmeister, der schwarze Fuchs Masaru ihm einen fängt, wenn nicht sollen alle seine Männer zusammen mit ihm sterben. Yukiko, Tochter des legendären schwarzen Fuchses, macht sich mit auf die beschwerliche Reise. Ihr Vater ist wie viele andere Menschen in der Region Lotusabhängig, versäuft und verspielt zusätzlich sein gesamtes Geld, weshalb es auch Mal knapp wird den Monat. Eine Flucht kommt nicht in Frage, vor dem Seii Taishōgun kann man nicht entkommen. Wie sollen sie einen längst ausgestorbenen Donnertiger ausfindig machen? “Ist es dafür nicht noch ein bisschen früh am Tag, Vater?” Masaru hielt inne und blinzelte triefäugig in ihre Richtung. Als er sie erkannte, hellte sich seine Miene auf. Er tat einen unsicheren Schritt auf sie zu und grinste. “Tochter! Genau im …” Eine Flasche Sake segelte durch die Luft und kolodierte mit seinem Hinterkopf.** eBook S. 36 von 566** Zu dem Autor Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 11.500 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends. (Lovelybooks) Der Lotuskrieg ist nicht die erste Reihe, die ich bisher von Jay Kristoff gelesen habe und wird auch nicht die letzte sein. Die Nevernight Reihe fand ich auch schon richtig gut. Man braucht zwar ein bisschen, um in den Schreibstil reinzukommen, aber es passt in die Zeit der Geschichte sehr gut rein und man kann irgendwann nicht mehr aufhören. Meine Meinung Ich habe “Der Lotuskrieg” sehr geliebt und auch die restliche Reihe werde ich definitiv weiterlesen. In die Geschichte konnte ich mich richtig reinfühlen. Ich war eine Samurai und habe Oni in Wäldern bekämpft, die stickige Luft in Kigen eingeatmet, bin auf dem Himmelsschiff gereist und habe Wind und Wetter getrotzt. Auf die beschwerliche Reise habe ich mich mit ihnen Reise begeben, um ein Wesen zu fangen welches bereits lange ausgestorben ist. Er erzählte ihnen von den Helden der Vergangenheit, den Sturmtänzern, die einstmals Arashitoras geritten hatten, als Mythen noch über die Erde wandelten.** eBook S. 90 von 566** Die Charaktere waren großartig beschrieben, die Dialoge haben mich gefesselt und zum Schmunzeln gebracht. Einfach eine sehr tolle Geschichte, in die man sich reinfühlen kann, ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Ich mag Geschichten über Samurai und Mythologien sehr gerne und hatte auch viel Spaß diese zu lesen. Besonders die japanischen Gottheiten haben mich sehr fasziniert, diese wurden sehr gut eingebunden und erklärt. Fazit “Der Lotuskrieg” ist wirklich eine schöne dystopische Fantasiegeschichte mit Steampunk Elementen und viel japanischer Mythologie. Wer also gerne in solchen Bereichen liest, kann ich die Reihe nur weiterempfehlen. Ich werde sie auf jeden Fall noch weiterlesen, weil ich sie wirklich verschlungen habe.

Stormdancer

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.12.2025
Bewertungsnummer: 2685172
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zur Geschichte Yoritomo no Miya, der Seii Taishōgun des Inselreiches Shima, erwacht aus einem Traum und wünscht sich einen Greifen. Ein legendäres, bereits ausgestorbenes Wesen (ein Yōkai), welches auch Arashitora oder Donnertiger genannt wird. Die Hälfte des Tieres besteht aus einem Adler, die andere aus einem Tiger, weißes Gefieder geht in weißes Fell mit schwarzer Musterung über und scharfe Krallen, die alles zerreißen können. Er will auf den Rücken des Arashitora in die Schlacht ziehen, als legendärer Sturmtänzer und den Krieg endgültig für sich gewinnen. Der Seii Taishōgun befiehlt, dass sein bester Jagdmeister, der schwarze Fuchs Masaru ihm einen fängt, wenn nicht sollen alle seine Männer zusammen mit ihm sterben. Yukiko, Tochter des legendären schwarzen Fuchses, macht sich mit auf die beschwerliche Reise. Ihr Vater ist wie viele andere Menschen in der Region Lotusabhängig, versäuft und verspielt zusätzlich sein gesamtes Geld, weshalb es auch Mal knapp wird den Monat. Eine Flucht kommt nicht in Frage, vor dem Seii Taishōgun kann man nicht entkommen. Wie sollen sie einen längst ausgestorbenen Donnertiger ausfindig machen? “Ist es dafür nicht noch ein bisschen früh am Tag, Vater?” Masaru hielt inne und blinzelte triefäugig in ihre Richtung. Als er sie erkannte, hellte sich seine Miene auf. Er tat einen unsicheren Schritt auf sie zu und grinste. “Tochter! Genau im …” Eine Flasche Sake segelte durch die Luft und kolodierte mit seinem Hinterkopf.** eBook S. 36 von 566** Zu dem Autor Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 11.500 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends. (Lovelybooks) Der Lotuskrieg ist nicht die erste Reihe, die ich bisher von Jay Kristoff gelesen habe und wird auch nicht die letzte sein. Die Nevernight Reihe fand ich auch schon richtig gut. Man braucht zwar ein bisschen, um in den Schreibstil reinzukommen, aber es passt in die Zeit der Geschichte sehr gut rein und man kann irgendwann nicht mehr aufhören. Meine Meinung Ich habe “Der Lotuskrieg” sehr geliebt und auch die restliche Reihe werde ich definitiv weiterlesen. In die Geschichte konnte ich mich richtig reinfühlen. Ich war eine Samurai und habe Oni in Wäldern bekämpft, die stickige Luft in Kigen eingeatmet, bin auf dem Himmelsschiff gereist und habe Wind und Wetter getrotzt. Auf die beschwerliche Reise habe ich mich mit ihnen Reise begeben, um ein Wesen zu fangen welches bereits lange ausgestorben ist. Er erzählte ihnen von den Helden der Vergangenheit, den Sturmtänzern, die einstmals Arashitoras geritten hatten, als Mythen noch über die Erde wandelten.** eBook S. 90 von 566** Die Charaktere waren großartig beschrieben, die Dialoge haben mich gefesselt und zum Schmunzeln gebracht. Einfach eine sehr tolle Geschichte, in die man sich reinfühlen kann, ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Ich mag Geschichten über Samurai und Mythologien sehr gerne und hatte auch viel Spaß diese zu lesen. Besonders die japanischen Gottheiten haben mich sehr fasziniert, diese wurden sehr gut eingebunden und erklärt. Fazit “Der Lotuskrieg” ist wirklich eine schöne dystopische Fantasiegeschichte mit Steampunk Elementen und viel japanischer Mythologie. Wer also gerne in solchen Bereichen liest, kann ich die Reihe nur weiterempfehlen. Ich werde sie auf jeden Fall noch weiterlesen, weil ich sie wirklich verschlungen habe.

