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Wolfskinder Die Thriller-Sensation aus Deutschland - nominiert für den Glauserpreis 2024!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

55234

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

446 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001082278

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein unheimlich einnehmendes Thrillerdebüt, voller Düsternis und Licht gleichermaßen. Romy Hausmann

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

55234

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

446 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001082278

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Düstere Meisterschaft - ein Thriller, der unter die Haut geht

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 30.03.2026

Bewertungsnummer: 3093787

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller Wolfskinder von Vera Buck entfaltet eine beklemmende Geschichte um verdrängte Wahrheiten, menschliche Abgründe und ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht. In einer düsteren, von Misstrauen geprägten Atmosphäre geraten die Figuren in ein Netz aus Schuld, Gewalt und unerwarteten Enthüllungen. „Wolfskinder“ überzeugt auf ganzer Linie und bestätigt Vera Bucks Gespür für dichte, atmosphärische Spannungsliteratur. Ihr Stil besitzt einen klaren Wiedererkennungswert: präzise, eindringlich und zugleich von einer subtilen Intensität, die sich langsam, aber unaufhaltsam entfaltet. Von der ersten Seite an entsteht eine Spannung, die konsequent aufrechterhalten wird und den Leser kaum zur Ruhe kommen lässt. Besonders hervorzuheben ist die düstere, nahezu beklemmende Atmosphäre, die sich wie ein Schatten über die gesamte Handlung legt. Buck versteht es meisterhaft, eine Welt zu erschaffen, die gleichermaßen fasziniert und verstört. Dabei überzeugt nicht nur die Stimmung, sondern auch der ausgeklügelte Plot, der immer wieder überrascht und geschickt mit den Erwartungen spielt. Emotional bewegt sich der Roman auf mehreren Ebenen: Manche Szenen gehen tief unter die Haut, andere lassen einen fassungslos zurück. Gerade diese Mischung macht die Lektüre so intensiv. „Wolfskinder“ ist kein leichter Stoff, aber ein herausragend erzählter Thriller, der lange nachwirkt – unbedingt lesenswert für alle, die starke Nerven haben.

Düstere Meisterschaft - ein Thriller, der unter die Haut geht

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 30.03.2026
Bewertungsnummer: 3093787
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller Wolfskinder von Vera Buck entfaltet eine beklemmende Geschichte um verdrängte Wahrheiten, menschliche Abgründe und ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht. In einer düsteren, von Misstrauen geprägten Atmosphäre geraten die Figuren in ein Netz aus Schuld, Gewalt und unerwarteten Enthüllungen. „Wolfskinder“ überzeugt auf ganzer Linie und bestätigt Vera Bucks Gespür für dichte, atmosphärische Spannungsliteratur. Ihr Stil besitzt einen klaren Wiedererkennungswert: präzise, eindringlich und zugleich von einer subtilen Intensität, die sich langsam, aber unaufhaltsam entfaltet. Von der ersten Seite an entsteht eine Spannung, die konsequent aufrechterhalten wird und den Leser kaum zur Ruhe kommen lässt. Besonders hervorzuheben ist die düstere, nahezu beklemmende Atmosphäre, die sich wie ein Schatten über die gesamte Handlung legt. Buck versteht es meisterhaft, eine Welt zu erschaffen, die gleichermaßen fasziniert und verstört. Dabei überzeugt nicht nur die Stimmung, sondern auch der ausgeklügelte Plot, der immer wieder überrascht und geschickt mit den Erwartungen spielt. Emotional bewegt sich der Roman auf mehreren Ebenen: Manche Szenen gehen tief unter die Haut, andere lassen einen fassungslos zurück. Gerade diese Mischung macht die Lektüre so intensiv. „Wolfskinder“ ist kein leichter Stoff, aber ein herausragend erzählter Thriller, der lange nachwirkt – unbedingt lesenswert für alle, die starke Nerven haben.

Wolf der Geist der Wildnis

claudi-1963 aus Schwaben am 13.03.2024

Bewertungsnummer: 2153282

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Jeder Schmerz macht dich stärker, jeder Verrat intelligenter, jede Enttäuschung geschickter und jede Erfahrung weiser." (Pinterest) Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, seit Juli eines Nachts spurlos beim Campen verschwindet, zurückbleibt ihre Freundin Smilla. Nun ist erneut ein Mädchen verschwunden, die 16-jährige Rebekka. Und sie ist nur eine von vielen, wie Smilla im Laufe ihrer Recherchen feststellt. Das Verschwinden ihrer Freundin lässt sie einfach nicht zur Ruhe kommen. Als ihr eines Tages ein verwahrlostes, stummes Mädchen mit ihrem Wolf vors Auto läuft, reißen alte Wunden wieder auf. Denn das Mädchen hat Ähnlichkeiten mit ihrer Freundin Juli. Währenddessen macht sich Rebekkas Freund Jesse Sorgen um sie. Als Außenseiter eines abgelegenen Bergdorfs werden die beiden immer wieder in der Schule attackiert. Jetzt fragt sich Jesse, ob ihr jemand etwas angetan hat. Das Misstrauen gegen die sonderbaren Einwohner von Jakobsleiter wird immer größer, besonders als sie erfahren, wer dort wohnt. Auf der Suche nach der erst kürzlich vermissten Lehrerin gerät Smilla selbst in Gefahr. Doch lauert das Böse wirklich auf dem Berg? Meine Meinung: Schon beim Anblick des düsteren Covers beschleicht mich etwas Unheimliches. Was mag mich wohl bei diesem Buch erwarten? Das Debüt von Vera Buck umfasst eine wirklich düstere, morbide Geschichte. Dabei geht es um ein abgeschiedenes, einfaches Bergdorf, das die Mitglieder der Täufergemeinde bewohnt. Ursprünglich und einfach ohne Telefon, Laden und Arzt lebt dort diese eigenartige Gemeinde. Ganz abgeschieden vom Nachbardorf Almenen. Lediglich Jesse und Rebekka dürfen die dortige Schule besuchen, allerdings ernten sie von ihren Mitschülern nur Spott und Prügel. Das missfällt besonders ihrer Lehrerin Frau Bender, die in Jesse einen schlauen Jungen sieht, für den sie sich einsetzen möchte. Allerdings wird ihr Mühe und der Besuch in Jakobsleiter nicht belohnt, im Gegenteil kurz danach wird sie ebenfalls vermisst. Dadurch, dass dieses Dorf nur zu Fuß und schwer zu erreichen ist, fühlen sich die Bewohner sicher. Mit außergewöhnlich vielen Handlungssträngen nimmt einen die Autorin mit in eine verschworene Dorfgemeinschaft, bei der man vieles hinterfragt. Dadurch, dass sich die Handlungen und Personen ständig ändern, bleibt das Geschehen ungewiss und fesselnd. Besonders leid in der Geschichte tun mir die Kinder von Jakobsleiter, die nie eine Chance bekommen, anders zu leben. Wer die Bewohner wirklich sind, das erfahre ich erst gegen Ende zu. Merkwürdig ist auch die stumme Edith, in dessen Gedanken ich immer wieder blicken darf. Sie scheint viel mehr zu wissen, als die anderen ahnen. Die teils labile und durchaus auch mutige Smilla imponiert mir. Vor allem das sie so alleine wieder dort campen geht, wo ihre Freundin verschwunden ist. Allerdings ist vieles leichtsinnig, was sie auf der Suche nach Juli tut. Doch irgendwas muss sie machen, weil sie seit dem Verschwinden keine Ruhe findet. Hier spürt man sehr gut, wie die Ungewissheit an der Zurückgebliebenen nagt. Als sie bei ihrer Tätigkeit als Volontärin im Archiv etwas entdeckt, wird sie neugierig. Jedoch frage ich mich schon, warum hat das damals niemand entdeckt? Am Ende frage ich mich allerdings, ob es heute noch so ein abgeschiedenes Dorf geben kann. Warum nicht, wenn jemand die Kontrolle hat und einige die Augen verschließen, dann könnte sicher heute noch so ein Dorf existieren. Die Auflösung und besonders den wahren Täter habe ich im Laufe des Lesens irgendwie schon im Visier. Speziell Rebekka Gefangenschaft und was der Täter von ihr verlangt, hat mich wirklich bestürzt. Nach und nach vermute ich, dass wir es mit einem psychisch labilen Täter zu tun haben, der seine ganze Macht ausspielt. Das Mitwirken eines Wolfes macht die komplette Geschichte noch mystischer und rätselhafter. Weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte, gebe ich diesem Buch gerne 5 von 5 Sterne. ---