Futuristische Samurai und düstere Magie

coala aus Hamburg am 25.09.2024

Bewertungsnummer: 2300740

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stormdancer von Jay Kristoff zieht den Leser in eine düstere, von Industrialisierung und Unterdrückung geprägte Welt, die von japanischer Mythologie inspiriert ist. Die Geschichte um Yukiko, ein junges Mädchen, das unfreiwillig auf eine gefährliche Mission geschickt wird, fesselt von Beginn an mit ihrer rauen, atmosphärischen Welt und spannungsgeladenen Handlung. Besonders beeindruckend ist die Weltgestaltung: Ein Mix aus Steampunk, Samurai und Magie, in dem Umweltverschmutzung und Tyrannei allgegenwärtig sind. Die düstere Atmosphäre verstärkt das Gefühl von Unterdrückung und Hoffnungslosigkeit, dem sich die Protagonisten entgegenstellen müssen. Yukiko ist eine starke, aber verletzliche Heldin, die mit ihrem eigenen Schicksal und den Erwartungen der Gesellschaft ringt. Ihre Beziehung zu dem arashitora (Donner-Tiger) Buruu, einem majestätischen, aber tödlichen Wesen, ist emotional und komplex – eine der großen Stärken des Buches. Kristoffs Schreibstil ist bildhaft, wenn auch manchmal etwas schwerfällig in der Beschreibung von Details. Dennoch trägt gerade dies zur Tiefe der Welt bei. Der erste Teil der Lotuskrieg-Reihe ist ein düsterer und vielversprechender Auftakt, der Leser*innen mit seiner originellen Mischung aus Mythologie, Technologie und emotionaler Spannung begeistert.

Futuristische Samurai und düstere Magie

coala aus Hamburg am 25.09.2024
Bewertungsnummer: 2300740
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stormdancer von Jay Kristoff zieht den Leser in eine düstere, von Industrialisierung und Unterdrückung geprägte Welt, die von japanischer Mythologie inspiriert ist. Die Geschichte um Yukiko, ein junges Mädchen, das unfreiwillig auf eine gefährliche Mission geschickt wird, fesselt von Beginn an mit ihrer rauen, atmosphärischen Welt und spannungsgeladenen Handlung. Besonders beeindruckend ist die Weltgestaltung: Ein Mix aus Steampunk, Samurai und Magie, in dem Umweltverschmutzung und Tyrannei allgegenwärtig sind. Die düstere Atmosphäre verstärkt das Gefühl von Unterdrückung und Hoffnungslosigkeit, dem sich die Protagonisten entgegenstellen müssen. Yukiko ist eine starke, aber verletzliche Heldin, die mit ihrem eigenen Schicksal und den Erwartungen der Gesellschaft ringt. Ihre Beziehung zu dem arashitora (Donner-Tiger) Buruu, einem majestätischen, aber tödlichen Wesen, ist emotional und komplex – eine der großen Stärken des Buches. Kristoffs Schreibstil ist bildhaft, wenn auch manchmal etwas schwerfällig in der Beschreibung von Details. Dennoch trägt gerade dies zur Tiefe der Welt bei. Der erste Teil der Lotuskrieg-Reihe ist ein düsterer und vielversprechender Auftakt, der Leser*innen mit seiner originellen Mischung aus Mythologie, Technologie und emotionaler Spannung begeistert.

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