Wolf der Geist der Wildnis

claudi-1963 aus Schwaben am 13.03.2024
Bewertungsnummer: 2153282
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Jeder Schmerz macht dich stärker, jeder Verrat intelligenter, jede Enttäuschung geschickter und jede Erfahrung weiser." (Pinterest) Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, seit Juli eines Nachts spurlos beim Campen verschwindet, zurückbleibt ihre Freundin Smilla. Nun ist erneut ein Mädchen verschwunden, die 16-jährige Rebekka. Und sie ist nur eine von vielen, wie Smilla im Laufe ihrer Recherchen feststellt. Das Verschwinden ihrer Freundin lässt sie einfach nicht zur Ruhe kommen. Als ihr eines Tages ein verwahrlostes, stummes Mädchen mit ihrem Wolf vors Auto läuft, reißen alte Wunden wieder auf. Denn das Mädchen hat Ähnlichkeiten mit ihrer Freundin Juli. Währenddessen macht sich Rebekkas Freund Jesse Sorgen um sie. Als Außenseiter eines abgelegenen Bergdorfs werden die beiden immer wieder in der Schule attackiert. Jetzt fragt sich Jesse, ob ihr jemand etwas angetan hat. Das Misstrauen gegen die sonderbaren Einwohner von Jakobsleiter wird immer größer, besonders als sie erfahren, wer dort wohnt. Auf der Suche nach der erst kürzlich vermissten Lehrerin gerät Smilla selbst in Gefahr. Doch lauert das Böse wirklich auf dem Berg? Meine Meinung: Schon beim Anblick des düsteren Covers beschleicht mich etwas Unheimliches. Was mag mich wohl bei diesem Buch erwarten? Das Debüt von Vera Buck umfasst eine wirklich düstere, morbide Geschichte. Dabei geht es um ein abgeschiedenes, einfaches Bergdorf, das die Mitglieder der Täufergemeinde bewohnt. Ursprünglich und einfach ohne Telefon, Laden und Arzt lebt dort diese eigenartige Gemeinde. Ganz abgeschieden vom Nachbardorf Almenen. Lediglich Jesse und Rebekka dürfen die dortige Schule besuchen, allerdings ernten sie von ihren Mitschülern nur Spott und Prügel. Das missfällt besonders ihrer Lehrerin Frau Bender, die in Jesse einen schlauen Jungen sieht, für den sie sich einsetzen möchte. Allerdings wird ihr Mühe und der Besuch in Jakobsleiter nicht belohnt, im Gegenteil kurz danach wird sie ebenfalls vermisst. Dadurch, dass dieses Dorf nur zu Fuß und schwer zu erreichen ist, fühlen sich die Bewohner sicher. Mit außergewöhnlich vielen Handlungssträngen nimmt einen die Autorin mit in eine verschworene Dorfgemeinschaft, bei der man vieles hinterfragt. Dadurch, dass sich die Handlungen und Personen ständig ändern, bleibt das Geschehen ungewiss und fesselnd. Besonders leid in der Geschichte tun mir die Kinder von Jakobsleiter, die nie eine Chance bekommen, anders zu leben. Wer die Bewohner wirklich sind, das erfahre ich erst gegen Ende zu. Merkwürdig ist auch die stumme Edith, in dessen Gedanken ich immer wieder blicken darf. Sie scheint viel mehr zu wissen, als die anderen ahnen. Die teils labile und durchaus auch mutige Smilla imponiert mir. Vor allem das sie so alleine wieder dort campen geht, wo ihre Freundin verschwunden ist. Allerdings ist vieles leichtsinnig, was sie auf der Suche nach Juli tut. Doch irgendwas muss sie machen, weil sie seit dem Verschwinden keine Ruhe findet. Hier spürt man sehr gut, wie die Ungewissheit an der Zurückgebliebenen nagt. Als sie bei ihrer Tätigkeit als Volontärin im Archiv etwas entdeckt, wird sie neugierig. Jedoch frage ich mich schon, warum hat das damals niemand entdeckt? Am Ende frage ich mich allerdings, ob es heute noch so ein abgeschiedenes Dorf geben kann. Warum nicht, wenn jemand die Kontrolle hat und einige die Augen verschließen, dann könnte sicher heute noch so ein Dorf existieren. Die Auflösung und besonders den wahren Täter habe ich im Laufe des Lesens irgendwie schon im Visier. Speziell Rebekka Gefangenschaft und was der Täter von ihr verlangt, hat mich wirklich bestürzt. Nach und nach vermute ich, dass wir es mit einem psychisch labilen Täter zu tun haben, der seine ganze Macht ausspielt. Das Mitwirken eines Wolfes macht die komplette Geschichte noch mystischer und rätselhafter. Weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte, gebe ich diesem Buch gerne 5 von 5 Sterne. ---

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